Psychologie, Psychosomatik, Psychopathologie
MGL 161 - Bodyfeet
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Cartes-fiches
PTBS - Symptome
lebendige und ungewollte Wiedererinnen(Intrusionen) von Aspekten des Traumas. Meist Erinnerungslücken
belastende Gedanken, Flashback, Alpträume, Bilder
Wollen tramaassoziierte Reize vermeinden. weiter Symptome: emotionale Taubheit, erhöhtes psychophysiologisches Erregungsniveau (Schreckhaftigkeit, Schlafstörung, Konzentrationsstör.)
psychotische Störungen - Definition
Schwierigkeiten organisiert und rational zu denken. Auswirkung auf Gedanken, das Bewusstsein und das Ich-Erleben. typisch: Halluzinationen (Sinneswahrnehmung) und Wahnvorstellungen (fest, unverrückbare Überzeugung, die trotz unbestreitbarer Beweise für das Gegenteil aufrechterhalten werden
psychotische Störungen - 3 Krankheiten
Schizophrenie, schizoaffektive Störungen, wahhafte Störungen(Wahnideen stehen im Vordergrund)
Positiv- und Negativsytome von Schizophrenie
gespaltene Seele, psychotische Denkstörungen (Ideenfluch, Verlangsamung, Grübeln, Denkeinengung) sind ebenfalls Leitsymptome
Positivsymptome(zusätzlich zu einem gesunden Menschen): Halluzination, Wahn, Zerfall der Assoziation, Denkzerfahrenheit, Bizarres Ausdrucksverhalten
Negativsymptome: Emotionale Verflachung oder Affektverarmung, Asozialität, Kontaktmangel, Apathie, Einbusse an Initiative, Aktivitätsminderung, Verlangsamung kognitiver Prozesse, Sprachverarmung
Anorexia nervosa - Definition
Selbst herbeigeführtes Untergewicht und negatives Körperbild.
Bulimie - Definition
Heisshungerattacken und darauffolgende Essanfälle. gewichtsreduzierende Massnahmen: Erbrechen, Abführmittel und exzessiver Sport
Anorexia nervosa - Symptome
BMI - 15% unter 17.5
Hauptsymptom ist Verleugnung der Gefahr und des Krankheitswertes. Körper wird als dick wahrgenommen. Hunger und körperliche Schwäche nicht wahrgenommen. Selbstwertgefühl ist eng mit dem niedrigen Gewicht verbunden. neben hungern, sind selbstinduziertes Erbrechen und übermässige körperliche Aktivität. sozialer Rückzug und negative Reaktionen aus dem Umfeld
Bulimie - Symptome
Heisshungerattacken, Fressattacken, Gewichtsreduzierende Massnahmen
Nach dem Anfall folgen häufig Schuldgefühle und depressive Verstimmungen. stark fixiert an Schlankheitsideal, wobei Gedanken den ganzen Tag an Essen und Mahlzeiten kreisen. lange geheim gehalten.
führt teilweise zur Anorexie
Anorexia nervosa - Komplikationen
Hormonelle Störungen, Wachstumsstörungen,
Bulimie - Komplikationen
Zahnschäden, Schwellungen Speicheldrüse und Entzündung Speiseröhre
Sucht und zugehörige Störungen - Definition
Rauschmittel oder Rauschdrogen (natürlich, chemisch oder synthetisch), die zentralnervös auf den Organismus einwirken und Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen.
Schädliche Gebrauch/Missbrauch: Wiederkehrender Gebrauch trotz Wissen über Probleme
Abhängigkeit: übermächtiges Konsumverhalten. Abstinenz: Entzugserscheinungen
Gewünschte Wirkung, immer mehr konsumiert, Konsum und Beschaffung dominieren Alltag
Sucht - Entstehungsfaktoren
Vulnerabilitäts-Stress-Modell
Merkmal der konsumierten Substanz, einige mehr abhängig machen
Verlauf:
1. Beginn Drogenkonsum
2. Regelmässiger Konsum
3. Abhängigkeitsphase
Sucht - Symptome
Starkes Konsumverlangen
Verminderte Kontrolle über Substanzgebauch
Körperliche Entzugssyndrom
Toleranzentwicklung
Vernachlssigung anderer Aktivitätet/Lebensbereich
Anhaltender Gebrauch trotz eindeutiger schädlicher Folgen
Mind. 1 Monat, wiederholt in 1 Jahr
Wird meistens vom Patienten verheimlicht, verleugnet
Persönlichkeitsstörungen - Definition
Persönlichkeitsstörungen werden diagnostiziert bei sozial unflexiblen, wenig angepassten und normabweichenden Verhaltensauffälligkeiten
Die Übergänge von gesund und krank, die Abgrenzung von Persönlichkeitsstil und Persönlichkeitsstörung ist fliessend(Einschätzung der Selbst- und Fremdgefährdung)
werden im Alltag als Psychos beschrieben
Persönlichkeitsstörungen - Unterkategorien
Dissoziale Persönlichkeitsstörung (Missachtung sozialer Regeln, Verpflichtungen, gewalttätiges Verhalten)
Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (inkonstante Beziehungen, impulsives, selbstschädigendes Verhalten) - Borderliner
Definition von Stress
Anspannung, Belastung, Druck
Stress ist eine Anpassungsreaktion des Körpers auf Belastungssituationen
positiven und negativen Stress
Stress ist Auslöser und kann zu Stressreaktion führen
psychologische Erklärung: Stress ist, wenn ein Mensch denkt, dass seine Ressourcen nicht ausreichen,um einen Zustand(etwas unerwünschtes, Bedrohliches, Gefahr) abzuwenden
Stressbedingte Krankheiten
Biologisch: erhöhte Aktivitiät der HPA-Achse und autonome Nervensystems, Gleichgewicht im Körper gestört
Burnout-Syndrom aber auch viele andere psychische Krankheiten
Entstehung von Burnout
bricht unter einer Last zusammen
Ungünstige Lebensumstände mit Persönlichkeitsfaktoren interagieren und Belastung meist nicht nur in einem Bereich
Burnout - Symptome
Aktivierung: überhöhter Energieeinsatz, zu wenig erholung
Widerstand: Phase des Rückzugs, nur noch arbeiten, arbeitet verbissen weiter
Erschöpfung: Verzweiflung, Zusammenbruch
Burnout - Definition
Noch kein eigenständiges Krankheitsbild, das Ausbrennen eher ein Prozess.
Umfassende physische und psychische Erschöpfung. Ein Bezug zur Arbeit, Schule oder Studium ist in der Regel vorhanden.
Burnout ist ein Syndrom mit Krankheitswert, aber keine psychische Störung wie Depression, Schizophr.
Unterschied Disziplin und Arbeitsfelder der Psychologie
z.B. Disziplin ist die Entwicklungspsychologie und das Arbeitsfeld die Schulpsychologie
Somatoforme Störung- Definition
Funktionsstörung ohne feststellbare Veränderung am Organ
z.B. Reismagen, Reizdarm und psychogene Schmerzen
Beschwerden werden vom Arzt nicht geteil, Patient fühlt sich nicht verstanden
Edukation - was ist das?
Edukation ist in der Psychologie die Erziehung, dh. zum Beispiel bei einer Gesundheitsedukation Ernährung, Schlaf usw. erklären, damit der Patient das ändern kann