Bim Chuan


P. M.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Virtualisierung für den mittelschulischen Bildungsbereich. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Hardware, Hosts, virtuelle Maschinen (VMs) und Hypervisoren, sowie spezifische Technologien wie vMotion, DRS und Fault Tolerance. Die Lernkarten eignen sich besonders für Schüler, die die Grundlagen der Virtualisierung verstehen und praktische Anwendungen in der IT kennenlernen möchten.
Flashcards
45
Students
4
Language
German
Category
Computer Science
Created / Updated
19.09.2020 / 17.08.2023

Flashcards

ESXi Hardwareanforderungen

64 Bit CPU & mind. 2 Cores. 4GB RAM. Mind 1 Netzwerkkarte und Speicher

ESXi Installationsarten

Interaktiv, unbeaufsichtigt, oder Autodeploy (PXE)

Scripted install: Installationsscript kann auch auf FTP / http oder NFS Share liegen.

ESXi Administrationsmöglichkeiten

DCUI - Direct Console User Interface

CLI - vCLI / PowerCLI von VMWare

vsPhere client, ab 6.5 in HTML

Web Client (ehem. Web Access)

Logischer Prozessor (vCPU)

Socket * Cores 

Bei Hyperthreading: Socket * Cores * Threads

Physischer Prozessor

Sockets

Lizenzierung ESXi Hosts

Sockets

physische prozessoren, unabhängig der Cores

Mehr Sockets oder Cores assignen?

Cores, wenn allle VMs Rechenleistung benötigen, müssen die Prozess bei Sockets alternieren

DAS Storage

SCSI, SAS, SSD sowie SATA Laufwerke - Hauptsache nicht geshared

NAS Storage

NFS, Filebasiert

SAN Storage

Blockbasiert, iSCI über Netzwerkkarten

Oder Fiber Channel SAN

SAN vs NAS

SAN: Hypervisor bestimmt Dateisystem

NAS: Storage stellt Dateisystem bereit

Initiator:

Software vs. Hardware Initiator

Hardware: Wird nur benötigt, wenn über SAN gebootet werden muss.eigene CPU / BIOS, schneller BUS, teuer

Software: Emuliert, wird nur im iSCSI Umfeld eingesetzt. Belastung der Host CPU

Pfadmanagement Arten

  • Active / Active
    • Alle Ports haben selbe Geschwindigkeit auf Ressourcen,
    • Gleichzeige Nutzung mehrerer Pfade
    • hohe Leistung / Lastverteilung
    • Grafik: Alles Active
  • Active / Passive
    • Kein gleichzeitiger Zugruff mehrerer Ports auf Luns
    • Ausfallsicher: Trespassing, welche normalerweise im Standby Status sind
    • Kein Loadbalancing
  • Pseudo Active / Active
    • Zugriff via ALUA
    • Direkt: Active I/O
    • Alua: Active
    • ALUA übermittelt Status der Pfade, dadurch kann die Source den optimalen Pfad wählen

Multipathing Policies

  • Fixed
    • Wird auch bei Ausfall benutzt
  • MRU
    • Geht immer auf den letzten Pfad
    • Wenn ALUA Aktiv, wird jene Empfehlung genommen
  • Round Robin
    • Pfadwahl anhand I/O sowie Datendurchsatz
    • Effektive Lastverteilung
    • NIE bei active / passive nehmen

Definition virtuelle Maschine

Eine VM ist Ansammlung virtueller Hardware und besteht aus mehreren Dateien auf dem Dateisystem. DIE CPU sowie der Speicher werden nicht emuliert.

.nvram Datei

BIOS Settings

.vmdk & -flat.vmdk

Beschreibungsdatei der HDD sowie effektive Rohdaten der HDD

vmx.lck

Wird erstellt, wenn VM läuft

-delta.vmdk

Snapshot Files

.vmss

RAM Datei

.vswp

Swap Datei

Typen von Netzwerkkarten

  • Emuliert
    • Emuliert eine physische Intel E1000, wodurch Windows auch jenen Treiber nimmt
  • Paravirtuell
    • Treiber in VMWare Tools, gab es nie physisch

Vmware Tools

  • Ansammlung von Dienstprogrammen
  • Verbesserte Leistung / Verwlatung
  • Synchronisierung der Uhr
  • vmwaretoolsd.exe daemon Prozess

vCenter Server

  • Mehrere physische Hosts können auf's Mal verwaltet werden.
  • Separate Lizenz benötigt
  • Bis zu 1000 hosts / 10000 VMs
  • Foundation kann maximal 4 physische Hosts verwalten

Ein Snapshot umfasst

RAM Inhalt, Einstellungen sowie den Status der virtuellen Festplatten

vMotion arten

  • vMotion
    • VMs zwischen Hosts verschieben
    • Portgruppen müssen bestehen
    • CPU's müssen Kompatibel sein (oder EVC, wo die starke CPU für die schwache Rechnet)
    • Hot / Live Migration, ohne Ausfall
    • Mind. 1Gbit
  • Storage vMotion
    • Verschiebung der VMs zwischen Datenspeicher

vMotion geht auch ohne vSphere Cluster!

Erst DRS benötigt den Cluster

High Availability

VMs werden auf neuen Hosts neu gestartet

Fault Tolerance

  • Unterbruchsfrei mit SchattenVM
  • Keine Snapshots
  • Gemeinsamer Datastore
  • Zertifizierte Hosts, thick provisioned
  • HA Cluster
  • 2-8 CPUs (Je nach Lizenz)

DRS 

Distributed REssource scheduler

Automatische Verschiebung der VMs mittels vMotion um Hosts gleichmässig auszulasten

Scan alle 4 Mintuten, Automatisierung sowie Migrationsstellenwert einstellbar

Affinity Rules (VM X und Y getrennt laufen lassen, Priorisierung)

SDRS

Storage Distributed Ressouce Scheduler

Lastverteilung für I/O sowie Speicherplatzbelegung

DPM

Distributed Power Management

VMware Editionen

  • Standard
    • (Storage) vMotion
    • High Availability
    • Fault Tolerance
  • Enterprise Plus
    • Autodeploy
    • DRS & storage DRS 
    • Distributed Switches
    • Storage API
  • Platinum

Netzwerkverkehr - Arten

  • vCenter zu VMs
  • VMs untereinander
  • ESXi host untereinander
  • Hosts zu (IP-basierten) Speichersystemen

Gutes Netzwerkdesign

  • Erfüllt Kundenanforderungen
  • Robust bei Ausfällen
  • Trafficarten werden getrennt

Virtuelle Bitches

  • vSwitch
    •  
  • Distributed Switch
    • Verwaltung im vCenter
    • Erst ab Enterprise Plus / Platinum

Routen

  • Route based on the originating virtual Port ID
    • über die ursprüngliche physische Netzwerkkarte geleitet
    • Kein Loadbalancing
    • Weg wird anhand von virtuellem Port bestimmt.
  • Route based on source MAC hash
    • Aufgrund der MAC Adresse der VM auf eine physische VM geleitet
    • Berechnung Aufgrund des Source MAC Hash
  • Route based on ip hash
    • Hashwert wird über Quell und Ziel-IP berechnet
    • Benötigt LACP (Mehrere physischen Netzwerkleitungen werden zu einer logischen Einheit zusammengefasst)
    • Richtiges Loadbalancing
    • Benötigt Enterprise Plus

VMotion anzahl vorgänge

vMotion: 8 bei 10Gbit, 4 bei Gbit

Storage: Max 2 pro Host / 8 pro Datastore

Study