Lernkarten

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Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 27.03.2021 / 13.09.2022
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Erkläre Postkonventionelles Stadium.

 

Ab dem Erwachsenalter möglich.

Ethische Prinzipien sind bei der Begründung zentral. Der gesellschaftliche Nutzen von Vorschriften wird in Frage gestellt. 

Ich beschreibe soziales Lernen und Sachlernen.

Sachlernen: Ausseinandersetzung mit einer Sache wie z.B. Bücher.

Soziales Lernen: Ausseinandersetzung mit anderen Menschen und mit sich selbst.

Ich nenne die 5 Phasen der Gruppenentwicklung.

  • Forming
  • Storming
  • Norming
  • Performing
  • Adjouring 

Was ist Forming?

  • Einstiegs- und Findungsphase
  • Teammitglieder sollen sich miteinander bekannt machen
  • Beziehung untereinander oft noch unklar

Was ist Storming?

  • Ausseinadersetzungs- und Streitphase
  • Oft zu unstimmitkeiten
  • Beziehung eher Konfliktbeladen

Was ist Norming?

  • Reglungs und übereinkommensphasen (Kontrakt)
  • Teammitglieder haben ihre Rolle gefunden
  • Beziehungen sind harmonischer und die gegenseitige Akzeptanz steigt.

Was ist Performing?

  • Kooperation
  • Es herrscht eine Atmosphäre von Anerkennung, Akzeptanz und Wertschätzung

Was ist Adjouring?

  • Auflösungsphase
  • Kindergruppen sind häufig unruihg
  • Teammitglieder sind häufig über das bevorstehende Ende traurig

Nenne mir die 4 Gruppendynamische Rollen.

  • Inoffizieller Führer
  • Mitläufer
  • Aussenseiter
  • Sündenbock

Inofizieller Führer

  • geniest die hohe Wertschätzung
  • gibt den Ton an

Mitläufer?

  • keine eigene Meinung
  • gefolge
  • geringes Selbstbewuststein 

Aussenseiter?

  • nicht in eine Gruppe einfügen
  • Jedes neue Mitglied ist zuerst aussenseiter

Sündenbock?

  • Ränposition
  • Ist immer Schuld

Nenne mir Vor und Nachteile von altersheterogene VS. altershomogene Gruppen

  • Kinder Lernen sehr schnell von anderen Kindern,die den nächsten Lern-schritt schon beherrschen
  • Ältere Kinder üben im Umgang mit kleineren Kindernihre sozialen Fähigkeiten
  • Ältere Kinder akzeptieren besser, dass jüngere Kinder noch weniger weit sind.

Defnition Sozialisation

Sozialisation meint den lebenslangen Beeinflussungsprozess durch die soziale Umwelt (direkt oder indirekt) auf den einzelnen Menschen. Mit Sozialisation wird der Erwerb von Werten, Normen, Verhaltensmustern und Einstellungen bezeichnet.

Nenne mir die 4 Sozialisationistanzen? 

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  • Familie
  • Peer-Gruppe
  • Kindergarten und Schule
  • Medien 

Wer gehört zu den Primäre Sozialisationsistanz?

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  • Mutter
  • Vater
  • Bruder
  • Familie
  • Onkel
  • Tante

Wer gehört zu den Sekundäre Sozialisationsistanz?

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  • Arbeit
  • Kindergarten
  • LehrerInnen
  • Hort
  • Heim
  • Schule
  • Kita

Wer gehört zu den Tertiäre Sozialisationsistanz?

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  • Pfadi
  • Snapchat
  • Sportklub
  • Peer-Group
  • Medien

Nenne mir die 5 Prozesse, die bei der Auseinandersetzung mit der Umwelt eine Rolle spielen? 

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  • Verinnerlichtung
  • Aktive Suche nach Informationen
  • Konstruktion der eigenen Realität
  • Strategien im Umgang mit Störungen
  • Anpassung

Beschreiben Sie Verinnerlichung und fügen sie ein konkretes Beispiel an. 

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Gewisse Verhaltensweisen werden von einer Sozialisationsistanz (z.B. Familie) übernommen. Diese Verhaltensweisn erachtet man als sinnvoll.

Bsp.: Gewisse Kochrezepte, die meine Mutter mir gelernt hat, koche ich heute noch so. 

Beschreiben sie Aktive Sueche nach Informationen und fügen sie ein konkretes Beispiel.

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Jeder Mensch sucht nach Informationen, die für Ihn subjektiv bedeutsam sind. 

Bsp.: Wenn man sich modisch kleiden möchte findet man auf Zalando Informationen zu bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen angesagten Kleidungsstilen. 

Beschreiben sie Konstruktion der eigenen Relität und fügen sie ein konkretes Beispiel.

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Wir können nicht alle Informationen aus der Umwelt aufnehmen. Oft picken wir diejenigen Informationen heruas, die uns wichtig sind. Mit diesen Informationen basteln wir unser eigenes Bild von der Realität. 

Bsp.: Aus den vielen politischen Ansichten bilde ich mir meine eigene Meinung. 

Beschreiben sie Strategien im Umgang mit Störungen und fügen sie ein konkretes Beispiel.

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Wenn man gewisse Gruppierungen, Personen, Regeln oder Medienplattformen nicht gut findet, distanziert man sich von ihnen durch: Vermeiden, kritisch Hinterfragen, Abwerten oder Überwinden.

Bsp.: Ich gehe lauten und gewaltbereiten Jugendlichen wenn möglich aus dem Weg. 

Beschreiben sie Anpassung und fügen sie ein konkretes Beispiel.

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Man passt sich an geltende Regeln ans, ohne die Regeln innerlich zu befürworten. 

Bsp.: Rauchen an der Raucherzonen. 

Ich erkläre die wichtigsten Punkte zu "Bindung an primäre Bezugspersonen".

  •  Kindliches Aussehen (Kichdchenschema)
  • Kindliche Fähigkeit, Signale zu empfangen
  • Kindliche Fähigkeit, Signale zu Senden. 

Ich erkläre die wichtigsten Punkte zu "Entstehung der Autonomie".

  • zunehmedne motorische Selbststädnigkeit
  • zunehmende Sprachliche Selbstständigkeit
  • Bewusstwerdung der eigenen Person

Ich erkläre die wichtigsten Etappen des Spieles mit den Peers bis zum 5. Lebensjahr.

1. Lebensjahr: Bereits bei Kindern im ersten Lebensjahr kann man Dominanz oder Unterwerfung und Rivalität erkennen.
2. und 3. Lebensjahr: Bis zum Alter von etwa drei Jahren stehen das Alleinspiel und das Parallelspiel im Vordergrund. Die Kinder nehmen untereinander keinen Kontakt auf, sie sind vor allem mit sich selbst beschäftigt und spielen vorwiegend nebeneinander. Zwischen dem Alleinspiel und dem Parallelspiel kann man auch das Zuschauen beim Spiel anderer beobachten.

4. Lebensjahr: Das gemeinsame Spiel mit Partnern gewinnt ab dem vierten Lebensjahr an Bedeutung. Es kommt zu Kontakten, die geprägt sind von Geben und Nehmen, von Nachahmen und Verfolgen.

5. Lebensjahr: Ab dem fünften Lebensjahr spielen die Kinder häufig mit mehreren Kindern Rollenspiele, Tischspiele und Konstruktionsspiele. Dabei wirkt das kindliche Spiel insgesamt organisierter und zielgerichteter. Es kommt zu Regelspielen.

Ich beschreibe die Entwicklung von Freundschaften kurz.

Das Kind entwicket ein Sozialesumfled und kann schon gewisse Regeln verstehen. Das Kind versteht jetzt auch das Freundschaft etwas schönes ist. 

Nenne die drei Stadien in Kohlbergs Stufenmodell in der korrekten Reihenfolge. 

1. Präkonventionelles Stadium --> Strafe und Gehorsam (Selbstbezug) / Kosten - Nutzen- Prinzip ( "ICH" )

2. Konventionelles Stadium --> Beziehungen und Gegenseitigkeit (Vorschriften) / Erhalt der sozialen Ordnung (Autorität)

3. Postkonventionelles Stadium --> denn Rechten aller / universellen Ethischen Prinzipien.