Respirationstrakt

MGL 161 Bodyfeet

MGL 161 Bodyfeet


B. P.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Physiologie des Atmungssystems auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie die Struktur der Lunge, die Funktion der Alveolen, den Gasaustausch und die Rolle des Atmungszentrums im Gehirn ab. Medizinstudenten profitieren von diesen Karteikarten, da sie detaillierte Informationen über die Atemwege, die Blutversorgung der Lunge und die Mechanismen der Atmung liefern, die für das Verständnis der Atemphysiologie essenziell sind.
Flashcards
63
Students
11
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
07.09.2020 / 23.01.2026

Flashcards

Welche Organe gehören zum Atmunssystem(Respirationstrakt)? 

Nase

Nasenhöhle

Rachen

Kehlkopf

Luftröhre

Bronchien

Lungenflügel

Pleura

Zwerchfell

Nerven

Welche Teil im Gehirn steuert die Atmung? 

Atemzentrum

Warum müssen wir atmen? 

Wir brauchen Sauerstoff. 

Glukose und Sauerstoff in den Mitochondrien verbrannt. 

Energie(ATP), Kohlendioxid und Wasser

ATP ist ein Stoff, den alle Zellen verwenden können. 

ATP für Bewegung, Organe, Wärme

Ausstossung von Kohlendioxid

Überleben ohn Nahrung / Wasser

ohne Nahrung einige Wochen

ohne Wasser drei Tage

ohne Luft 12 Minuten

äussere Atmung

Nasen bis zu den Alveolen

 

innere Atmung

Sauerstoff vom Blut zu den Zellen, Mitochondrien

Nebenjob der Atmung

Hauptjob: Sauerstoffversorgung

Sprechen

Reinigung der Luft

Riechen

Wo sind die Riechzellen? 

In der Nasenhöhle, Schleimhaut oben

Im oberen Nasengang

Nase

Knorpel, Knochen(Nasenbein) 

Die Nase prägt das Gesicht

 

Nasenhöhle

Schleimhaut(oben Flimmerhärchen) 

Nasenscheidewand(Septrum nasi) 

2 Nasenhöhlen, mit der Scheidewand getrennt

3 Nasenmuscheln

Löcher zur Keilbeinhöhle, Mündung des Tränennasengang, Stirnhöhle, Siebbeinzellen(Nasennebenhöhlen) 

 

Nasennebenhöhle

Stirnhöhle, Kieferhöhle, Keilbeinhöhle, Siebbeinzellen

Sie haben alle eine Verbindung zur Nase

Entzündung: Sinusitis

 

Was passiert in der Nase? 

- Sie wird gereinigt(groben Haare beim Eingang, Flimmerhäärchen), nach hinten zum Rachen zur Speiseröhre

Oder mit dem Niesen nach aussen

- erwärmt(grosse Oberfläche(Nasenmuschel), viele Blutgefässe

- die Luft wird befeuchtet durch den Schleim

Becherzellen

produzieren den Schleim

Rachen/lateinisch

Pharynx

Rachen - was und von wo bis wo?

 

Muskelschlauch(vom Ende der Nasenhöhle bis zum Kehlkopf), 

Was passiert wenn Nahrung in die Lunge gelangt? 

Führt zu einer Lungenentzündung 

 

Drei Teile des Rachen

Nasenrachenraum

Mundrachen

Kehlrachen

Eustachische Röhre

Ist für den Druckausgleich - Tauchen, Fliegen

Luft wird dünner, Luftdruck weniger

Der Druck ist im Mittelohr höher, das Trommelfel dehnt nach aussen. 

Die Luft geht über den Rachen weg(mit Gähnen oder Schlucken)

Teile im Nasenrachenraum

Eustachische Röhre

Rachenmandel

Schlucken

Gaumenmuskel(weiche Gaume) - geht nach hinten zur Rachenwand und versperrt den Weg nach oben

Mandeln / lymphatischer Rachenring

Rachenmandeln

Gaumenmandel

Zungentonsille

Lymphatische Seitenstrände

lateinisch Mandeln: Tonsilla

gehören zum Abwehrsystem

Kehlkopf lat

Larynx

Kehlkopf Funktion

Kann Luftröhre öffnen - atmen/sprechen(aber verengt)

Kehlkopf verschlossen - schlucken

Pressen, Druck nach unten ausüben, 

Nur bei den Säuglingen - verschliesst nicht ganz, geht beides

 

Baby - Alter

Embryo bis 12

Fötus bis Geburt

Neugeborene 4 Wochen

Säugling 

Wechseljahre wenn die Tage unregelmässig werden(6-10 Jahre)

Menopause wenn die letzte Tage kommt(52)

Kehlkopf - versch. Teile

mehreren Knorpel

- Schildknorpel

- Ringknorpel

- Stellknorpel(hängen die Stimmbänder dran, können sich mit Muskeln nach aussen drehen) 

- Kehldeckel

Stimmbildung

die höhe der Stimme ist abhängig wie lange die Stimmbänder sind, Männer länger - tiefe Stimme

Stimmbruch - die Bänder werden länger, braucht Zeit bis das Hirn angepasst ist. 

Ton kommt von den Stimmbänder, die Stimmbildung machen die Mundmuskeln

Stimmbänder sind zwischen Rückseite des Schildknorpels und der Stellknorpel eingespannt. 

Stimmfalte, die Stimmbänder sind vollständig mit Schleimhaut überzogen, deshalb Stimmfalte

In der Stimmfalte ein Muskel: M vocalis, der die Spannung der Stimmbändern verändern kann

Stimmritze: Zwischen den Stimmbändern bleibt ein mehr oder weniger enger Raum, durch die wir atmen

Stimmbildung: die Stimmbänder werden durch den Luftstrom in Schwingung versetzt. 

Höhe: der Ton kann durch die Änderung von Form und Spannung der Stimmbänder variieren

Lautstärke: wird mit der Stärke des Luftstroms reguliert. 

Resonanzräume für den Ton: Rachen-, Mund, und Nasennebenhöhle

Luftröhre lat

Trachea

Luftröhre

Luftröhre mit Knorpelspangen und Bindegewebescheide

Ebenfalls Schleimhaut und Flimmerhäärchen(flimmern nach oben zum Kehlkopf und nachher verschluckt) 

teilt sich in die beiden Hauptbronchien

Schutz unsere Atemwegen neben Flimmerhärchen: Hustenreflex

Funktion: in der Trachea wird die Luft erwärmt und befeuchtet, bevor sie in die Lungen gelangt

Bronchien - Aufteilung

Lappenbronchien

Segmentbronchien

Bronchien

Bronchiolen

Lungenbläschen(Alveolen)

Lunge

Befestigt

Beinhaltet

Am Hilus mit den Körper verbunden, alles was in die Lunge rein oder raus muss 

300 Millionen Alveolen

Bronchialbaum 

Lungenkapillaren, -arterie, venen, Lymphgefässe

Bindegewebige Septen(verlaufen blutbahnen und nervenbahnen) 

 

Lungenlappen

rechte 3 Lappen

linke 2 Lappen(wegen Herz)

Aufgabe der Lunge(Lungenflügel)

Den Körper mit Sauerstoff zu versorgen und das Kohlendioxid aus dem Körper zu transportieren. 

Um die Bronchien gewickelt? 

Muskeln rundherum, damit die Bronchien kontrahieren können

vegetative Nervensystem - öffnet die Bronchien bei Bewegung, Angst

Alveolen haben keine Muskeln

Aufbau der Alveolen

Das Blut kommt vom Herz

Die Alveolen kommt eine Zuleitung und einen Ausgang

Diffusion

Pleura

ist eine Haut, die den Brustraum auskleidet. 

Wird in 3 Teile aufgeteilt: Lungenfell, Rippenfell, Pleuraspalt

Pleura ist glatt, ein bisschen grösser als die Lunge  - wegen Einatmung : braucht Platz und vakuum

 

Zwerchfell

ist wie eine Kupel, bei der Einatmung wird das Zwerchfell nach unten gezogen, und die Lunge wird auseinander gedeht. Im Pleuraraum ist ein Unterdruck und dieser zieht die Lunge auseinander, damit sie nicht zusammenfällt. 

Wenn der Pleuraraum aufgestochen wird, geht die Luft nach innen zur Lunge. 

 

Rippenatmung

Der Rippen vergrössert sich(Zwischenmuskeln), der Thorax. Und auch hier entsteht ein Unterdruck. 

Die Einatmung hat viel mehr Kraft als auf der Ausatmung. Einatmung ist ein aktiver, Ausatmung ein passiver. 

 

Atemhilfsmuskeln

Einatmung: Alle Muskeln die den Brustkorb hochziehen

Ausatmung: Alle Bauchmuskeln

Zahlen zum Respiraktionstrakt

Atemzugvolumen

Vitalkapazität

Atemfrequenz

Einatmung: 0.5 Liter  - Atemzugvolumen

Maximale Inspiration /Expiration (wenn alle Muskeln mithelfen-5 Liter) - Vitalkapazität

Restmenge ca 1 Liter

15x Atmen pro Minute - Atemfrequenz

Ausatmung ist länger als Einatmung

Kinder schneller

 

 

Tod-Raum

Der Raum im Schnorchel, die nicht entweichen kann. 

Beatmungsmaschine

Die Maschine presst die Luft in die Lunge - nicht sehr gut für die Lunge. Der Schlauch ist möglichst kurz. 

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