Digitales Marketing

Weiterbildung

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D. C.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über digitale Marketingstrategien und deren Umsetzung. Sie decken Themen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media, E-Mail-Marketing, Mobile Marketing und Influencer Marketing ab. Die Karteikarten erklären Konzepte wie Targeting, Content-Erstellung und Erfolgsmessung mit KPIs. Sie sind ideal für Marketingfachleute und Unternehmen, die ihre Online-Präsenz optimieren und effektive digitale Kampagnen entwickeln möchten.
Cartes-fiches
48
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
05.01.2021 / 29.12.2024

Cartes-fiches

Was versteht man unter Online Marketing?

Online Marketing umfasst alle Marketing-Massnahmen im Internet.

z.B Aufbau und pflege von eigenen Auftritten / Websites

Sowie Display / Banner und Adwords - Kampagnen in Suchmaschinen

Der Dialog mit Kunden und Interessenten via E-Mail, Blogs und Social Media

Charakteristik des Internets

- Funktionsvielfalt: Ich kann suchen, mich informieren, bestellen, spielen, kommentieren etc.

- Multimedialität: Bilder, Filme, Animationen lassen Marken erlebbar werden

- Interaktivität: Dialog über verschiedene Kanäle wie Mail, Website, Social Media, Kommentarfunktion in Blogs etc.

- Automatisierung: Besucherverhalten lässt sich analysieren, Kunde wickelt Bestellprozess im Shop selbst ab etc.

- Räumliche und zeitliche Unbegrenztheit: virtueller Raum, uneingeschränkte Öffnungszeiten, weltweit zugänglich etc.

Vom Web 1.0 zu Web 2.0 und Web 3.0

Web 1.0: 

Statische Webseite ohne Interaktion

Web 2.0:

User können Produzenten von Inhalten sein (USer-Generated Content) z.B Wikis, Blogs, Podcasts, Social Media, Kommentarfunktion

Web 3.0:

Die Zukunft hat schon begonnen: Unter EInbezug der künstlichen Inteligenz, Informationen werden von Maschinen in semantische Beziehungen gebracht.

DiSoLoMo-Trend

Dynamik der verfügbaren Online Optionen = Was heisst das für Unternehmen?

- Angebote digitalisieren  Digital

Online Shop

- Dialog mitgestalten Social

- Lokalisieren der Nutzer Local

Angebote regionaliseren 

- Online Marketing dem neuen Nutzungsverhalten anpassen Mobile

Individualiserung dank Digitalisierung

Ziele im Digitalen Marketing

  • Bekanntheit des Unternehmens steigern: Reichweite auch weltweit
  • Image stärken: Guten Content und Auftritt, gute Usability
  • Bekanntheit Produkte erhöhen: Online Kanäle / Instruemente nutzen
  • Marken aufbauen und etablieren: Nutzer involvieren
  • Kunden binden: Über relevante Services und Inhalte
  • Neue Kunden gewinnen: Bedürfnisorientiert ansprechen
  • Produkte und Dienstleistungen verkaufen: Absatzkanal

Ziele im Marketing

Ziele werden von Unternehmenszielen und Marketingzielen abgeleitet. Digitales Marketing ergänzt das Marketing im digitalen Bereich

KPI`s Key Performance Indicators = Kennzahlen zur Erfolgsmessung

z.B:

  • Anzahl Onlinebestellungen
  • Umsatz des E-Commerce Bereichts
  • Besucherzhalen auf der Webseite
  • Anzahl neuer Kunden

S.23

Beispiele von Zielen im Bereich Marketing und digitales Marketing

Übersicht Online Marketing

Instrumente des Digitalen Marketings

  • Content Marketing
  • Website
  • Online Shops / E-Commerce
  • Targeting / Retargeting / Remarketing
  • Social Media
  • Email - Marketing
  • Affiliate Marketing
  • Mobile Marketing
  • Suchmaschinenmarketing

Content Marketing

(Fokus auf Inhalt nicht Pordukt) Gute Inhalte für die Zielgruppe bieten und diese über verschiedene Kanäle verbreiten.

Ziele:

  • Kundenbindung durch gute Inhalte
  • Besucherzahl auf der Webseite erhöhen
  • Markenbekanntheit erhöhen
  • und weitere Marketingziele

Digitales Marketing S:33 

Beispiel Nespresso: Welche spanndenen Inhalte / Geschichten könnte Nespresso bieten?

Kaffe Ernte / Herkunft, Land Leute / Kaffee ZUbereitung / Kaffee mahlen

Verbreitung über die verschiedenen Kanäle (online/offline)

Video und Geschichte auf Webseite / Mailing / Facebook / Instagram

Die Webseite

 

Und plötzlich ist mein Unternehmen in der ganzen Welt... Zeit- und ortsunabhängig sind alle Informationen verfügbar.

Merke: Websites sind nicht nur Informationsquellen, sondern auch Dialogplattformen, Läden, Archive, Email Adressgeneratoren etc.

Digitales Marketing Buch S. 35

Site Type 1: Firmenwebseite Corporate Site

Enthält alle wichtigen Informationen:

FIrmengeschichte, Philiosophie, Kennzahlen, Produktinformationen, Spezialangebote, Presse Informationen

Zielgruppe: richtet sich an alle Personen, die sich in irgendeiner FOrm für das Unternehmen und sein Angebot interessieren

Erfolgsfaktoren einer Firmenwebseite

 

  • Domainname: Firmen- oder Markennamen
  • Content: relevante, aktuelle Inhalte
  • Usability: Benutzerfreundlichkeit
  • Interaktivität: Interaktive Elemente
  • Pflege / Aktualisierung: auch für Suchmaschinen relevant
  • Analyse / Optimierung: Analysetools (z.B Google-Analytics)
  • Suchmaschinenfreundlichkeit: SEO

Content Management Systems (CMS)

Wichtig ist ein gutes CMS

  • Im CMS pflege ich die Websiteinhalte
  • Das CM solle laufend weiterentwickelt werden
  • Inhalte selbst ändern, neue Elemente durch Agentur einpflegen lassen
  • Kennt Ihr ein CMS? z.B Wordpress, Typo3 oder eigene CMS der Agentur?
  • Heute können auch Videos und Live Streaming eingebunden werden
  • Wichtig ist Responsive Design (für Smartphone, Tablet etc.)

Microsites z.B für Kampagnen 

Verstärkt Effekt einer Werbekampagne. Enthält Gestaltung- und inhaltliche Elemente einer Kampagne. Ein medienübergreifendes Erlebnis, wleches den EIndruck von Marke, Produkt oder Dienstleistung verstärkt. Interaktivität macht Dialog möglich.

Bekannt machen einer Webseite

Eureneue Firmenwebseite oder Landingpage geht online. Wie könnt ihr die Seite jetzt bekannt machen?

  • Email
  • Newsletter
  • Banner / Display
  • Links
  • Verzeichnis EInträge
  • Klassiche Werbung
  • Online Werbung
  • QR Code

Von den grossen Shops lernen 

Ein Shop auch für kleine, lokale Unternehmen

  • E-Commerce-Shop-Lösung heute einfach einzubinden B2B und B2C
  • M-Commerce (Mobile Commerce) und S-Commerce (Social Commerce)
  • Shop mit CRM-System verknüpfen (Kundenbindungssystem)

Retargeting

Webseite Visitor - Your Website - Visitor Leaves - Anotger Website

Mit Cookies Seiteninhalte Werbung auf anderen Webseiten anzeigen

Targeting

Zielgruppenorientiertes Einblenden von Werbung.

Formen von Targeting:

  • Content Targeting
  • Geo-Targeting, Geo-Location
  • Semanisches Targeting (Zusammenhänge von Suchbegriffen)
  • Behavioral Targeting (Verhaltensprofil)
  • Retargeting
  • Socil Media Targeting (personaliserte Werbung)

Oline Marketing 1 S: 29

Definition Social Media Marketing

  • Social Media (auch Social Networks, soziale Medien / Netzwerke / Netze) bezeichnen digitale PLattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte wie Texte, Fotos, Videos oder Podcats zu veröffentlichen.
  •  
  • Social Media Marketing beschreibt die Nutzung von von Social Media für Marektingzwecke. Unternehmen haben die Möglichkeit, darin eigene Präsenzen aufzubauen oder je nach Plattform auch Werbung zu schalten.

WIkis

Offenes System, im dem mehrere Autoren Inhalte publizieren.

Idee: Gemeinschaftliche Arbeit an Texten, Erfahrung und Wissenschatz zusammenführen Bsp. Wikipedia oder FIrmenwikis

Blog (Weblog)

  • Blog ist eine Webseite, die regelmässig neue EInträge erhält
  • Blog (Corporate Blog oder Themenblog) kann auf der eigenen Webseite integriert oder als seperater Blog geführt werden.
  • Vemrittelt Wissen, regt Diskussionen an etc.
  • Dialogfunktion
  • Lässt sich gut über weitere Social Media Plattformen weiterverbreiten

Blog wichtiges PR-Instrument

Podcasts

Enstanden aus iPod und Boradcasting

Heute verwendet für alle Formen von Audiodateien im MP3 Format (oft auch für Videos) zum Downloaden - auch für Firmenwebsites

Social Networks - Communitys

 

Ziel: Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen

  • Social Netzwerke für Private und Unternehmen: Facebook, Instagramm, Snacpchat, Tiktok
  • Geschäftliche Netzwerke: Xing, Linkedin
  • Kurznachrichtendienst: Twitter
  • Videoportale: Youtube, Streamingplattformen
  • Foto-Sharing / Datei-Sharing: Instagram, Picasa, flickr, Dropbox
  • Bewertungsportale: Tripavisor, Kununu

Formen des EMail Marketing

  • Redaktionelle Newsletter: Kundenbindung mittels Infos, Fachbeiträgen, Tipps etc.
  • Werbe-Newsletter und Emails: Verkäufe ankurbeln
  • Ereignisgesteuerte Emails: z-B zum Gebrurtstag, Vertragsablauf
  • Trigger-Mails / Autoresponder: werden automatisch auf Grund eines Klicks generiert und verschickt.

Vorteile Email Marketing

  • Email-Marketing gehört für viele Unternehmen zu den wichtigsten Onlinewerbeformen
  • Zielperson persönlich, individuell, schnell erreicht werden
  • Automatisiert
  • Kostengünstig
  • Aktualität und Geschwindigkeit
  • In Echtzeit messbar (Klickverhalten)

Erfolgsfaktoren E-Mail Marketing

  • Content
  • Personalisierung und Individualisierung
  • Gestaltung und Realisation
  • Versand und Zustellbarkeit
  • Versandfrequenz und -zeitpunkt
  • Abogenerierung

Erfolgskontrolle Email Marketing

  • Anzahl der versandten Mails
  • Anzahl der geöffneten Mails
  • Anzahl Klicks auf Hyperlinks im Mail
  • Anzahl der Weiterempfehlung
  • Anzahl der Abmeldungen

Permission Marketing

Unter Permission Marekting versteht man den Werbe- oder Informations-Versand, z.B. in der Regel in Form von E-Mails bzw. Newsletter, mit der ausdrücklichen Erlaubnis (Permission) des Kunden.

Viral Marketing

Virales Marketing nutzt vorhandene soziale Netzwerke, um z.B Markenbekanntheit gewollt virusartig zu verbreiten.

z.B Weiterempfehlung eines Produktes auf Facebook durch ganz viele Nutzer in Ihrem Facebook-Freundeskreis

Suchmaschine Marketing

Durch das Optimieren der Webpräsenz für Suchmaschinen erhöhen wir die Chance auf eine gute Platzierung (Page Ranking)

  • Sea = Schalten von bezahlter Suchmaschinenwerbung -> Anzeigen oder Google Adwords / Ads
  • Seo = Optimierung der Webseite für Suchmaschinen

Digialtes Marketing S: 40

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

 

  • Teil des Suchmaschinen-Marketingsanking
  • Massnahmen, die helfen, in der organischen Suche weiter nach vorne zu kommen = bessere Page Ranking
  • Massnahmen onpage oder offpage
  • EIntrag der Domain in Verzeichnis von Google
  • Schlüsselwörter, Keywords in Titeln und Überschriften
  • Mit seorch.de kann ich eine inhaltliche Prüfung meiner Web-Präsenz vornehmen

OnPage-Massnahmen:

  • Inhalt (Content)
  • Links (Backlings)
  • Traffic- und Anwendersignale (User Signals)
  • Technik (Codestruktur)
  • Erlebnis der Anwender (User Experience)

OffPage-Massnahmen

  • Backlings von relevanten und beliebten Seiten
  • Erwähnung der Site in Social Media etc. (Social Signals)
  •  

Mobile Marketing

Alle Aktivitäten auf Mobilen Geräten (digitale Inhalte, Informationen, Transaktionen), die Aufmerksamkeit erregen und zu Verkaufsabschlüssen führen sollen.

  • Mobile Couponoing (bringt Nutzer vom Internet in den Laden)
  • Mobile Tagging mittels QR-Code (Code einlesen - direkt zur Webseite
  • Mobile Comeptition (Verlsoung - SMS an Zielnumer)
  • Mobile Ticketing (Fahrkarten / EIntrittskarten auf Mobile)
  • Mobile Payment (Smartphone als Zahlungsmittel TWINT, Apple Pay, etc.)
  • Augmented Reality (Zukunft: Kleider virtuell probieren etc.)
  • Virtual Reality (EIntauchen in virtuelle Welt mittels VR-Brillen)
  • Application / Apps (Applikationen im App-Store herunterladen..)
  • Push Notification (Benachrichtigugnen)

Digitales Marketing S:49, Details Online-Marketing 1, S:39

Mobile Marketing

Welche Vorteile hat Mobile Couponing? Nennen Sie zwei Vorteile-

Kein Medium ist billiger als ein SMS Coupon. Es gibt auch Apps wie Stocard, in der sich sich alle EInkaufskarten von Detailhändlern ablegen lassen, oder Payback, eine App, die eine Sammelbox für verschiedene Coupons für Händler aller Arten ist.

Mobile Marketing

Wir haben in diesem Kapitel viele Begriffe kennengelernt. Füllen Sie die Lücken in der folgenden Tabelle.

Push Notification: Nachricht eines Programmes, das direkt auf den Bildschirm eingeblendet wird.

Mobile Tagging: Mithilfe der Kamera eines Mobiletelefones kann ein Strichcode gelesen werden, in dem verschiedenste Informationen gespeichert werden. 

E-Voting: Elektronische Stimmabgabe bei Wahlen oder Abstimmungen.

Mobile Payment: Bezahlung mit dem Mobiletelefon.

Apps: Anwendungssoftware zur Optimierung von Prozessen für Mobiletelefone, Tablets oder Samrt TV`S

 

Mobile Marketing

In welche RIchtung kann sich E-Voting entwickeln? Nennen Sie zwei Anwendungsmöglichkeiten.

  • Vernetzte Wahllokale, elektronische Wahlmaschinen, E-Voting mit Wahlkiosken und Internetwahlen
  • Elektronische Präsenzabstimmungen und Internetwahlsysteme bei der Durchführung von Wahlen in Vereinen, Aktiengesellschaften oder ähnlichen Organisationen
  • Fernsehsendungen wie Kassensturz, Deutschland such den Superstar oder Voice of Switzerland

Mobile Marketing

Wo wird E-Ticketing bereits erfolgreich eingesetzt? Nennen Sie eine Anwendungsform.

Es wird sowohl im öffentlichen Verkehr als auch bei Veranstaltungen (z.B Kino oder Theater) und Flugbuchungen vermehrt eingesetzt.

Mobile Marketing

Für welche FUnktionen können Apps eingestzt werden?

Beispiel als Musikinstrument, Navigationsgerät, Wörterbuch, Höhenmesser, Wasserwaage, Schrittzähler, Metronom, Adventskalander, Geräuschepegel-Messgerät oder Fotolabor.

Étudier