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N. G.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über heimische Vögel in der Schweiz, geeignet für Mittelschüler. Sie behandeln Merkmale wie Gefieder, Größe, Ruf und Lebensraum von Arten wie Zilpzalp, Zaunkönig und Uhu. Die Karteikarten eignen sich für Naturliebhaber und Schüler, die mehr über die Avifauna der Schweiz erfahren möchten, inklusive ihrer Verbreitung und Gefährdung.
Karten
114
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
24.08.2020 / 02.02.2021

Lernkarten

Haubentaucher

Haubentaucher

Haubtaucher gehören zu den Lappentucher, sie sind zwischen 46-51 cm gross und sind etwa

Gewicht: 750-1200 gr .

Nahrung: Fische

Lebensraum: Seen, Fliessgewässer. Gerne im Schilf

Standvögel und Kurzstreckenzieher.

Verbreitung in Nord- und Nordwestschweiz.

Merkmale:  kastanienfarbene Krause, langer, weisser Unterhals, kein Geschlechterunterschied, schwarzer Scheitel

Hausrotschwanz männchen

Hausrotschwanz weibchen

Hausrotschwanz

Aussehen: Rostroter Schwanz, Männchen: rauchgrau, schwarzes Gesicht, Weibchen: braun-grau

Gefährdung: Nicht gefährdet

unser weitest verbreiteter Brutvogel, lebt vorwiegend in Siedlungen und Bergen

Spatz (Haussperrling) Männchen

Spatz (Haussperrling) Weibchen

Spatz (Haussperrling)

Schulterfedern rotbraun

Männchen mit schwarzem Kehllatz, Scheitel und Bürzel grau, Weibchen graubraun mit gestreiftem Rücken

kräftiger als der Feldsperling

Spannweite 21-25cm

Verbreitung: Ganze Schweiz ausser Alpen, nicht gefährdet, extrem häufig, lebt vor allem in Menschennähe

Welches Tier hat diesen Ruf?

Lizenzierung

Spatz (Haussperrling)

Höckerschwan

Höckerschwan

•Keine Gefährdung

•Weisses Gefieder, rot-oranger Schnabel

•Langer S-förmiger Hals

•Spannweite 200-240cm

•Seen, Fliessgewässer im Mittelland

Kleiber

Kleiber

Kleiber verklebt den Eingang seiner Bruthöhle mit Lehm, bis diese die richtige Grösse hat

schwarzer Augenstreif, weisse Kehle, spitzer, dunkler Schnabel, blaugrauer Rücke, oranger Bauch

 klettert an Bäumen auch kopfvoran nach unten;

beide Geschlechter sehen gleich aus

Brütet in Baumhöhlen, lebt im Wald, in Siedlungen

Überall anzutreffen, bis auf Alpen

Länge13-15 cm

Spannweite 26-27cm

Gewicht 19-24g

 

Kohlmeise

Kohlmeise

14-15cm gross und wiegen etwa 16-21gr.

Ihre Diät besteht aus Insekten und Samen. Sie leben in Wald, Obstgärten und Siedlungen.

Sie sind Standvögel und Kurzstreckenzieher.

Verbreitung durch die ganze Schweiz, ausser (Hoch)Alpen

nicht gefährdet

Kopf und Hals glänzend schwarz; weisse Wangen; gelbe Brust mit schwarzem Band; Rücken grüngrau.

Welches Tier hat diesen Ruf?

Lizenzierung

Kohlmeise

Kolkrabe

Kolkrabe

Aussehen: 54-67 cm gross (Bussardgross), Gefieder glänzend schwarz, sehr kräftiger Schnabel, Schwanzende keilförmig, nicht gefährdet

Vorkommen: Gebirge, Felsen, Wald, ganze Schweiz, auch auf Bergen, ausser Hochalpen

Futter: Aasfresser

Brutort: Felsnischen, Gebäude, Bäume

Zugverhalten: Standvögel

grösster Singvogel, intensive Partnerpflege

 

Mäusebussard

Mäusebussard

Merkmale: breite Flügel und breiter, abgerundeter Schwanz, braun-weiss

Spannweite: 113-128cm

Lebensraum: Wald, Kulturraum, Mittelland, Rhone- und Rheintal, Südtessin

Welches Tier hat diesen Ruf?

Lizenzierung

Mäusebussard

Mehlschwalbe

Mehlschwalbe

Oberseite blauschwarz mit weissem Bürzel; Unterseite weiss; Schwanz kürzer und weniger gegabelt als bei der Rauchschwalbe

brütet in der Regel an Gebäudefassaden

Spannweite 26-29cm

potenziell gefährdet

Winter nicht in der Schweiz

Mittelland, Alpentäler

Mönchsgrasmücke

Mönchsgrasmücken

Die beiden Mönchsgrasmücken unterscheiden sich hauptsächlich durch ihren Kopf, die Männchen haben ein schwarzes Kopfkleid, die Weibchen sind rot braun gefärbt am Kopf.

Beide haben einen grau bräunlichen Rücken.

Brüten in Bäumen und Sträuchern

Leben in Siedlungen, Wäldern, Hecken, Feuchtgebieten

Spannweite  22-24 cm

ganzes Jahr in der Schweiz, häufig, nicht gefährdet

ganze Schweiz ausser Alpen

Pirol Männchen

Pirol Weibchen

Pirol

22-25 cm gross und 65-67 gr schwer.

Ihre Ernährung besteht aus Insekten, Spinnen und Früchte.

Sie leben in den Laubwald und sindLangstreckenzieher.

Verbreitung in der Nordschweiz, Westschweiz, Südtessin und Rhonetal

Männchen goldgelb, schwarze Flügel

Weibchen: oben gelblichgrün, unten hellgrau mit dunkler Streifung, schwarze Flügel

nicht leicht zu entdecken, nicht gefährdet, nur im Sommer in der Schweiz

Rabenkrähe

Rabenkrähe

  • Merkmale: schwarzes Gefieder, unterscheidet sich von Saatkrähe durch befiederte Schnabelwurzel und weniger spitzer Schnabel, beide Geschlechter gleich, als Nesträuber und Schädling schon lange gejagt, gute Flug- und Laufeigenschaften, auch nützlich da sie Mäuse und Schnecken essen, Grösse: 44-51 cm, nicht gefährdet
  • Vorkommen: Wald, Kulturland, Siedlungen
  • Futter: Allesfresser
  • Brutort: Bäume
  • Zugverhalten: Standvögel
  • extrem häufig, ganze Schweiz ausser Hochalpen

Rauchschwalbe

Rauchschwalbe

Merkmale: Schlank, langer Schwanz, Rücken schwarz, Bauch weiss, kastanienbraune Farbe an Kehle, 

Brutort : Gebäude

Grösse: 17-21cm

Gefährdung: nicht gefährdet, sehr häufig

Lebensraum: Kulturraum, Siedlung

Winter nicht in der Schweiz, ganze Schweiz ausser Alpen

Ringeltaube

Ringeltaube

•Nicht gefährdet, extrem häufig

•Grösste einheimische Taube

•Gräulich-taubentypische Farbe

•Weisser Fleck am Hals

•Spannweite 68-77 cm

•Standvogel und Kurzstreckenzieher, im Winter weniger Vögel als Sommer, Ausbreitung überall nicht in den Alpen

Rotkehlchen

Rotkehlchen

 

Merkmale: Oberseite olivbraun, Brust, Kehle und Gesicht orange, weisslicher Bauch, gräuliche Flanken

Grösse: ziemlich klein, 20 cm Spannweite

Vorkommen: Ganze Schweiz, ausser Hochalpen (Wald, Siedlungen)

Sehr zutraulich zu Menschen

Gefährdung: Nicht gefährdet, extrem häufig, ganzes Jahr in der Schweiz

Brutort: Boden

Rotmilan

Rotmilan

Merkmale & Bestimmungshilfen: Rostbraunes Gefieder mit gestreiftem, hellem Kopf; verhältnismässig schmale Flügel, beim Gleiten nach hinten abgewinkelt; Flug elegant und geschmeidig, der Rotmilan ist grösser als eine Taube aber kleiner als ein Bartgeier.

Unterschied zu Mäusebussard: Eher eckiger Schwanz, Bussard mit rundem Schwanz

Vorkommen: Mittelland, Rheintal, Berner Oberland, nicht aber Südwestschweiz

Gefährdung: Der Rotmilan ist in der Schweiz nicht gefährdet, ganzes Jahr in der Schweiz

Welches Tier hat diesen Ruf?

Lizenzierung

Rotmilan

Singdrossel

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