Lernkarten

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Lernende 9 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 24.04.2020 / 24.02.2021
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Was ist ein Bedürfnis?

Ein gefühl des Mangel

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Tertiärer Sektor

Unternehmungen die Dienstleistungen erbringen

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Primärer Sektor

Rohstoffgewinnende Betriebe (Landwirtschaft)

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Sekundärer Sektor

Betriebe die Güter aus dem primären Sektor weiterverarbeiten

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St.Galler Management Model

7 Anspruchsgruppen

Kapitalgeber

Konkurenz

Kunde

Mitarbeiter

Öffentlichkeit

Lieferanten

Staat

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Bwl

3 Prozesse

Managementprozesse

Geschäftsprozesse

Unterstüzungsprozesse

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BWL

3 Ordnungselemente

Strategie

Strukturen

Kultur

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St.Galler Management Model

4 Umweltsphären

Gesellschaft

Natur

Technologie

Wirtschaft

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Was ist Wissensmanagement

Wissen muss gesichert werden.  zb. bei Abgang eines MA

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Was ist Prokura

 

Der im Handelsregister eingetragenen Prokurist ist gegenüber Dritten ermächtigt alle möglichen Geschäfte im Namen des Auftragsgeber abzuschliessen

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3 Trägschaften

Privatunternehmung -> gehören privaten Personen die das Risiko Tragen

Öffentliche Unternehmungen-> Träger, Kapitalgeber, und Eigentümer ist der Bund

sie können zum Teil nicht kostendeckend arbeiten, sind darum auf subventionen angewissen

Gemischtwirtschaftliche Unternehmung: Hier sind Private personen und Öffentliche Personen beteiligt (Swisscom, Kantonalbank)

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Einzelunternehmen

eine einzelne Person ist Eigentümer

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Einfache Gesellschaft

Ist die Vertragsmässige Verbindung zwischen zwei oder mehreren Personen, zur erreichung eines gemeinsamen Zweck

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Kollektivgesellschaft

Ist eine Gesellschaft in der zwei oder mehrere Personen ohne Beschränkung ihrer Haftung sich vereinigen

Muss im HR eingetragen sein

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Kommanditgesellschaft

gleich wie kollektivgesellschaft. unterschied: ein Mitglied haftet voll anderes Mitglied nur zu einem abgemchten Teil

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AG

Aktiengesellschaft ist eine Gesellschaft mit eigener Firma , deren zum voraus bestimmtes Kapital haftet. Aktienkapital mind. 100000

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GmbH

 

vergleichbar mit AG. Stammkapital 20000

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Genossenschaft

zb. Es schliessen sich ein Maler, Schreiner , Dachdecker zusammen und gemeinsam ihre Häuser zu Renovieren

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Erkläre

Organisation / Disposition / Improvisation

Organisation -> Dauerhaft Wirksame Regelung

Disposition ->  Vorläufig wirksame Regelung

Improvisation -> einmalige wirksame Regelung

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Erkläre:

Strategie

Struktur

Kultur

Strategie: ist die Gesamtheit aller Entscheidungen der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Unternehmen

Kultur: ist die gesamtheit von Normen, Wertvorstellungen und Denkhaltungen die das Verhalten aller Mitarbeiter  prägen

Struktur: ist der Sammelbegriff aufbau- und ablauforganisatorische Regelungen

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Erkläre

Stabilität in der Organisation

ist die Nachhaltige Fähigkeit eines System, auf Impulse  standardisiert zu reagieren

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Erkläre

Elastizität

 

ist die Nachhaltige Fähigkeit eines System, auf Impulse auch differenziert reagieren zu können

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Der Organisationswürfel nach Götz Schmidt beschreibt abstrakt aber dennoch vollständig sämtliche Sachverhalte die inhaltlich geregelt werden, wenn von Organisation gesprochen wird

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3 Möglichkeiten zur Motivationsteigerung der Mitarbeiter

Job Enlargement: Aufgabenerweiterung durch die Übertragung weitere Abschnitte im Arbeitsprozess

Job Enrichment:  Aufgabenbereicherung durch Übertragung zusätzlicher vorgelageter oder nachgelageter Aufgaben (Planung/ Kontrolle)

Job Rotation: Mitarbeiter wechseln planmässig verschiedene Aufgaben

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Erkläre

Aufbauorganisation

Ablauforganisation

Aufbauorganisation: regelt die Verteilung der Aufgaben und Kompetenzen

Ablauforganisation:  befasst sich mit der Zeitlich logischen Reienfolge der Aufgaben/ Arbeitsprozesse

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Die Aufbauorganisation regelt...?

Stellenbildung

legt die Hirachie fest

gestaltet ein Informationssystem

Auswahl und Einsatz von Sachmittel

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Grundsatz in der Stellenbildung

AKV  muss im Verhältnis sein

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Welche 10 Punkte gehören in einen Stellenbeschrieb

1.Stellenbezeichnung   2. Rangstufe   3.Funtionsziel 4. Stellenbezeichnung des direkten Vorgesezten  5.Stellenbezeichnung und Anzahl der direkten unterstellten Mitarbeiter   6. Stelleninhaber vertritt   7. Stelleninhaber wird vertreten von   8.Hauptaufgaben   9. Spezielle Berechtigungen/ Kompetenzen   10. Leistungsbild

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Funktionen Diagram

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Anforderungsprofil

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