Lernkarten

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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 27.03.2021 / 31.03.2021
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Beschreiben sie Strategien im Umgang mit Störungen und fügen sie ein konkretes Beispiel.

Wenn man gewisse Gruppierungen, Personen, Regeln oder Medienplattformen nicht gut findet, distanziert man sich von ihnen durch: Vermeiden, kritisch Hinterfragen, Abwerten oder Überwinden.

Bsp.: Ich gehe lauten und gewaltbereiten Jugendlichen wenn möglich aus dem Weg. 

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Beschreiben sie Anpassung und fügen sie ein konkretes Beispiel.

Man passt sich an geltende Regeln ans, ohne die Regeln innerlich zu befürworten. 

Bsp.: Rauchen an der Raucherzonen. 

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Ich erkläre die wichtigsten Punkte zu "Bindung an primäre Bezugspersonen".

  •  Kindliches Aussehen (Kichdchenschema)
  • Kindliche Fähigkeit, Signale zu empfangen
  • Kindliche Fähigkeit, Signale zu Senden. 
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Ich erkläre die wichtigsten Punkte zu "Entstehung der Autonomie".

  • zunehmedne motorische Selbststädnigkeit
  • zunehmende Sprachliche Selbstständigkeit
  • Bewusstwerdung der eigenen Person
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Ich erkläre die wichtigsten Etappen des Spieles mit den Peers bis zum 5. Lebensjahr.

1. Lebensjahr: Bereits bei Kindern im ersten Lebensjahr kann man Dominanz oder Unterwerfung und Rivalität erkennen.
2. und 3. Lebensjahr: Bis zum Alter von etwa drei Jahren stehen das Alleinspiel und das Parallelspiel im Vordergrund. Die Kinder nehmen untereinander keinen Kontakt auf, sie sind vor allem mit sich selbst beschäftigt und spielen vorwiegend nebeneinander. Zwischen dem Alleinspiel und dem Parallelspiel kann man auch das Zuschauen beim Spiel anderer beobachten.

4. Lebensjahr: Das gemeinsame Spiel mit Partnern gewinnt ab dem vierten Lebensjahr an Bedeutung. Es kommt zu Kontakten, die geprägt sind von Geben und Nehmen, von Nachahmen und Verfolgen.

5. Lebensjahr: Ab dem fünften Lebensjahr spielen die Kinder häufig mit mehreren Kindern Rollenspiele, Tischspiele und Konstruktionsspiele. Dabei wirkt das kindliche Spiel insgesamt organisierter und zielgerichteter. Es kommt zu Regelspielen.

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Ich beschreibe die Entwicklung von Freundschaften kurz.

Das Kind entwicket ein Sozialesumfled und kann schon gewisse Regeln verstehen. Das Kind versteht jetzt auch das Freundschaft etwas schönes ist. 

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Nenne die drei Stadien in Kohlbergs Stufenmodell in der korrekten Reihenfolge. 

1. Präkonventionelles Stadium --> Strafe und Gehorsam (Selbstbezug) / Kosten - Nutzen- Prinzip ( "ICH" )

2. Konventionelles Stadium --> Beziehungen und Gegenseitigkeit (Vorschriften) / Erhalt der sozialen Ordnung (Autorität)

3. Postkonventionelles Stadium --> denn Rechten aller / universellen Ethischen Prinzipien. 

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Erklären sie die Präkonventionelles Stadium.

Im Kindesalter vorherrschend

Urteilsbegründungen augfrund der eigenen Bedürfnislage.