FerVer
Fertigungsverfahren HS20
Fertigungsverfahren HS20
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Cartes-fiches
ƒ?½Ç?bergang von dickwandig zu dǬnnwandig
Durch unterschiedliche WÇÏrmeabfuhr
ƒ?½Durch schwindungsbedingte Spannungen kÇônnen Risse im Gussteil entstehen
ƒ?½Gussteilgeometrie anpassen
ƒ?½FormhÇÏrte und Formsteifigkeit gering halten
ƒ?½Beeinflussung der thermischen LeitfÇÏhigkeit des Gusswerkstoffes
ƒ?½WÇÏrmeisolierende Schlichten
ƒ?½Thermisch leitende Schlichten
ƒ?½Speiser werden dort angebracht, wo die Schmelze am lÇÏngsten flǬssig ist, um die Schwindung zu kompensieren
ƒ?½Speiser darf erst nach dem Gussteil vollstÇÏndig erstarren
ƒ?½Es muss mindestens so viel Schmelze aus dem Speiser ins GussstǬck fliessen kÇônnen, wie benÇôtigt wird um die Schrumpfung auszugleichen
ƒ?½Der zu speisende Bereich eines Speisers ist beschrÇÏnkt
ƒ?½Sehr rohstoffsparend und energieeffizient
ƒ?½VielfÇÏltige Werkstoffe stehen zur VerfǬgung
ƒ?½Komplexe WerkstǬcke kÇônnen kosteneffizient hergestellt werden
ƒ?½PorÇôse Metallbauteile kÇônnen hergestellt werden (z.B. Filterbauteile)
ƒ?½Die begrenzte WerkstǬckgrÇôsse, durch die hohe erforderliche Presskraft und die geringe Verdichtung im WerkstǬckinneren
ƒ?½Stuckzahl soll gross sein
ƒ?½aus Pulvern der zu legierenden Metalle gemischt werden
ƒ?½aus der gewǬnschten Legierung hergestellt werden
ƒ?½Das Pulver wird mithilfe von Hochdruck in einer gummi-elastischen HǬlle gepresst
ƒ?½Sintern ist eine WÇÏrmebehandlung vorgeformter WerkstǬcke (GrǬnlinge) unter SchutzgasatmosphÇÏre
ƒ?½Aus den adhÇÏsiven Kontakten der PulverkÇôrner entstehen metallische Bindungen, sogenannte SinterbrǬcken
ƒ?½Durch DiffusionsvorgÇÏnge und RekristallisationsvorgÇÏnge entsteht ein neues GefǬge
ƒ?½Anfangsstadiumbei etwa 500¶øC bis 700¶øC
Ausbrennen der GleitmittelErster Zusammenhalt durch BrǬckenbildung und Kornwachstum
ƒ?½Sintern in der Hochtemperaturzone bei 750¶øC bis 1300¶øC
Verbindung durch Volumendiffusion, Korngrenzendiffusionund OberflÇÏchendiffusion
ƒ?½AbkǬhlphase
Erfolgt ebenfalls unter Schutzgas, um Oxidation zu verhindern
Nachpressen/ Kalibrieren
ƒ?½Zweifachsintern
FǬr Bauteile mit besonders hohen Anforderungen
ƒ?½Aufheben der Kaltverfestigung des Vorherigen Pressens
ƒ?½Sinter-Schmieden
Warmumformung oberhalb der Rekristalli-sationstemperatur
Dadurch sind die Teile dicht (vergleichbar mit SchmiedewerkstǬcken)
ƒ?½Der Porenraum kann mit unterschiedlichen Stoffen gefǬllt werdenz.B.ƒ?½Kunststoffen ‹Ÿÿzur Erlangung von Dichtheit
ƒ?½Schmierstoffen ‹ŸÿVerbesserung der Geleiteigenschaften
ƒ?½Hinterschneidungen und Bohrungen sind nur mit zweiteiligen Matrizen oder Schiebern realisierbarƒ?½AusformschrÇÏgen erleichtern das Ausformen der GrǬnlinge
CVD-Prozess (Chemical-Vapor-Deposition)
PVD-Prozess (Physical-Vapor-Deposition)
ƒ?½Metalle und thermoplastische Kunststoffe erfǬllen diese Voraussetzung, mineralische Werkstoffe nicht oder nur in geringem Masse.
ƒ?½Umformen erfolgt oberhalb der Fliessgrenzeeines Werkstoffes, d.h. im plastischen Bereich.
ƒ?½Warmformgebung ‹ŸÿUmformen oberhalb der Rekristallisationstemperatur (950¶øC bis 1250¶øC)
ƒ?½Halbwarmformgebung ‹ŸÿUmformen im Temperaturbereich 750¶øC bis 950¶øC
ƒ?½Kaltformgebung ‹ŸÿUmformen unterhalb der Rekristallisationstemperatur
ƒ?½Thixoforming‹ŸÿUmformen nahe der Liquidustemperatur
ƒ?½ErhÇôhung der Festigkeit und Verringerung der Dehnung durch Kaltverfestigungƒ?½Die WerkstǬcktemperatur kann wÇÏhrend dem Vorgang trotzdem um einige hundert Grad ansteigen
ƒ?½keine Verzunderung
ƒ?½keine Phasenumwandlung nach der Umformung
ƒ?½gute OberflÇÏchenqualitÇÏt
ƒ?½gute Masshaltigkeit
ƒ?½hohe UmformkrÇÏfte, Verfestigung
ƒ?½begrenztes FormÇÏnderungsvermÇôgen
ƒ?½krÇÏftige Maschinen
ƒ?½ZwischenglǬhen
ƒ?½StÇÏhle mit C < 0.45%
ƒ?½niedrige FormÇÏnderungsfestigkeit, hohe Umformungsgeschwindigkeitƒ?½Warmumformung StÇÏhle im austenitischenBereich (Schmieden)Temperatur 1000 ¶øC ƒ??1250 ¶øC
ƒ?½FormÇÏnderungsvermÇôgen unbegrenzt
ƒ?½beliebige StahlqualitÇÏten verarbeitbar
ƒ?½beliebige Formen herstellbar
ƒ?½geringe UmformkrÇÏfte
ƒ?½OberflÇÏchenverzunderung
ƒ?½Masshaltigkeit
ƒ?½Gratbildung
ƒ?½Nacharbeit
auf der kristallinen Struktur$ƒ?½Kubisch raumzentrierte Elementarzelle
ƒ?½Kubisch flÇÏchenzentrierte Elementarzelle
ƒ?½Hexagonale Elementarzelle
ƒ?½Ist die Festigkeitssteigerung nach einer Krafteinwirkung
ƒ?½Gleitschichten im Kristallgitter blockieren ein Verschieben
ƒ?½Kann gezielt genutzt werden