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Cartes-fiches
Big Five und Ausbildungserfolg
kleiner Effekt
nur bei Gewissenhaftigkeit
Ultimatum- Diktatorgame
Untersuchung Altruismus
Altruisten vs Egoisten
beobachtet vs unbeobachtet
Einkommen des Receivers
-> Altruisten geben mehr wenn unbeobachtet; Egoisten anders rum
-> Geben mehr, wenn niedrigeres Einkommen des Receivers
wieviel Gene bei Persönlichkeit?
50%
molekulargenetische Untersuchungen zu Persönlichkeit?
höhere Werte auf best. Skale, wenn das Allel kürzer ist
Big Five bei Tieren?
evolutionary continuity hypothesis
Big Five bei Tieren!!
nur keine Gewissenhaftigkeit
-> kritisch hinterfragen
Hybridmodell PS
Vorschlag in DSM-5
dependente, paranoide, schizoide, histrionische PS gestrichen
3 Hauptpersönlichkeitstraits nach Eysenck
Psychotizismus
Neurotizismus
Extraversion
phlegmatisch?
Introvertiert und stabil
sanguinisch
extravertiert und stabil
Kern der Extraversion nach Eysenck
Soziabilität
Belohnungssensitivität
positive Emotionalität
soziale Aufmerksamkeit
EPI ?
Eysenck Personality Inventory
N-, E-, L- Skalen
57 Ja Nein Fragen
biologische Grundlage Neurotizismus nach Eysenck
limbisches System
Hoch N: starke Reaktionen des ANS auf externe Reize
Extraversion biologische Grundlage nach Eysenck
Erregungs-, Hemmungsprozesse des Kortex
ARAS
E: bevorzugen höheres Maß an externer Stimualtion, geringere Sensitivität
ARAS Funktion
erhöhte Aktivität durch Licht, Lärm, Anstrengung
erhöht generelles kortikales Arousal
,,determines the level of alertness"
mit limbischem System -> Affekt und Motivation
zwei Prozesse durch ARAS gesteuert
tonisch: Arousal
phasisch: Arousability
transmarginale Hemmung?
Umgekehrt U-förmiger Zsmhang zwischen Arusal und Hedonik
im oberen Extrembereich (hohes Arousal): transmarginale Hemmung; Schutzmechanismus gegen zu viel Input
Unterschied E-I nach Eysenck (bezüglich Arousal)
E:
- hypoaktives und hyposensibles ARAS
- brauchen mehr externe Stimualtion, um optimales Arousal zu erreichen (umgekehrt u-förmiger Zsmhang verschoben nach rechts)
Yerkes-Dodson-Law
Leistung abhängig vom Erregungsgrad
optimales Wohlbefinden/ Leistung bei mittlerem Arousal (umgekehrt U-förmiger Zsmhang)
ABHÄNGIG von Aufgabenschwierigkeit (wenn simple task, auch hohes Arousal kein Problem)
Sensorik und Introversion?
- höhere Lärmempfindlichkeit bei Introvertierten
- ABER niedrigere Flimmerverschmelzungsfrequenz (ab wann An und Aus als EIN Licht erlebt wird)
alpha Wellen und Arousal ?
je mehr kortikales Aorusal, desto weniger Alpha- Wellen
inverse Beziehung
alpha- Wellen und Impulsivität
starker Zsmhang!!!
EKP und Extraversion?
geringeres EKP bei Extravertierten
geringere Arousability
Arousability und Introversion Befund?
erhöhte Arousability der Introvertierten nur für mittlere Intensität der Stimulierung
transmarginale Hemmung am oberen Ende !!!
Psychotizismus nach Eysenck?
Diathese-Stress-Modell der Psychose:
Diathese: hoher Psychotizismus
Stressor: Drogen, kritisches Ereignis
-> Schizophrenie Extremzustand
Kontiguität Lerntheorie
Bezieht sich auf die zeitliche Nähe zwischen konditioniertem Reiz oder einem Verhalten und der Belohnung
Kontingenz Lerntheorie
beschreibt die konsistente Beziehung zwischen der Reaktion und dem Reiz (immer wenn eine bestimmte Reaktion gezeigt wird, erfolgt die Belohnung)
Predicition Error Lerntheorie
Bezeichnet die Diskrepanz zwischen einer Belohnungserwartung und der tatsächlichen Belohnung
besser oder schlechter als erwartet
BIS und BAS?
Behavioral Inhibition System
Behavioral Activation System
BAS
Auslösestimuli
–Hinweisreize auf positive und negative Verstärkung
•Emotionen
–positive Emotionen: Hoffnung (hope), Erleichterung (relief), Erhebung (elation)
•Verhalten
–Annäherung, aktive Vermeidung, kond. Flucht
BIS
•Auslösestimuli
–Hinweisreize auf Bestrafung und Ausbleiben einer Belohnung, sowie Neuheit (Novelty)
•Emotionen
–negative Emotionen: Angst (anxiety) und Frustration (frustration)
•Verhalten
–Verhaltensinhibition, passive Vermeidung, Löschung
Anatomie BAS
PFC, Basalganglien, Amygdala, Gyrus cinguli
Dopamin
Anatomie BIS
septohippocampales System
Noradrenalin und Serotonin
Ängstlichkeit welches System nach Gray
BIS
Impulisivität welches System nach Gray
BAS
Psychotizismus nach Gray?
fight flight freezing System
fraglich
wie kommt Persönlichkeit zustande nach Gray
BIS und BAS sind jeweils für ihre auslösenden Reize von Person zu Person unterschiedlich reagibel
hoch reagible BIS -> hohe Sensitivität für Bestrafung -> hohe Ängstlichkeit
Extraversion nach Gray?
starkes BAS und schwaches BIS = Extraversion
Neurotizismus nach Gray?
starkes BIS und starkes BAS
Fragebogenmethoden bei Gray
EPQ-R
BIS/ BAS Scales
SPSRQ
Gray- Wilson Questionnaire
ACC und orbitofrontaler Cortex
klassische Konditionierung