FerVer
Fertigungsverfahren HS20
Fertigungsverfahren HS20
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Cartes-fiches
Verminderung der Reibung durch Schmierstofffilm
zwischen den ReibpartnernBildung von adhÇÏsiven und chemischen
Reaktionsschichten zur Trennung der Reibpartner
AbfǬhren der Umformungs und ReibwÇÏrme aus
der Scherzone
Vermeidung thermischer GefǬgeverÇÏnderungen in der Randschicht
Gegebenenfalls die SpÇÏneabfuhr unterstǬtzen
Korrosionsschutz
Aus Çôkonomischen und Çôkologischen
Gesichtspunkten wÇÏre es sinnvoll den
Werkstoff mÇôglichst ohne KǬhlschmierstoffe
zu bearbeiten
Bei der Minimalmengenschmierung wird
eine geringe Menge Ç?l mit Druckluft
zerstÇÏubt und mittels einer
ZufǬhrvorrichtung auf die WerkstǬck bzw.
WerkstoffoberflÇÏche aufgesprǬht
Verbrauch Schmierstoff ca. 50 ml/h
Kryogene KǬhlung
Das Bindemittel muss nuir so stark binden, sodass mit der Zeit die stumpfen KÇôrner aus der Schleifscheibe fallen
sich in den Eigenschaften.
FormbestÇÏdndigkeit
ZÇÏhigketi
WÇÏrmeleitfÇÏhigkeit
DÇÏmpfung
TempreaturbestÇÏndigkeit
Profilierbarkeit bzw. Abrichtbarkeit
Unter SchleifscheibenhÇÏrte versteht man den
Widerstand gegen das HerauslÇôsen von
SchleifmittelkÇôrnern aus dem SchleifkÇôrper
Unter stoffschlǬssigem FǬgen versteht man das Verbinden von
Werksoffen zu einer Einheit, die als unlÇôsbar bezeichnet wird, weil sie
nicht mit einfachen Mitteln zerlegt und wieder zusammengesetzt
werden kann
Beim Schweissen werden beide FǬgepartner aufgeschmolzen und mit
oder ohne einem Zusatzwerkstoff verbunden
Beim LÇôten wird fǬr die stoffschlǬssige
Verbindung ein Zusatzwerkstoff mit
niedrigerem Schmelzpunkt als die zu
verbindenden Grundwerkstoffe
eingesetzt
Beim Metallkleben kommt
die unlÇôsbare Verbindung
unter Verwendung
eines polymeren
Zusatzwerkstoffes zustande
Werkstoff und Gewichtseinsparung
ƒ?½
Freie Gestaltung und einfache AusfǬhrung
ƒ?½
Keine SchwÇÏchung durch Bohrung (wie bei Niet
oder Schraubverbindungen)
GefǬge VerÇÏnderung in der Schweisszone
ƒ?½
Verzug und Schrumpfungen am Bauteil durch
Çôrtliche ErwÇÏrmung
ƒ?½
Nicht alle Metalle eignen sich zum Schweissen
ƒ?½
AufwÇÏndige QualitÇÏtssicherung manuell
geschweisster NÇÏhte durch visuelle Kontrolle ggf.
mit Hilfe von RÇôntgenstrahlung
Schweissen
Mechanische und Korrosionseigenschaften der Schweissverbindung
sollen mÇôglichst denen des Grundwerkstoffes entsprechen
ƒ?½
Die Verbindung darf keine oder nur geringe Eigenspannungen ,
Schrumpfungen und Verwerfungen aufweisen
ƒ?½
PrǬfbarkeit der Verbindung mit zerstÇôrungsfreien Verfahren muss
gegeben sein
Der durch die eingebrachte WÇÏrme nicht
aufgeschmolzene aber gefǬgeseitig beeinflusste
Grundwerkstoff wird als WÇÏrmeeinflusszone
bezeichnet
Bei duktilen Werksoffen fǬhren die
Eigenspannungen zu Verzug
Bei Werkstoffen mit geringer DuktilitÇÏt kÇônnen
die Eigenspannungen auch zu Kaltrissen fǬhren
ƒ?½
Risse: in der Schweissnaht oder in der WÇÏrmeeinflusszone
ƒ?½
PorositÇÏt: geschlossene Gasblasen in der Schweissnaht :
ƒ?½
UnvollstÇÏndige Bindung: zwischen Schweissnaht und Grundmetall
ƒ?½
EinschlǬsse: von Schlacke oder anderem Fremdmaterial in der
Schweissnaht
Kaltpressschweissen
Sprengschweissen
Reibschweissen
Reibschweissen ohne drehendes Teil
Walzschweissen/ Walzplattieren
Widerstandspressschweissen
Punktschweissen
Rollennahtschweissen
Gaspressschweissen
Lichtbogenbolzenschweissen
Giessschmelzschweissen
Gasschmelzschweissen
Lichtbogenschweissen