Digitales Marketing
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Flashcards
Was versteht man unter Online Marketing?
Online Marketing umfasst alle Marketing-Massnahmen im Internet.
z.B Aufbau und pflege von eigenen Auftritten / Websites
Sowie Display / Banner und Adwords - Kampagnen in Suchmaschinen
Der Dialog mit Kunden und Interessenten via E-Mail, Blogs und Social Media
Charakteristik des Internets
- Funktionsvielfalt: Ich kann suchen, mich informieren, bestellen, spielen, kommentieren etc.
- Multimedialität: Bilder, Filme, Animationen lassen Marken erlebbar werden
- Interaktivität: Dialog über verschiedene Kanäle wie Mail, Website, Social Media, Kommentarfunktion in Blogs etc.
- Automatisierung: Besucherverhalten lässt sich analysieren, Kunde wickelt Bestellprozess im Shop selbst ab etc.
- Räumliche und zeitliche Unbegrenztheit: virtueller Raum, uneingeschränkte Öffnungszeiten, weltweit zugänglich etc.
Vom Web 1.0 zu Web 2.0 und Web 3.0
Web 1.0:
Statische Webseite ohne Interaktion
Web 2.0:
User können Produzenten von Inhalten sein (USer-Generated Content) z.B Wikis, Blogs, Podcasts, Social Media, Kommentarfunktion
Web 3.0:
Die Zukunft hat schon begonnen: Unter EInbezug der künstlichen Inteligenz, Informationen werden von Maschinen in semantische Beziehungen gebracht.
DiSoLoMo-Trend
Dynamik der verfügbaren Online Optionen = Was heisst das für Unternehmen?
- Angebote digitalisieren Digital
Online Shop
- Dialog mitgestalten Social
- Lokalisieren der Nutzer Local
Angebote regionaliseren
- Online Marketing dem neuen Nutzungsverhalten anpassen Mobile
Ziele im Digitalen Marketing
- Bekanntheit des Unternehmens steigern: Reichweite auch weltweit
- Image stärken: Guten Content und Auftritt, gute Usability
- Bekanntheit Produkte erhöhen: Online Kanäle / Instruemente nutzen
- Marken aufbauen und etablieren: Nutzer involvieren
- Kunden binden: Über relevante Services und Inhalte
- Neue Kunden gewinnen: Bedürfnisorientiert ansprechen
- Produkte und Dienstleistungen verkaufen: Absatzkanal
Ziele im Marketing
Ziele werden von Unternehmenszielen und Marketingzielen abgeleitet. Digitales Marketing ergänzt das Marketing im digitalen Bereich
KPI`s Key Performance Indicators = Kennzahlen zur Erfolgsmessung
z.B:
- Anzahl Onlinebestellungen
- Umsatz des E-Commerce Bereichts
- Besucherzhalen auf der Webseite
- Anzahl neuer Kunden
S.23
Instrumente des Digitalen Marketings
- Content Marketing
- Website
- Online Shops / E-Commerce
- Targeting / Retargeting / Remarketing
- Social Media
- Email - Marketing
- Affiliate Marketing
- Mobile Marketing
- Suchmaschinenmarketing
Content Marketing
(Fokus auf Inhalt nicht Pordukt) Gute Inhalte für die Zielgruppe bieten und diese über verschiedene Kanäle verbreiten.
Ziele:
- Kundenbindung durch gute Inhalte
- Besucherzahl auf der Webseite erhöhen
- Markenbekanntheit erhöhen
- und weitere Marketingziele
Digitales Marketing S:33
Beispiel Nespresso: Welche spanndenen Inhalte / Geschichten könnte Nespresso bieten?
Kaffe Ernte / Herkunft, Land Leute / Kaffee ZUbereitung / Kaffee mahlen
Verbreitung über die verschiedenen Kanäle (online/offline)
Video und Geschichte auf Webseite / Mailing / Facebook / Instagram
Die Webseite
Und plötzlich ist mein Unternehmen in der ganzen Welt... Zeit- und ortsunabhängig sind alle Informationen verfügbar.
Merke: Websites sind nicht nur Informationsquellen, sondern auch Dialogplattformen, Läden, Archive, Email Adressgeneratoren etc.
Digitales Marketing Buch S. 35
Site Type 1: Firmenwebseite Corporate Site
Enthält alle wichtigen Informationen:
FIrmengeschichte, Philiosophie, Kennzahlen, Produktinformationen, Spezialangebote, Presse Informationen
Zielgruppe: richtet sich an alle Personen, die sich in irgendeiner FOrm für das Unternehmen und sein Angebot interessieren
Erfolgsfaktoren einer Firmenwebseite
- Domainname: Firmen- oder Markennamen
- Content: relevante, aktuelle Inhalte
- Usability: Benutzerfreundlichkeit
- Interaktivität: Interaktive Elemente
- Pflege / Aktualisierung: auch für Suchmaschinen relevant
- Analyse / Optimierung: Analysetools (z.B Google-Analytics)
- Suchmaschinenfreundlichkeit: SEO
Content Management Systems (CMS)
Wichtig ist ein gutes CMS
- Im CMS pflege ich die Websiteinhalte
- Das CM solle laufend weiterentwickelt werden
- Inhalte selbst ändern, neue Elemente durch Agentur einpflegen lassen
- Kennt Ihr ein CMS? z.B Wordpress, Typo3 oder eigene CMS der Agentur?
- Heute können auch Videos und Live Streaming eingebunden werden
- Wichtig ist Responsive Design (für Smartphone, Tablet etc.)
Microsites z.B für Kampagnen
Verstärkt Effekt einer Werbekampagne. Enthält Gestaltung- und inhaltliche Elemente einer Kampagne. Ein medienübergreifendes Erlebnis, wleches den EIndruck von Marke, Produkt oder Dienstleistung verstärkt. Interaktivität macht Dialog möglich.
Bekannt machen einer Webseite
Eureneue Firmenwebseite oder Landingpage geht online. Wie könnt ihr die Seite jetzt bekannt machen?
- Newsletter
- Banner / Display
- Links
- Verzeichnis EInträge
- Klassiche Werbung
- Online Werbung
- QR Code
Von den grossen Shops lernen
Ein Shop auch für kleine, lokale Unternehmen
- E-Commerce-Shop-Lösung heute einfach einzubinden B2B und B2C
- M-Commerce (Mobile Commerce) und S-Commerce (Social Commerce)
- Shop mit CRM-System verknüpfen (Kundenbindungssystem)
Retargeting
Webseite Visitor - Your Website - Visitor Leaves - Anotger Website
Mit Cookies Seiteninhalte Werbung auf anderen Webseiten anzeigen
Targeting
Zielgruppenorientiertes Einblenden von Werbung.
Formen von Targeting:
- Content Targeting
- Geo-Targeting, Geo-Location
- Semanisches Targeting (Zusammenhänge von Suchbegriffen)
- Behavioral Targeting (Verhaltensprofil)
- Retargeting
- Socil Media Targeting (personaliserte Werbung)
Oline Marketing 1 S: 29
Definition Social Media Marketing
- Social Media (auch Social Networks, soziale Medien / Netzwerke / Netze) bezeichnen digitale PLattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte wie Texte, Fotos, Videos oder Podcats zu veröffentlichen.
- Social Media Marketing beschreibt die Nutzung von von Social Media für Marektingzwecke. Unternehmen haben die Möglichkeit, darin eigene Präsenzen aufzubauen oder je nach Plattform auch Werbung zu schalten.
WIkis
Offenes System, im dem mehrere Autoren Inhalte publizieren.
Idee: Gemeinschaftliche Arbeit an Texten, Erfahrung und Wissenschatz zusammenführen Bsp. Wikipedia oder FIrmenwikis
Blog (Weblog)
- Blog ist eine Webseite, die regelmässig neue EInträge erhält
- Blog (Corporate Blog oder Themenblog) kann auf der eigenen Webseite integriert oder als seperater Blog geführt werden.
- Vemrittelt Wissen, regt Diskussionen an etc.
- Dialogfunktion
- Lässt sich gut über weitere Social Media Plattformen weiterverbreiten
Podcasts
Enstanden aus iPod und Boradcasting
Heute verwendet für alle Formen von Audiodateien im MP3 Format (oft auch für Videos) zum Downloaden - auch für Firmenwebsites
Social Networks - Communitys
Ziel: Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen
- Social Netzwerke für Private und Unternehmen: Facebook, Instagramm, Snacpchat, Tiktok
- Geschäftliche Netzwerke: Xing, Linkedin
- Kurznachrichtendienst: Twitter
- Videoportale: Youtube, Streamingplattformen
- Foto-Sharing / Datei-Sharing: Instagram, Picasa, flickr, Dropbox
- Bewertungsportale: Tripavisor, Kununu
Formen des EMail Marketing
- Redaktionelle Newsletter: Kundenbindung mittels Infos, Fachbeiträgen, Tipps etc.
- Werbe-Newsletter und Emails: Verkäufe ankurbeln
- Ereignisgesteuerte Emails: z-B zum Gebrurtstag, Vertragsablauf
- Trigger-Mails / Autoresponder: werden automatisch auf Grund eines Klicks generiert und verschickt.
Vorteile Email Marketing
- Email-Marketing gehört für viele Unternehmen zu den wichtigsten Onlinewerbeformen
- Zielperson persönlich, individuell, schnell erreicht werden
- Automatisiert
- Kostengünstig
- Aktualität und Geschwindigkeit
- In Echtzeit messbar (Klickverhalten)
Erfolgsfaktoren E-Mail Marketing
- Content
- Personalisierung und Individualisierung
- Gestaltung und Realisation
- Versand und Zustellbarkeit
- Versandfrequenz und -zeitpunkt
- Abogenerierung
Erfolgskontrolle Email Marketing
- Anzahl der versandten Mails
- Anzahl der geöffneten Mails
- Anzahl Klicks auf Hyperlinks im Mail
- Anzahl der Weiterempfehlung
- Anzahl der Abmeldungen
Viral Marketing
Virales Marketing nutzt vorhandene soziale Netzwerke, um z.B Markenbekanntheit gewollt virusartig zu verbreiten.
z.B Weiterempfehlung eines Produktes auf Facebook durch ganz viele Nutzer in Ihrem Facebook-Freundeskreis
Suchmaschine Marketing
Durch das Optimieren der Webpräsenz für Suchmaschinen erhöhen wir die Chance auf eine gute Platzierung (Page Ranking)
- Sea = Schalten von bezahlter Suchmaschinenwerbung -> Anzeigen oder Google Adwords / Ads
- Seo = Optimierung der Webseite für Suchmaschinen
Digialtes Marketing S: 40
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
- Teil des Suchmaschinen-Marketingsanking
- Massnahmen, die helfen, in der organischen Suche weiter nach vorne zu kommen = bessere Page Ranking
- Massnahmen onpage oder offpage
- EIntrag der Domain in Verzeichnis von Google
- Schlüsselwörter, Keywords in Titeln und Überschriften
- Mit seorch.de kann ich eine inhaltliche Prüfung meiner Web-Präsenz vornehmen
OnPage-Massnahmen:
- Inhalt (Content)
- Links (Backlings)
- Traffic- und Anwendersignale (User Signals)
- Technik (Codestruktur)
- Erlebnis der Anwender (User Experience)
OffPage-Massnahmen
- Backlings von relevanten und beliebten Seiten
- Erwähnung der Site in Social Media etc. (Social Signals)
Mobile Marketing
Alle Aktivitäten auf Mobilen Geräten (digitale Inhalte, Informationen, Transaktionen), die Aufmerksamkeit erregen und zu Verkaufsabschlüssen führen sollen.
- Mobile Couponoing (bringt Nutzer vom Internet in den Laden)
- Mobile Tagging mittels QR-Code (Code einlesen - direkt zur Webseite
- Mobile Comeptition (Verlsoung - SMS an Zielnumer)
- Mobile Ticketing (Fahrkarten / EIntrittskarten auf Mobile)
- Mobile Payment (Smartphone als Zahlungsmittel TWINT, Apple Pay, etc.)
- Augmented Reality (Zukunft: Kleider virtuell probieren etc.)
- Virtual Reality (EIntauchen in virtuelle Welt mittels VR-Brillen)
- Application / Apps (Applikationen im App-Store herunterladen..)
- Push Notification (Benachrichtigugnen)
Digitales Marketing S:49, Details Online-Marketing 1, S:39
Mobile Marketing
Welche Vorteile hat Mobile Couponing? Nennen Sie zwei Vorteile-
Kein Medium ist billiger als ein SMS Coupon. Es gibt auch Apps wie Stocard, in der sich sich alle EInkaufskarten von Detailhändlern ablegen lassen, oder Payback, eine App, die eine Sammelbox für verschiedene Coupons für Händler aller Arten ist.
Mobile Marketing
Wir haben in diesem Kapitel viele Begriffe kennengelernt. Füllen Sie die Lücken in der folgenden Tabelle.
Push Notification: Nachricht eines Programmes, das direkt auf den Bildschirm eingeblendet wird.
Mobile Tagging: Mithilfe der Kamera eines Mobiletelefones kann ein Strichcode gelesen werden, in dem verschiedenste Informationen gespeichert werden.
E-Voting: Elektronische Stimmabgabe bei Wahlen oder Abstimmungen.
Mobile Payment: Bezahlung mit dem Mobiletelefon.
Apps: Anwendungssoftware zur Optimierung von Prozessen für Mobiletelefone, Tablets oder Samrt TV`S
Mobile Marketing
In welche RIchtung kann sich E-Voting entwickeln? Nennen Sie zwei Anwendungsmöglichkeiten.
- Vernetzte Wahllokale, elektronische Wahlmaschinen, E-Voting mit Wahlkiosken und Internetwahlen
- Elektronische Präsenzabstimmungen und Internetwahlsysteme bei der Durchführung von Wahlen in Vereinen, Aktiengesellschaften oder ähnlichen Organisationen
- Fernsehsendungen wie Kassensturz, Deutschland such den Superstar oder Voice of Switzerland
Mobile Marketing
Wo wird E-Ticketing bereits erfolgreich eingesetzt? Nennen Sie eine Anwendungsform.
Es wird sowohl im öffentlichen Verkehr als auch bei Veranstaltungen (z.B Kino oder Theater) und Flugbuchungen vermehrt eingesetzt.
Mobile Marketing
Für welche FUnktionen können Apps eingestzt werden?
Beispiel als Musikinstrument, Navigationsgerät, Wörterbuch, Höhenmesser, Wasserwaage, Schrittzähler, Metronom, Adventskalander, Geräuschepegel-Messgerät oder Fotolabor.