Virtualisierung Meier
Bim Chuan
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Lernkarten
ESXi Hardwareanforderungen
64 Bit CPU & mind. 2 Cores. 4GB RAM. Mind 1 Netzwerkkarte und Speicher
ESXi Installationsarten
Interaktiv, unbeaufsichtigt, oder Autodeploy (PXE)
Scripted install: Installationsscript kann auch auf FTP / http oder NFS Share liegen.
ESXi Administrationsmöglichkeiten
DCUI - Direct Console User Interface
CLI - vCLI / PowerCLI von VMWare
vsPhere client, ab 6.5 in HTML
Web Client (ehem. Web Access)
Logischer Prozessor (vCPU)
Socket * Cores
Bei Hyperthreading: Socket * Cores * Threads
Physischer Prozessor
Sockets
Lizenzierung ESXi Hosts
Sockets
physische prozessoren, unabhängig der Cores
Mehr Sockets oder Cores assignen?
Cores, wenn allle VMs Rechenleistung benötigen, müssen die Prozess bei Sockets alternieren
DAS Storage
SCSI, SAS, SSD sowie SATA Laufwerke - Hauptsache nicht geshared
NAS Storage
NFS, Filebasiert
SAN Storage
Blockbasiert, iSCI über Netzwerkkarten
Oder Fiber Channel SAN
SAN vs NAS
SAN: Hypervisor bestimmt Dateisystem
NAS: Storage stellt Dateisystem bereit
Initiator:
Software vs. Hardware Initiator
Hardware: Wird nur benötigt, wenn über SAN gebootet werden muss.eigene CPU / BIOS, schneller BUS, teuer
Software: Emuliert, wird nur im iSCSI Umfeld eingesetzt. Belastung der Host CPU
Pfadmanagement Arten
- Active / Active
- Alle Ports haben selbe Geschwindigkeit auf Ressourcen,
- Gleichzeige Nutzung mehrerer Pfade
- hohe Leistung / Lastverteilung
- Grafik: Alles Active
- Active / Passive
- Kein gleichzeitiger Zugruff mehrerer Ports auf Luns
- Ausfallsicher: Trespassing, welche normalerweise im Standby Status sind
- Kein Loadbalancing
- Pseudo Active / Active
- Zugriff via ALUA
- Direkt: Active I/O
- Alua: Active
- ALUA übermittelt Status der Pfade, dadurch kann die Source den optimalen Pfad wählen
Multipathing Policies
- Fixed
- Wird auch bei Ausfall benutzt
- MRU
- Geht immer auf den letzten Pfad
- Wenn ALUA Aktiv, wird jene Empfehlung genommen
- Round Robin
- Pfadwahl anhand I/O sowie Datendurchsatz
- Effektive Lastverteilung
- NIE bei active / passive nehmen
Definition virtuelle Maschine
Eine VM ist Ansammlung virtueller Hardware und besteht aus mehreren Dateien auf dem Dateisystem. DIE CPU sowie der Speicher werden nicht emuliert.
.nvram Datei
BIOS Settings
.vmdk & -flat.vmdk
Beschreibungsdatei der HDD sowie effektive Rohdaten der HDD
vmx.lck
Wird erstellt, wenn VM läuft
-delta.vmdk
Snapshot Files
.vmss
RAM Datei
.vswp
Swap Datei
Typen von Netzwerkkarten
- Emuliert
- Emuliert eine physische Intel E1000, wodurch Windows auch jenen Treiber nimmt
- Paravirtuell
- Treiber in VMWare Tools, gab es nie physisch
Vmware Tools
- Ansammlung von Dienstprogrammen
- Verbesserte Leistung / Verwlatung
- Synchronisierung der Uhr
- vmwaretoolsd.exe daemon Prozess
vCenter Server
- Mehrere physische Hosts können auf's Mal verwaltet werden.
- Separate Lizenz benötigt
- Bis zu 1000 hosts / 10000 VMs
- Foundation kann maximal 4 physische Hosts verwalten
Ein Snapshot umfasst
RAM Inhalt, Einstellungen sowie den Status der virtuellen Festplatten
vMotion arten
- vMotion
- VMs zwischen Hosts verschieben
- Portgruppen müssen bestehen
- CPU's müssen Kompatibel sein (oder EVC, wo die starke CPU für die schwache Rechnet)
- Hot / Live Migration, ohne Ausfall
- Mind. 1Gbit
- Storage vMotion
- Verschiebung der VMs zwischen Datenspeicher
vMotion geht auch ohne vSphere Cluster!
Erst DRS benötigt den Cluster
High Availability
VMs werden auf neuen Hosts neu gestartet
Fault Tolerance
- Unterbruchsfrei mit SchattenVM
- Keine Snapshots
- Gemeinsamer Datastore
- Zertifizierte Hosts, thick provisioned
- HA Cluster
- 2-8 CPUs (Je nach Lizenz)
DRS
Distributed REssource scheduler
Automatische Verschiebung der VMs mittels vMotion um Hosts gleichmässig auszulasten
Scan alle 4 Mintuten, Automatisierung sowie Migrationsstellenwert einstellbar
Affinity Rules (VM X und Y getrennt laufen lassen, Priorisierung)
SDRS
Storage Distributed Ressouce Scheduler
Lastverteilung für I/O sowie Speicherplatzbelegung
DPM
Distributed Power Management
VMware Editionen
- Standard
- (Storage) vMotion
- High Availability
- Fault Tolerance
- Enterprise Plus
- Autodeploy
- DRS & storage DRS
- Distributed Switches
- Storage API
- Platinum
Netzwerkverkehr - Arten
- vCenter zu VMs
- VMs untereinander
- ESXi host untereinander
- Hosts zu (IP-basierten) Speichersystemen
Gutes Netzwerkdesign
- Erfüllt Kundenanforderungen
- Robust bei Ausfällen
- Trafficarten werden getrennt
Virtuelle Bitches
- vSwitch
- Distributed Switch
- Verwaltung im vCenter
- Erst ab Enterprise Plus / Platinum
Routen
- Route based on the originating virtual Port ID
- über die ursprüngliche physische Netzwerkkarte geleitet
- Kein Loadbalancing
- Weg wird anhand von virtuellem Port bestimmt.
- Route based on source MAC hash
- Aufgrund der MAC Adresse der VM auf eine physische VM geleitet
- Berechnung Aufgrund des Source MAC Hash
- Route based on ip hash
- Hashwert wird über Quell und Ziel-IP berechnet
- Benötigt LACP (Mehrere physischen Netzwerkleitungen werden zu einer logischen Einheit zusammengefasst)
- Richtiges Loadbalancing
- Benötigt Enterprise Plus
VMotion anzahl vorgänge
vMotion: 8 bei 10Gbit, 4 bei Gbit
Storage: Max 2 pro Host / 8 pro Datastore