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Unternehmensführung - Karteikarten-Set 'Üben' (alte Auflage)

Übungsaufgaben für das Modul 31102 Unternehmensführung der FernUniversität in Hagen. Ideal zur Vorbereitung auf die kommende Klausur.

Übungsaufgaben für das Modul 31102 Unternehmensführung der FernUniversität in Hagen. Ideal zur Vorbereitung auf die kommende Klausur.

Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Unternehmensführung auf universitärem Niveau. Sie decken Themen wie Planung, Managementfunktionen, Führungsstile und -rollen, organisatorischen Wandel sowie die Bedeutung von Telearbeit und Netzwerkorganisationen ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende und angehende Manager, die sich mit den verschiedenen Aspekten der Unternehmensführung vertraut machen möchten, um effektiv in unterschiedlichen Rollen und Situationen agieren zu können.
Karten
80
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Copyright
Uni-Karteikarten.de
Auflage
2. Auflage (Ende 2020) - Ausgelegt auf die kommende Klausur im September 2022 -
Zielgruppe
Für Studierende der FernUni Hagen, Hochschulstudierende und die berufliche Weiterbildung geeignet
Erstellt / Aktualisiert
24.10.2020 / 01.04.2024
Druckbar
Nein

Leseprobe

Diese Kartei ist ein Angebot von uni-karteikarten.de. Nach dem Kauf in unserem Store kannst du die digitale Vollversion mit einer kostenlosen BASIC-Registrierung in der Web- und Mobile-App von card2brain lernen.

Diese Kartei ist Teil der Sammlung Unternehmensführung - Komplettpaket 'Lernen' & 'Üben' (alte Auflage)

Lernkarten

Geben Sie jeweils an, welche der Aussagen richtig und welche falsch sind.
 

  1. Zu den drei Perspektiven der Unternehmensführung gehört u.a. die funktionale Perspektive.
     
  2. Unter Personalführung wird die Reflexion von Entscheidungen verstanden.
     
  3. Die Management Process School unterliegt einer prozessorientierten Vorstellung der fünf Managementfunktionen mit dem Primat der Planung.

1/80

Aussage 1 ist richtig.

Aussage 2 ist falsch.

Unter der Personalführung wird die Verhaltenssteuerung und Motivation der Mitarbeiter verstanden.

Aussage 3 ist richtig.

Geben Sie jeweils an, welche der Aussagen richtig und welche falsch sind.
 

  1. Zu den fünf Managementfunktionen nach Koontz & O’Donnell gehören u.a. Personalbereitstellung, Personalführung und Personalfreisetzung.
     
  2. Die Managementfunktion „Planung“ lässt sich als Antizipation des zukünftigen Handelns beschreiben.
     
  3. Bei der Managementfunktion „Personalbereitstellung“ geht es um die Sicherstellung, dass Anforderungen an Stellen immer erfüllt werden.

2/80

Aussage 1 ist falsch.

Zu den fünf Managementfunktionen nach Koontz & O’Donnell gehören Planung, Organisation, Personalbereitstellung, Personalführung und Kontrolle.

Aussage 2 ist richtig.

Aussage 3 ist richtig.

Geben Sie jeweils an, welche der Aussagen richtig und welche falsch sind.
 

  1. Zu den drei Managementebenen gehören das untere, mittlere und obere Management.
     
  2. Beim oberen Management geht es um die Formulierung der Unternehmenspolitik und -strategie.
     
  3. Beim unteren Management geht es um die Umsetzung der Unternehmenspolitik und -strategie.

3/80

Aussage 1 ist richtig.

Aussage 2 ist richtig.

Aussage 3 ist falsch.

Beim mittleren Management geht es um die Umsetzung der Unternehmenspolitik und -strategie. Das untere Management ist die Nahtstelle zur Ausführungsstelle und für die operative Steuerung zuständig.

Geben Sie jeweils an, welche der Aussagen richtig und welche falsch sind.
 

  1. Beim Population-Ecology-Ansatz wird der organisatorische Wandel durch Manager initiiert.
     
  2. Zu den drei Mechanismen des Evolutionsprozesses im Population-Ecology-Ansatz gehören Variationen, Selektion und Imitation.
     
  3. Die zwei Ansätze des evolutionären Managements gehören der St. Galler Ansatz und der Münchner Ansatz.

4/80

Aussage 1 ist falsch.

Beim Population-Ecology-Ansatz wird der organisatorische Wandel vor allem durch den Ausleseprozess der Umwelt und nicht durch Manager initiiert.

Aussage 2 ist falsch.

Zu den drei Mechanismen des Evolutionsprozesses im Population-Ecology-Ansatz gehören Variationen, Selektion und Retention.

Aussage 3 ist richtig.