Lernfelder 1

Kinderpflege

Kinderpflege


A. F.
Diese Lernkarten richten sich an angehende Erzieher:innen in der Berufslehre und bieten einen umfassenden Überblick über pädagogische Grundlagen. Sie behandeln zentrale Themen wie das Verhalten von Kindern, die Gestaltung pädagogischer Angebote und die Bedeutung von Selbstreflexion. Die Karteikarten vermitteln auch praktische Fähigkeiten wie Teamarbeit, Elternarbeit und die Wahrnehmung von Rechten und Pflichten. Ideal für angehende Fachkräfte, die ihr Wissen in der Kindererziehung vertiefen und ihre pädagogischen Kompetenzen erweitern möchten.
Cartes-fiches
72
Utilisateurs
10
Langue
Allemand
Catégorie
Pédagogie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
07.06.2020 / 01.03.2026

Cartes-fiches

Lernenort

Konstante Umgebung, individuelle Beobachtung, lernmotivation schaffen, durch Reize, Zeit geben Anregungen, reizüberflutung vermeiden, über unter Förderung vermeiden, spielerisch 

Lernen 

Lebenslanger prozess

Unbewusst und bewusst 

Durch aktives tun, Neugier, entdeckerfreude

Positive und negative verstärker bewirken Lernprozess 

Lernen durch... 

Nachahmung 

Vorbild

 

Versuch und Irrtum 

Verschiedene Möglichkeiten 

 

Einsicht 

Zusammenhänge 

 

Verstärkung 

Konsequenz 

Lern Möglichkeiten 

Erzieherin = Unterstützer, Begleiter

Ziel = Persönlichkeit stärken, Lern Vermögen fördern, Anregen

Konstante Umgebung =Emotionen kennen, Motivation erhalten

Im kinderalter am lernfähigsten, jeder Sinneseindruck ist lernen

Zeit zum selbsttun

Lerntempo

Erfahrung 

Anregungen 

Hinweise 

Achtung 

Im Angebot vom leichten zum schweren 

Bewegungsangebote-gute Körperbeherschung - Verbesserung geistiger Fähigkeiten

Unterschiedliche lernbereiche verknüpfen Bewegungen, Sprache, Spiel 

Lernprozess unterstützten durch

Positv verstärken, ermutigen, vormachen, gutes Beispiel, erklären, ausprobieren lassen, Impulse geben, wenn notwendig sanktionieren

Erziehbarkeit

Möglichkeit sich erziehen zu lassen 

Mensch ist lernbar

Warum kann der Mensch erzogen werden 

 

Erziehungsbedürftigkkeit 

Notwendigkeit dass der Mensch erzogen werden muss 

Warum muss der Mensch erzogen werden 

Denkende wesen

Hirnfunktion müssen entwickelt werden 

 

Mensch muss typische Menschliche Verhaltensweisen erlernen 

 

Aufrechter Gang, Sprache, Denkvermögen, 

Physiologische Frühgeburt

Vergleichen mit anderen Lebewesen neugeborenes unfertig 

 

Vor allem im ersten Lebensjahr liebe, Zuwendung, Sicherheit, genug reizvermittlung

Auf soziale Zuwendung angewiesen 

Mehr Wärme als strenge

Instinktreduziertes wesen

Verhalten nicht wie bei Tier durch vererbt steuermechanismen festgelegt 

 

Kann und muss erzogen werden um menschliche Lebensweisen und zum zusammenleben notwendige Verhaltensweisen zu erlernen

 

Normen und Werte vermitteln 

Unspezialisiertes biologisches mängelwesen

 

Keine spezialisierten Organe zum Überleben 

 

Muss erzogen werden um vielseitig Verwendung der Organe zu lernen ( Hände) 

Weltoffene wesen

Keine spezielle Umwelt wie Tiere, schafft sich künstliche welt

Verschiedene Möglichkeiten der Lebensweisen erlernen 

Nicht nur eine Lebensweise vermitteln, Möglichkeiten für selbstbestimmtes und mündige Leben 

Positives modell

 

Mensch nimmt Sonderstellung ein

Einerseits extrem lernfähig andererseits sehr lern und Erziehungsbedürftig

 

Unzureichend misslingt Entwicklung 

 

Verwilderung, hospitalismus sozial abweichende verhalten

Erbtheoretiker

Entwicklung Persönlichkeit genetisch vorprogrammiert 

Ohnmacht der Erziehung 

Pädagogischer Pessimismus, Erziehung bringt nix

Umwelttheorethiker

Allein umweltfaktoren für Entwicklung bedeutsam

Allmacht der Erziehung 

Pädagogischer optimismud

Leeres blatt

Wechselwirkung 

Zwischen Anlage und Umwelt 

Alles mögliche tun um Kind optimal zu erziehen, Grenzen erziehbarkeit anerkennen 

Pädagogischer Realismus 

 

 

Aktive selbstbestimmung

Nicht nur Anlage und Umwelt, auch wie Anlage, Erfahrungen und Wissen genutzt wird 

Fehlende Entwicklung 

Hospitalismus

Geringe Entwicklung 

Störungen seeliche sozial

 

Störungen Entwicklung und Verhalten 

Übertrieben ängstlich, aggressiv 

Leistungsverweigerung

Bindungsunfähig

Bildung elementar

Bildingsprogramm für Kitas in Sachsen anhalt 

Legt Bildungsauftrag der Kita konkret fest 

Hebt rechte der Kinder hervor 

Zeigt wie diese in Praxis übertragen werden können 

Mittelpunkt ist Bedürfnisse der Kinder im partnerschaftlichen  Prozess

Verhältnis Kind erzieher nicht macht Gefühl sondern gleich, rechte der kinder

7 leitgedanken

Bildung 

Bindung und Neugier 

Spiel und Arbeit 

Selbstbestimmung und teilhabe

Vertrauen und Verantwortung 

Vielfalt und Inklusion 

Nachhaltigkeit 

Bildung 

Zeit und Raum 

Teilen wissen 

Stellen Kompetenz zur Verfügung 

Worte und Gesten kindgerecht 

Keine abwertenden Belehrungen 

Respektvoll 

Bindung 

Unterstützung Bindungsaufbau

Zuverlässige begleiter

Raum und Zeit 

Spiel und Arbeit 

Respektieren und achten

Bestimmen nicht

Ordnen sich Spielregeln unter

Raum und Zeit 

Hilfe Stellung, 

Wissen und Fähigkeiten weiter geben 

Auf Gefahr aufmerksam machen 

Selbstbestimmung und teilhabe 

Begleitung 

Hilfestellung 

Erweiterung handlungsspielraum

Ansprechpartner auf Augenhöhe 

Macht an Kinder abgeben 

Vertrauen 

Respektieren

Vertrauen und Verantwortung 

Bringen Respekt, Distanz, takt entgegen setzen Vertrauen in Neugier 

Warten ab

Beobachten

Ermutigen

Lassen entscheiden

Unterstützen

Verantwortung für die Kinder und dem Geschehen in der kita

Kindern im Handeln vertrauen 

Vielfalt und Inklusion 

Entdecken vielfältige Ressourcen und individuelle Interessen, respektieren vielfältige Wege, weisen auf vielfältige Möglichkeiten hin

Helfen in Kontakt zu kommen 

Bestmögliche Förderung 

Nachhaltigkeit 

Denken und Handeln mit Blick in die Zukunft 

Wiederverwendbsre Materialien, Verbrauch bewusst beobachten 

Gedanken machen mit Kindern 

Lernbereiche 

Körper 

Grundthemen des Lebens 

Sprache 

Bildende Kunst 

Darstellende Kunst 

Musi

Mathematik 

Natur 

Technik 

Körper 

 Körper Wahrnehmung, Bewegungserlebnisse, Bewegungsfreude

Sprache 

Gesprächskreis, lesen, rollenspiele, reimen 

Grundthemen des Lebens 

Gemeinsames Leben, andere Kulturen, Tradition, Sitten, Bräuche im Jahr 

Bildende Kunst 

Material das Kreativität fördert, Malen, Formen, schneiden, kleben

Darstellende Kunst 

Mehrere Sinne, Körper in Bewegung, Tänze, Theater, Gesang, Sprache begleitet verkleiden Spiegel 

Musik

Welt voller Klänge und Geräusche, erleben können das selbst hervorrufen, entdecken Stimme beim Singen, Körper als Instrument, Erzieher bringt eigene Musikalität mit ein, stellt Instrumente bereit, spielt selber eins

Mathe 

Früh den Forscherdrang für Mathe Bildung nutzen, bewusster Umgang mit Zahlen, Mengen, Formen, Erfahrungen mit Zeit und Geld, Symbolen, Größen, Gewicht und Maße 

Technik

Technisierete Welt, Vielzahl von Maschinen, Umgang mit Geräten und Werkzeugen, technische Erfahrungen z. B. beim Turm bauen mit verschiedene Materialien, Dinge in wagen transportieren, graben, Tunnel bauen 

Natur 

Vielfältige Materialien mit allen Sinnen, beobachten, zuordnen, Verantwortung bei der Pflege von Pflanzen oder Tieren, spazieren in der Natur 

Aufgaben einer Erzieherin 

Unterstützung bei der Erziehung und Betreuung 

Anleitung beim Spiel 

Basteln, musizieren, turnen

Versorgung der Kinder 

Dokumentation 

Rechte der Erzieherin 

Gehalt, gleiche Tätigkeit gleiche Behandlung, Gesundheit schützen, Arbeitszeugnis, Arbeitsrecht

Rechte der Kinder 

Gleichheit 

Gesundheit 

Bildung 

Spiel und Freizeit 

Freie Meinungsäußerung 

Zugang zu Medien 

Schutz vor Gewalt 

Schutz im Krieg, auf der Flucht 

Besondere Fürsorge, Förderung 

Étudier