Marketing


L. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen des Marketings, insbesondere im Bereich der Verkaufsförderung (VF) und des Vertriebs. Sie decken Themen wie Produktmanagement, Anbieterstrategien, Standortanalyse und verschiedene Marketinginstrumente ab. Praktiker und Studierende profitieren von der strukturierten Darstellung von Prozessen wie Messeplanung, Kundenrückgewinnung und Zertifizierungsverfahren, die durch konkrete Beispiele und Methoden ergänzt werden. Die Karteikarten vermitteln wertvolle Einblicke in die Planung und Umsetzung von Marketingstrategien, die sowohl für Unternehmen als auch für Einzelpersonen im Marketingbereich von Nutzen sind.
Cartes-fiches
60
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
03.02.2021 / 08.11.2021

Cartes-fiches

Planungphasen Projekt

Erhebeung / Analyse

Würdigung / Zeitrevision

1. Lösungssuche

2. Bewertung

3. Auswahl

4. Augtrag / Vertrag

Verhandeln mündlich die Konditionen für eine Bestellung, was unternehemn Sie als nächstes?

Ich halte alles schriftich

Projektinitalisierungprozess

1 Projektidee

2 Projektantrag

3 Antragsprüfung

4 Entscheid

5 Projektauftrag

6 Projektfreigabe

Produktlebenszyklus

Entwicklung

Einfuhrung

Wachstum

Reife

Sättigung

Degeneration

Verpackung (was muss drauf)

Enthält Infos über das Produkt (Produktbeschreibung)

Erfüllt die Gesetzliche Vorschriften ( Ausdruck Verfallsdatum)

Dient als Werbeträger ( Marke)

Infos zur Verwendung ( Gebrauchsanweisung)

Elektronische erfassung (Strichcode)

Schutzfunktion

Marktformen

1. Ein Anbieter / Ein Nachfrager

2. Wenige Anbieter / EIn Nachfrager

3 Vielen Anbieter / ein Nachfrager

4 Ein Anbieter / Wenige Nachfrager

5 Wenige Anbieter / Weniger Nachfrager

6 Wiele Anbieter / Weniger Nachfrager

7 Ein Anbieter / Viele Nachfrager

8 Weniger Anbieter / Viele Nachfrager

9 Viele Anbieter / Viele Nachfrager

1 Bilaterales Monopol

2 Beschr. Nachfragemonopol

3 Nachfrage Monopol

4 Beschr. Angebotsmonopol

5 Bilaterales Oligopol

6 Nachfrage Oligopol

7 Angebotsmonopol

8 Angebotsoligopol

9 Polypol

Zeiles des CRM

  1. Kundenzufriedenheit und Kauffrequenz steiger
  2. Kundenpotenzial ausschöpfen
  3. Kosten senken durch Zentrale Datenerfassung
  4. Reaktion + Liefergeschwindigkeit steigern
  5. Kundenorientierung verbessern

6 Kriterien des CRM

  1. Kompatibilität
  2. Flexibilität
  3. Usability
  4. Stabilität
  5. Funktionalität
  6. Analyse

Erhebungsmethoden

Erhebungsmethoden

Field Research           Desk Research

-Primäre MF               - Sekündere MF

Beobachtung               Interne Daten

Befragung                   Externe Daten

Experiment

 

Ebene des Produkts

Kernprodukt ( Was wird gekauft? Staubsauger)

Formales Produkt (führst zu Kaufentscheid zb. besonders leise)

Erweitertes Produkt (Zusätzliche Dienstleistung zb Garantie / Service)

Werbekonzept

  1. Situationsanalyse
  2. Wahl der Zielgruppe
  3. Definition der Werbeziele
  4. Bestimmung der Positionierung
  5. Bestimmung der Copylattform
  6. Bestimmung der Mediaplattform
  7. Festlegung des Werbebudget
  8. Realisierung der Werbemassnahmen
  9. Kontrolle des Werbeerfolgs

Vertragstypen nach OR

Kaufvertrag: Ware geht bei Bestellung ins Eigentum des Käufers über

Werkvertrag: Hersteller wird zur Herstellung eines Werkes oder einer Ware verpflichtet. Es liegt erfolgsklausel vor, der Käufer kann bei nichterfüllung vom Vertrag zurücktreten.

Mietvertrag: Ware wird für bestimmte Zeit gegen Betrag zur VErfügung gestellt. Die Ware bleibt eigentum des Lieferanten

Rabatt Arten

 

Einführungsrabatt

Mengenrabatt

Händlerrabatt

Funktionsrabatt (Barzhalung / Skonto)

Treuerabatt

Social   Media Facebook vorteile

 

Sichtbarkeit (verlinkungen)

Infos (Infos über Produkte)

Kundenkontakt (ermöglicht direkten Kundenkontakt)

Funktionen des Warenhandels

Räumliche Funktion: Stellt Waren an einem bestimmten Ort zur Verfügung

Zeitliche Funktion: Er stellt die permanente Verfügbarkeit unabhängig von der Produktionszeit sicher

Qualitätsfunktion: Der Handel sichert die Qualität der Ware

Distributionskonzept

  1. Situationsanalyse
  2. Angaben und Vorgaben aus dem Marketingkonzept
  3. Zielsetzung
  4. Vertriebsstrategie
  5. Erarbeitung eines konkreten Durchführungsplans
  6. Bestimmung der Infrastruktur
  7. Budget
  8. Realisierung
  9. Kontrolle

Eigen oder Fremdtransport

Eigentransport

  • Personal Ersparnis
  • Vertrauen
  • M-Mix bereits vorhanden
  • übersicht bleibt erhalten

Fremdtransport

  • Kompetenz
  • Bessere Erreichbarkeit an Standorten
  • Mehr personal zum planen
  • Man kann sie auf andere Dinge fokusiere
  • Keine FZ zu Werten

Standortfaktoren

Steuerfuss

Weil der KT EInfluss auf die Kosten am jeweiligen Ort hat

Frequenz

Weil je nach Standort verändert sich auch die Menge an potenzieller Kundschaft

Konkurrenz

je nach Standort kann konkurrenz varieren

Miete

Mite ist höher an gewisse Standorte

Image des Standort

Image des Standortes beeinflusst auch unseres

Lohn

mehr oder weniger Lohn je nach standort

Formen der Internationalisierung

Vertriebsorganisation

eigene Vertriebsorg. in Land, Markt wird vor Ort bearbeitet

Lizenzvergabe

einem Unternehmen wird Recht eingeräumt um unsere Produkte zu Vertreiben

Joint Venture

langfristige zusammenarbeit mit bestehendem Unternehmen (gleiche Branche)

Franchising

Übertragung Rechte am Vertrieb unserer Produkte, Behalten aber Marketingaktivitäten

Alpen Methode

  • Aufgaben
  • Länge
  • Pufferzeiten
  • Entscheidungen
  • Nachkontrolle

Definition Marketing

Ist der Prozess der Planng und Ausführung von Konzeption, Preisgestaltung, Promotion und Distribution von Ideen, Produkten und Dienstleistungen um die Ziele des Einzelnen und der Organisation zu erfüllen.

Eigen oder Fremdlager (vorteile)

Eigenlager

Stabile Nachfrage

Direkte und bessere Kontrolle

Imagefaktor

Kurze Infowege

Know-How

 

Fremdlager

schwankende Nachfrage

Verstreute und wechselne Märkte

Wechselnde Transportmittel

Minimierung Lagerrisiko

Sparen (Kosten und Personal)

Standortkonzept

  1. Ausgangslage
  2. Zielsetzung in Bezug auf Standort
  3. Bestimmung Standortfaktoren
  4. Suche nach Standorte
  5. Bewertung Standorte
  6. Wahl des Standorts
  7. Budget
  8. Verhandlungen + Durchführung
  9. Kontrolle

Distributionsdifferenzierung

Exklusiv / einen Absatzmittler / Luxusyacht

Selektiv / einige Auserwählte AM / Bucherer Rolex

Intensiv / viele Absatzmittler / Güter des täglichen gebrauchs zb Wasserflaschen

Vorteile Indirekter Vertrieb

  • Einfachere Verteilung auf Markt
  • Näher beim Kunde
  • Kosten besser kalkulierbar
  • Handelspartner ist grewinnorientiert
  • Nützung Infrastruktur des Händlers
  • Absarz von grösserer Menge
  • Weniger Marketingkosten

Nachteile Indirekter Vertrieb

  • Abhängigkeit von Händler
  • Händler Unflexibel
  • Weniger Know-How
  • evtl. Interessenkonflikte
  • Keine Lagerkontrolle
  • Kein Einfluss auf Kundendienst und Service

Güterbaum

                                                               Güter

                      Witschaftliche Güter                                      Freie Güter                               

                 Matterielle G..                 Immaterielle G.           -Luft

Invest.Güter     Konsumgüter          -Dienstleistungen        -Wasser

                         -Verbrauchsg.        - Rechte

                        - Gebrauchsg.        - Know-How

Welche Aussagen gehören zum Imvestitionsgütermarkt ?

  • Der Produkt ist je nach Kundenbedürfnis eher individuell
  • Der Kundenstamm besteht aus eher weniger,dafür grossen Geschäftskunden

Problemlösung (methodisches vorgehen)

Komplex          Kompliziert        Einfach                 Chaotisch

probieren         erkennen           erkennen               handeln

erkennen         analysieren        beurteilen              erkennen

Reagieren        reagieren           reagieren              reagieren

ermergent      good practice    best practice      Neuartig

Eventplanung

  1. Event planen
  2. Gäste einladen
  3. Catering bestellen
  4. technik testen
  5. Gäste begrüssen

Vertragsfähigkeit

Handlungsfähigkeit

Ist gegeben wenn Urteilsfähigkeit und Mündigkeit erfüllt sind.

Urteilsfähigkeit

Die Fähigkeit einer Person Ihre eigene Handlungen vernunftgemäss zu beurteilen

Mündigkeit

18ter altersjahr

Preisbestimmung nach 4 K

 

  • Kosten
  • Konkurrenz
  • Konsumentenzahlungsbereitschaft
  • Kapazität

Verhaltensregeln für Sitzungen

  • Die Teilnehmer respektieren andere Meinungen
  • Die Teilnehmer fassen sich kurz
  • akzeptieren die Ergbnisse
  • Die teilnehmenden formulieren eigene Meinungen als Ich-Botschaft

Marktforschungsprozess

  1. Formulierun der Marktforschungsziele
  2. Umschreibung der Martkforschungsstrategie
  3. Vorbereitung der Marktforschung
  4. Realisation der Marktforschung
  5. Umsetzung der Marktforschungsergebnisse

Marktsegmente

Nennen Sie 4 Kriterien nach welche der Markt segmentiert wird.

Soziodemographisch: Geschlecht / Alter / KKK

Geographisch: Wohnort / Land

Psychographisch: Einstellung / Motivation

Verhaltensbezogen: Preisverhalten / Mobilitätsverhalten

Welche Aussagen beschreiben eine Multiclient Studie

  • Sie können sich mit Fragen an der Multiclientstudie beteiligen
  • Ist kostengünstig
  • Initiatoren sind häufig Marktforschungsinstituten
  • Einige Fragen sind exklusiv für Ihr Unternehmen bestimmt

Panel Info

Kosumentenpanel

  • Kaufhäufigkeit
  • Durchschnittspreise
  • Verkäufe pro Geschäft

Panel Info

Handelspanel

  • Marktentwicklungen / trends
  • Marktvolumen / anteil
  • Haushalts & Käuferreichweite

4 Befragungsmethoden

  • CAPI (Computer assisted personal interview)

face to face mit computerhilfe

  • CATI ( Computer assited telefone interview)

stellt fragen am tel und tippt antworten im PC

  • CAWI ( Computer aided Web Interviewing)

Webpage

  • PAPI (paper and pen interview)

Fragebogen

Ankerkonzept

  1. Ausgangslage
  2. Ziele
  3. Zielgruppe
  4. Zeitraum
  5. Zielgebiet
  6. Strategie
  7. Massnahmen
  8. Budget
  9. Kontrolle

Étudier