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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 19.09.2020 / 24.09.2020
Lizenzierung Keine Angabe
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Definition Virtualisierung

Abstraktion der Physik des Betriebssystems

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Vorteile Virtualisierung

  • Weniger Hardwarewartung, da die Hardware konsolidiert wird (Meist werden die Applikationen dadurch dediziert)
  • Die Leistung der Hardware kann besser ausgenutzt werden
  • Skalierbarkeit
  • Redundanz & Ausfallsicherheit
  • Backup & Restorezeiten
  • Weniger Administrativer Aufwand
  • Schnelle Provisionierung der Server
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Nachteile Virtualisierung

  • Spezielle Anforderungen (CAD Grafikkarte schlecht umsetzbar)
  • Lizenzwesen
  • SPOF für Mehrere virtuelle Server ist die Hardware (Ausser Fault Tolerance wird eingesetzt)
  • Network Storage Administration benötigt wieder KnowHow
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Warum Virtualisierung

Konsolidierung, schnelles Deployment, Einheitliche Hardware, einfaches Backup & Recovery

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Virtualisierungsarten

  • Desktop sowie Client-Virtualisierung
  • Applikationsvirtualisierung
  • Netzwerkvirtualisierung
  • Storagevirtualisierung
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Definition Hypervisor

Virtual Machine Monitor, kann mehrere Gastsysteme betreiben, verwaltet Ressourcenzuteilung an Gast OS Abstrahiert Hardware vom OS

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Baremetal Hypervisor

ESXi, direkt auf der Hardware, braucht Treiber für Hardware, ist dafür aber performanter (ESXi)

Hypervisor Typ 1

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Hosted Hypervisor

Läuft auf einem Betriebssystem, nutzt Treiber des Hostbetriebssystems und ist langsamer (Workstation)

Hypervisor Typ 2

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ESXi Hardwareanforderungen

64 Bit CPU & mind. 2 Cores. 4GB RAM. Mind 1 Netzwerkkarte und Speicher

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ESXi Installationsarten

Interaktiv, unbeaufsichtigt, oder Autodeploy (PXE)

Scripted install: Installationsscript kann auch auf FTP / http oder NFS Share liegen.

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ESXi Administrationsmöglichkeiten

DCUI - Direct Console User Interface

CLI - vCLI / PowerCLI von VMWare

vsPhere client, ab 6.5 in HTML

Web Client (ehem. Web Access)

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Logischer Prozessor (vCPU)

Socket * Cores 

Bei Hyperthreading: Socket * Cores * Threads

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Physischer Prozessor

Sockets

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Lizenzierung ESXi Hosts

Sockets

physische prozessoren, unabhängig der Cores

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Mehr Sockets oder Cores assignen?

Cores, wenn allle VMs Rechenleistung benötigen, müssen die Prozess bei Sockets alternieren

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DAS Storage

SCSI, SAS, SSD sowie SATA Laufwerke - Hauptsache nicht geshared

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NAS Storage

NFS, Filebasiert

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SAN Storage

Blockbasiert, iSCI über Netzwerkkarten

Oder Fiber Channel SAN

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SAN vs NAS

SAN: Hypervisor bestimmt Dateisystem

NAS: Storage stellt Dateisystem bereit

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Initiator:

Software vs. Hardware Initiator

Hardware: Wird nur benötigt, wenn über SAN gebootet werden muss.eigene CPU / BIOS, schneller BUS, teuer

Software: Emuliert, wird nur im iSCSI Umfeld eingesetzt. Belastung der Host CPU

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Pfadmanagement Arten

  • Active / Active
    • Alle Ports haben selbe Geschwindigkeit auf Ressourcen,
    • Gleichzeige Nutzung mehrerer Pfade
    • hohe Leistung / Lastverteilung
    • Grafik: Alles Active
  • Active / Passive
    • Kein gleichzeitiger Zugruff mehrerer Ports auf Luns
    • Ausfallsicher: Trespassing, welche normalerweise im Standby Status sind
    • Kein Loadbalancing
  • Pseudo Active / Active
    • Zugriff via ALUA
    • Direkt: Active I/O
    • Alua: Active
    • ALUA übermittelt Status der Pfade, dadurch kann die Source den optimalen Pfad wählen
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Multipathing Policies

  • Fixed
    • Wird auch bei Ausfall benutzt
  • MRU
    • Geht immer auf den letzten Pfad
    • Wenn ALUA Aktiv, wird jene Empfehlung genommen
  • Round Robin
    • Pfadwahl anhand I/O sowie Datendurchsatz
    • Effektive Lastverteilung
    • NIE bei active / passive nehmen
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Definition virtuelle Maschine

Eine VM ist Ansammlung virtueller Hardware und besteht aus mehreren Dateien auf dem Dateisystem. DIE CPU sowie der Speicher werden nicht emuliert.

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.nvram Datei

BIOS Settings

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.vmdk & -flat.vmdk

Beschreibungsdatei der HDD sowie effektive Rohdaten der HDD

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vmx.lck

Wird erstellt, wenn VM läuft

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-delta.vmdk

Snapshot Files

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.vmss

RAM Datei

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.vswp

Swap Datei

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Typen von Netzwerkkarten

  • Emuliert
    • Emuliert eine physische Intel E1000, wodurch Windows auch jenen Treiber nimmt
  • Paravirtuell
    • Treiber in VMWare Tools, gab es nie physisch