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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.04.2020 / 24.01.2021
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0 Exakte Antworten 89 Text Antworten 29 Multiple Choice Antworten
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3GM01 Endokrinessystem:

Nenne die Hormone des Hypotalamus

TRH: Thyreotropin Relesing Hormon -> Ausschüttung von TSH
CRH: Corticotropin Releasing Hormon-> Auschüttung von ACTH
Gn-RH: Gonadotropin Releasing Hormon-> Auschüttung von FSH und LH
GH-RH: Growth-Hormone-Releasing Hormon-> Auschüttung von Wachstums Hormonen
MSH: Melanozyten stimulierendes Hormon-> Ausschüttung von MSH

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3GM05 Zugangsproblematik Gesundheitsversogung:

Was sind wichtige Knackpunkte bezüglich des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für Armut Betroffene?

Sozioökonomische Bedingungen?
Umwelt Ökonomische Bedinungen?
Gesundheitliche Bedingungen?

Sozioökonomische Bedingungen:

  • Bildung
  • Ernährung
  • Ausgrenzung
  • Stress
  • Imigration

Umwelt Ökosystem

  • Wohnbedingungen

Gesundheit:

  • Psychische Krankheit
  • Körperliche Gesundheit
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3GM05 Zugangsproblematik Gesundheitsversogung:

Erläutere verschiedene Formen von Obdachlosigkeit

Obachlos
Menschen welche im öffentlichen Raum z.B. Strasse/Park übernachten. Auch zählen Menschen dazu, welche in Notschlafstellen oder Kirche schlafen. 

Wohnungslos
Menschen übernachten in Räumlichkeiten, die nur als Übergangslösung gedacht sind. Dies kann eine Notwohnung der Sozialhilfe oder Heilsarmee sein, aber auch Asylunterkünfte, Billigpensionen oder Gasthäuser.
Auch Wohnungslos ist jemand, der länger in einer Institution verweilen muss, weil er keinen eigenen Wohnraum zur Verfügung hat z.B. aus dem Gefängnis, Spital austreten sollte

Ungesichertem/prekärem Wohnen
Mietvertrag fehlt, ist von Zwangsräumung bedroht  oder temporär bei Bekannten/Freunden und Partner wohnen muss.

Unzureichendem Wohnen
Unterkunft besteh in Behausungen, die nicht für konventionelles Wohnen gedacht sind z.B. Garagen, Keller, Zelte, Campingwagen

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3GM03 Palliative Care:

Was ist das ESAS?

Das Einschätzungstool in Sachen Patientenorientierung in der Palliative Care.

  • Edmonton Symptom Assessment System
  • Ermöglicht Erhebung der Symptome, welche den sterbenden Patienten stören.
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3GM03 Palliative Care:

Was versthet man unter Indirekte aktive Sterbehilfe?

Zur Linderung von Leiden werden (z.B. Morphium) eingesetzt, die als Nebenwirkung die Lebensdauer herabsetzen können. Der möglicherweise früher eintretende Tod wird in Kauf genommen.
Gesetzlich: Ist nicht grundsätzlich geregelt doch nach SAMW Richtlinien betrachtet ist diese Form von Sterbehilfe zu lässlich

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3PM01 Endokrinessystem:

Was ist der Unterschied endokrin / exokrin?

Exokrin: Als exokrin bezeichnet man den Sekretionsmodus von Drüsen bzw. Drüsenzellen, die ihre Produktion an äussere (Haut) oder innere Oberflächen abgeben

Endokrin: Als endokrin bezeichnet man den Sektertionsmodus von Drüsenzellen, ihre Produkte in die Blutbahn abzugeben. 

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3PM01 Atmung/HI:

Nenne die symptome einer Rechten HI

  • Gestaute und erweiterte Halsvenen (V. Jugularis)
  • Ödeme (Aszites, Beine, Füsse)
  • GW zunahme
  • Leber schwellung
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3GM05 Zugangsproblematik Gesundheitsversogung:

Was sind mögliche Knackpunkte für Sans Papier?

Keine Krankenkasse

Keine Identitätspapiere

Kein Recht auf Bildung

Kein Recht auf Medizinische Versorgung

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3PM01 Motivierende Gesprächsführung:

Erläutere die Vier Kernprozesse von MI

  1. Beziehungsaufbau
  2. Fokussierung
  3. Evokation
  4. Planung
  1. Die Kontaktaufnahme steht im Vordergrund. Die BP soll durch die Grundhaltung der MI eine Partnerschaftliche Atmosphäre schaffen.
  2. Der Prozess des Fokussierens dient dazu, gemeinsam eine Klarheit zu gewinnen, um was es genau geht und welches konkrete Verhalten im Vordergrund steht.
  3. Es geht darum das der Patient intrinsische Motivation findet. Dafür die Argumente selber formuliert, welche für eine Veränderung sprechen. (Evokation erfolgt meist durch offene Fragen)
  4. Im Prozess des Planes geht es darum den dann motivierten Patienten durch geeignete Planungsstrategien dabei zu helfen, auch im Sinne ihrer Absichten zu handeln und diese auch umzusetzen. 
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3GM03 Palliative Care:

Was tut man, wenn ein Pat. sagt, dass es am besten sei, wenn man dies nun einfach beenden würde?

Ablenken

Fragen, was gab ihm bisher Kraft?

Verzweiflung thematisieren

Sagen das alles gut kommt

Seine eigene Meinung ihm preisgeben

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PTSB:

-Wie wird eine PTBS Ausgelöst?
-Wann tritt die Symptomatik auf?

- Durch ein Trauma
- Beginn der Symptome innerhalb von 6M nach Trauma

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3GM01 Enokrinessystem:

Auf welche zelluläre Struktur wirken die Hormone?

Alle Körperzellen mit passendem (spezifischem) Hormonrezeptor.

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3GM03 Palliative Care:

Was versteht man unter Direkte aktive Sterbehilfe?

Gezielte Tötung zur Verkürzung der Leiden eines anderen Menschen. Der Arzt oder eine Dritte verabreicht dem Patienten absichtlich eine Spritze, die direkt zum Tod führt.
Gesetzlich: Diese Form der Sterbehilfe ist heute nach Artikel 111 Vorsätzliche Tötung/Tötung auf Verlangen/Totschlag Strafbar

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3GM09 Kommunikation in Gruppen:

Lesen sie die 3 Axiome des TZI durch.

Das existeniell-anthropologische Axiom

Der Mensch ist sowohl eine psychobiologische Einheit als auch ein Teil des Universums. Er ist darum autonom und interdependent. Die Autonomie des Einzelnen ist umso grösser, je mehr er sich seiner Interdependenz mit allen und allem bewusst wird

Das ethisch-soziale Axiom

Ehrfurcht gebührt allem Lebendigen und seinem Wachstum. Respekt vor dem Wachstum bedingt bewertende Entscheidungen. Das Humane ist wertvoll, Inhumanes ist wertbedrohend. Bewusstsein unserer universellen Interdependenz ist Grundlage humaner Verantwortung.

Das pragmatisch-politische Axiom

Freie Entscheidung geschieht innerhalb bedingender innerer und äusserer Grenzen. Freiheit im Entscheiden ist grösser, wenn wir gesund, intelligent, materielle gesichert und geistig gereift sind, als wenn wir krank, beschränkt oder arm sind oder unter Gewalt und mangelnder Reife leiden. Erweiterung dieser Grenzen ist möglich.

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3GM03 Palliative Care:

Welcher Sachverhalt herrscht bei einer Morphingabe im Bewusstsein dessen dass es die Lebenszeit verkürzt?

Indirekte aktive Sterbehilfe

Passive Sterbehilfe

Begleitender Suizid

Aktive Sterbehilfe

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3GM03 Palliative Care:

Was versteht man unter Passive Sterbehilfe?

Verzicht auf die Aufnahme oder den Abbruch von lebenserhaltenden Massnahmen (Beispiel: Ein Sauerstoffgerät wird abgestellt.)
Gesetzlich: Diese Form ist nicht ausdrücklich geregelt, wird aber als erlaubt angesehen.

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3PM06 Gesundheitskompetenz:

Welche Unterschiede haben die Gesundheitkompetenz und die Psychoedukation?

GK:

  • Konkret und klar
  • Bedeutende Information mit Bezug zum Alltag des Patienten
  • Kombination von Informationen in Text und Bild

Psy.edu:

  • Systematischer Aufbau über mehrere Treffen unter Betroffenen und in Leitung einer Fachperson
  • Manualisiertes Material, welches hinsichtlich Relevanz, Verständlichkeit und Validität geprüft worden ist
  • Psychoedukation schliesst den Gruppenprozess mit ein, welche im Kreis von Betroffenen ihre Wirkung tut
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3GM02 Forensische Psychiatrie:

Erklären sie den Unterschied zwischen Persöndlichkeitstäter und Situationstäter

Beim Persöndlichkeitstäter ist das Problem die Person

Risikorelevante Persönlichkeitsmerkmale (Prognostische Syndrome) --> Tatmotiv --> Tatausgangssituation --> Straftat

Beim Situationstäter ist das Problem die Situation

Tatausgangssituation --> Tatmotivation (weitgehend unabhängig von stabilen Persönlichkeitsmerkmalen des Täters) --> Straftat

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3GM03 Palliative Care:

Welche Interventionen lindern laut Bigorio Rasselgeräusche?

Hochlagerung des Oberkörpers

Absaugen

Auf den Rücken klopfen

Ventolin

Buscopan-Gabe

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3Gm01 Endokrinessystem:

Hypothyerose nenne die Ursache und die Symptome

Ursache: Entzündungen des Schilddrüsengewebes (Thyroiditis), häufig die autonomie verursachte Hashimoto-Thyroiditis, die zum Untergang von funktionstüchtigem Drüsengewebe führt.

Sympotme:

  • Gewichtszunahme
  • Teigig-verschwollenes Äusseres durch Verdickung der Haut
  • Verstopfung
  • Kälteempfindlichkeit
  • Müdigkeit
  • Geistige Verlangsamung
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3PM06 Zusammenarbeit im Team:

Geben sie ein Beispiel zu den verschiedenen Ebenen von Mobbing:

1. Persöndliche Ebene
2. Berufliche Ebene
3. Ökonomische Ebene

1. Persönliche Ebene: Arbeitnehmer ignoriert bzw. ausgrenzt

2. Berufliche Ebene: Durch unzureichende Weiterleitung von Infos wird dem Arbeitsnehmer Schaden zu gefügt

3. Ökonomische Ebene: Lohn des Arbeitnehmers ohne ersichtlichen Grund kürzen

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3PM06 Zusammenarbeit im Team:

Was sind Ursachen von Mobbing?

Organisationsstrukturen eines Betriebs

Gender ausgeglichenes Team

Überforderung bei gleicher Effizienz

Konfliktfähige Beteiliger

Führungsstiel

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3PM06 Zusammenarbeit im Team:

Massnahmen die man bei Mobbing ergreiffen sollte

Sich rächen

Nicht in der Opferrolle verharren

Hilfe holen

Privates beziehungsnetz nutzen

Denken das es anderen Menschen noch schilmer geht

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3PM06 Zusammenarbeit im Team:

Nenne die 4 Phasen des Burn-out (Verlauf)

  1. Begeisterung und hohes Engagement
  2. Ideale gehen verloren (Desilliuosierung
  3. Völlige Gleichgültigkeit kommen, Rückzug (auch privat) Arbeit reduziert sich aufs erledigen
  4. Fehlzeiten bei der Arbeit werden häufiger und länger
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3PM06 Zusammenarbeit im Team:

Nenne Massnahmen/Prävention bezgl. Burn-out

  • Primär die Verminderung von Stress
  • Die Behandlungsmethoden und Präventionsmassnahmen beinhalten Konzepte und Strategien, die den Einzelnen befähigen sollen, seine individuellen und sozialen Ressourcen zu nutzen und zu stärken, um Stressresistenter zu werden und damit das Burnout Risiko zu senken.
    -> Frühzeichen erkennen, Work-life Balance prüfen, Ruhepausen, Grenzen kennen, Delegieren, Hilfe holen, «Nein» sagen
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3PM09 Selbstvernachlässigung:

Nenne mögliche Risikofaktoren der Selbstvernachlässigung

  • Persönlichkeitseigenschaften, unfreundlich, eigensinnig, hohes Autonomiebedürfnis, distanziert.
  • Einsamkeit Isolation
  • Zurückgezogener Lebensstil
  • Körperliche Erkrankungen
  • Mangel an äusseren Reizen
  • Belastende Lebensereignisse
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3PM09 Selbstvernachlässigung:

Nenne mögliche Phänomene von Selbstvernachlässigung

  • Vernachlässigung des eigenen Körpers und des persönlichen Lebensraums
  • Ungeziefer in der Wohnung oder am Körper
  • Sammeltrieb
  • Grosse Zahl von Haustieren
  • Sozialer Rückzug
  • Abwehr jeder hilfreich gemeinter Intervention
  • Unfähigkeit sozialen Normen, Regeln und Verpflichtungen nachzukommen
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3PM09 Selbstvernachlässigung:

Zähle die verschiedenen Definitions Begriffe auf

  • Selbstvernachlässigung/ Verwahrlosung
  • Vermüllungs-Syndrom
  • Diogenes-Syndrom
  • Messie-Syndrom
  • ODS (Organisations-Defizit-Störung)
  • DSM 5 (Pathologisches Gorten)-> ICD 10 Diagnose als einzige