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Lernkarten
MCC und lateraler PFC
instrumentelle Konditionierung
Verstärkung und Bestrafung
pathologische Glücksspieler Experiment
Bei erhöhtem Risiko (16 Punkte) zeigen pathologische Spieler besonders nach Misserfolgen persistierendes Risikoverhalten während Kontrollpersonen vorsichtiger werden
Spieler zeigen deutlich stärkere Positiverung bei erfolgreichem Risikoverhalten
korreliert mit Antriebskomponente des BAS
zwei Verhaltenssysteme der beiden Hemisphären nach Davidson
linksfrontal: Annäherungssystem
rechtsfrontal: Vermeidungssystem
Approach System nach Davidson
–Auslöser:
•Appetitive Stimuli
–Emotion:
•Positiver Affekt (vor Zielerreichung; annäherungsbezogen)
–Verhalten:
•Annäherungsverhalten, appetitives Verhalten
–Anatomie:
•linker dorsolateraler und medialer präfrontaler Kortex, Basalganglien (besonders Nucleus Accumbens)
•Dopamin
–Personen mit linksfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver
Withdrawal System nach Davidson
–Auslöser:
•aversive Stimuli
–Emotion:
•Furcht, Ekel
–Verhalten:
•Rückzugsverhalten
–Anatomie:
•rechter dorsolateraler präfrontaler Kortex, Basalganglien, Amygdala, rechter Temporalpol, Hypothalamus
–Personen mit rechtsfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver
Zsmhang Schlaganfall und Dpression (frontale Asymmetrie)
höhere Werte auf der Depressionsskale bei linksseitig anterior Betroffenen
Fragebögen bei Davidson
PANAS
BIS/ BAS Skalen
State-Trait Anxiety Inventory STAI
Befunde zu alpha-Aktivität in den Hemisphären
größere relative Alpha-Aktivität rechts
-> größere relative Aktivität links (alpha= Deaktivierung)
positiver affektiver Stil nach Davidson eher..
links
Trait Ärger?
Neigung häufig und intensiv Ärger zu erleben
Unterschiede im Coping- Verhalten (nicht immer Annäherung)
STAXI?
state trait anger expression inventory
T-A: personenspezifisches Ärgerniveau
S-A: Intensität des subjektiven Ärgerzustands
AO: Anger-OUT
AI: Anger-IN
AC: Anger Control
welche Hemisphäre Anger-Out?
links
-> passt zu Hypothese Annäherung
welche Hemisphäre Anger-Control
rechte
-> passt zu Hypothese der Verhaaltensinhibition
Bilateral BAS theory
BAS umfasst beide Hemisphären
Verhaltensaktivierung beides
State-Trait-Theorie der Angst
Unterscheidung einer Trait-Angst: überrdauernde Disposition
State-Angst: Zustand
STAI
State-Trait-Anxiety-Inventory
Fragebogen zu Ängstlichkeit
Ängstlichkeit und Leistung
1. Reaktionspotential= Habit mal Treibstärke
Ängstliche bessere Leistung bei einfachen Aufgaben (höherer Drive), sowie schlechtere bei schwierigen Aufgaben (zu hoher Drive)
2. Verarbeitungseffizienz= Leistungseffektivität / Anstrengung
Ängstliche wenden für gleiche Leistung mehr Anstrengung auf (WUnsch nach Fehlervemeidung)
3. neg. Zsmhang zwischen Leistung und Ängstlichkeit
3-Faktoren-Modell der Ängstlichkeit
Bereichsspezifität:
- Ängstlichkeit in sozialen Situationen
- Ängstlichkeit bei physischer Bedrohung
- Ängstlichkeit in ungewissen, schlecht einschätzbaren Situationen
hierarchisches Faktorenmodell der Ängstlichkeit
Gegenmodell zum 3-Faktoren-Modell
3 Überbereiche: physische Schädigung, Bewährungssituation, Mißbilligung
6 Unterbereiche: phys. Verletzung, Erkrankung, Auftritte, Selbstbehauptung, Normüberschreitung, Abwertung
IAF?
Interaktions- Angst- Fragebogen
zum hierarchischen Modell der Ängstlichkeit
Regression vs. Sensitization
R= Tendenz, angstauslösende Reize zu ignorieren, abzuwehren, zu verleugnen, zu vermeiden
S= Tendenz, sich angstauslösenden Situationen zuzuwenden, AUfmerksamkeit zu widmen, empfindlich zu sein für angstauslösende Reize
Umweltfaktoren Ängstlichkeit
•Geschlechtsunterschiede
–Frauen höhere Werte als Männer
•Sozioökonomische und ethnische Unterschiede
–Minoritäten höhere Werte
•Familiäre Sozialisation
–Höhere Angst bei elterlicher Strenge
–Höhere Angst bei jüngeren Geschwistern
•Schulerfahrung
–Negative Korrelation von Schulleistung und Ängstlichkeit
soziale Lerntheorie nach Rotter
–situative Kontextbedingungen
–Einfluss von kognitiven Variablen
–Forschung zu Kontrollüberzeugungen
•Locus of control
–Persönlichkeit ist
•Gefüge von Möglichkeiten zur Reaktion in bestimmten sozialen Situationen
•Interaktion des Individuums mit seiner bedeutsamen Umwelt
–Verhalten ist zielorientiert
–Verstärkung beeinflusst Verhalten in Form von Ereignissen, Zuständen, Handlungen
Korrelation Ängstlichkeit und Kontrollüberzeugung
je externaler, desto ängstlicher
.35
Informationssuche bei Internalen
–Zusatzinformationen im Lernmaterial (relevant-irrelevant) bei sequentieller Lernaufgabe, Vorhersage eines Nachfolgenden Elementes aus Lernliste
–Internale zeigen bei irrelevanter Zusatzinfomation eine Verschlechterung und bei relevanter Zusatzinfomation eine Verbesserung
–Internale versuchen externe Informationen stärker zu nutzen, um Verhalten an diskriminative Hinweisreize anzupassen
–Führt bei irrelevanten Reizen zu Einbußen wegen Aufmerksamkeitsbindung
Lesitungsverhalten Internale
•Höhere Leistung (bessere Schulnoten) und Leistungsmotivation
•Internale zeigen mehr Ausdauer bei schwierigen Aufgaben, haben bessere Strategien bei Problemlösungssuche
•Internale sind stärker zu Belohnungsaufschub bereit
Gesundheitsverhalten Internale vs externale
–Externale berichten über mehr gesundheitliche Probleme
–Internale sind weniger depressiv, ängstlich, neurotisch
–Auch Stresswirkung bei Externalen größer, eher Depression und Ängstlichkeit
–Internale rauchen weniger, geben es eher auf
–Ebenso Gewichtsreduktion, AIDS-Prävention
Entsheung von Kontrollüberzeugungen
–Frühe Bewegungs- und Handlungsfreiheit des Kindes, anhalten zu Selbstständigkeit durch Eltern verbunden mit
–Positivem, verstärkendem, lobendem Erziehungsverhalten
Vertrauens Enwticklung seit 60ern
generelles Absinken des Vertrauens
Persönlichkeit vor allem wichtig in ...
neuen Situationen
Aspekte des Selbsts (Quader)
retrospektiv, aktuell, prospektiv
real, ideal
kognitiv, affektiv
Quellen zum Selbst
reflexiv
direkt
indirekt
komparativ
ideational
Fakten
welche spezifischen Selbstkonzepte tragen am stärksten zum globalen Selbst bei?
physische Erscheinung
soziale Akzeptanz
individuelle Unterschiede!!!!!
Messverfahren Slebst
Kinder: Self Description Questionnaire I von Marsh
Erwachsene: SDQ II
soziale Kompetenz
neben sozialer Akzeptanz Aspekt des sozialen Selbstkonzepts
besteht aus Balance zwischen Durchsetzungsfähigkeit und Beziehungsfähigkeit
sex?
biologisches Geschlecht
Gender
Geschlecht, mit dem identifiziert wird
Persönlichkeitsmerkmale, Spielverhalten, Sexualverhalten,...
Aspekte des biologichen Geschlechts
chromosomales Geschlecht: XX (Mädchen) oder XY (Junge)
Gonadengeschlecht: Hoden oder Eierstöcke
hormonelles Geschlecht: Androgene, Östrogene, Gestagene
morphologisches Geschlecht: primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale
hypothalamisches Geschlecht: luteinisierendes Releasing-Hormon (Menstruation), Thyropin-Releasing-Hormon (Milchsynthese), sexuell dimorpher Nukleus der präoptischen Area (Männer vergörßtert)
ab wann Differenzierung des Geschlechts möglich?
5.-7. Schwangerschaftswoche