Lernkarten

Jan Leu
Karten 48 Karten
Lernende 9 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 22.06.2020 / 05.11.2020
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Sie möchten genauere Informationen über den Meisterprüfungsausschuss erhalten. Für welche Zeit wird dieser längsten ernannt? (Frage 47, S.347 oben)

für fünf Jahre

für vier Jahre

für drei Jahre

für zwei Jahre

für ein Jahr

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Ihr Auszubildender möchte sich über den Betriebswirt (HwO) informieren. Worum handelt es sich dabei? (Frage 46, S.343 mitte)

den Betriebswirt (HwO) gibt es nicht, da man nur an der Universität oder Fachhochschule Betriebswirt werden kann

um eine Aufstiegsfortbildung im Handwerk

um eine Anpassungsfortbildung im Handwerk

um die Externenprüfung im Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement

um die gesetzlich vorgeschriebenen Bedingung zur Ausbildung von Kaufleuten für Büromanagement

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Um zu erhöhter Leistung anzuspornen, informieren sie sich, ob es dazu nicht besondere Leistungswettbewerbe gibt. Wie oft führt das Handwerk den Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks durch? (Frage 45, S.370 oben)

alle vier Jahre

alle drei Jahre

alle zwei Jahre

jährlich

halbjährlich

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Werden während der Berufsausbildung zusätzliche, über das Ausbildungsberufsbild des Ausbildungsberuf hinausgehende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Zusatzqualifikationen) vermittelt, müssen diese geprüft und bescheinigt werden.
Wer kann diese Prüfung der Zusatzqualifikationen abnehmen? (Frage 44, S.335 unten)

der Ausbildungsbetrieb

der Gesellenprüfungsausschuss im Zusammenhang mit der Gesellenprüfung

die zuständige Agentur für Arbeit

der Berufsbildungsausschuss der Handwerkskammer

das Bundesinstitut für Berufsbildung

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Ihr Mitarbeiter stellt die Frage, welcher Meisterprüfungsausschuss für seine Prüfungsabnahme örtlich zuständig ist. Welches der folgenden Kriterien spielt bei der Bestimmung der örtlichen Zuständigkeit keine Rolle? (Frage 43, S.347 unten)

wo er seinen Wohnsitz hat

wo er in einem Arbeitsverhältnis steht

wo er die Maßnahme zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung besucht

wo er seinen Geburtsort hat

wo er ein Handwerk oder sonstiges Gewerbe selbständig betreibt

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Ihr Auszubildender möchte sich bei ihnen über den Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks informieren. Welche Aussage ist zutreffend? (Frage 42, S.370 oben)

der Gewinner eines Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks bekommt den Teil IV der Meisterprüfung erlassen

der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks dient ausschliesslich dazu, die Ausbildungsberater der Handwerkskammern zu stärken

wenn ein Auszubildender nur ausreichende Leistungen in der Gesellenprüfung erreicht hat, kann er trotzdem in die Begabtenförderung "Berufliche Bildung" aufgenommen werden

der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks dient dazu, besonders erfolgreiche Absolventen der Meisterprüfung ihr Prüfstück einer breiten Öffentlichkeit vorstellen zu können

der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks findet jährlich auf Innungs-, Handwerkskammer-, Landes- und Bundesebene statt

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Ein Mitarbeiter möchte sich auf die Meisterprüfung vorbereiten und ist dabei auf das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz gestossen. Welche Aussage ist hierzu richtig? (Frage 41, S.371 unten)

das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz hat früher bedürftige Handwerker bei der Existenzgründung unterstützt, mittlerweile ist es abgeschafft worden

das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz regelt die finanzielle Förderung der Teilnahme an Fortbildungsmassnahmen

das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz regelt die Zusammensetzung der Meisterprüfungsausschüsse in zulassungspflichtigen Handwerken

das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz regelt die finanzielle Förderung von Ausbildungsbetrieben, wenn sie einen sozial benachteiligten Auszubildenden einstellen

Im Rahmen des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz erhalten Berufsbildungseinrichtungen für Menschen mit Behinderung Zuschüsse für Wohnunterkunft sowie Lebensunterhalt

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Wer stellt den Meisterbrief aus? (Frage 40, S.359 unten)

die Handwerkskammer

die Innung

der Meisterprüfungsausschuss

die Kreishandwerkerschaft

das Amt für Ausbildungsförderung

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Ein Lehrling stellt den Antrag auf Zulassung zur Gesellenprüfung, allerdings erfüllt er die Voraussetzung für die Zulassung nicht. Wer entscheidet in diesem Fall über die Nicht-Zulassung? (Frage 39, S.331mitte)

die Handwerkskammer

der Prüfungsausschuss insgesamt

der Prüfungsausschussvorsitzende

der Obermeister der Innung

die Arbeitnehmervertreter der Innung

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Wie oft können nicht bestandene Teile der Meisterprüfung wiederholt werden? (Frage 38, S.359 oben)

einmal

zweimal

dreimal

viermal

fünfmal

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Ein Prüfungsteilnehmer möchte eine spanisch sprachige Übersetzung des Gesellenprüfungszeugnisses. Welche Aussage ist hierzu richtig? (Frage 37, S.335 mitte)

er hat Anspruch darauf, wenn es sich um eine europäische Sprache handelt

er hat einen Rechtsanspruch auf das übersetzte Zeugnis, wenn er die doppelte Gesellenprüfungsgebühr bezahlt

er hat keinen Anspruch darauf, da nur englisch- und französisch sprachige Übersetzungen verlangt werden können

Übersetzungen von Gesellenprüfungszeugnissen sind grundsätzlich ausgeschlossen

er hat einen Anspruch darauf, wenn er die Gesellenprüfung mindestens mit der Note "gut" abgeschlossen hat

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Ihr Lehrling weist Probleme beim Lesen und Schreiben auf. Ein Arzt attestiert ihm Legasthenie. Er hat nun Sorge, dass er aus diesem Grund die Gesellenprüfung nicht schafft. Was ist in diesem Fall zu beachten? (Frage 36, S.332 oben)

die Entscheidung über die Zulassung in diesem Fall ist erst auf Grundlage eines Gutachtens des zuständigen Berufsschullehrers möglich

der Lehrling hat einen Anspruch auf Nachteilsausgleich. In diesem Fall kann eine Verlängerung der Prüfungszeit in Betracht kommen

alle Prüflinge einer Gesellenprüfung müssen die identische Prüfung ohne Berücksichtigung persönlicher Einschränkungen ablegen

es besteht zwar grundsätzlich die Möglichkeit des Nachteilsausgleichs. Diese ist für Personen mit Legasthenie ausgeschlossen

in diesem Fall sollte dem Lehrling der Rat gegeben werden, von der Teilnahme an der Gesellenprüfung abzusehen

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Ein Auszubildender in einem Handwerksbetrieb hat die Gesellenprüfung nicht bestanden und verlangt eine Verlängerung der Ausbildungszeit und zwar bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung. Der Ausbildende will diese Verlängerung nicht. Kann der Ausbildende die Fortsetzung des Ausbildungsverhältnisses bis zur Wiederholungsprüfung verweigern? (Frage 35, S.333)

er kann sie nur verweigern, wenn die Ausbildungszeit durch die Verlängerung um mehr als ein Jahr verlängert würde

er kann sie verweigern, wenn sich der Auszubildende während der Ausbildungszeit ungebührlich benommen hat

er kann sie nur verweigern, wenn zu erwarten ist, dass auch durch die Verlängerung der Ausbildungszeit das Ausbildungsziel und das Bestehen der Abschlussprüfung nicht erreicht werden kann

er kann sie stets verweigern

er kann sie verweigern, wenn eindeutig feststeht, dass der Lehrling das Nichtbestehen der Gesellenprüfung selbst verschuldet hat

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Wie oft kann eine Gesellenprüfung im Falle des Nichtbestehens maximal wiederholt werden? (Frage 34, S.332 unten)

sie kann überhaupt nicht wiederholt werden

sie kann maximal einmal wiederholt werden

sie kann maximal zweimal wiederholt werden

sie kann maximal dreimal wiederholt werden

sie kann beliebig oft wiederholt werden

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Welche Aussage zu Meisterprüfungsausschüssen in zulassungspflichtigen Handwerken trifft zu? (Frage 33, S.347 oben)

die Meisterprüfungsausschüsse sind staatliche Behörden

die Meisterprüfungsausschüsse sind bei der Kreishandwerkerschaft eingerichtet

die Meisterprüfungsausschüsse sind Prüfungsbehörden des jeweiligen Berufsverbandes

die Meisterprüfungsausschüsse sind Prüfungsbehörden der Innung

die Meisterprüfungsausschüsse sind immer identisch mit den jeweiligen Gesellenprüfungsausschüssen im jeweiligen Beruf

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Sie haben ihren Lehrling für die Zwischenprüfung angemeldet. Wer muss die Zwischenprüfungsgebühr bezahlen? (Frage 32, S.320 oben)

der Ausbildende überweist die geforderte Prüfungsgebühr, kann die Ausbildungsvergütung des Lehrlings aber um diesen Betrag kürzen

der Lehrling muss als Teilnehmer an der Zwischenprüfung die Gebühr bezahlen

die Gebühr muss vom Ausbildenden bezahlt werden, der Lehrling darf mit den Kosten der Zwischenprüfung nicht belastet werden

für Zwischenprüfungen dürfen keine Gebühren erhoben werden, insofern erfolgt die Zahlung auf freiwilliger Basis

die Prüfungsgebühr wird vom Bundesinstitut für Berufsbildung getragen

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Informieren sie die Mitarbeiter, wer für die finanzielle Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz zuständig ist! Was ist richtig? (Frage 31, S.369 oben)

Der Berufsausbildungsausschuss der Handwerkskammer.

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit.

Das Amt für Fortbildung.

Das Amt für Ausbildungsförderung.

Die Handwerkskammer.

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Ein Handwerksbetrieb bildet einen Lehrling aus. Die Ausbildungsordnung sieht vor, dass die Gesellenprüfung in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt wird (Gestreckte Gesellenprüfung). Der Lehrling hat am ersten Teil teilgenommen, diesen aber nicht bestanden. Der Prüfling will diesen ersten Teil so schnell wie möglich wiederholen. Ist dies möglich? (Frage 30, S.330 mitte)

ja, weil die Prüfungsträger für solche Prüflinge innerhalb von drei Monaten eine Wiederholungsprüfung durchführen

nein, weil der Gesetzgeber für nicht bestandene Gesellenprüfungen oder deren Teile überhaupt keine Wiederholungsmöglichkeiten vorgesehen hat

ja, weil die Prüfungsträger grundsätzlich innerhalb von sechs Monaten Wiederholungsprüfungen anbieten

nein, weil der erste Teil der Gesellenprüfung nach den einschlägigen Vorschriften nicht eigenständig wiederholbar ist

ja, weil die Prüfungsträger für solche Prüfling innerhalb von neun Monaten eine Wiederholungsprüfung anbieten

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Bei ihrem Lehrling steht demnächst die Zwischenprüfung an. Wer muss die Prüfungsgebühr bezahlen? (Frage 29, S.320 oben)

der Ausbilder

der Auszubildende, bei minderjährigen Auszubildenden die Erziehungsberechtigten

der Ausbildende

das Amt für Arbeitsförderung

die Handwerkskammer

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Ein selbständiger Handwerksmeister hat in seinem Betrieb einen Lehrling im Ausbildungsberuf "Bürokaufmann" ausgebildet. Wer nimmt die Abschlussprüfung ab? (Frage 28, S.328)

der Prüfungsausschuss der Innung

der Prüfungsausschuss der Handwerkskammer

der Prüfungsausschuss der Agentur für Arbeit

der Prüfungsausschuss der Berufsschule

der Prüfungsausschuss der zuständigen Bezirksregierung

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Was versteht man unter einer gestreckten Gesellenprüfung? (Frage 27, S.330 oben)

bei der Gesellenprüfung werden öffentliche Gäste als Zuschauer zugelassen

die Gesellenprüfung wir nur von der Berufsschule abgenommen

die Gesellenprüfung wird nur im theoretischen Teil durchgeführt, der praktische entfällt

die Gesellenprüfung wird in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt

die Gesellenprüfung wird in mindestens zwei Ausbildungsprüfungen durchgeführt

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Ihr Lehrling hat in der Gesellenprüfung besonders gute Leistungen gezeigt. Er möchte nun einen Antrag auf ein Stipendium für berufliche Weiterbildung im Rahmen der Begabtenförderung "Berufliche Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellen. Wo muss er den Antrag stellen? (Frage 26, S.369 unten)

bei der Berufsschule

beim Landratsamt

beim Bundesministerium für Bildung und Forschung

bei der Handwerkskammer

bei der Stiftung Begabtenförderung "Berufliche Bildung"

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Geben sie an, wer für die finanzielle Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Sozialgesetzbuch (Arbeitsförderungsrecht) zuständig ist! Was ist zutreffend? (Frage 25, S.367)

Die Handwerkskammer.

Die Agentur für Arbeit.

Das Gewerbeamt.

Das Sozialhilfeamt.

Die zuständige Stadt- oder Gemeindeverwaltung.

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Sie beschäftigen in ihrem Betrieb einen Auszubildenden, dessen Berufsausbildungsverhältnis in den nächsten zwei Monaten endet. Nach der Ausbildungsordnung des Ausbildungsberufes wird die Gesellenprüfung in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt. Am ersten Teil der Prüfung hat der Lehrling ordnungsgemäss teilgenommen. Nun steht in einem weiteren gesonderten Zulassungsverfahren die Zulassung zum zweiten Teil der Gesellenprüfung an. Der Lehrling wird zu diesem Teil der Prüfung zugelassen, (Frage 24, S.330 mitte)

wenn er die allgemeinen in der Handwerksordnung vorgesehenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt und am ersten Teil der Gesellenprüfung teilgenommen hat.

wenn er vom Ausbildungsbetrieb als prüfungsreif beurteilt wurde.

wenn er die allgemeinen in der Handwerksordnung vorgesehenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt und den ersten Teil der Gesellenprüfung bestanden hat.

wenn er von der Berufsschule als prüfungsreif beurteilt wurde.

wenn er während der gesamten Ausbildungszeit nicht mehr als 30 Tage im Ausbildungsbetrieb gefehlt hat.

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Zwei in einem Handwerksbetrieb ausgebildete Lehrlinge haben die Gesellenprüfung abgelegt und ihr Zeugnis erhalten. Der Ausbildende verlangt vom Prüfungsträger, dass ihm die Ergebnisse der Gesellenprüfung der Lerhlinge mitgeteilt werden. Kann er dies verlangen? (Frage 23, S.335 oben)

Nein, weil die beiden Lehrlinge verpflichtet sind, diese dem Ausbildenden mitzuteilen.

Ja, weil dies in der Gewerbeordnung und im Berufsschulgesetz so geregelt ist.

Nein, weil die Ergebnisse grundsätzlich dem Prüfungsgeheimnis unterliegen, das auch im Verhältnis zum Ausbildenden gilt.

Ja. weil dies im Berufsbildungsgesetz und in der Handwerksordnung so geregelt ist.

Nein, weil der Prüfungsträger nur im Falle des Nichtbestehens der Prüfungen dazu verpflichtet ist.

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Wie sieht die Mindestzusammensetzung eines Zwischenprüfungsausschuss für zulassungspflichtige Handwerke korrekt aus? (Frage 22, S.319)

1 Arbeitgeber oder Betriebsleiter, 1 Arbeitnehmer, 1 Lehrer einer berufsbildenden Schule

1 Arbeitgeber oder Betriebsleiter, 2 Arbeitnehmer, 1 Lehrer einer berufsbildenden Schule

2 Arbeitgeber oder Betriebsleiter, 1 Arbeitnehmer, 1 Lehrer einer berufsbildenden Schule

2 Arbeitgeber oder Betriebsleiter, 2 Arbeitnehmer, 2 Lehrer einer berufsbildenden Schule

2 Arbeitgeber oder Betriebsleiter, 1 Arbeitnehmer, 2 Lehrer einer berufsbildenden Schule

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Nach Abschluss der Berufsausbildung verlangt ihr bisheriger Lehrling von ihnen ein qualifiziertes Ausbildungszeugnis. Welche Aussage trifft in diesem Zusammenhang zu? (Frage 21, S.336)

der Lehrling hat nach Abschluss der Berufsausbildung keinen Anspruch auf ein betriebliches Abschlusszeugnis

der Lehrling erhält auf Wunsch ein qualifiziertes Zeugnis, für das der Betrieb auch allein die elektronische Form wählen kann

der Lehrling erhält auf Wunsch ein qualifiziertes Zeugnis, das auch Angaben über Verhalten und Leistung enthält

der Lehrling hat Anspruch auf ein einfaches Zeugnis, ein qualifiziertes kann er nicht verlangen

ein qualifiziertes Ausbildungszeugnis ist nur gültig, wenn es auch von der Berufsschule unterschreiben wurde

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Sie haben in ihrem Handwerksbetrieb zwei Lehrlinge ausgebildet, die besonders fortbildungswillig sind. Die Lehrlinge wollen von ihnen wissen, nach welchem Gesetz Fortbildungsmassnahmen zur beruflichen Bildung, wie z.B. die Vorbereitung auf die Meisterprüfung, überwiegend finanziell gefördert werden. Wie lautet ihre Antwort? (Frage 20, S.371)

nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz

nach dem Gesetz der "Begabtenförderung berufliche Bildung"

nach dem Arbeitsförderungsgesetz

nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz

nach dem Ausbildungsförderungsgesetz des Landes

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Der Ausbildungsberater der Handwerkskammer informiert sie, dass die Gesellenprüfung ihres Auszubildenden in gestreckter Form durchgeführt wird. Was verstehen sie darunter? (Frage 19, S.330 oben)

die Gesellenprüfung wird in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt

die Gesellenprüfung wird von einem erweiterten Prüfungsausschuss abgenommen

die Gesellenprüfung dauert mehr als drei Tage

die praktische Gesellenprüfung nimmt der Prüfungsausschuss, die theoretische die Berufsschule

die Gesellenprüfung wird in einem theoretischen und einem praktischen Teil durchgeführt

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Ihr Lehrling ist bereits volljährig. Er hat die Gesellenprüfung nicht bestanden und verlangt nun eine Verlängerung der Berufsausbildung. Hat er einen Anspruch darauf? (Frage 18, S.333)

nein, weil dies für Handwerksberufe ausgeschlossen ist

nein, weil dieser Anspruch nur dann besteht, wenn die Bundesagentur für Arbeit zustimmt

nein, weil der Lehrling bereits volljährig ist

nein, das Berufsausbildungsverhältnis endet immer mit dem ersten Versuch der Gesellenprüfung, unabhängig davon, ob die Prüfung bestanden ist oder nicht

ja, bei Nichtbestehen der Gesellenprüfung verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis auf Verlangen des Lehrlings bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung