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R. 0.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die psychologischen Aspekte von Intelligenz, Persönlichkeit und Geschlechtsunterschieden. Sie decken Faktoren wie Intelligenztests, Persönlichkeitsmodelle nach Cattell, Geschlechtsunterschiede in Verhalten und Fähigkeiten sowie die Rolle von Umwelt und Ängstlichkeit ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende der Psychologie, die sich mit der Erforschung von Persönlichkeitsmerkmalen, Intelligenz und sozialen Verhaltensweisen auseinandersetzen.
Karten
185
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Musik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
21.02.2020 / 21.02.2020

Lernkarten

MCC und lateraler PFC

instrumentelle Konditionierung

Verstärkung und Bestrafung

pathologische Glücksspieler Experiment

Bei erhöhtem Risiko (16 Punkte) zeigen pathologische Spieler besonders nach Misserfolgen persistierendes Risikoverhalten während Kontrollpersonen vorsichtiger werden

Spieler zeigen deutlich stärkere Positiverung bei erfolgreichem Risikoverhalten

korreliert mit Antriebskomponente des BAS

zwei Verhaltenssysteme der beiden Hemisphären nach Davidson

linksfrontal: Annäherungssystem

rechtsfrontal: Vermeidungssystem

Approach System nach Davidson

–Auslöser:
•Appetitive Stimuli
–Emotion:
•Positiver Affekt (vor Zielerreichung; annäherungsbezogen)
–Verhalten:
•Annäherungsverhalten, appetitives Verhalten
–Anatomie:
•linker dorsolateraler und medialer präfrontaler Kortex, Basalganglien (besonders Nucleus Accumbens)
•Dopamin
–Personen mit linksfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver

 

Withdrawal System nach Davidson

–Auslöser:
•aversive Stimuli
–Emotion:
•Furcht, Ekel
–Verhalten:
•Rückzugsverhalten
–Anatomie:
•rechter dorsolateraler präfrontaler Kortex, Basalganglien, Amygdala, rechter Temporalpol, Hypothalamus
–Personen mit rechtsfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver
 

Zsmhang Schlaganfall und Dpression (frontale Asymmetrie)

höhere Werte auf der Depressionsskale bei linksseitig anterior Betroffenen

Fragebögen bei Davidson

PANAS

BIS/ BAS Skalen

State-Trait Anxiety Inventory STAI

Befunde zu alpha-Aktivität in den Hemisphären

größere relative Alpha-Aktivität rechts

-> größere relative Aktivität links (alpha= Deaktivierung)

positiver affektiver Stil nach Davidson eher..

links

Trait Ärger?

Neigung häufig und intensiv Ärger zu erleben

Unterschiede im Coping- Verhalten (nicht immer Annäherung)

STAXI?

state trait anger expression inventory

T-A: personenspezifisches Ärgerniveau

S-A: Intensität des subjektiven Ärgerzustands

AO: Anger-OUT

AI: Anger-IN

AC: Anger Control

welche Hemisphäre Anger-Out?

links

-> passt zu Hypothese Annäherung

welche Hemisphäre Anger-Control

rechte

-> passt zu Hypothese der Verhaaltensinhibition

Bilateral BAS theory

BAS umfasst beide Hemisphären

Verhaltensaktivierung beides

State-Trait-Theorie der Angst

Unterscheidung einer Trait-Angst: überrdauernde Disposition

State-Angst: Zustand

STAI

State-Trait-Anxiety-Inventory

Fragebogen zu Ängstlichkeit

Ängstlichkeit und Leistung

1. Reaktionspotential= Habit mal Treibstärke

Ängstliche bessere Leistung bei einfachen Aufgaben (höherer Drive), sowie schlechtere bei schwierigen Aufgaben (zu hoher Drive)

2. Verarbeitungseffizienz= Leistungseffektivität / Anstrengung

Ängstliche wenden für gleiche Leistung mehr Anstrengung auf (WUnsch nach Fehlervemeidung)

3. neg. Zsmhang zwischen Leistung und Ängstlichkeit

3-Faktoren-Modell der Ängstlichkeit

Bereichsspezifität:

- Ängstlichkeit in sozialen Situationen

- Ängstlichkeit bei physischer Bedrohung

- Ängstlichkeit in ungewissen, schlecht einschätzbaren Situationen

hierarchisches Faktorenmodell der Ängstlichkeit

Gegenmodell zum 3-Faktoren-Modell

3 Überbereiche: physische Schädigung, Bewährungssituation, Mißbilligung

6 Unterbereiche: phys. Verletzung, Erkrankung, Auftritte, Selbstbehauptung, Normüberschreitung, Abwertung

IAF?

Interaktions- Angst- Fragebogen

zum hierarchischen Modell der Ängstlichkeit

Regression vs. Sensitization

R= Tendenz, angstauslösende Reize zu ignorieren, abzuwehren, zu verleugnen, zu vermeiden

S= Tendenz, sich angstauslösenden Situationen zuzuwenden, AUfmerksamkeit zu widmen, empfindlich zu sein für angstauslösende Reize

Umweltfaktoren Ängstlichkeit

•Geschlechtsunterschiede
–Frauen höhere Werte als Männer
•Sozioökonomische und ethnische Unterschiede
–Minoritäten höhere Werte
•Familiäre Sozialisation
–Höhere Angst bei elterlicher Strenge
–Höhere Angst bei jüngeren Geschwistern
•Schulerfahrung
–Negative Korrelation von Schulleistung und Ängstlichkeit

soziale Lerntheorie nach Rotter

–situative Kontextbedingungen
–Einfluss von kognitiven Variablen
–Forschung zu Kontrollüberzeugungen
•Locus of control
–Persönlichkeit ist
•Gefüge von Möglichkeiten zur Reaktion in bestimmten sozialen Situationen
•Interaktion des Individuums mit seiner bedeutsamen Umwelt
–Verhalten ist zielorientiert
–Verstärkung beeinflusst Verhalten in Form von Ereignissen, Zuständen, Handlungen

Korrelation Ängstlichkeit und Kontrollüberzeugung

je externaler, desto ängstlicher

.35

Informationssuche bei Internalen

–Zusatzinformationen im Lernmaterial (relevant-irrelevant) bei sequentieller Lernaufgabe, Vorhersage eines Nachfolgenden Elementes aus Lernliste
–Internale zeigen bei irrelevanter Zusatzinfomation eine Verschlechterung und bei relevanter Zusatzinfomation eine Verbesserung
–Internale versuchen externe Informationen stärker zu nutzen, um Verhalten an diskriminative Hinweisreize anzupassen
–Führt bei irrelevanten Reizen zu Einbußen wegen Aufmerksamkeitsbindung

Lesitungsverhalten Internale

•Höhere Leistung (bessere Schulnoten) und Leistungsmotivation
•Internale zeigen mehr Ausdauer bei schwierigen Aufgaben, haben bessere Strategien bei Problemlösungssuche
•Internale sind stärker zu Belohnungsaufschub bereit

Gesundheitsverhalten Internale vs externale

–Externale berichten über mehr gesundheitliche Probleme
–Internale sind weniger depressiv, ängstlich, neurotisch
–Auch Stresswirkung bei Externalen größer, eher Depression und Ängstlichkeit
–Internale rauchen weniger, geben es eher auf
–Ebenso Gewichtsreduktion, AIDS-Prävention

Entsheung von Kontrollüberzeugungen

–Frühe Bewegungs- und Handlungsfreiheit des Kindes, anhalten zu Selbstständigkeit durch Eltern verbunden mit
–Positivem, verstärkendem, lobendem Erziehungsverhalten

Vertrauens Enwticklung seit 60ern

generelles Absinken des Vertrauens

handlungstheoretisches Partial Modell HPP nach Krampen

Persönlichkeit vor allem wichtig in ...

neuen Situationen

Aspekte des Selbsts (Quader)

retrospektiv, aktuell, prospektiv

real, ideal

kognitiv, affektiv

Quellen zum Selbst

reflexiv

direkt

indirekt

komparativ

ideational

Fakten

welche spezifischen Selbstkonzepte tragen am stärksten zum globalen Selbst bei?

physische Erscheinung

soziale Akzeptanz

individuelle Unterschiede!!!!!

Messverfahren Slebst

Kinder: Self Description Questionnaire I von Marsh

Erwachsene: SDQ II

soziale Kompetenz

neben sozialer Akzeptanz Aspekt des sozialen Selbstkonzepts

besteht aus Balance zwischen Durchsetzungsfähigkeit und Beziehungsfähigkeit

sex?

biologisches Geschlecht

Gender

Geschlecht, mit dem identifiziert wird

Persönlichkeitsmerkmale, Spielverhalten, Sexualverhalten,...

Aspekte des biologichen Geschlechts

chromosomales Geschlecht: XX (Mädchen) oder XY (Junge)

Gonadengeschlecht: Hoden oder Eierstöcke

hormonelles Geschlecht: Androgene, Östrogene, Gestagene

morphologisches Geschlecht: primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale

hypothalamisches Geschlecht: luteinisierendes Releasing-Hormon (Menstruation), Thyropin-Releasing-Hormon (Milchsynthese), sexuell dimorpher Nukleus der präoptischen Area (Männer vergörßtert)

ab wann Differenzierung des Geschlechts möglich?

5.-7. Schwangerschaftswoche

Lernen