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T. DM.
Diese Lernkarten behandeln Themen der Palliativpflege und Sterbehilfe auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Betreuung von Patienten mit unheilbaren Krankheiten, die Prinzipien der Palliativversorgung, verschiedene Formen der Sterbehilfe und die Begleitung von Sterbenden. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Pflegefachpersonen und Medizinstudierende, die sich auf die Begleitung von schwer kranken und sterbenden Patienten vorbereiten.
Karten
118
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
Pflege
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
26.04.2020 / 13.06.2025

Lernkarten

3GM09 Konflikte:

Nenne die 9 Stufen von Friederich glasel

  1. Spannung und Verhärtung
  2. Debatte und Polemik
  3. Taten statt Worte
  4. Images und Koalitionen
  5. Gesichtsverlust
  6. Drohstrategien
  7. Begrenzte Vernichtung
  8. Zerplitterung
  9. Gemeinsam in den Abgrund

3PM01 Motivierende Gesprächsführung:

Nenne die 6 Schritte des TTM

  1. Precontemplation
  2. contemplation
  3. Preperation
  4. Action
  5. Maintenance
  6. Terminal

Was ist eine Intrusion?

-Trigger
-Ungewollte, wiederkehrende intensive Erinnerungen, Träume, Bilder, Gefühle, Gedanken an traumatische Erlebnisse

Ordne die Begriffe der richtigen Schockform zu

- Blutung
- Ileus
- Verbrennung

3PM01 Atmung/HI:

Erkläre kurz die Pathophysioloie der HI

Die Vorlast reduziert die Herzleistung. Der Körper versucht durch Tachykardie oder Herzhypertrophie und RAAS zu kompensieren.

RAAS = ist ein Regelkreis mit verschiedenen Hormonen und Enzymen der Niere. Bei HI gibt es eine Gefässkonstiriktion und Wasserretention, somit wird ein höheren BD erreicht à langfristig leidet das ohnehin schon geschädigte Herzt aber unter der erhöhten Vor- und Nachlast.

Bei einer Dekompensation gibt es eine Rückstauung in die Peripherie/Lungenkreislauf

3PM01 Atmung/HI:

Welche Ursachen/Risikofaktoren führen zu einer HI

  • KHK -> Linke HI
  • Kardiomyopathie (Einschränkung der Funktion des Herzmuskels) -> eher links HI
  • Myokarditis ->eher linke HI
  • Vitien (Herzklappenfehler) -> Linke und rechte HI
  • Arterielle Hypertonie -> Linke HI
  • Pulmonale Hypertonie (Lungenembolie, COPD, Lungenfibrose, etc) -> rechte HI
  • Herzrhythmusstörungen -> Linke HI

3GM02 Forensische Psychiatrie

Erläutere den Zusammenhang zwischen Straftaten und psychischen Diagnosen

Gewisse Diagnosen oder Akzentuierungen können ein gewisses Risiko darstellen jedoch kann dieser Persönlichkeitszug auch völlig losgelöst von einer Psychiatrischen Diagnose vorkommen.

Personen mit einer psychischen Störung und einem hohen Risiko
Personen ohne eine psychiatrische Störung mit einem hohen Risiko
Personen mit einer psychiatrischen Störung ohne ein hohes Risiko
Personen ohne eine psychiatrische Störung und ohne ein hohes Risiko

3GM03 Palliative Care:

Welche Leistungen erbringt die allgemeine PC?

Ordne die Begriffe der richtigen Schockform zu

- Spesis
- Anaphylaxie
- Neurotrauma

Ordne die Begriffe der richtigen Schockform zu

- Lungenembolie
- Herzbeuteltamponade
- Spannungspneumothorax

3GM03 Palliative Care:

Welche Kompetenz braucht eine Pflegefachperson in der spirituellen Begleitung?

3GM09 Kommunikation in Gruppen:

Was ist das TZI?

Eine Kommunikations Art für in Gruppen zu kommunizieren

  • Eine Kommunikationsmethode, die als Kompass für humanes Leben, Lernen und Arbeiten dient
  • Anwendung v.a. zur Führunge von Gruppengesprächen, aber auf für Zweiergespräche
  • TZI ist auf aktives, schöpferisches Lernen ausgerichtet
  • TZI strebt ein dynamisches Gleichgewicht an zwischen den Bedürfnissen der eizelnen Personen, einer Gruppe, deren Aufgabe und dem Umfeld

3GM03 Palliative Care:

Welche Beschwerden werden durch Rehydration verbessert?

3GM01 Welches Element aus der Nahrung braucht die Schilddrüse, um ihre spezifischen Hormone zu produzieren?

Jod

Definiere einen Schock

Unter Schock versteht man ein Zirkulationsversagen hervorgerufenes Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffbedarf

3GM01 Endokrinenessystem:

Nenne die Hormone des Hypophysenvorderlappens

TSH: Thyreoideastimulierendes Hormon-> Stimuliert die Schilddrüse
ACTH: Adrenokortikolopes Hormon-> Stimuliert die Nebenierenrinde
FSH und LH:-> Beide fördern die Keimdrüssentätigkeit und steuern die Geschlechtshomonproduktion bei Frau und Mann

3PM04 Schuld und Scham:

Was ist der Unterschied zwischen Schuld und Scham?

Anlass: Scham ist ein Gefühl, Schuld ist eine unter Umständen mit Gefühlen verbundene Tatsache. Scham kann demnach auch grundlos auftauchen.

Quelle: Scham entsteht durch den angenommenen Blick von außen, Schuld wird durch die innere Kontrollinstanz des schlechten Gewissens verursacht.

3GM01 Endokrinessystem:

Nenne die Hormone des Hypophysen hinterlappen

Oxytocin:-> Regelt Wehentätigkeit und Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt und reglet die Entleerung der Michgägnen während dem Stillen
Adiuetin: -> Regelt den osmotischen Durck in der Extrazellulärflüssigkeit und des des Flüssigkeitsvolumkens im Körper

3GM01 Verbrennungen:

Ausdehnung von Verbrennungen--> Wie wird der Körper eingeteilt und wie viel % hat das jeweilige Körperteil?

  • Kopf + Hals: 9%
  • je Arm: 9%
  • je Rumpf vorne und hinten: 18%
  • je Bein: 18%
  • Genitalbereich: 1%

3GM01 Endokrinessystem:

Wie werden Hormone reguliert?

Aufgabe: Erkläre den Regelkreis anhand der Schilddrüsenenhormone

Ein Hormon z.B. Das Realisning Hormon für die Schilddrüse TRH fördert die Ausschüttung in der Hypophyse von TSH dies wiederum fördert die Ausschüttung von T3 und T4. Wenn genug T3 oder T4 im Kreislauf ist nimmt dies der Hypothalamus anhand Rezeptoren wahr und stellt die Ausschüttung des Realising Hormon TRH ein. Somit wird kein TSH und auch kein T3 und T4 ausgeschüttet.

3GM05 Zugangsproblematik Gesundheitsversogung:

Was können Ursachen von Armut sein?

Erwerbsprobleme:

  • Langzeit- Erwerbslosigkeit
  • Niedriges Einkommen
  • Working poor
  • IV- Bezug / Sozialhilfe

Soziale Probleme:

  • Überschuldung
  • Trennung / Scheidung
  • Krankheit / Behinderung

 

 

3GM03 Palliative Care:

Was ist das SENS?

Eine Assessment Struktur

Symptombehandlung, Entscheidungsfindung, Netzwerke, Support

3PM04 Schuld und Scham:

Kann Scham für das Stellen der Pflegediagnose, sowohl als Einflussfaktor wie auch als Phänomen beschrieben werden?

3PM01 Atmung/HI:

Nenne 3 Kompensationsmechanismen bei einer HI

3GM01 Endorkinessystem:

In welchen Raum werden die Hormone ausgeschüttet?

Endokriner Weg--> über die Blutbahn zu ihren Zielzellen

Parakriner Weg--> über Diffusion zu ihren Zielzellen

Autokriner Weg--> Wirken direkt auf die hormonproduzierende Zelle

3GM05 Zugangsproblematik Gesundheitsversogung:

Lesen sie die Definition von Armut von SKOS, 2016

« Armut als relatives Phänomen bezeichnet Unterversorgung in wichtigen Lebensbereichen wie Wohnen, Ernährung, Gesundheit, Bildung, Arbeit und sozialen Kontakten. Bedürftigkeit besteht, wenn ein Haushalt die notwendigen Ressourcen für die Lebenshaltung nicht selbst aufbringen kann bzw. wenn das Haushaltseinkommen nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge und der Steuern unter dem sozialen Existenzminimum liegt. »

3GM03 Palliative Care:

Wann beginnt PC?

3GM05 Zugangsproblematik Gesundheitsversogung:

Definiere Sans Papier

Als Sans Papier werden Menschen bezeichnet, die sich ohne gültige Aufenthaltspapiere in einem Land aufhalten, was nicht heisst, dass sie deswegen über keine Identitätspapiere verfügen.

3GM01 Endokrinessystem:

Was ist ein Strum und welche Ursache hat sie?

Struma--> Eine Vergrösserung der Schilddrüse nennt man Struma. Meisten Menschen haben eine Struma, meist mit normalem Schilddrüsenfunktion.

Ursache:
Ist meist ein Jodmangel, es kommt zum Mangel an T3 und T4 dadurch zur Erhöhung der TSH-Ausschüttung und infolgedessen zur Schilddrüsenvergrösserung. Die Schilddrüse kann dann auf Lebenswichtige Organe Drücken so wie die Luftröhre.

3PM01 Motivierende Gesprächsführung:

Erläutere die 4 Grundhaltungen von MI

Kooperation:
Begegnet dem Patienten auf Augenhöhe und vermeidet die Experten Rolle. Dies kann zu einer Partnerschaftlichen Zusammenarbeit führen

Mitgefühl:
Anteilnahme zeigen, Empathie vermitteln.

Evokation:
Beweggründe und Potenzial zur Veränderung hervorlocken (Hervorrufen von Wünschen)

Akzeptanz:

  • Würdigung
  • Empathie
  • Bedingungsfrei Wertschätzung
  • Unterstützung der Autonomie

3GM03 Palliative Care:

Nenne 3 Pflegeinterventionen bei Mundtrockenheit / Hydratation / Xersostomie

3GM09 Patienten-/Angehörigenedukation:

Erläutere den Patientenedukationsprozess in seinen 5 Schritten

  1. Lernbedürfnisse ermitteln
  2. Ziele entwickeln
  3. planen und durchführen
  4. evaluation
  5. dokumentation

Nenne die 3 Konfliktarten und erklären sie die

Innerer Konflikt:                       «innere Zerrissenheit» einer Person, sie beeinträchtigen oder verhindern eine Entscheidung für oder gegen einen Sachverhalt.

Zwi. Mensch. Konflikte: «Uneinigkeit über die soziale Beziehung» Antipathien aufgrund unterschiedlicher Persönlichkeitsmerkmale, unterschiedliche Wertvorstellung und Deutungsmuster, Verhaltensmuster und unverarbeitete frühere Konflikte.

Sachliche Konflikte: Konfliktformen die ausserhalb der Konfliktpartei und deren Beziehung zueinander stehenà konkurrierende Absichten und Ziele, divergierende Beurteilung von Situationen, Streit über die Verteilung von Ressourcen.

3GM03 Palliative Care:

Nenne die Hauptsymptome die beim Lebensende auftreten können.

  • Dyspnoe
  • Nausea
  • Delir
  • Durchbruchschmerzen
  • Xersostomie
  • Angst
  • Fatique

3PM07 Notfallsituationen:

Wie wird das RADAR Modell eingeteilt?

Die 4 Stuffen:

Assertives Verhalten
Agitiertes Verhalten
Aggressives Verhalten
Gewalttätiges Verhalten

Diese Stuffen haben jeweils  3 Niveuas

Was sind die Ursachen von einem Kardiogenen Schock?

3GM03 Palliative Care:

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine Person durch Exit sterben kann?

Was sind die Symptome vom Kardiogenen Schock?

- Hypotnension (Weniger 100/60 mmHg)
- Perfussionsstörung
- Blasse, kalte Haut und Extremitäten
- Rasselgeräusche
- Atemnot
- Tachypnoe
- Zyanose
- Gestaute Halsvenen

3GM03 Palliative Care:

Nenne die 3 Leitlinienen von PC?

  1. Selbstbestimmung
  2. Würde
  3. Akzeptanz von Krankheit, Sterben und Tod als Bestandteil des Lebens

3GM09 Kommunikation in Gruppen:

Nenne die Zwei Postulate des TZI

  • Sei dein eigener Leiter
  • Störungen haben Vorrang

Lernen