FerVer
Fertigungsverfahren HS20
Fertigungsverfahren HS20
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Flashcards
1.Urformen 2.Umformen 3.Trennen 4.FǬgen 5.Beschichten 6.StoffeigenschaftÇÏndern
leicht, schnell, preiswert, energiesparend, formgebungsfreundlich
Sandguss, Feinguss
Kokillenguss, Druckguss, Strangguss
in der Regel aus Sand (SiO2), Der Sand wird mit einem Kleber vermischt, Der Kleber hÇÏrtet entweder durch Temperatur (Hot Box) oder durch chemische Reaktion (Cold Box)
ƒ?½Bei komplizierten Formen mit Hinterschneidungenƒ?½FǬr Kerne, welche HohlrÇÏume im GussstǬck bildenƒ?½Bei hohen Schmelztemperaturen des Werkstoffs (Bsp. Stahl)ƒ?½Bei geringen StǬckzahlen, fǬr die die Herstellung fǬr Kokillen nicht wirtschaftlich ist
ƒ?½geringe Herstellkosten (Weniger Zerspanung)ƒ?½Komplizierte Teileƒ?½keine GrÇôssen-/GewichtsbeschrÇÏnkung
ƒ?½Verlorene Form (Sandguss)ƒ?½Grosse Toleranzen (1,5% -5%)ƒ?½nur kleine bis mittlere Serien
ƒ?½HÇôhere ArbeitsproduktivitÇÏt durch Entfall der Formherstellungƒ?½HÇôhere Ausbringung durch schnellere KǬhlungƒ?½Geringerer Putzaufwandƒ?½Bessere OberflÇÏche der Gussteile
ƒ?½Hoher Herstellungs-und Wartungsaufwandƒ?½HÇôhere Eigenspannung der Gussteile durch schnelle AbkǬhlungƒ?½Gefahr von Giessfehlern durch schlechtere Entgasung der Form
ƒ?½der Schwerkraft ƒ?½z.B. Sandgiessen
ƒ?½mit Druckgasbeaufschlagungƒ?½z.B. Niederdruckkokillengiessen
ƒ?½unter Zentrifugalkraftƒ?½z.B. Schleudergiessen
ƒ?½unter hydraulischer FÇôrderungƒ?½z.B. Druckgiessverfahren
ƒ?½mit einem Schutzgas gefǬllt werdenƒ?½evakuiert werden (Vakuumguss)
ƒ?½FǬr fast alle Materialien geeignetƒ?½Teile aller GrÇôsse (von Kleinteilen bis Teilen mit 500t Gewicht)
geringer Formsandverbrauch, hohe Masshaltigkeit, saubere, glatte OberflÇÏchen und unbegrenzte LagerfÇÏhigkeit der Masken.
teure Modellherstellung (nur fǬr Serienfertigung).
ƒ?½Giessen mit Dauerformen aus Metall
ƒ?½Kokillen sind horizontal oder vertikal geteilt
ƒ?½Einsatz von Kernen mÇôglich
ƒ?½Giessen mit Dauerform
ƒ?½Vor allem fǬr Aluminiumlegierungen eingesetzt
ƒ?½Giessen mit rotierender, meist zylindrische Dauerform
ƒ?½Erstarrung bei bis zu 120-facher Erdbeschleunigung
ƒ?½dadurch sehr reines und hochverdichtetes GefǬge
ƒ?½hÇôhere Festigkeit
ƒ?½grÇôssereStǬckzahlen
ƒ?½kleineres Gewicht
ƒ?½keine Kerne notwendig
ƒ?½hÇôhere GefǬgedichteund Festigkeit als bei Schwerkraftguss
ƒ?½geringe FehleranfÇÏlligkeit
ƒ?½grosser Konstruktionsspielraum
ƒ?½hohe Massgenauigkeit (endkonturnah)
ƒ?½hohe OberflÇÏchengǬte
ƒ?½kleine bis grosse Serien
ƒ?½Rapid PrototypingmÇôglich
ƒ?½Druckgiessmaschinen bestehen aus:
ƒ?½Schliesseinheit
ƒ?½Giesseinheit
ƒ?½Auswerfereinheit
ƒ?½Kernzugeinheit
ƒ?½Es werden verschiedene Maschinentypen unterschieden:
ƒ?½Warmkammerdruckgiessmaschinen (WKM)
ƒ?½Kaltkammerdruckgiessmaschinen (KKM)
ƒ?½VorfǬllphase
FÇôrdern des flǬssigen Metalls bis zum Anschnitt
ƒ?½FormfǬllphase
FǬllen des Formhohlraums mit grosser Geschwindigkeit
ƒ?½Nachdruckphase
Nachspeisen des Schwindungsvolumens
Komprimieren der eingeschlossenen Luft
ƒ?½saubere, glatte OberflÇÏchen,
ƒ?½hohe Massgenauigkeit,
ƒ?½geringe Wanddicken und
ƒ?½hohe Mengenleistung
ƒ?½porÇôses GefǬge durch LufteinschlǬsse (niedrige Festigkeit),
ƒ?½unwirtschaftlich fǬr kleine LosgrÇôssen
ƒ?½hohe thermische und mechanische Belastung der teuren Formen.
Dadurch weniger Reibung beim Entformen und weniger Gefahr einer FormbeschÇÏdigung
1) genug Schmelze Vorhanden
2) die FormfǬllzeit tGviel kleiner als die Erstarrungszeit TEder Schmelze sein (tG< 0.1 TE).
ƒ?½Kaltfliessstelle (Schmelz wÇÏhrend der FormfǬllung erstarrt)‹Ÿÿschwierig beim Kokillenguss und insbesondere beim Druckguss‹ŸÿBei Druckgiessteile nicht immer erkennbar
ƒ?½Kaltfliessstelle ‹ŸÿOberflÇÏchen Fehler
ƒ?½Kaltfliessstellen kÇônnen die mechanischen Eigenschaften stark beeintrÇÏchtigen
ƒ?½Verringerung des Gussvolumens wÇÏhrend dem AbkǬhlen des Gusswerkstoffs
Schwindung fǬhrt zu Spannungen, FormverÇÏnderungen und manchmal auch zu Rissenƒ?½Durch ein Giessgerechte Konstruktion mit gleichmÇÏssigen WandstÇÏrken kÇônnen die Auswirkungen der Schwindung reduziert werden
ƒ?½Entstehen durch unzureichende Nachspeisung des schwingungsbedingten Anteils der Schmelze oder beim Ç?bergang flǬssig/ fest
ƒ?½Innen raue OberflÇÏche ‹Ÿÿhohe Kerbwirkung (Schwachstelle bei schwingend Belasteten Teilen
ƒ?½Entstehen durch EinschlǬsse von Luft und Gasen, vor allem wenn bei der FormfǬllung turbulente StrÇômungen auftreten
ƒ?½Innen glatte OberflÇÏche ‹Ÿÿrelativ kleine Kerbwirkung