Einbürgerung Zürich
Einbürgerung Zürich
Einbürgerung Zürich
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A. JH.
A. JH.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Einbürgerung in Zürich, einschließlich historischer Hintergründe, politischer Strukturen und kultureller Besonderheiten. Sie behandeln Themen wie die Geschichte der Stadt, ihre Verwaltung, Sehenswürdigkeiten und Traditionen, sowie die Rolle des Kantons und der Gemeinden. Besonders nützlich ist das Set für Personen, die sich auf die Einbürgerung vorbereiten oder sich für die politische und kulturelle Landschaft Zürichs interessieren.
Karten
47
Lernende
18
Sprache
Deutsch
Kategorie
Allgemeinbildung
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
22.06.2020 / 11.03.2026
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Lernkarten
Berge
- Schnebelhorn (1292m)
- Pfannenstiel
- Uetliberg
Schulsystem
- Volksschule (obligatorisch)
- Kindergarten (2 Jahre)
- Primarschule (6 Jahre)
- Sekundarstufe I (3 Jahre)
- Sekundarstufe II
- berufliche Grundbildung
- duales Bildungssystem: Berufslehre + Schulausbildung
- optional. Berufsmaturität
- allgemeinbildende Schule (Maturität)
- Gymnasium (Kurz- / Langgymnasium)
- Fachmittelschule
- berufliche Grundbildung
- Hochschule
- Universität
- Fachhochschule
- Pädagogische Hochschule
Kreise
- Altstadt
- Enge / Wollishofen / Leimbach
- Wiedikon
- Aussersihl
- Industrie
- Unterstrass / Oberstrass
- Hottingen
- Riesbach
- Altstetten / Albisrieden
- Höngg / Wipkingen
- Oerlikon / Seebach / Affoltern
- Schwamendingen
Einwohner
- 434'000
- 174 Nationen
Stadtheilige
- Geschwister Felix und Regula
- Anfang des 4. Jahrhunderts
- Diener: Exuperantius
- römischer Statthalter
- Folter und Tod wegen christlichem Glauben
- Köpfe abgeschlagen (heute Wasserkirche, Schafott-Stein im Keller)
- trugen ihre Köpfe 40 Schritte einen Hügel hinauf, dort begraben (heute Grossmünster)
- 2 Limmatschiffe als Namensträger
Geschichte
- früheste Siedlungsfunde, ca. 4400 BC
- Gründung zur Römerzeit (Turicum), ca. 1. Jhd. AD
- Mittelalter: eine der grössten Städte der Schweiz
- Macht:
- bis Mitte 13. Jhd. Kirche
- später Adlige
- ab 14. Jhd. Zünfte
Zünfte
- erste Zünfte zwischen 1000 und 1300 gegründet
- Handwerker wollen Politik beeinflussen
- Zürich wurde von einem Rat aus Rittern und Bürgern regiert, Handwerker hatten keine Rechte
- 7.6.1336:
- Ritter Rudolf Brun und Handwerker griffen Rathaus an
- vertrieben die Ratsherren
- Rudolf Brun setzte Zunftsverfassung in Kraft
- Zünfte wurden akzeptiert und neu organisiert
- Gründung des Grossen Stadtrats, Mitglieder: Vertreter der neuen Zünfte
- 1798
- Franzosen lösen die Zünfte auf
- keine politischen Rechte mehr, nur noch Schutz der Traditionen
- ab 1818
- kleine nächtliche Umzüge (später Sechseläuten)
- Vereinigungen von Personen mit ähnlichen Interessen
- Einsatz für Bräuche und Feste