Leadership Modul 5

Repetitionsfragen Compendio, Elektro Projektleiter EBZ 1901A Konfliktmanagemet, Kommunikation und Präsentation

Repetitionsfragen Compendio, Elektro Projektleiter EBZ 1901A Konfliktmanagemet, Kommunikation und Präsentation


A. H.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen zu Konfliktmanagement und Kommunikation für Führungskräfte, ergänzt durch praktische Beispiele und rhetorische Strategien. Im Fokus stehen Konfliktgespräche, Lösungsfindung und die Bedeutung von Empathie, Authentizität sowie Selbstverantwortung im Umgang mit Spannungen. Ideal für angehende und erfahrene Führungskräfte, die ihre Konfliktkompetenz vertiefen und Teams durch herausfordernde Gespräche begleiten möchten.
Karten
119
Lernende
47
Sprache
Deutsch
Kategorie
Allgemeinbildung
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
30.04.2020 / 17.08.2026

Lernkarten

Kapitel 4 Mobbing

 

Um welche Eskalationsphase im Mobbing handelt es sich in den folgenden Fällen?

Der <<normale>> Altagsbetrieb ist nicht mehr möglich. Eine VErsetzung dr betroffenen Person wird unumgänglich sein.

Konfliktmanagement Frage 13A Seite 48

Kapitel 4 Mobbing

Um welche Eskalationsphase im Mobbing handelt es sich in den folgenden Fällen?

Eine vermeintliche Bagatelle wird zu persönlichen Abrechnung und es entwickelt sich ein unheilvolles Täter-Opfer-Schema

Konfliktmanagement Frage 13B Seite 48

Kapitel 4 Mobbing

Um welche Eskalationsphase im Mobbing handelt es sich in den folgenden Fällen?

C) Mit einer gezielten Intervertion der Führungsperson wäre es jetzt noch möglich, das Mobbing zu verhindern.

Konfliktmanagement Frage 13C Seite 48

Kapitel 4 Mobbing

Um welche Eskalationsphase im Mobbing handelt es sich in den folgenden Fällen?

D) Dem Mobbingopfer  wird eine Abfindung für das zufgefügte Leid bezahlt.

Konfliktmanagement Frage 13D Seite 48

Kapitel 4 Mobbing

Nennen Sie mindensten vier typischen Anzeichen für Mobbing im folgenden Fallbeispiel.

Konfliktmanagement Frage 14 Seite 49

Anzeichen eines Mobbingfalls:

  • Respektloser und diskrimierender Umgang mit Nicole, der seitens des Vorgesetzten nicht sanktioniert wird.
  • Auslöser ist ein nicht bewältigter Konfliktfall, der in Angriffe gegen Nicole mündet.
  • Nicoles Vorstösse, um die Situation zu verbessern, werden negativ ausgelegt.
  • Nicole wird immer mehr aus der Teamgemeinschaft ausgeschlossen.
  • Nicoles Möglichkeiten, die Aufgaben zu erledigen, werden systematisch torpediert.
  • Nicoles psychische und Körperliche Gesundheit leiden.

Kapitel 5 Konflikte Analysieren

Welches Ziel der Konfliktanalyse wird in den folgenden Aussagen angesprochen?

A) <<Um einen Konflikt lösen zu können muss man ihn zunächstr erkennen.>>

Konfliktmanagement Frage 15 Seite 57

Kapitel 5 Konflikte Analysieren

<<Ohne Konfrontation lassen sich keine gemeinsamen Lösungen entwickeln.>>

Konfliktmanagement Frage 15B Seite 57

Kapitel 5 Konflikte Analysieren

C) <<Die Parteien müssen die bisherigen Entwicklung durchbrechen wollen.>>

Konfliktmanagement Frage 15C Seite 57

Kapitel 5 Konflikte Analysieren

Analysieren Sie das folgende Fallbeispiel mithilfe der Fragen:

A) Welche Ursachen stellen Sie in diesem Konflikt fest?

B) Um welche Konfliktart handelt es sich?

C) Auf welcher Eskalationsstufe befindet sicher der Konflikt

D) Welche Folgen könnte der Konflikt nach sich ziehen, wenn nichts passert?

Konfliktmanagement Frage 16 Seite 57

A) Ursachen:

-Unerschiedliche Meinung über Webauftritt

-Jan unterlag mit seinem Vorschlag, akzeptiert innerlich jedoch den Entscheid nicht.

-Karin zeigte Freude (Schadensfreude?) über ihren <<sieg>>.

-Claudio als Vorgesetzter war auf Karins Seite (Bevorzugung?).

-Konflikte weitet sich aus : Kompetenzabgrenzung wird zum Thema, Dispute anstatt sachliche Diskussionen zu führen

B) Konfliktart: Aus einem Verteilungskonflikt entwickelt sich ein Abteilungskonflikt (Organisationskonflikt)

C) Eskalationsstufe 2 Argumentieren, Recht haben wollen, nicht bereit sein den Standpunkt des anderen anzunehmen .

D) Mögliche Konfliktfolgen 

-Zusammenarbeit wird behindert.

-Keine effiziente Sitzungsführung mehr möglich.

-Fehler können sicxh einschleichen oder werden bewusst provziert, um einander zu schaden.

-Mögliche Abgänge von Mitarbeitenden aufgrund des destruktiven Klimas.

-Konflikt kann sich ausweiten bzw auch nach aussen dringen (z.b. Kundenkontakt)

Kapitel 5 Konflikte Analysieren

Erklären Sie in zwei bis drei Sätzen, weshalb es wichtig ist, sich beider Konfliktanalyse nicht nur auf die eingene Sichtweise zu konzentrieren.

 

Konfliktmanagement Frage 17 Seite 57

Wer sich nur auf die eigene Sichtweise beschränkt , bleibt darin verhaftet und vergibt sich damit die Chance , sich mit der Gegenseite objektiver zu befassen. Um einen Schritt weiterzukommen, braucht es drei Sichtweisen: die eigene(ICH) die Sicht der anderen Konfliktpartei (DU) und die Sicht eines neutralen Beobachters (Metaebene).

Kapitel 6 Konflikte bearbeiten

Erklären sie anhand des folgenden Fallbeispiels in einfachen und verständlichen Worten, worum es bei den vier Hauptfaktoren des Harvard Konzepts geht.

Fallbeispiel:  Stellen Sie sich folgende Sitution vor: Immer wiedeer kommt e in ihrer Abteilung zu Reiberrein, die sich um fragen drehen wie : Wann und wie lang darf das Fenster geöffnet bleiben? Darf man am eigenen Arbeitsplatz Radio hören? Dürfen am Arbeitsplatz auch warme Mahlzeiten eingenommen werden? - Sie haben sich entschlossen , etwas dagegen zu unternehmen , denn Sie sind überzeugt, dass solche Reibereien die Arbeitsleistungendes Teams beeinträchtigen

 

Konfliktmanagement Frage 18 Seite 69

  • Probleme und Personen voneinander trennen :Auif der Sachebene geht es darum, für alle tragbare Verhaltensregeln am Arbeitsplatz zu treffen . Auf der Beziehungsebene ist beispielweise zu klären , inwieweit sich die Beteiligten am unterschiedlichen Verhalten stören oder ob allenfalls andere,zwischenmenschliche Konflikte der Tatsächliche Grund sind.
  • Wichtig siund Interessen und nicht Positionen : Eine Optimale Regelung für das verhalten Arbeitsplatz finden sie nur, wenn Sie die Interessen hinter den Positionen erfassen un  in Einklang bringen.
  • Der Brückenschlag basiert auf Wahlmölglichkeiten:Sie müssen nach Sowohl-als-auch Lösungen suchen , die den Interessen aller Parteien Rechnung Tragen.
  • Objektive Entscheidungskriterien beiziehen: Die gemeinsam entwickelte Verhaltensregeln am Arbeitsplatz lassen sich nur dann umsetzten, wenn sie auf möglichst realistischen, objektiven und gemeinsam entwickelten Kriterien Beruhen.

Kapitel 6 Konflikte bearbeiten

Drei Freunde tauschen sich über ihre Erfahrungen im Konfliktmanagement aus. Von welchen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Konfliktmanagement sprechen sie?


A]    Angela: «Ich bin überzeugt, dass unser Team an diesem Konflikt gewachsen ist. Wesentlich dazu beigetragen hat der gegenseitige Respekt. Niemand musste befürchten, ausgebootet zu werden.»

Konfliktmanagement Frage 19a, Seite 69

Keine Gesichtsverluste und harte Verhandlungen, ohne die Gegenpartei anzugreifen.

Kapitel 6 Konflikte bearbeiten

Drei Freunde tauschen sich über ihre Erfahrungen im Konfliktmanagement aus. Von welchen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Konfliktmanagement sprechen sie?

B]    Boris: «Was mir am wichtigsten erscheint: die Bereitschaft aller, ihren Teil am Konflikt und an dessen Lösung mitzutragen.»

Konfliktmanagement Frage 19a, Seite 69

 

Verantwortungsbereitschaft aller Parteien und Lösungsansätze von allen Parteien.

Kapitel 6 Konflikte bearbeiten

Drei Freunde tauschen sich über ihre Erfahrungen im Konfliktmanagement aus. Von welchen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Konfliktmanagement sprechen sie?

C]    Corinne: «Viele verwechseln Verständnis mit Einverständnis. Es geht darum, die Ansichten der Gegenseite zu begreifen, nicht darum, mit ihr übereinzustimmen.»

Konfliktmanagement Frage 19c, Seite 69

Bereitschaft, sich in den Standpunkt der Gegenpartei einzufühlen.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Ordnen Sie die folgenden Aussagen der zutreffenden Moderationsrolle zu.


A]    «Ich verhalte mich wie ein Schiedsrichter. Meine Aufgabe ist es, im Hintergrund zu bleiben, aber dafür zu sorgen, dass die Regeln eingehalten werden.»

Konfliktmanagement Frage 20a, Seite 70

 

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Ordnen Sie die folgenden Aussagen der zutreffenden Moderationsrolle zu.


B]    «Ich biete unparteiische Unterstützung und Vermittlung von aussen und bemühe mich darum, dass die Konfliktparteien miteinander wieder ins Gespräch kommen.»

Konfliktmanagement Frage 20b, Seite 70

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Ordnen Sie die folgenden Aussagen der zutreffenden Moderationsrolle zu.


C]    «Wenn ich in meinem Team einen Konflikt beobachte, so ist es meine Führungsaufgabe, diesen anzusprechen - selbst wenn er sich meiner Einschätzung nach noch im Frühstadium befindet.»

Konfliktmanagement Frage 20c, Seite 70

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Ordnen Sie die folgenden Aussagen der zutreffenden Moderationsrolle zu.


D]    «Es gibt immer wieder Situationen, in denen die Konfliktparteien nicht mehr fähig sind, die am besten geeignete Lösung auszuwählen. In solchen Fällen schlage ich einen gangbaren Weg vor.»

Konfliktmanagement Frage 20d, Seite 70

Kapitel 3 Wirkungsvolle Kommunikation

Welche der folgenden Fragen sind Lösungsorientiert?

Kommunikation und Präsentation, Frage 10 S.46

Kapitel 3 Wirkungsvolle Kommunikation

Welche Besonderheiten der interkulturellen Kommunikation wird im folgenden Beispiel angesprochen?

"US-Präsident Obama hätte es besser wissen müssen. In Südostasien küsst man sich in der Öffentlichkeit nicht, schon gar nicht zwischen Männern und Frauen. Sein herzlich gemeinter Kuss an Myanmars Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi löste Befremden aus und hätte das folgende Gespräch negativ beeinflussen können..."

Quelle: Tschudy Daniel: interkulturell -Vom Fettnapf zur kompetenz, Handelszeitung 6.2.2013

Kommunikation und Präsentation, Frage 11 S.46

Unterschiedliche Codes für nonverbale Signale: Barak Obama hatte mit seinem Begrüssungskuss einen nonverbale Botschaft ausgesendet, die für ihn als Amerikaner einer Sympathiebekundung gleich kommt, in der myanmarischen Kultur der Empfängerin Aung San Suu Kyi aber als "ungehörige" Berührung aufgefasst wird. Werden nonverbale Botschaften missverstanden, können sie die Gesprächsatmosphäre empfindlich stören.

Kapitel 3 Wirkungsvolle Kommunikation

Bei einem Streit unter Kollegen wirft der eine dem anderen vor: "Dir fehlt jegliche Empathie!" Erklären Sie in maximal 5 Sätzen, was er damit sagen will?

Kommunikation und Präsentation, Frage 12 S.46

Wer einer anderen Person vorwirft, ihr fehle jegliche Empathie, meint er damit wohl, dass ihr die Meinungen oder Gefühle anderer Menschen gleichgültig sind, dass sie unfähig sei, sich einzufühlen und aktiv und wertfrei zuzuhören, und dass sie nicht bereit sei, sich auf das Gegenüber einzustellen. Empathie entspricht einer inneren konstruktiven Haltung dem Gesprächspartner gegenüber.

Kapitel 3 Wirkungsvolle Kommunikation

Wann entsteht im gespräch eine Gewinner-Verlierer-Situation? wen...

Kommunikation und Präsentation, Frage 13 S.46

Kapitel 3 Wirkungsvolle Kommunikation: (Teil B GEsprächsführung und Information)

Beantworten Sie die folgenden Fragen eines Kollegen, der noch wenig geübt in der Gesprächsleitung ist.

A: "Was sollte ich bei der Wahl der Sitzordungn beachten?"

B: "Wesshalb braucht es nebst der organisatorischen auch die persönliche Gesprächsvorbereitung?"

C: "Was sind Ihrer Meinung nach die Vor- und Nachteile, wenn ein Gespräch mit einem einleitenden (Samll Talk) erst einaml aufgelockert wird?"

D: "Warum ist es wichtig, das Schwirige in einem Gespräch, wenn immer möglich, vorneweg anzusprechen?"

Kommunikation und Präsentation, Frage 14 S.56

Ihre Antworten zur Gesprächsleitung sollten folgendes ansprechen:

A: Achten Sie bei der Sitzordungn darauf , dass alle Gesprächspartner genügend (Bewegungs) Raum erhalten, denn eine einengende Sitzordnung kan sich negativ auf den Gesprächsverlauf auswirken. Im Weiteren sollten Sie einen direkten Blickkontakt zu allen Teilnehmenden haben.

B: Bei der eigenen, inneren Vorbereitung vesuchen Sie, das Gespräch bezüglich der Sach- und de Beziehungsebene einzuschätzen, die Sie mit Irem Gesprächspartner vebindet. Sie verschaffen sich dadurch mehr Klarheit über das bevorstehende Gespräch und über Ihre Haltung dem Gesprächspartner gegenüber.

C: Samll Talk kann als "Eisbrecher" wertvoll für den Gesprächseinstieg sein, denn mit ein paar belanglosen Fragen können Sie gleich zu Beginn eine positivere, entspenntere Atmosphäre schaffen. Besonders in Situationen, die Klarheit erfordern, oder in unangenehmen Gesprächen ist Small Talk fehl am Platz.

D: Besonders in heiklen Gesprächen ist es wichtig, rasch eine gegenseitige Klärungder Standpunkte herbeizuführen. Da in vielen Fällen der Gesprächspartner das schwierige sowieso vermutet, lassen Sie die Katze besser schnell aus dem Sack und nehmen sich umso mehr Zeit für die Besprechung der Hintergründe und eines möglichen Lösungswegs.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Zu welchem Vorgehensschritt im Konfliktgespräch gehören die folgenden Aspekte?

A]    Den Absichtserklärungen konkrete Taten folgen lassen.

Konfliktmanagement Frage 21a, Seite 82

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Zu welchem Vorgehensschritt im Konfliktgespräch gehören die folgenden Aspekte?

B]    Den Zeitrahmen gemeinsam abstecken.

Konfliktmanagement Frage 21b, Seite 82

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Zu welchem Vorgehensschritt im Konfliktgespräch gehören die folgenden Aspekte?

C]    Spontanreaktionen auf das Gespräch einholen.

Konfliktmanagement Frage 21c, Seite 82

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Zu welchem Vorgehensschritt im Konfliktgespräch gehören die folgenden Aspekte?

D]    Die eigene Sichtweise des Konflikts schildern.

Konfliktmanagement Frage 21d, Seite 82

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Beschreiben Sie stichwortartig,
A]    warum es die Gesprächsregeln in einem Konfliktgespräch braucht.

Konfliktmanagement Frage 22a, Seite 82

Klare, verbindlich geltende Gesprächsregeln ermöglichen einen fairen, gleichberechtigten Austausch. Im Konfliktgespräch, das emotional belastend sein kann, sind solche Regeln besonders wichtig, an die sich alle Parteien gleichermassen halten müssen.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Beschreiben Sie stichwortartig,
B]    welches Ziel bei der Lösungsfindung im Vordergrund steht.

Konfliktmanagement Frage 22b, Seite 82

Es sollen tragfähige und faire Lösungen entwickelt werden, die auf den Ausgleich der Interessen aller Parteien ausgerichtet sind.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Beschreiben Sie stichwortartig,
C]    warum die Allparteilichkeit in der Moderationsrolle wichtig ist.

Konfliktmanagement Frage 22c, Seite 82

Eine wichtige Voraussetzung für einen fairen Meinungsaustausch und faire Lösungen ist die Unbeeinflussbarkeit der moderierenden Person. In der Rolle des neutralen Beobachters ergreift sie weder einseitig Partei noch lässt sie sich von einer Partei für deren Absichten einspannen.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Was halten Sie von den folgenden Verhaltenstipps im Konfliktgespräch? Begründen Sie Ihren Standpunkt jeweils in ein paar Stichworten.
A]    «Emotionen sind fehl am Platz, denn sie behindern ein konstruktives Konfliktgespräch.»

Konfliktmanagement Frage 23a, Seite 83

Falsch. Ein Konflikt löst unweigerlich Emotionen aus. Diese müssen entsprechend Platz haben im Konfliktgespräch. Jedoch ist es wichtig, sich trotz der Emotionen wieder zu sammeln und das Gespräch in sachliche Bahnen zu lenken.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Was halten Sie von den folgenden Verhaltenstipps im Konfliktgespräch? Begründen Sie Ihren Standpunkt jeweils in ein paar Stichworten.
B]    «Führen Sie das Gespräch wenn möglich an einem neutralen Ort.»

Konfliktmanagement Frage 23b, Seite 83

Richtig. In der Regel ist es besser, das Gespräch an einem neutralen Ort zu führen, der gänzlich «unbelastet» ist und für keine Konfliktpartei einen Heimvorteil ergibt.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Was halten Sie von den folgenden Verhaltenstipps im Konfliktgespräch? Begründen Sie Ihren Standpunkt jeweils in ein paar Stichworten.
C]    «Sie dürfen das Gespräch unterbrechen, wenn Sie sich zeitweilig überfordert fühlen.»

Konfliktmanagement Frage 23c, Seite 83

Richtig. Ein kurzer Gesprächsunterbruch kann die überfordernde emotionale Dynamik beruhigen und den Konfliktparteien die Möglichkeit geben, sich wieder zu sammeln.

Kapitel 7 Konfliktgespräch führen

Was halten Sie von den folgenden Verhaltenstipps im Konfliktgespräch? Begründen Sie Ihren Standpunkt jeweils in ein paar Stichworten.
D]    «Oft sind die Beteiligten vom Konfliktgespräch noch so vereinnahmt, dass es keinen Sinn macht, auf Vereinbarungen zu pochen.»

Konfliktmanagement Frage 23d, Seite 83

Falsch. Die Konfliktlösung muss von allen Beteiligten akzeptiert werden, damit diese sie auch nach dem Gespräch als verbindlich wahrnehmen. Insofern ist es notwendig, bereits im Gespräch die Konfliktparteien zur Einhaltung der Vereinbarungen zu verpflichten.

Kapitel 8 Konflikte verarbeiten

«Können wir im Team oder im Unternehmen auf Konflikte ganz verzichten, wenn wir eine Konfliktkultur entwickeln?» Beantworten Sie diese Frage in maximal drei Sätzen.

Konfliktmangement Frage 24, Seite 89

Das Entwickeln einer Konfliktkultursoll helfen, unnötige Konflikte zu verhindern. Dadurch lassen sich jedoch nicht alle Konflikte von vornherein verhindern. Solche kommen in zwischenmenschlichen Beziehungen immer wieder vor, also auch in Ihrem Team und in Ihrem Unternehmen.

Kapitel 8 Konflikte verarbeiten

Drei Freunde, die alle eine Führungsposition bekleiden und sich schon lange kennen, tauschen sich über die persönliche Konfliktfähigkeit aus. Auf welche Anforderungen weisen sie in ihren Aussagen hin?
A]    «Ich muss mich noch besser in die Sichtweise und Gefühle des Kontrahenten versetzen können, um wirklich konfliktfähig zu werden.»

Konfliktmangement Frage 25a, Seite 89

Kapitel 8 Konflikte verarbeiten

Drei Freunde, die alle eine Führungsposition bekleiden und sich schon lange kennen, tauschen sich über die persönliche Konfliktfähigkeit aus. Auf welche Anforderungen weisen sie in ihren Aussagen hin?
B]    «Mir scheint am wichtigsten, dass ich mich selbst bleibe. So werde ich mich wohl ein Leben lang schwertun, um des lieben Friedens willen nachzugeben.»

Konfliktmangement Frage 25b, Seite 89

Kapitel 8 Konflikte verarbeiten

Drei Freunde, die alle eine Führungsposition bekleiden und sich schon lange kennen, tauschen sich über die persönliche Konfliktfähigkeit aus. Auf welche Anforderungen weisen sie in ihren Aussagen hin?
C]    «Viele Führungskräfte täten gut daran, dieselben Ansprüche an die Konfliktfähigkeit an sich selbst zu stellen, die sie als selbstverständlich bei ihren Mitarbeitenden erachten!»

Konfliktmangement Frage 25c, Seite 89

Kapitel 8 Konflikte verarbeiten

An einem Apero Ihres Branchenverbands treffen Sie eine Kollegin, die eine obere Führungsposition bekleidet. Sie kommen auf die Konfliktkultur zu sprechen. Worauf Ihre Kollegin spontan entgegnet: «Bestimmt ist es interessant, an einer besseren Konfliktkultur zu arbeiten. Glücklicherweise brauchen wir das nicht. Wir haben in unserem Unternehmen keine solchen Schwierigkeiten.»
Formulieren Sie drei stichhaltige Argumente für eine bewusste Entwicklung der Konfliktkultur im Unternehmen.

Konfliktmangement Frage 26, Seite 89

Argumente, die für eine Entwicklung der Konfliktkultur sprechen:
•    Unnötige Konflikte können vermieden werden.
•    Schwierige Konflikte können fair gelöst werden.
•    Schnelleres Reagieren ist möglich, da gewisse Konfliktbewältigungsszenarien vorgängig abgemacht worden sind.

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