MGL 161 - Bodyfeet


B. P.
Diese Lernkarten behandeln Grundlagen, Störungsbilder und Therapieansätze aus Psychologie, Psychosomatik und Psychopathologie, etwa Definitionen von Angst, Stress oder Persönlichkeitsstörungen sowie Symptome wie Zwangsgedanken oder Essstörungen. Sie eignen sich besonders für Medizinstudierende oder Psychologieinteressierte, die klinische Prozesse und Krankheitsbilder systematisch verstehen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
22.10.2020 / 26.07.2026

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PTBS - Symptome

lebendige und ungewollte Wiedererinnen(Intrusionen) von Aspekten des Traumas. Meist Erinnerungslücken

belastende Gedanken, Flashback, Alpträume, Bilder

Wollen tramaassoziierte Reize vermeinden. weiter Symptome: emotionale Taubheit, erhöhtes psychophysiologisches Erregungsniveau (Schreckhaftigkeit, Schlafstörung, Konzentrationsstör.)

psychotische Störungen - Definition

Schwierigkeiten organisiert und rational zu denken. Auswirkung auf Gedanken, das Bewusstsein und das Ich-Erleben. typisch: Halluzinationen (Sinneswahrnehmung) und Wahnvorstellungen (fest, unverrückbare Überzeugung, die trotz unbestreitbarer Beweise für das Gegenteil aufrechterhalten werden

psychotische Störungen - 3 Krankheiten

Schizophrenie, schizoaffektive Störungen, wahhafte Störungen(Wahnideen stehen im Vordergrund)

Positiv- und Negativsytome von Schizophrenie

gespaltene Seele, psychotische Denkstörungen (Ideenfluch, Verlangsamung, Grübeln, Denkeinengung) sind ebenfalls Leitsymptome

Positivsymptome(zusätzlich zu einem gesunden Menschen): Halluzination, Wahn, Zerfall der Assoziation, Denkzerfahrenheit, Bizarres Ausdrucksverhalten

Negativsymptome: Emotionale Verflachung oder Affektverarmung, Asozialität, Kontaktmangel, Apathie, Einbusse an Initiative, Aktivitätsminderung, Verlangsamung kognitiver Prozesse, Sprachverarmung

Anorexia nervosa - Definition

Selbst herbeigeführtes Untergewicht und negatives Körperbild. 

Bulimie - Definition

Heisshungerattacken und darauffolgende Essanfälle. gewichtsreduzierende Massnahmen: Erbrechen, Abführmittel und exzessiver Sport

Anorexia nervosa - Symptome

BMI - 15% unter 17.5

Hauptsymptom ist Verleugnung der Gefahr und des Krankheitswertes. Körper wird als dick wahrgenommen. Hunger und körperliche Schwäche nicht wahrgenommen. Selbstwertgefühl ist eng mit dem niedrigen Gewicht verbunden. neben hungern, sind selbstinduziertes Erbrechen und übermässige körperliche Aktivität. sozialer Rückzug und negative Reaktionen aus dem Umfeld

Bulimie - Symptome

Heisshungerattacken, Fressattacken, Gewichtsreduzierende Massnahmen

Nach dem Anfall folgen häufig Schuldgefühle und depressive Verstimmungen. stark fixiert an Schlankheitsideal, wobei Gedanken den ganzen Tag an Essen und Mahlzeiten kreisen. lange geheim gehalten. 

führt teilweise zur Anorexie

Anorexia nervosa - Komplikationen

Hormonelle Störungen, Wachstumsstörungen, 

Bulimie - Komplikationen

Zahnschäden, Schwellungen Speicheldrüse und Entzündung Speiseröhre

Sucht und zugehörige Störungen - Definition

Rauschmittel oder Rauschdrogen (natürlich, chemisch oder synthetisch), die zentralnervös auf den Organismus einwirken und Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen.

Schädliche Gebrauch/Missbrauch: Wiederkehrender Gebrauch trotz Wissen über Probleme

Abhängigkeit: übermächtiges Konsumverhalten. Abstinenz: Entzugserscheinungen

Gewünschte Wirkung, immer mehr konsumiert, Konsum und Beschaffung dominieren Alltag

Sucht - Entstehungsfaktoren

Vulnerabilitäts-Stress-Modell

Merkmal der konsumierten Substanz, einige mehr abhängig machen

Verlauf: 

1. Beginn Drogenkonsum

2. Regelmässiger Konsum

3. Abhängigkeitsphase

Sucht - Symptome

Starkes Konsumverlangen

Verminderte Kontrolle über Substanzgebauch

Körperliche Entzugssyndrom

Toleranzentwicklung

Vernachlssigung anderer Aktivitätet/Lebensbereich

Anhaltender Gebrauch trotz eindeutiger schädlicher Folgen

Mind. 1 Monat, wiederholt in 1 Jahr

Wird meistens vom Patienten verheimlicht, verleugnet

Persönlichkeitsstörungen - Definition

Persönlichkeitsstörungen werden diagnostiziert bei sozial unflexiblen, wenig angepassten und normabweichenden Verhaltensauffälligkeiten

Die Übergänge von gesund und krank, die Abgrenzung von Persönlichkeitsstil und Persönlichkeitsstörung ist fliessend(Einschätzung der Selbst- und Fremdgefährdung) 

werden im Alltag als Psychos beschrieben

Persönlichkeitsstörungen - Unterkategorien

Dissoziale Persönlichkeitsstörung (Missachtung sozialer Regeln, Verpflichtungen, gewalttätiges Verhalten)

Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (inkonstante Beziehungen, impulsives, selbstschädigendes Verhalten) - Borderliner

Definition von Stress

Anspannung, Belastung, Druck

Stress ist eine Anpassungsreaktion des Körpers auf Belastungssituationen

positiven und negativen Stress

Stress ist Auslöser und kann zu Stressreaktion führen

psychologische Erklärung: Stress ist, wenn ein Mensch denkt, dass seine Ressourcen nicht ausreichen,um einen Zustand(etwas unerwünschtes, Bedrohliches, Gefahr) abzuwenden

Stressbedingte Krankheiten

Biologisch: erhöhte Aktivitiät der HPA-Achse und autonome Nervensystems, Gleichgewicht im Körper gestört

Burnout-Syndrom aber auch viele andere psychische Krankheiten

Entstehung von Burnout

bricht unter einer Last zusammen

Ungünstige Lebensumstände mit Persönlichkeitsfaktoren interagieren und Belastung meist nicht nur in einem Bereich

Burnout - Symptome

Aktivierung: überhöhter Energieeinsatz, zu wenig erholung

Widerstand: Phase des Rückzugs, nur noch arbeiten, arbeitet verbissen weiter

Erschöpfung: Verzweiflung, Zusammenbruch

Burnout - Definition

Noch kein eigenständiges Krankheitsbild, das Ausbrennen eher ein Prozess.

Umfassende physische und psychische Erschöpfung. Ein Bezug zur Arbeit, Schule oder Studium ist in der Regel vorhanden.

Burnout ist ein Syndrom mit Krankheitswert, aber keine psychische Störung wie Depression, Schizophr.

Unterschied Disziplin und Arbeitsfelder der Psychologie

z.B. Disziplin ist die Entwicklungspsychologie und das Arbeitsfeld die Schulpsychologie

Somatoforme Störung- Definition

Funktionsstörung ohne feststellbare Veränderung am Organ

z.B. Reismagen, Reizdarm und psychogene Schmerzen

Beschwerden werden vom Arzt nicht geteil, Patient fühlt sich nicht verstanden

Edukation - was ist das? 

Edukation ist in der Psychologie die Erziehung, dh. zum Beispiel bei einer Gesundheitsedukation Ernährung, Schlaf usw. erklären, damit der Patient das ändern kann

Étudier