Statistik

Lineares Regressionsmodell

Lineares Regressionsmodell


F. H.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über statistische Konzepte für Universitätsstudenten, insbesondere im Bereich der Volkswirtschaftslehre. Sie behandeln zentrale Themen wie den Zusammenhang zwischen Variablen, die Berechnung von Mittelwerten und die Analyse von Stichproben. Die Karteikarten vertiefen sich in die Schätzmethoden, die Exogenität und das lineare Regressionsmodell, wobei sie auch auf die Bedeutung von Kovarianz und Korrelation eingehen. Besonders nützlich sind sie für Studierende, die sich mit der Interpretation von Daten und der Anwendung statistischer Modelle beschäftigen, um Zusammenhänge und Abweichungen zu verstehen.
Cartes-fiches
8
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
10.03.2020 / 18.10.2020

Cartes-fiches

Wie sieht das lineare Regressionsmodell aus

y=ß0+ß1x+u

ß1: Steigung (Slope)
ß0: Achsenabschnitt/Interzept (constans/intersept)
u: Fehlerterme/Abweichungen 

 

 

 

Was beschreibt die Exogenität

  • Bedingter Mittelwert von Null
  • E[u/x]=E[u]=0
  • u und x sind unabhängig voneinander (sprich deren Mittelwerte sind unabhängig)
  • u ist nicht systematisch verschieden für verschieden Werte von x
  • Fehlerterm u erhält im Durchschnitt keine Information

Konditionaler Erwartungswert von y

Mittelwert von y für bestimmten Wert von x.

Wenn Exogenität erfüllt ist, dann ist E[y/x]=ß0+ß1x.
Zudem ist dann jeder Punkt auf der Gerade der Durchschnitt des jeweiligen Niveaus.

 

Wie sieht die Schätzmethode aus

2 Methoden die zu gleichen OLS (ordinary least squares) Schätzer führen.

Methode der Momente (Moment 1: E[u]=0; Moment 2: E[u/x]=0)
Methode der kleinsten Quadrate (Funktion, die am nächsten bei den Punkten liegt)

Beta Hütchen = Beta aus der Stichprobe geschätzt
x,y quer = Durchschnitt von x,y der Stichprobe

Resultat der Schätzungen:

Bild

Resultate der beiden Methoden

 

 

Erkläre die Stichprobenvarianz

  • Varianz ist ein Streuungsmass, sprich ein Mass für die Abweichung einer Variablen von ihrem Mittelwert.
  • basiert auf dem Durchschnitt der quadrierten Abweichungen
  • Summe der quadrierten Abweichungen

S. 12

Was ist die Stichproben-Kovarianz

  • Kovarianz ist ein Zusammenhangsmass für monotone Zusammenhänge zw. 2 Variablen.
  • Ob hohe Werte von y mit hohen oder niedrigen Werten von x einhergehen.
  • Positiv, wenn y gleich reagiert wie x
  • Negativ, wenn y anders reagiert als x
  • Kann Null sein, wenn kein monotoner Zusammenhang besteht

Was ist die Stichproben-Korrelation

  • Standartisierte Kovarianz
  • Standartidiertes Zusammenhamgmass für y und x
  • Kann Werte zw. 1 und -1 annehmen. Vollständig positiven oder negativen linearen Zusammenhang zw. den Variablen.
  • Wenn Wert=0, dann hängen die Variablen überhaupt nicht linear voneinander ab.
  • E(u/x)= u und x sind unkorreliert

Was sind vorhergestagte Werte und Residuen

Fitted Values sind Schätzungen von E[y/x] falls die erwarteten Abweichungen von x und u = 0 sind.

Geschätztes Residuum= Fehlerterm => Ist auch die Differenz zw. beobachtetem und geschätztem y

Geschätzets Beta0= im Durchschnitt erwartetes y

Geschätztes Beta1= Wie sich das im Durchschnitt erwartete y verändert, wenn x um 1 erhöht wird

Étudier