Lernfelder 1

Kinderpflege

Kinderpflege


A. F.
Diese Lernkarten richten sich an angehende Erzieher:innen in der Berufslehre und bieten einen umfassenden Überblick über pädagogische Grundlagen. Sie behandeln zentrale Themen wie das Verhalten von Kindern, die Gestaltung pädagogischer Angebote und die Bedeutung von Selbstreflexion. Die Karteikarten vermitteln auch praktische Fähigkeiten wie Teamarbeit, Elternarbeit und die Wahrnehmung von Rechten und Pflichten. Ideal für angehende Fachkräfte, die ihr Wissen in der Kindererziehung vertiefen und ihre pädagogischen Kompetenzen erweitern möchten.
Cartes-fiches
72
Utilisateurs
10
Langue
Allemand
Catégorie
Pédagogie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
07.06.2020 / 01.03.2026

Cartes-fiches

Laissez-faire erziehungsstil 

Erzieherin lässt Kind agieren 

 

Er macht keine Vorgaben bei Planung und Durchführung 

Er hält sich bei Entscheidungen im Hintergrund 

Er greift bei Problemen und Konflikten kaum ein 

Er lobt und tadelt von sich aus 

Selbstständigkeit und Verantwortungsgefühl entwickeln sich nur schwer 

Geringes Selbstvertrauen und Selbstbeherrschung 

Entwicklung zum Einzelgänger mit egoistischen Zügen 

Kinder entwickeln zum Erzieher ein oberflächliches verhalten

 

Lässt Grundbedürfnisse außer Acht 

Überbehüteter Erziehungsstil 

Kinder werden durch erzieher beschützt 

 

Überwacht das Geschehen 

Stellt keine Altersgerechten Anforderungen 

Arbeitet mit Nachfragen nach Wohlbefinden 

Löst Probleme für das kind

 

Selbstständigkeit und Verantwortungsgefühl entwickeln sich kaum 

Freude am Erfolg wird nicht erfahren 

Kaum eigenständige Leistungen

Kind entwickelt eine Abhängigkeit vom Erzieherin 

 

Das Kind vor negativen Erfahrungen beschützen 

Erziehungsmaßnahmem

Handlungen der erzieher um Verhalten und Einstellung des Kindes zu verändern 

Lara = Lob = andere Kinder ermutigt = erwünschtes Verhalten aufgebaut

Tobi = ermahnt = Regeln nochmals besprechen = unerwünschtes Verhalten abgebaut

Direkt = steht im Zusammenhang mit der Situation

Indirekt = durch Situationen vom Kind aus, z. B. heißer Herd

Erziehungsmaßnahmem um gewünschtes Verhalten aufzubauen 

Lob, Ermutigung, Belohnung = erklären, Impulse geben, vormachen

 

Lob = direkter Zusammenhang zur Situation, ernst gemeint, gezielt

 

Ermutigung = Aussage die hilft sich sich Aufgabe positiv zuzuwenden, anzustrengen, zulösen

 

Belohnung = vielfältige Weise, emotionale Zuwendung, materielle Anerkennung ( Gefahr Verhalten nur für Belohnung) 

Grundlagen für ein Lob 

Ernst gemeint 

Blickkontakt

Konkret das was gelungen ist 

Nonverbal 

Auf erreichten richten 

Wohl dosiert 

Erziehungsmaßnahmem die unerwünschtes Verhalten abbauen 

Ermahnung : vorwurfsvoll erinnern, unliebsames verhindern, vorher

 

Drohung : Angst erzeugen, stellt Erpressung dar, vorher

 

Tadel : negative Äußerungen zu Verhalten, danach

 

Strafe: mit spürbare Unannehmlichkeiten verbunden, danach 

Voraussetzung um Strafe zu akzeptieren 

Wofür?

Strafe angemessen?

Strafe gerecht?

Strafe inhaltlich mit Fehlverhalten im Zusammenhang? 

Beispiele

Lob: Bild, gebautes, bilderbuchbetrachtung

Ermutigung: du schaffst das

Belohnung: Eis essen, Spiel aussuchen

Ermahnung : bliderbuch, heute mal nicht reden

Tadel: bist unausstehlich ruhe jetzt

Strafe: zu laut, nicht raus heute 

Lernenort

Konstante Umgebung, individuelle Beobachtung, lernmotivation schaffen, durch Reize, Zeit geben Anregungen, reizüberflutung vermeiden, über unter Förderung vermeiden, spielerisch 

Lernen 

Lebenslanger prozess

Unbewusst und bewusst 

Durch aktives tun, Neugier, entdeckerfreude

Positive und negative verstärker bewirken Lernprozess 

Lernen durch... 

Nachahmung 

Vorbild

 

Versuch und Irrtum 

Verschiedene Möglichkeiten 

 

Einsicht 

Zusammenhänge 

 

Verstärkung 

Konsequenz 

Lern Möglichkeiten 

Erzieherin = Unterstützer, Begleiter

Ziel = Persönlichkeit stärken, Lern Vermögen fördern, Anregen

Konstante Umgebung =Emotionen kennen, Motivation erhalten

Im kinderalter am lernfähigsten, jeder Sinneseindruck ist lernen

Zeit zum selbsttun

Lerntempo

Erfahrung 

Anregungen 

Hinweise 

Achtung 

Im Angebot vom leichten zum schweren 

Bewegungsangebote-gute Körperbeherschung - Verbesserung geistiger Fähigkeiten

Unterschiedliche lernbereiche verknüpfen Bewegungen, Sprache, Spiel 

Lernprozess unterstützten durch

Positv verstärken, ermutigen, vormachen, gutes Beispiel, erklären, ausprobieren lassen, Impulse geben, wenn notwendig sanktionieren

Erziehbarkeit

Möglichkeit sich erziehen zu lassen 

Mensch ist lernbar

Warum kann der Mensch erzogen werden 

 

Erziehungsbedürftigkkeit 

Notwendigkeit dass der Mensch erzogen werden muss 

Warum muss der Mensch erzogen werden 

Denkende wesen

Hirnfunktion müssen entwickelt werden 

 

Mensch muss typische Menschliche Verhaltensweisen erlernen 

 

Aufrechter Gang, Sprache, Denkvermögen, 

Physiologische Frühgeburt

Vergleichen mit anderen Lebewesen neugeborenes unfertig 

 

Vor allem im ersten Lebensjahr liebe, Zuwendung, Sicherheit, genug reizvermittlung

Auf soziale Zuwendung angewiesen 

Mehr Wärme als strenge

Instinktreduziertes wesen

Verhalten nicht wie bei Tier durch vererbt steuermechanismen festgelegt 

 

Kann und muss erzogen werden um menschliche Lebensweisen und zum zusammenleben notwendige Verhaltensweisen zu erlernen

 

Normen und Werte vermitteln 

Unspezialisiertes biologisches mängelwesen

 

Keine spezialisierten Organe zum Überleben 

 

Muss erzogen werden um vielseitig Verwendung der Organe zu lernen ( Hände) 

Weltoffene wesen

Keine spezielle Umwelt wie Tiere, schafft sich künstliche welt

Verschiedene Möglichkeiten der Lebensweisen erlernen 

Nicht nur eine Lebensweise vermitteln, Möglichkeiten für selbstbestimmtes und mündige Leben 

Positives modell

 

Mensch nimmt Sonderstellung ein

Einerseits extrem lernfähig andererseits sehr lern und Erziehungsbedürftig

 

Unzureichend misslingt Entwicklung 

 

Verwilderung, hospitalismus sozial abweichende verhalten

Erbtheoretiker

Entwicklung Persönlichkeit genetisch vorprogrammiert 

Ohnmacht der Erziehung 

Pädagogischer Pessimismus, Erziehung bringt nix

Umwelttheorethiker

Allein umweltfaktoren für Entwicklung bedeutsam

Allmacht der Erziehung 

Pädagogischer optimismud

Leeres blatt

Wechselwirkung 

Zwischen Anlage und Umwelt 

Alles mögliche tun um Kind optimal zu erziehen, Grenzen erziehbarkeit anerkennen 

Pädagogischer Realismus 

 

 

Aktive selbstbestimmung

Nicht nur Anlage und Umwelt, auch wie Anlage, Erfahrungen und Wissen genutzt wird 

Fehlende Entwicklung 

Hospitalismus

Geringe Entwicklung 

Störungen seeliche sozial

 

Störungen Entwicklung und Verhalten 

Übertrieben ängstlich, aggressiv 

Leistungsverweigerung

Bindungsunfähig

Bildung elementar

Bildingsprogramm für Kitas in Sachsen anhalt 

Legt Bildungsauftrag der Kita konkret fest 

Hebt rechte der Kinder hervor 

Zeigt wie diese in Praxis übertragen werden können 

Mittelpunkt ist Bedürfnisse der Kinder im partnerschaftlichen  Prozess

Verhältnis Kind erzieher nicht macht Gefühl sondern gleich, rechte der kinder

7 leitgedanken

Bildung 

Bindung und Neugier 

Spiel und Arbeit 

Selbstbestimmung und teilhabe

Vertrauen und Verantwortung 

Vielfalt und Inklusion 

Nachhaltigkeit 

Bildung 

Zeit und Raum 

Teilen wissen 

Stellen Kompetenz zur Verfügung 

Worte und Gesten kindgerecht 

Keine abwertenden Belehrungen 

Respektvoll 

Bindung 

Unterstützung Bindungsaufbau

Zuverlässige begleiter

Raum und Zeit 

Spiel und Arbeit 

Respektieren und achten

Bestimmen nicht

Ordnen sich Spielregeln unter

Raum und Zeit 

Hilfe Stellung, 

Wissen und Fähigkeiten weiter geben 

Auf Gefahr aufmerksam machen 

Selbstbestimmung und teilhabe 

Begleitung 

Hilfestellung 

Erweiterung handlungsspielraum

Ansprechpartner auf Augenhöhe 

Macht an Kinder abgeben 

Vertrauen 

Respektieren

Vertrauen und Verantwortung 

Bringen Respekt, Distanz, takt entgegen setzen Vertrauen in Neugier 

Warten ab

Beobachten

Ermutigen

Lassen entscheiden

Unterstützen

Verantwortung für die Kinder und dem Geschehen in der kita

Kindern im Handeln vertrauen 

Vielfalt und Inklusion 

Entdecken vielfältige Ressourcen und individuelle Interessen, respektieren vielfältige Wege, weisen auf vielfältige Möglichkeiten hin

Helfen in Kontakt zu kommen 

Bestmögliche Förderung 

Nachhaltigkeit 

Denken und Handeln mit Blick in die Zukunft 

Wiederverwendbsre Materialien, Verbrauch bewusst beobachten 

Gedanken machen mit Kindern 

Lernbereiche 

Körper 

Grundthemen des Lebens 

Sprache 

Bildende Kunst 

Darstellende Kunst 

Musi

Mathematik 

Natur 

Technik 

Körper 

 Körper Wahrnehmung, Bewegungserlebnisse, Bewegungsfreude

Sprache 

Gesprächskreis, lesen, rollenspiele, reimen 

Grundthemen des Lebens 

Gemeinsames Leben, andere Kulturen, Tradition, Sitten, Bräuche im Jahr 

Bildende Kunst 

Material das Kreativität fördert, Malen, Formen, schneiden, kleben

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