Blut und Immunsystem
MGL 161 Bodyfeet
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Flashcards
Kreislauf der Blutbildung
Niere(EPO) und Leber(Extrinsic faktor(B12 und instrinsic faktor)) - EPO - Knochenmark - Bildung - Blutbahn
2 Wege
1. Milz - Überprüfung - gut - zurück in Blutbahn
schlecht Abbau in Knochenmark, Lymphknoten, Milz und Leber
2. 120 Tage direkt Abbau in Knochenmark, Lymphknoten, Milz und Leber
Kreislauf des Blutabbaus
rote Blutkörperchen, Hämoglobin, Bilirubin, Leber(Konjugation von Bilirubin), Gallengang, Dünndarm, Dickdarm, 2 Wege:
- Niere, Urin
- Stuhl
AB0-System
Genetisch übertragbar
Blutgruppen
A (Antigene A auf den Erythrozyten, Anti-B-Antikörper im Plasma)
B (Antigene B, Anti-A-Antikörper)
AB (Antigene A und B, keine Antikörper)
0 (keine Antigene, Antikörper A und B
Blutgruppen-Test
Erythrozyten(ohne Serum mit Antikörper) aus einer Blutprobe werden mit den drei verschiedenen Testseren(mit Antikörper A, Anti B oder beiden) zusammengebracht.
Universalspender
Blutgruppe 0 Rh- enthalten keine Antigenstrukturen, deshalb Universalspender weil an alle Blutgruppenträger transfundiert werden.
Universalempfänger
Butgruppe AB befinden sich keine Antikörper, er kann daher Blut von jeder Blutgruppe empfangen
Rhesus-System
Eine weiteres Blutgruppensystem
D-Antigen - Träger sind rhesuspositiv
Unterschied zwischen AB0 und Rhesus-System
- Rhesusantikörper werden nicht in den ersten Monaten gebildet, sondern erst durch direkten Kontakt mit rhesus-positivem Blut. Dann wird Anti-D gebildet.
- Besonders Rhesusnegative Schwangere müssen aufpassen, wenn der Vater rhesuspositives Blut hat.
- Blut des Kindes, Antikörper bilden und die können über die Nabelschnur zum Kind gelangen und das Blut zerstören(Behinderung oder tod)
Was passiert, wenn falsches Blut transfusioniert wird?
Die roten Blutkörperchen verklumpen, Antikörper angegriffen und Verstopfung von Blutbahnen und keinen Sauerstoff transportiert. Kann zum tod führen.
Wer wem Blutspenden kann?
0 = 0
AB = A B AB 0
A = A 0
B = B 0
Granulozyten - 3 Unterarten
Neutrophile
Esionphile
Basophile
Blutstillung
Die verletzte Gefässwand zieht sich zusammen
Vasokonstriktion begrenzt den Blutfluss und -verlust
Thrombozytenpfropf bildet
Blutgerinnung
dichtes Netz aus Fibrin, diese führen den Thrombozytenpfropf in den endgültigen Thrombus über, was das Blutgefäss defintiv verschliesst. (8-10 Min)
Thrombus wird bindegewebig umgebaut, Gefässschaden narbig verschlossen
3 Schutzmassnahmen des unspezifischen Abwehrsystem
- Phyikalische und chemische Barriere(Haut(Säureschutzmantel/antibakterielle Enzyme), Schleimhäute, Magensäure, Darm
- Transportvorgänge (Flimmerepithel Atemwege, Harnfluss, Tränenfuss und Peristaltik des Darmtraktes
- Mikroorganismen als Normalflora gewisse Körperregionen und verhindern so das Einnisten der Krankheitserreger. Zudem können sie über ihre Stoffwechselfunktion Abwehr unterstützen.
Unspezifische zelluläre Abwehr
Phagozytentätigkeit verschiedener Leukozyten bilden die Grundlage
Phagozyten: Mikrophagen und Makrophagen fressen die schädlichen Stoffe durch Phagozytose.
Unspezifische humorale Abwehr
basiert auf Stoffen, welche ständig im Blut oder in den Körpersekreten sind.
z.B. Lysozyme(Eiweissstoffe) die die Wand der Bakterien zerstören. Si kommen in Körpersekreten wie Tränenflüssigkeit, Nasensekret, Speichel, Darmsaft und Blut vor.
Spezifisches Abwehrsystem
Immunsystem, hochsensibles Abwehrsyststem, das Merkmale auf den Oberflächen der Erreger oder Zellen erkennen kann.(Antigene) Diese lösen dann in der Zelle eine Immunantwort aus.
Fremde Antigene zu erkennen, braucht es das Schlüssel-Schloss-Prinzip und die Erkennungsmoleküle, die als Antikörper in den Sekreten und auf den Oberfächen der Lymphzyten zu finden sind.
Beim ersten Kontakt muss Krankheitskeim erst als fremd, dann einen Immunantwort aufgebaut werden -> zeitliche Verzögerung
Sensibilisierung
Erlernen der Erkennung eines fremden Antigenes heisst Sensibilisierung.
Bei einem erneuten Kontakt erinnern sich die Gedächniszellen und leiten eine schnelle Immunabwehr ein.
Spezifisches humorales Abwehrsystem
B-Lymphozyten geben Antikörper(diese Eiweisse heissen Immunoglobuline) ab.
Immunglobuline sind auf bestimmte Antigene passende Stoffe
nach dem Kontakt mit dem Antigen differenzieren sie sich in 2 verschiedene Zelltypen:
Plasmazellen(Antikörper-Produktion)
Gedächniszellen
2 Antikörperklassen
IgM(Immunglobuline M) - werden zuerst gebildet
IgG(Immunglobuline G) - im weiteren Verlauf des Infekts gebildet und bleiben lange im Blut
IgG können die Plazenta passieren. Nach der Geburt schützen diese Antikörper das Neugeborene(Nestschutz)