Sozialisation I und II
Prüfung an der BFS Winterthur . 1 Lehrjahr
Prüfung an der BFS Winterthur . 1 Lehrjahr
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Lernkarten
Erkläre Konventionelles Stadium.
Ab dem Jugendalter vorherrschend
Einhalten von Vorschriften ist zentral. Urteilsbegründungen aufgrund der Forderungen der momentan anwesenden Gruppe.
Erkläre Postkonventionelles Stadium.
Ab dem Erwachsenalter möglich.
Ethische Prinzipien sind bei der Begründung zentral. Der gesellschaftliche Nutzen von Vorschriften wird in Frage gestellt.
Ich beschreibe soziales Lernen und Sachlernen.
Sachlernen: Ausseinandersetzung mit einer Sache wie z.B. Bücher.
Soziales Lernen: Ausseinandersetzung mit anderen Menschen und mit sich selbst.
Ich nenne die 5 Phasen der Gruppenentwicklung.
- Forming
- Storming
- Norming
- Performing
- Adjouring
Was ist Forming?
- Einstiegs- und Findungsphase
- Teammitglieder sollen sich miteinander bekannt machen
- Beziehung untereinander oft noch unklar
Was ist Storming?
- Ausseinadersetzungs- und Streitphase
- Oft zu unstimmitkeiten
- Beziehung eher Konfliktbeladen
Was ist Norming?
- Reglungs und übereinkommensphasen (Kontrakt)
- Teammitglieder haben ihre Rolle gefunden
- Beziehungen sind harmonischer und die gegenseitige Akzeptanz steigt.
Was ist Performing?
- Kooperation
- Es herrscht eine Atmosphäre von Anerkennung, Akzeptanz und Wertschätzung
Was ist Adjouring?
- Auflösungsphase
- Kindergruppen sind häufig unruihg
- Teammitglieder sind häufig über das bevorstehende Ende traurig
Nenne mir die 4 Gruppendynamische Rollen.
- Inoffizieller Führer
- Mitläufer
- Aussenseiter
- Sündenbock
Inofizieller Führer
- geniest die hohe Wertschätzung
- gibt den Ton an
Mitläufer?
- keine eigene Meinung
- gefolge
- geringes Selbstbewuststein
Aussenseiter?
- nicht in eine Gruppe einfügen
- Jedes neue Mitglied ist zuerst aussenseiter
Sündenbock?
- Ränposition
- Ist immer Schuld
Nenne mir Vor und Nachteile von altersheterogene VS. altershomogene Gruppen
- Kinder Lernen sehr schnell von anderen Kindern,die den nächsten Lern-schritt schon beherrschen
- Ältere Kinder üben im Umgang mit kleineren Kindernihre sozialen Fähigkeiten
- Ältere Kinder akzeptieren besser, dass jüngere Kinder noch weniger weit sind.
Defnition Sozialisation
Sozialisation meint den lebenslangen Beeinflussungsprozess durch die soziale Umwelt (direkt oder indirekt) auf den einzelnen Menschen. Mit Sozialisation wird der Erwerb von Werten, Normen, Verhaltensmustern und Einstellungen bezeichnet.