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Crée / Actualisé 21.02.2020 / 21.02.2020
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Alfred Binet Intelligenz 

„Intelligenzalter“ – Testleistung zum Alter in Beziehung gesetzt

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William Stern Intelligenz

Einführung des Intelligenzquotienten, der Intelligenzalter und Lebensalter in Beziehung setzt

Intelligenz Quotient wie wir ihn kennen

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Intelligenzquotient

= Intelligenzalter/ Lebensalter mal 100

bis zur Adolenz braucchbar, danach nimmt Intelligenz nicht mehr linear zu

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David Wechsler Intelligenz

Einführung Abweichungs-IQ

Individueller Testwert wird am Mittelwert und der Streuung der Testwerte von vergleichbarer Altersgruppe standardisiert.

IQ = (Testwert- MW)/ Stabw   mal 15 plus 100

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wahrscheinliche Intelligenzverteilung?

nicht normalverteilt

mehr Personen im unteren und oberen Ende

 

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Erklärungen, wieso Intelligenz nicht normalverteilt?

•prä- und perinatale Schädigungen des Gehirns
•monogenetisch bedingte Stoffwechselstörungen (Phenylketonurie)
•Intelligenzdefekte (Mongolismus)
•gezielte Partnerwahl

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Zwei-Faktoren-Theorie nach Spearman

Hypothese: Hinter der Ähnlichkeit der Leistung in verschiedenen Aufgaben steckt die Eigenschaft der Intelligenz, welche einen entweder befähigt beide gut oder beide schlecht zu lösen

Testscore = g + s+ e

g= general intelligence

s= spezifische Komponente (Gedächtnis, Schlussfolgern, ...)

e= Messfehler

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Messinstrument bei Zwei-Faktoren- Theorie nach Spearman

SPM= Standard Progressive Matrices

von Raven