Blut und Immunsystem

MGL 161 Bodyfeet

MGL 161 Bodyfeet


B. P.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Blut und das Immunsystem, geeignet für Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Blutgerinnung, Antikörper, Antigene, und die verschiedenen Zelltypen des Immunsystems ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie sowohl spezifische als auch unspezifische Abwehrmechanismen des Körpers erklären.
Cartes-fiches
60
Utilisateurs
42
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
07.09.2020 / 23.01.2026

Cartes-fiches

Kreislauf der Blutbildung

Niere(EPO) und Leber(Extrinsic faktor(B12 und instrinsic faktor)) - EPO - Knochenmark - Bildung - Blutbahn

2 Wege

1. Milz - Überprüfung - gut - zurück in Blutbahn 

schlecht Abbau in Knochenmark, Lymphknoten, Milz und Leber

2. 120 Tage direkt Abbau in Knochenmark, Lymphknoten, Milz und Leber

Kreislauf des Blutabbaus

rote Blutkörperchen, Hämoglobin, Bilirubin, Leber(Konjugation von Bilirubin), Gallengang, Dünndarm, Dickdarm, 2 Wege:

- Niere, Urin

- Stuhl

AB0-System

Genetisch übertragbar

Blutgruppen 

A (Antigene A auf den Erythrozyten, Anti-B-Antikörper im Plasma)

B (Antigene B, Anti-A-Antikörper)

AB (Antigene A und B, keine Antikörper)

0 (keine Antigene, Antikörper A und B

Blutgruppen-Test

Erythrozyten(ohne Serum mit Antikörper) aus einer Blutprobe werden mit den drei verschiedenen Testseren(mit Antikörper A, Anti B oder beiden) zusammengebracht. 

Universalspender

Blutgruppe 0 Rh- enthalten keine Antigenstrukturen, deshalb Universalspender weil an alle Blutgruppenträger transfundiert werden. 

Universalempfänger

Butgruppe AB befinden sich keine Antikörper, er kann daher Blut von jeder Blutgruppe empfangen

Rhesus-System

Eine weiteres Blutgruppensystem

D-Antigen - Träger sind rhesuspositiv

 

Unterschied zwischen AB0 und Rhesus-System

- Rhesusantikörper werden nicht in den ersten Monaten gebildet, sondern erst durch direkten Kontakt mit rhesus-positivem Blut. Dann wird Anti-D gebildet.

- Besonders Rhesusnegative Schwangere müssen aufpassen, wenn der Vater rhesuspositives Blut hat.

- Blut des Kindes, Antikörper bilden und die können über die Nabelschnur zum Kind gelangen und das Blut zerstören(Behinderung oder tod)

 

 

Was passiert, wenn falsches Blut transfusioniert wird?

Die roten Blutkörperchen verklumpen, Antikörper angegriffen und Verstopfung von Blutbahnen und keinen Sauerstoff transportiert. Kann zum tod führen. 

Wer wem Blutspenden kann? 

0 = 0

AB = A    B     AB     0

A = A     0

B = B     0

Granulozyten - 3 Unterarten

Neutrophile

Esionphile

Basophile

Blutstillung

Die verletzte Gefässwand zieht sich zusammen

Vasokonstriktion begrenzt den Blutfluss und -verlust

Thrombozytenpfropf bildet

Blutgerinnung

dichtes Netz aus Fibrin, diese führen den Thrombozytenpfropf in den endgültigen Thrombus über, was das Blutgefäss defintiv verschliesst. (8-10 Min)

Thrombus wird bindegewebig umgebaut, Gefässschaden narbig verschlossen

 

3 Schutzmassnahmen des unspezifischen Abwehrsystem

- Phyikalische und chemische Barriere(Haut(Säureschutzmantel/antibakterielle Enzyme), Schleimhäute, Magensäure, Darm

- Transportvorgänge (Flimmerepithel Atemwege, Harnfluss, Tränenfuss und Peristaltik des Darmtraktes

- Mikroorganismen als Normalflora gewisse Körperregionen und verhindern so das Einnisten der Krankheitserreger. Zudem können sie über ihre Stoffwechselfunktion Abwehr unterstützen.

Unspezifische zelluläre Abwehr

Phagozytentätigkeit verschiedener Leukozyten bilden die Grundlage

Phagozyten: Mikrophagen und Makrophagen fressen die schädlichen Stoffe durch Phagozytose.

 

Unspezifische humorale Abwehr

basiert auf Stoffen, welche ständig im Blut oder in den Körpersekreten sind.

z.B. Lysozyme(Eiweissstoffe) die die Wand der Bakterien zerstören. Si kommen in Körpersekreten wie Tränenflüssigkeit, Nasensekret, Speichel, Darmsaft und Blut vor.

Spezifisches Abwehrsystem

Immunsystem, hochsensibles Abwehrsyststem, das Merkmale auf den Oberflächen der Erreger oder Zellen erkennen kann.(Antigene) Diese lösen dann in der Zelle eine Immunantwort aus.

Fremde Antigene zu erkennen, braucht es das Schlüssel-Schloss-Prinzip und die Erkennungsmoleküle, die als Antikörper in den Sekreten und auf den Oberfächen der Lymphzyten zu finden sind.

Beim ersten Kontakt muss Krankheitskeim erst als fremd, dann einen Immunantwort aufgebaut werden -> zeitliche Verzögerung

 

Sensibilisierung

Erlernen der Erkennung eines fremden Antigenes heisst Sensibilisierung.

Bei einem erneuten Kontakt erinnern sich die Gedächniszellen und leiten eine schnelle Immunabwehr ein.

Spezifisches humorales Abwehrsystem

B-Lymphozyten geben Antikörper(diese Eiweisse heissen Immunoglobuline) ab.

Immunglobuline sind auf bestimmte Antigene passende Stoffe

nach dem Kontakt mit dem Antigen differenzieren sie sich in 2 verschiedene Zelltypen:

Plasmazellen(Antikörper-Produktion)

Gedächniszellen

2 Antikörperklassen

IgM(Immunglobuline M) - werden zuerst gebildet

IgG(Immunglobuline G) - im weiteren Verlauf des Infekts gebildet und bleiben lange im Blut

IgG können die Plazenta passieren. Nach der Geburt schützen diese Antikörper das Neugeborene(Nestschutz)

Étudier