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Lernkarten
Unterschied E-I nach Eysenck (bezüglich Arousal)
E:
- hypoaktives und hyposensibles ARAS
- brauchen mehr externe Stimualtion, um optimales Arousal zu erreichen (umgekehrt u-förmiger Zsmhang verschoben nach rechts)
Yerkes-Dodson-Law
Leistung abhängig vom Erregungsgrad
optimales Wohlbefinden/ Leistung bei mittlerem Arousal (umgekehrt U-förmiger Zsmhang)
ABHÄNGIG von Aufgabenschwierigkeit (wenn simple task, auch hohes Arousal kein Problem)
Sensorik und Introversion?
- höhere Lärmempfindlichkeit bei Introvertierten
- ABER niedrigere Flimmerverschmelzungsfrequenz (ab wann An und Aus als EIN Licht erlebt wird)
alpha Wellen und Arousal ?
je mehr kortikales Aorusal, desto weniger Alpha- Wellen
inverse Beziehung
alpha- Wellen und Impulsivität
starker Zsmhang!!!
EKP und Extraversion?
geringeres EKP bei Extravertierten
geringere Arousability
Arousability und Introversion Befund?
erhöhte Arousability der Introvertierten nur für mittlere Intensität der Stimulierung
transmarginale Hemmung am oberen Ende !!!
Psychotizismus nach Eysenck?
Diathese-Stress-Modell der Psychose:
Diathese: hoher Psychotizismus
Stressor: Drogen, kritisches Ereignis
-> Schizophrenie Extremzustand
Kontiguität Lerntheorie
Bezieht sich auf die zeitliche Nähe zwischen konditioniertem Reiz oder einem Verhalten und der Belohnung
Kontingenz Lerntheorie
beschreibt die konsistente Beziehung zwischen der Reaktion und dem Reiz (immer wenn eine bestimmte Reaktion gezeigt wird, erfolgt die Belohnung)
Predicition Error Lerntheorie
Bezeichnet die Diskrepanz zwischen einer Belohnungserwartung und der tatsächlichen Belohnung
besser oder schlechter als erwartet
BIS und BAS?
Behavioral Inhibition System
Behavioral Activation System
BAS
Auslösestimuli
–Hinweisreize auf positive und negative Verstärkung
•Emotionen
–positive Emotionen: Hoffnung (hope), Erleichterung (relief), Erhebung (elation)
•Verhalten
–Annäherung, aktive Vermeidung, kond. Flucht
BIS
•Auslösestimuli
–Hinweisreize auf Bestrafung und Ausbleiben einer Belohnung, sowie Neuheit (Novelty)
•Emotionen
–negative Emotionen: Angst (anxiety) und Frustration (frustration)
•Verhalten
–Verhaltensinhibition, passive Vermeidung, Löschung
Anatomie BAS
PFC, Basalganglien, Amygdala, Gyrus cinguli
Dopamin
Anatomie BIS
septohippocampales System
Noradrenalin und Serotonin
Ängstlichkeit welches System nach Gray
BIS
Impulisivität welches System nach Gray
BAS
Psychotizismus nach Gray?
fight flight freezing System
fraglich
wie kommt Persönlichkeit zustande nach Gray
BIS und BAS sind jeweils für ihre auslösenden Reize von Person zu Person unterschiedlich reagibel
hoch reagible BIS -> hohe Sensitivität für Bestrafung -> hohe Ängstlichkeit
Extraversion nach Gray?
starkes BAS und schwaches BIS = Extraversion
Neurotizismus nach Gray?
starkes BIS und starkes BAS
Fragebogenmethoden bei Gray
EPQ-R
BIS/ BAS Scales
SPSRQ
Gray- Wilson Questionnaire
ACC und orbitofrontaler Cortex
klassische Konditionierung
MCC und lateraler PFC
instrumentelle Konditionierung
Verstärkung und Bestrafung
pathologische Glücksspieler Experiment
Bei erhöhtem Risiko (16 Punkte) zeigen pathologische Spieler besonders nach Misserfolgen persistierendes Risikoverhalten während Kontrollpersonen vorsichtiger werden
Spieler zeigen deutlich stärkere Positiverung bei erfolgreichem Risikoverhalten
korreliert mit Antriebskomponente des BAS
zwei Verhaltenssysteme der beiden Hemisphären nach Davidson
linksfrontal: Annäherungssystem
rechtsfrontal: Vermeidungssystem
Approach System nach Davidson
–Auslöser:
•Appetitive Stimuli
–Emotion:
•Positiver Affekt (vor Zielerreichung; annäherungsbezogen)
–Verhalten:
•Annäherungsverhalten, appetitives Verhalten
–Anatomie:
•linker dorsolateraler und medialer präfrontaler Kortex, Basalganglien (besonders Nucleus Accumbens)
•Dopamin
–Personen mit linksfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver
Withdrawal System nach Davidson
–Auslöser:
•aversive Stimuli
–Emotion:
•Furcht, Ekel
–Verhalten:
•Rückzugsverhalten
–Anatomie:
•rechter dorsolateraler präfrontaler Kortex, Basalganglien, Amygdala, rechter Temporalpol, Hypothalamus
–Personen mit rechtsfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver
Zsmhang Schlaganfall und Dpression (frontale Asymmetrie)
höhere Werte auf der Depressionsskale bei linksseitig anterior Betroffenen
Fragebögen bei Davidson
PANAS
BIS/ BAS Skalen
State-Trait Anxiety Inventory STAI
Befunde zu alpha-Aktivität in den Hemisphären
größere relative Alpha-Aktivität rechts
-> größere relative Aktivität links (alpha= Deaktivierung)
positiver affektiver Stil nach Davidson eher..
links
Trait Ärger?
Neigung häufig und intensiv Ärger zu erleben
Unterschiede im Coping- Verhalten (nicht immer Annäherung)
STAXI?
state trait anger expression inventory
T-A: personenspezifisches Ärgerniveau
S-A: Intensität des subjektiven Ärgerzustands
AO: Anger-OUT
AI: Anger-IN
AC: Anger Control
welche Hemisphäre Anger-Out?
links
-> passt zu Hypothese Annäherung
welche Hemisphäre Anger-Control
rechte
-> passt zu Hypothese der Verhaaltensinhibition
Bilateral BAS theory
BAS umfasst beide Hemisphären
Verhaltensaktivierung beides
State-Trait-Theorie der Angst
Unterscheidung einer Trait-Angst: überrdauernde Disposition
State-Angst: Zustand
STAI
State-Trait-Anxiety-Inventory
Fragebogen zu Ängstlichkeit