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R. 0.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die psychologischen Aspekte von Intelligenz, Persönlichkeit und Geschlechtsunterschieden. Sie decken Faktoren wie Intelligenztests, Persönlichkeitsmodelle nach Cattell, Geschlechtsunterschiede in Verhalten und Fähigkeiten sowie die Rolle von Umwelt und Ängstlichkeit ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende der Psychologie, die sich mit der Erforschung von Persönlichkeitsmerkmalen, Intelligenz und sozialen Verhaltensweisen auseinandersetzen.
Karten
185
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Musik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
21.02.2020 / 21.02.2020

Lernkarten

Unterschied E-I nach Eysenck (bezüglich Arousal)

E:

- hypoaktives und hyposensibles ARAS

- brauchen mehr externe Stimualtion, um optimales Arousal zu erreichen (umgekehrt u-förmiger Zsmhang verschoben nach rechts)

Yerkes-Dodson-Law

Leistung abhängig vom Erregungsgrad

optimales Wohlbefinden/ Leistung bei mittlerem Arousal (umgekehrt U-förmiger Zsmhang)

ABHÄNGIG von Aufgabenschwierigkeit (wenn simple task, auch hohes Arousal kein Problem)

Sensorik und Introversion?

- höhere Lärmempfindlichkeit bei Introvertierten

- ABER niedrigere Flimmerverschmelzungsfrequenz (ab wann An und Aus als EIN Licht erlebt wird)

alpha Wellen und Arousal ?

je mehr kortikales Aorusal, desto weniger Alpha- Wellen

inverse Beziehung

alpha- Wellen und Impulsivität

starker Zsmhang!!!

EKP und Extraversion?

geringeres EKP bei Extravertierten

geringere Arousability

Arousability und Introversion Befund?

erhöhte Arousability der Introvertierten nur für mittlere Intensität der Stimulierung

transmarginale Hemmung am oberen Ende !!!

Psychotizismus nach Eysenck?

Diathese-Stress-Modell der Psychose:

Diathese: hoher Psychotizismus

Stressor: Drogen, kritisches Ereignis

-> Schizophrenie Extremzustand

Kontiguität Lerntheorie

Bezieht sich auf die zeitliche Nähe zwischen konditioniertem Reiz oder einem Verhalten und der Belohnung

Kontingenz Lerntheorie

beschreibt die konsistente Beziehung zwischen der Reaktion und dem Reiz (immer wenn eine bestimmte Reaktion gezeigt wird, erfolgt die Belohnung)

Predicition Error Lerntheorie

Bezeichnet die Diskrepanz zwischen einer Belohnungserwartung und der tatsächlichen Belohnung

besser oder schlechter als erwartet

BIS und BAS?

Behavioral Inhibition System

Behavioral Activation System

BAS

Auslösestimuli
–Hinweisreize auf positive und negative Verstärkung
•Emotionen
–positive Emotionen: Hoffnung (hope), Erleichterung (relief), Erhebung (elation)
•Verhalten
–Annäherung, aktive Vermeidung, kond. Flucht

BIS

•Auslösestimuli
–Hinweisreize auf Bestrafung und Ausbleiben einer Belohnung, sowie Neuheit (Novelty)
•Emotionen
–negative Emotionen: Angst (anxiety) und Frustration (frustration)
•Verhalten
–Verhaltensinhibition, passive Vermeidung, Löschung

Anatomie BAS

PFC, Basalganglien, Amygdala, Gyrus cinguli

Dopamin

Anatomie BIS

septohippocampales System

Noradrenalin und Serotonin

Ängstlichkeit welches System nach Gray

BIS

Impulisivität welches System nach Gray

BAS

Psychotizismus nach Gray?

fight flight freezing System

fraglich

wie kommt Persönlichkeit zustande nach Gray

BIS und BAS sind jeweils für ihre auslösenden Reize von Person zu Person unterschiedlich reagibel

hoch reagible BIS -> hohe Sensitivität für Bestrafung -> hohe Ängstlichkeit

Extraversion nach Gray?

starkes BAS und schwaches BIS = Extraversion

Neurotizismus nach Gray?

starkes BIS und starkes BAS

Fragebogenmethoden bei Gray

EPQ-R

BIS/ BAS Scales

SPSRQ

Gray- Wilson Questionnaire

ACC und orbitofrontaler Cortex

klassische Konditionierung

MCC und lateraler PFC

instrumentelle Konditionierung

Verstärkung und Bestrafung

pathologische Glücksspieler Experiment

Bei erhöhtem Risiko (16 Punkte) zeigen pathologische Spieler besonders nach Misserfolgen persistierendes Risikoverhalten während Kontrollpersonen vorsichtiger werden

Spieler zeigen deutlich stärkere Positiverung bei erfolgreichem Risikoverhalten

korreliert mit Antriebskomponente des BAS

zwei Verhaltenssysteme der beiden Hemisphären nach Davidson

linksfrontal: Annäherungssystem

rechtsfrontal: Vermeidungssystem

Approach System nach Davidson

–Auslöser:
•Appetitive Stimuli
–Emotion:
•Positiver Affekt (vor Zielerreichung; annäherungsbezogen)
–Verhalten:
•Annäherungsverhalten, appetitives Verhalten
–Anatomie:
•linker dorsolateraler und medialer präfrontaler Kortex, Basalganglien (besonders Nucleus Accumbens)
•Dopamin
–Personen mit linksfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver

 

Withdrawal System nach Davidson

–Auslöser:
•aversive Stimuli
–Emotion:
•Furcht, Ekel
–Verhalten:
•Rückzugsverhalten
–Anatomie:
•rechter dorsolateraler präfrontaler Kortex, Basalganglien, Amygdala, rechter Temporalpol, Hypothalamus
–Personen mit rechtsfrontaler habitueller Asymmetrie reagieren auf allen Ebenen intensiver
 

Zsmhang Schlaganfall und Dpression (frontale Asymmetrie)

höhere Werte auf der Depressionsskale bei linksseitig anterior Betroffenen

Fragebögen bei Davidson

PANAS

BIS/ BAS Skalen

State-Trait Anxiety Inventory STAI

Befunde zu alpha-Aktivität in den Hemisphären

größere relative Alpha-Aktivität rechts

-> größere relative Aktivität links (alpha= Deaktivierung)

positiver affektiver Stil nach Davidson eher..

links

Trait Ärger?

Neigung häufig und intensiv Ärger zu erleben

Unterschiede im Coping- Verhalten (nicht immer Annäherung)

STAXI?

state trait anger expression inventory

T-A: personenspezifisches Ärgerniveau

S-A: Intensität des subjektiven Ärgerzustands

AO: Anger-OUT

AI: Anger-IN

AC: Anger Control

welche Hemisphäre Anger-Out?

links

-> passt zu Hypothese Annäherung

welche Hemisphäre Anger-Control

rechte

-> passt zu Hypothese der Verhaaltensinhibition

Bilateral BAS theory

BAS umfasst beide Hemisphären

Verhaltensaktivierung beides

State-Trait-Theorie der Angst

Unterscheidung einer Trait-Angst: überrdauernde Disposition

State-Angst: Zustand

STAI

State-Trait-Anxiety-Inventory

Fragebogen zu Ängstlichkeit

Lernen