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R. 0.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die psychologischen Aspekte von Intelligenz, Persönlichkeit und Geschlechtsunterschieden. Sie decken Faktoren wie Intelligenztests, Persönlichkeitsmodelle nach Cattell, Geschlechtsunterschiede in Verhalten und Fähigkeiten sowie die Rolle von Umwelt und Ängstlichkeit ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende der Psychologie, die sich mit der Erforschung von Persönlichkeitsmerkmalen, Intelligenz und sozialen Verhaltensweisen auseinandersetzen.
Karten
185
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Musik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
21.02.2020 / 21.02.2020

Lernkarten

Big Five und Ausbildungserfolg

kleiner Effekt

nur bei Gewissenhaftigkeit

Ultimatum- Diktatorgame

Untersuchung Altruismus

Altruisten vs Egoisten

beobachtet vs unbeobachtet

Einkommen des Receivers

-> Altruisten geben mehr wenn unbeobachtet; Egoisten anders rum

-> Geben mehr, wenn niedrigeres Einkommen des Receivers

wieviel Gene bei Persönlichkeit?

50%

molekulargenetische Untersuchungen zu Persönlichkeit?

höhere Werte auf best. Skale, wenn das Allel kürzer ist

Big Five bei Tieren?

evolutionary continuity hypothesis

Big Five bei Tieren!!

nur keine Gewissenhaftigkeit

-> kritisch hinterfragen

Hybridmodell PS

Vorschlag in DSM-5

dependente, paranoide, schizoide, histrionische PS gestrichen

3 Hauptpersönlichkeitstraits nach Eysenck

Psychotizismus

Neurotizismus

Extraversion

phlegmatisch?

Introvertiert und stabil

sanguinisch

extravertiert und stabil

Kern der Extraversion nach Eysenck

Soziabilität

Belohnungssensitivität

positive Emotionalität

soziale Aufmerksamkeit

EPI ?

Eysenck Personality Inventory

N-, E-, L- Skalen

57 Ja Nein Fragen

biologische Grundlage Neurotizismus nach Eysenck

limbisches System

Hoch N: starke Reaktionen des ANS auf externe Reize

Extraversion biologische Grundlage nach Eysenck

Erregungs-, Hemmungsprozesse des Kortex

ARAS

E: bevorzugen höheres Maß an externer Stimualtion, geringere Sensitivität

ARAS Funktion

erhöhte Aktivität durch Licht, Lärm, Anstrengung

erhöht generelles kortikales Arousal

,,determines the level of alertness"

mit limbischem System -> Affekt und Motivation

zwei Prozesse durch ARAS gesteuert

tonisch: Arousal

phasisch: Arousability

transmarginale Hemmung?

Umgekehrt U-förmiger Zsmhang zwischen Arusal und Hedonik

im oberen Extrembereich (hohes Arousal): transmarginale Hemmung; Schutzmechanismus gegen zu viel Input

Unterschied E-I nach Eysenck (bezüglich Arousal)

E:

- hypoaktives und hyposensibles ARAS

- brauchen mehr externe Stimualtion, um optimales Arousal zu erreichen (umgekehrt u-förmiger Zsmhang verschoben nach rechts)

Yerkes-Dodson-Law

Leistung abhängig vom Erregungsgrad

optimales Wohlbefinden/ Leistung bei mittlerem Arousal (umgekehrt U-förmiger Zsmhang)

ABHÄNGIG von Aufgabenschwierigkeit (wenn simple task, auch hohes Arousal kein Problem)

Sensorik und Introversion?

- höhere Lärmempfindlichkeit bei Introvertierten

- ABER niedrigere Flimmerverschmelzungsfrequenz (ab wann An und Aus als EIN Licht erlebt wird)

alpha Wellen und Arousal ?

je mehr kortikales Aorusal, desto weniger Alpha- Wellen

inverse Beziehung

alpha- Wellen und Impulsivität

starker Zsmhang!!!

EKP und Extraversion?

geringeres EKP bei Extravertierten

geringere Arousability

Arousability und Introversion Befund?

erhöhte Arousability der Introvertierten nur für mittlere Intensität der Stimulierung

transmarginale Hemmung am oberen Ende !!!

Psychotizismus nach Eysenck?

Diathese-Stress-Modell der Psychose:

Diathese: hoher Psychotizismus

Stressor: Drogen, kritisches Ereignis

-> Schizophrenie Extremzustand

Kontiguität Lerntheorie

Bezieht sich auf die zeitliche Nähe zwischen konditioniertem Reiz oder einem Verhalten und der Belohnung

Kontingenz Lerntheorie

beschreibt die konsistente Beziehung zwischen der Reaktion und dem Reiz (immer wenn eine bestimmte Reaktion gezeigt wird, erfolgt die Belohnung)

Predicition Error Lerntheorie

Bezeichnet die Diskrepanz zwischen einer Belohnungserwartung und der tatsächlichen Belohnung

besser oder schlechter als erwartet

BIS und BAS?

Behavioral Inhibition System

Behavioral Activation System

BAS

Auslösestimuli
–Hinweisreize auf positive und negative Verstärkung
•Emotionen
–positive Emotionen: Hoffnung (hope), Erleichterung (relief), Erhebung (elation)
•Verhalten
–Annäherung, aktive Vermeidung, kond. Flucht

BIS

•Auslösestimuli
–Hinweisreize auf Bestrafung und Ausbleiben einer Belohnung, sowie Neuheit (Novelty)
•Emotionen
–negative Emotionen: Angst (anxiety) und Frustration (frustration)
•Verhalten
–Verhaltensinhibition, passive Vermeidung, Löschung

Anatomie BAS

PFC, Basalganglien, Amygdala, Gyrus cinguli

Dopamin

Anatomie BIS

septohippocampales System

Noradrenalin und Serotonin

Ängstlichkeit welches System nach Gray

BIS

Impulisivität welches System nach Gray

BAS

Psychotizismus nach Gray?

fight flight freezing System

fraglich

wie kommt Persönlichkeit zustande nach Gray

BIS und BAS sind jeweils für ihre auslösenden Reize von Person zu Person unterschiedlich reagibel

hoch reagible BIS -> hohe Sensitivität für Bestrafung -> hohe Ängstlichkeit

Extraversion nach Gray?

starkes BAS und schwaches BIS = Extraversion

Neurotizismus nach Gray?

starkes BIS und starkes BAS

Fragebogenmethoden bei Gray

EPQ-R

BIS/ BAS Scales

SPSRQ

Gray- Wilson Questionnaire

ACC und orbitofrontaler Cortex

klassische Konditionierung

Lernen