Lernkarten

Karten 185 Karten
Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 21.02.2020 / 21.02.2020
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0 Exakte Antworten 183 Text Antworten 2 Multiple Choice Antworten
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Ängstlichkeit und Leistung

1. Reaktionspotential= Habit mal Treibstärke

Ängstliche bessere Leistung bei einfachen Aufgaben (höherer Drive), sowie schlechtere bei schwierigen Aufgaben (zu hoher Drive)

2. Verarbeitungseffizienz= Leistungseffektivität / Anstrengung

Ängstliche wenden für gleiche Leistung mehr Anstrengung auf (WUnsch nach Fehlervemeidung)

3. neg. Zsmhang zwischen Leistung und Ängstlichkeit

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3-Faktoren-Modell der Ängstlichkeit

Bereichsspezifität:

- Ängstlichkeit in sozialen Situationen

- Ängstlichkeit bei physischer Bedrohung

- Ängstlichkeit in ungewissen, schlecht einschätzbaren Situationen

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hierarchisches Faktorenmodell der Ängstlichkeit

Gegenmodell zum 3-Faktoren-Modell

3 Überbereiche: physische Schädigung, Bewährungssituation, Mißbilligung

6 Unterbereiche: phys. Verletzung, Erkrankung, Auftritte, Selbstbehauptung, Normüberschreitung, Abwertung

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IAF?

Interaktions- Angst- Fragebogen

zum hierarchischen Modell der Ängstlichkeit

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Regression vs. Sensitization

R= Tendenz, angstauslösende Reize zu ignorieren, abzuwehren, zu verleugnen, zu vermeiden

S= Tendenz, sich angstauslösenden Situationen zuzuwenden, AUfmerksamkeit zu widmen, empfindlich zu sein für angstauslösende Reize

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Umweltfaktoren Ängstlichkeit

•Geschlechtsunterschiede
–Frauen höhere Werte als Männer
•Sozioökonomische und ethnische Unterschiede
–Minoritäten höhere Werte
•Familiäre Sozialisation
–Höhere Angst bei elterlicher Strenge
–Höhere Angst bei jüngeren Geschwistern
•Schulerfahrung
–Negative Korrelation von Schulleistung und Ängstlichkeit

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soziale Lerntheorie nach Rotter

–situative Kontextbedingungen
–Einfluss von kognitiven Variablen
–Forschung zu Kontrollüberzeugungen
•Locus of control
–Persönlichkeit ist
•Gefüge von Möglichkeiten zur Reaktion in bestimmten sozialen Situationen
•Interaktion des Individuums mit seiner bedeutsamen Umwelt
–Verhalten ist zielorientiert
–Verstärkung beeinflusst Verhalten in Form von Ereignissen, Zuständen, Handlungen

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Korrelation Ängstlichkeit und Kontrollüberzeugung

je externaler, desto ängstlicher

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