Baustellenmanagment
Baustellenmanagment Modul 2
Baustellenmanagment Modul 2
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Cartes-fiches
Äussere Störungen
Unnötige Anrufe
Kein Aufhaltne durch Rückfragen der Mitarbeiter
zuständige Person fragen
Äussere Einflüsse dürfen nicht ablenken
Besprechungen kurz halten
auch mal NEIN sagen
Innere Störungen
Ausgeruht und fitt zur Arbeit erscheinen
Zwecksmässige Lösung für Hunger und Durst zu Stillen
Nicht überlasten
Pausen einhalten
Arbeoit gezielt unterbrechen
Handeln sie bewusst:
Mit dem Kopf bei der Arbeit sein
Nicht erst am Arbeitsplatz den Kopf einschalten
Zwischenziele machen
Klare Notizen bei Besprechungen
Zielsetzungen treu bleiben und nicht zwischen zwie Arbeiten hin und her Hüpfen
Nötige Arbeitsschritten gedanklich durchgehen
Anregeungen zum Arbeitsverhalten
Einfach mit der Arbeit beginnen
Schwung nutzten
Nicht mit der Anspruchsvollsten Arbeit beginnen
Prioritäten setzten
TO DO Liste schreiben
Rechtzeitig Informieren, wenn die Arbeit nicht fertiggestellt werden kann
Was charakterisiert ein Projekt?
Einmaligkeit
Risikoreich
Komplex
Ändernde Bedürfnisse
Grosse Bedeutung für die Unternehmung
Termindruck
Zeitliche, finanzielle und Personelle Bedingungen
Definizion Projekt
Planung, Bau, Inbetriebnahme von Installationen
Hoch und Tiefbau vorhaben
Konzeption und Einführung von Organisationsänderungen
Ziele des Projektmanagment
Erreichen der vereinbarten Projektziele
- Personelle Ressurcen
- Technische möglichkeiten
- Thermindliche Vorgaben
- Finanzielle möglichkeiten
Anforderungen an den Projektleiter
Teamfähigkeit
Durchstzungsvermögen
Frustrationstoleranz
Vernetztes denken
Handlungsorientiert
Präsentieren von Lösungen
Ökonomisches Denken
Urteilsfähigkeit
Fähigkeit zu Überzeugen
Aufgaben des Projektleiters
Beschaffung der Ressourcen
Überwachung von Terminen
Informationen der Vorgesetzten weitergeben
Delegieren von Aufgaben
Führen von Mitarbeitern
Berücksichtigen von Änderungen
Wirtschaftlichkeit vortlaufend Überprüfen
Dokumentieren
Was heisst führen?
Jemanden eine Richtung auf ein Ziel geben
Führen ist jede zielbezogenen Verhaltensbeeinflussung mit Hilfe von Kommunikation
Problemlösungszyklus:
5W Fragen
Was ist die Ausgangslage?
- Situationen suaber und genau zu erfassen
- Nicht nur Symtom, sondern auch Ursachen erläutern
Was soll erreicht werden?
-Lösungsneutral, geneinsame Ziele formulieren
Welche Lösungen sind möglich?
- Mehrere Alterativen erarbeiten
- Die wahrscheindlichkeit eine Gute Lösung zu finden ist erhöht
Welche Lösungen sind sinvoll?
- Zeit und kostengründe anschauen
Lösungen müssen bewertet werden um die beste zu finden
- Gemeinsahm Lösungen finden, mit den Mitarbeiter
Wie sollen die Löungen umgesetzt werden?
Wer, wann, welche mittel und welche Arbeiter
Situationsanalyse
IST Zustand
Systematisch Durchleuchtung
Gleiche Bedeutung wie Analyse des Problems erweist sich die Analyse der Möglichkeiten und Grenzen
Unrealistische Zielsetztung ist nicht gut
Projektziel
Soll Zusastand
In der Zukunft liegend
Ambitioniert aber realistisch
Was muss ich beim Bauleiter holen?
Stand der Baustelle
Personal
Stand der Arbeit
Nachträge
Auftragsänderungen
Was bring ich dem Bauleiter?
Genauer Auftrag
Baustellenordner
Aktuelle Unterlagen
fähiges Personal
Arbeitssicherheit
Loben
Was muss der Bauleiter bei mir holen?
Arbeit
Hilfe
Personal
Gutes Werkzeug
Sicherheitspositione
Was muss der Bauleiter mir bringen?
Arbeitsleistung
Regierapporte
Ergebnisse
Saubere Arbeit
Interesse am Bau
Ordnung