Lernfelder 1
Kinderpflege
Kinderpflege
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Lernkarten
Lernenort
Konstante Umgebung, individuelle Beobachtung, lernmotivation schaffen, durch Reize, Zeit geben Anregungen, reizüberflutung vermeiden, über unter Förderung vermeiden, spielerisch
Lernen
Lebenslanger prozess
Unbewusst und bewusst
Durch aktives tun, Neugier, entdeckerfreude
Positive und negative verstärker bewirken Lernprozess
Lernen durch...
Nachahmung
Vorbild
Versuch und Irrtum
Verschiedene Möglichkeiten
Einsicht
Zusammenhänge
Verstärkung
Konsequenz
Lern Möglichkeiten
Erzieherin = Unterstützer, Begleiter
Ziel = Persönlichkeit stärken, Lern Vermögen fördern, Anregen
Konstante Umgebung =Emotionen kennen, Motivation erhalten
Im kinderalter am lernfähigsten, jeder Sinneseindruck ist lernen
Zeit zum selbsttun
Lerntempo
Erfahrung
Anregungen
Hinweise
Achtung
Im Angebot vom leichten zum schweren
Bewegungsangebote-gute Körperbeherschung - Verbesserung geistiger Fähigkeiten
Unterschiedliche lernbereiche verknüpfen Bewegungen, Sprache, Spiel
Lernprozess unterstützten durch
Positv verstärken, ermutigen, vormachen, gutes Beispiel, erklären, ausprobieren lassen, Impulse geben, wenn notwendig sanktionieren
Erziehbarkeit
Möglichkeit sich erziehen zu lassen
Mensch ist lernbar
Warum kann der Mensch erzogen werden
Erziehungsbedürftigkkeit
Notwendigkeit dass der Mensch erzogen werden muss
Warum muss der Mensch erzogen werden
Denkende wesen
Hirnfunktion müssen entwickelt werden
Mensch muss typische Menschliche Verhaltensweisen erlernen
Aufrechter Gang, Sprache, Denkvermögen,
Physiologische Frühgeburt
Vergleichen mit anderen Lebewesen neugeborenes unfertig
Vor allem im ersten Lebensjahr liebe, Zuwendung, Sicherheit, genug reizvermittlung
Auf soziale Zuwendung angewiesen
Mehr Wärme als strenge
Instinktreduziertes wesen
Verhalten nicht wie bei Tier durch vererbt steuermechanismen festgelegt
Kann und muss erzogen werden um menschliche Lebensweisen und zum zusammenleben notwendige Verhaltensweisen zu erlernen
Normen und Werte vermitteln
Unspezialisiertes biologisches mängelwesen
Keine spezialisierten Organe zum Überleben
Muss erzogen werden um vielseitig Verwendung der Organe zu lernen ( Hände)
Weltoffene wesen
Keine spezielle Umwelt wie Tiere, schafft sich künstliche welt
Verschiedene Möglichkeiten der Lebensweisen erlernen
Nicht nur eine Lebensweise vermitteln, Möglichkeiten für selbstbestimmtes und mündige Leben
Positives modell
Mensch nimmt Sonderstellung ein
Einerseits extrem lernfähig andererseits sehr lern und Erziehungsbedürftig
Unzureichend misslingt Entwicklung
Verwilderung, hospitalismus sozial abweichende verhalten
Erbtheoretiker
Entwicklung Persönlichkeit genetisch vorprogrammiert
Ohnmacht der Erziehung
Pädagogischer Pessimismus, Erziehung bringt nix
Umwelttheorethiker
Allein umweltfaktoren für Entwicklung bedeutsam
Allmacht der Erziehung
Pädagogischer optimismud
Leeres blatt
Wechselwirkung
Zwischen Anlage und Umwelt
Alles mögliche tun um Kind optimal zu erziehen, Grenzen erziehbarkeit anerkennen
Pädagogischer Realismus
Aktive selbstbestimmung
Nicht nur Anlage und Umwelt, auch wie Anlage, Erfahrungen und Wissen genutzt wird
Fehlende Entwicklung
Hospitalismus
Geringe Entwicklung
Störungen seeliche sozial
Störungen Entwicklung und Verhalten
Übertrieben ängstlich, aggressiv
Leistungsverweigerung
Bindungsunfähig
Bildung elementar
Bildingsprogramm für Kitas in Sachsen anhalt
Legt Bildungsauftrag der Kita konkret fest
Hebt rechte der Kinder hervor
Zeigt wie diese in Praxis übertragen werden können
Mittelpunkt ist Bedürfnisse der Kinder im partnerschaftlichen Prozess
Verhältnis Kind erzieher nicht macht Gefühl sondern gleich, rechte der kinder
7 leitgedanken
Bildung
Bindung und Neugier
Spiel und Arbeit
Selbstbestimmung und teilhabe
Vertrauen und Verantwortung
Vielfalt und Inklusion
Nachhaltigkeit
Bildung
Zeit und Raum
Teilen wissen
Stellen Kompetenz zur Verfügung
Worte und Gesten kindgerecht
Keine abwertenden Belehrungen
Respektvoll
Bindung
Unterstützung Bindungsaufbau
Zuverlässige begleiter
Raum und Zeit
Spiel und Arbeit
Respektieren und achten
Bestimmen nicht
Ordnen sich Spielregeln unter
Raum und Zeit
Hilfe Stellung,
Wissen und Fähigkeiten weiter geben
Auf Gefahr aufmerksam machen
Selbstbestimmung und teilhabe
Begleitung
Hilfestellung
Erweiterung handlungsspielraum
Ansprechpartner auf Augenhöhe
Macht an Kinder abgeben
Vertrauen
Respektieren
Vertrauen und Verantwortung
Bringen Respekt, Distanz, takt entgegen setzen Vertrauen in Neugier
Warten ab
Beobachten
Ermutigen
Lassen entscheiden
Unterstützen
Verantwortung für die Kinder und dem Geschehen in der kita
Kindern im Handeln vertrauen
Vielfalt und Inklusion
Entdecken vielfältige Ressourcen und individuelle Interessen, respektieren vielfältige Wege, weisen auf vielfältige Möglichkeiten hin
Helfen in Kontakt zu kommen
Bestmögliche Förderung
Nachhaltigkeit
Denken und Handeln mit Blick in die Zukunft
Wiederverwendbsre Materialien, Verbrauch bewusst beobachten
Gedanken machen mit Kindern
Lernbereiche
Körper
Grundthemen des Lebens
Sprache
Bildende Kunst
Darstellende Kunst
Musi
Mathematik
Natur
Technik
Körper
Körper Wahrnehmung, Bewegungserlebnisse, Bewegungsfreude
Sprache
Gesprächskreis, lesen, rollenspiele, reimen
Grundthemen des Lebens
Gemeinsames Leben, andere Kulturen, Tradition, Sitten, Bräuche im Jahr
Bildende Kunst
Material das Kreativität fördert, Malen, Formen, schneiden, kleben
Darstellende Kunst
Mehrere Sinne, Körper in Bewegung, Tänze, Theater, Gesang, Sprache begleitet verkleiden Spiegel
Musik
Welt voller Klänge und Geräusche, erleben können das selbst hervorrufen, entdecken Stimme beim Singen, Körper als Instrument, Erzieher bringt eigene Musikalität mit ein, stellt Instrumente bereit, spielt selber eins
Mathe
Früh den Forscherdrang für Mathe Bildung nutzen, bewusster Umgang mit Zahlen, Mengen, Formen, Erfahrungen mit Zeit und Geld, Symbolen, Größen, Gewicht und Maße
Technik
Technisierete Welt, Vielzahl von Maschinen, Umgang mit Geräten und Werkzeugen, technische Erfahrungen z. B. beim Turm bauen mit verschiedene Materialien, Dinge in wagen transportieren, graben, Tunnel bauen
Natur
Vielfältige Materialien mit allen Sinnen, beobachten, zuordnen, Verantwortung bei der Pflege von Pflanzen oder Tieren, spazieren in der Natur
Aufgaben einer Erzieherin
Unterstützung bei der Erziehung und Betreuung
Anleitung beim Spiel
Basteln, musizieren, turnen
Versorgung der Kinder
Dokumentation
Rechte der Erzieherin
Gehalt, gleiche Tätigkeit gleiche Behandlung, Gesundheit schützen, Arbeitszeugnis, Arbeitsrecht
Rechte der Kinder
Gleichheit
Gesundheit
Bildung
Spiel und Freizeit
Freie Meinungsäußerung
Zugang zu Medien
Schutz vor Gewalt
Schutz im Krieg, auf der Flucht
Besondere Fürsorge, Förderung