Lernfelder 1
Kinderpflege
Kinderpflege
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Flashcards
Laissez-faire erziehungsstil
Erzieherin lässt Kind agieren
Er macht keine Vorgaben bei Planung und Durchführung
Er hält sich bei Entscheidungen im Hintergrund
Er greift bei Problemen und Konflikten kaum ein
Er lobt und tadelt von sich aus
Selbstständigkeit und Verantwortungsgefühl entwickeln sich nur schwer
Geringes Selbstvertrauen und Selbstbeherrschung
Entwicklung zum Einzelgänger mit egoistischen Zügen
Kinder entwickeln zum Erzieher ein oberflächliches verhalten
Lässt Grundbedürfnisse außer Acht
Überbehüteter Erziehungsstil
Kinder werden durch erzieher beschützt
Überwacht das Geschehen
Stellt keine Altersgerechten Anforderungen
Arbeitet mit Nachfragen nach Wohlbefinden
Löst Probleme für das kind
Selbstständigkeit und Verantwortungsgefühl entwickeln sich kaum
Freude am Erfolg wird nicht erfahren
Kaum eigenständige Leistungen
Kind entwickelt eine Abhängigkeit vom Erzieherin
Das Kind vor negativen Erfahrungen beschützen
Erziehungsmaßnahmem
Handlungen der erzieher um Verhalten und Einstellung des Kindes zu verändern
Lara = Lob = andere Kinder ermutigt = erwünschtes Verhalten aufgebaut
Tobi = ermahnt = Regeln nochmals besprechen = unerwünschtes Verhalten abgebaut
Direkt = steht im Zusammenhang mit der Situation
Indirekt = durch Situationen vom Kind aus, z. B. heißer Herd
Erziehungsmaßnahmem um gewünschtes Verhalten aufzubauen
Lob, Ermutigung, Belohnung = erklären, Impulse geben, vormachen
Lob = direkter Zusammenhang zur Situation, ernst gemeint, gezielt
Ermutigung = Aussage die hilft sich sich Aufgabe positiv zuzuwenden, anzustrengen, zulösen
Belohnung = vielfältige Weise, emotionale Zuwendung, materielle Anerkennung ( Gefahr Verhalten nur für Belohnung)
Grundlagen für ein Lob
Ernst gemeint
Blickkontakt
Konkret das was gelungen ist
Nonverbal
Auf erreichten richten
Wohl dosiert
Erziehungsmaßnahmem die unerwünschtes Verhalten abbauen
Ermahnung : vorwurfsvoll erinnern, unliebsames verhindern, vorher
Drohung : Angst erzeugen, stellt Erpressung dar, vorher
Tadel : negative Äußerungen zu Verhalten, danach
Strafe: mit spürbare Unannehmlichkeiten verbunden, danach
Voraussetzung um Strafe zu akzeptieren
Wofür?
Strafe angemessen?
Strafe gerecht?
Strafe inhaltlich mit Fehlverhalten im Zusammenhang?
Beispiele
Lob: Bild, gebautes, bilderbuchbetrachtung
Ermutigung: du schaffst das
Belohnung: Eis essen, Spiel aussuchen
Ermahnung : bliderbuch, heute mal nicht reden
Tadel: bist unausstehlich ruhe jetzt
Strafe: zu laut, nicht raus heute
Lernenort
Konstante Umgebung, individuelle Beobachtung, lernmotivation schaffen, durch Reize, Zeit geben Anregungen, reizüberflutung vermeiden, über unter Förderung vermeiden, spielerisch
Lernen
Lebenslanger prozess
Unbewusst und bewusst
Durch aktives tun, Neugier, entdeckerfreude
Positive und negative verstärker bewirken Lernprozess
Lernen durch...
Nachahmung
Vorbild
Versuch und Irrtum
Verschiedene Möglichkeiten
Einsicht
Zusammenhänge
Verstärkung
Konsequenz
Lern Möglichkeiten
Erzieherin = Unterstützer, Begleiter
Ziel = Persönlichkeit stärken, Lern Vermögen fördern, Anregen
Konstante Umgebung =Emotionen kennen, Motivation erhalten
Im kinderalter am lernfähigsten, jeder Sinneseindruck ist lernen
Zeit zum selbsttun
Lerntempo
Erfahrung
Anregungen
Hinweise
Achtung
Im Angebot vom leichten zum schweren
Bewegungsangebote-gute Körperbeherschung - Verbesserung geistiger Fähigkeiten
Unterschiedliche lernbereiche verknüpfen Bewegungen, Sprache, Spiel
Lernprozess unterstützten durch
Positv verstärken, ermutigen, vormachen, gutes Beispiel, erklären, ausprobieren lassen, Impulse geben, wenn notwendig sanktionieren
Erziehbarkeit
Möglichkeit sich erziehen zu lassen
Mensch ist lernbar
Warum kann der Mensch erzogen werden
Erziehungsbedürftigkkeit
Notwendigkeit dass der Mensch erzogen werden muss
Warum muss der Mensch erzogen werden
Denkende wesen
Hirnfunktion müssen entwickelt werden
Mensch muss typische Menschliche Verhaltensweisen erlernen
Aufrechter Gang, Sprache, Denkvermögen,
Physiologische Frühgeburt
Vergleichen mit anderen Lebewesen neugeborenes unfertig
Vor allem im ersten Lebensjahr liebe, Zuwendung, Sicherheit, genug reizvermittlung
Auf soziale Zuwendung angewiesen
Mehr Wärme als strenge
Instinktreduziertes wesen
Verhalten nicht wie bei Tier durch vererbt steuermechanismen festgelegt
Kann und muss erzogen werden um menschliche Lebensweisen und zum zusammenleben notwendige Verhaltensweisen zu erlernen
Normen und Werte vermitteln
Unspezialisiertes biologisches mängelwesen
Keine spezialisierten Organe zum Überleben
Muss erzogen werden um vielseitig Verwendung der Organe zu lernen ( Hände)
Weltoffene wesen
Keine spezielle Umwelt wie Tiere, schafft sich künstliche welt
Verschiedene Möglichkeiten der Lebensweisen erlernen
Nicht nur eine Lebensweise vermitteln, Möglichkeiten für selbstbestimmtes und mündige Leben
Positives modell
Mensch nimmt Sonderstellung ein
Einerseits extrem lernfähig andererseits sehr lern und Erziehungsbedürftig
Unzureichend misslingt Entwicklung
Verwilderung, hospitalismus sozial abweichende verhalten
Erbtheoretiker
Entwicklung Persönlichkeit genetisch vorprogrammiert
Ohnmacht der Erziehung
Pädagogischer Pessimismus, Erziehung bringt nix
Umwelttheorethiker
Allein umweltfaktoren für Entwicklung bedeutsam
Allmacht der Erziehung
Pädagogischer optimismud
Leeres blatt
Wechselwirkung
Zwischen Anlage und Umwelt
Alles mögliche tun um Kind optimal zu erziehen, Grenzen erziehbarkeit anerkennen
Pädagogischer Realismus
Aktive selbstbestimmung
Nicht nur Anlage und Umwelt, auch wie Anlage, Erfahrungen und Wissen genutzt wird
Fehlende Entwicklung
Hospitalismus
Geringe Entwicklung
Störungen seeliche sozial
Störungen Entwicklung und Verhalten
Übertrieben ängstlich, aggressiv
Leistungsverweigerung
Bindungsunfähig
Bildung elementar
Bildingsprogramm für Kitas in Sachsen anhalt
Legt Bildungsauftrag der Kita konkret fest
Hebt rechte der Kinder hervor
Zeigt wie diese in Praxis übertragen werden können
Mittelpunkt ist Bedürfnisse der Kinder im partnerschaftlichen Prozess
Verhältnis Kind erzieher nicht macht Gefühl sondern gleich, rechte der kinder
7 leitgedanken
Bildung
Bindung und Neugier
Spiel und Arbeit
Selbstbestimmung und teilhabe
Vertrauen und Verantwortung
Vielfalt und Inklusion
Nachhaltigkeit
Bildung
Zeit und Raum
Teilen wissen
Stellen Kompetenz zur Verfügung
Worte und Gesten kindgerecht
Keine abwertenden Belehrungen
Respektvoll
Bindung
Unterstützung Bindungsaufbau
Zuverlässige begleiter
Raum und Zeit
Spiel und Arbeit
Respektieren und achten
Bestimmen nicht
Ordnen sich Spielregeln unter
Raum und Zeit
Hilfe Stellung,
Wissen und Fähigkeiten weiter geben
Auf Gefahr aufmerksam machen
Selbstbestimmung und teilhabe
Begleitung
Hilfestellung
Erweiterung handlungsspielraum
Ansprechpartner auf Augenhöhe
Macht an Kinder abgeben
Vertrauen
Respektieren
Vertrauen und Verantwortung
Bringen Respekt, Distanz, takt entgegen setzen Vertrauen in Neugier
Warten ab
Beobachten
Ermutigen
Lassen entscheiden
Unterstützen
Verantwortung für die Kinder und dem Geschehen in der kita
Kindern im Handeln vertrauen
Vielfalt und Inklusion
Entdecken vielfältige Ressourcen und individuelle Interessen, respektieren vielfältige Wege, weisen auf vielfältige Möglichkeiten hin
Helfen in Kontakt zu kommen
Bestmögliche Förderung
Nachhaltigkeit
Denken und Handeln mit Blick in die Zukunft
Wiederverwendbsre Materialien, Verbrauch bewusst beobachten
Gedanken machen mit Kindern
Lernbereiche
Körper
Grundthemen des Lebens
Sprache
Bildende Kunst
Darstellende Kunst
Musi
Mathematik
Natur
Technik
Körper
Körper Wahrnehmung, Bewegungserlebnisse, Bewegungsfreude
Sprache
Gesprächskreis, lesen, rollenspiele, reimen
Grundthemen des Lebens
Gemeinsames Leben, andere Kulturen, Tradition, Sitten, Bräuche im Jahr
Bildende Kunst
Material das Kreativität fördert, Malen, Formen, schneiden, kleben