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Lernkarten
73.
Nenne die 3 Arten der Preisdifferezierung
vertikale, horizontale und nach Volumen
74.
Nenne Funktionen der Standorte die unterschieden werden können.
Produktion
Lager für Rohstoffe, Halbfabrikate und Fertigfabrikate
Verwaltung
Verkaufstellen
Filialen
75.
Wie liefert ein Unternehmen das Produkt mit dem direkten Absatzweg an den Kunden und wie geschieht dies?
ohne Zwischenstation, an den Endkunden
eigenen Shop und Verkauf über eigene Website
76.
Was ist der Unterschied beim indirekten Absatzweg zum direkten?
mindestens noch einen Zwischenhändler ist involviert bevor das Produkt den Konsumenten erreicht
77.
Nenne die Vorteile des direkten Absatzweg
Produzent erkennt die Bedürfnisse durch den direkten Kundenkontakt
direktes Feedback
keine Vertragsverhandlung mit Zwischenhändler
Know-How ist grösser - erhöht die Kundenzufriedenheit
Keine Abhängigkeit von Zwischenhändler
mehr Geld, Gewinnmargen der Zwinschenhändler fällt weg
78.
Nenne die beiden Nachteile des direkten Absatzweg
Produzent muss Distribution (Vertrieb) selbst übernehmen
- Investiotion zur Förderung der Bekanntheit
- Aufbau eines Image - Endverbraucher ist nötig
79.
Nenne Beispiele die den Abstzweg verändert haben
Internekauf von Musik - keine CD und DVD
Bücher und Zeitungen - keine Hardcopy
E-Learning - Bücher werden auf der Plattform oder über Tablets angeboten
80.
Nenne die 5 Massnahmen um die Kapazität besser auszulasten und die Durchlaufzeiten zu senken.
Weniger fehler während der Produktion
Kapazitätauslastung über die Zeit optimieren
Arbeitsstationen in der Produktion umstellen
Bestellungen und Rechnungszaglungen automatisch über IT-System abwickeln
Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende erhöhen
81.
Nenne drei Vorteile und 4 Nachteile der Spartenorganisation.
+ Grosse Unternehmen werden besser steuerbar
+ Grosses Verantwortungsgefühl des Spartenleiters - hohe Effizienz
+ Hohe Flexibilität durch kürzere Kommunkationswege ung grössere Frontnähe.
- Abgrenzungsprobleme, Doppelspurigkeit
- Rivalität
- Erschwerte Ausrichten der Sparten auf eine übergeordnete Philosophie
- Hoher Bedarf an qulifizierte Mitarbeitenden
82.
Nenne 2 Vort- und 2 Nachteile der Funktionale Organisation.
+ Starke Betonung des Sachverstands und des Fachwissen, dadruch positive Effekte auf die Produktivität
+ Verantwortlichkeit für bestimme Entscheidungen sind eindeutig abgrenzbar
- Unübersichtliche Organisation bei vielen Produktlinien
- Starke beanspruchung der Instanzen durch vielfältige Planungs-, Koordinations- und Kontollaufgaben
83.
Was erkennt man auf einem Organigramm?
Stelle
Abteilung
Stabsstelle
Linienstelle
Kontollspanne
Dienstweg
84.
erläutere die Stelle
wird häufig von Arbeitsplatz gesprochen, ist immer Sachbezogen
85.
erläutere die Abteilung
Mehrere Stellen im gleichen Bereich ergeben eine Abteilung, man nennt sie auch Funktionsbereich.
86.
erläutere die Linienstelle.
eine Linie verbindet übergeordnete (erteilen Weisungen) mit untergeordneter Stelle.
87.
erläutere die Stabstelle
unterstützend tätig, haben keine Befugnisse (oval eingezeichnet).
88.
erläutere die Kontrollspanne (Leitungsspanne)
gibt an wie viele Mitarbeitende direkt einem Vorgesetzten unterstellt sind (nicht mehr als 10)
89.
erläutere den Dienstweg (Infromationsweg)
Vorgeschriebener Weg für den Austausch von Informationen zwischen einzelnen Stellen.
90.
Nenne die Vor- und Nachteile der Tiefengliederung
+ Viele Aufstiegsmöglichkeiten
+ Kleine Kontrollspannen
+ Konzentration auf das wesentliche
- Lange Informationswege/Dienstwege
- weniger Einheitliche Führung
- Könnte unübersichtlich werden
- Mehr Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitenden
91.
nach was richtet sich die Unternehmensanalyse?
Blick nach innen/intern
Such nach Stärken und Schwächen bei den drei Dimensionen des Unternehmens, d.h. bei den Prozessen, den Ordnunsmomenten und den Entwicklungsmodi
92.
wohin richtet sich die Umweltanalyse
Blick nach aussen/extern
Suche nach Chancen und Risiken aufgrund der Erwartungen der Anspruchsgruppen und den Trend der Umweltsphären.
93.
für was steht AIDA
A=Attention, Aufmerksamkeit auf die Werbeaktion lenken
I=Interest, das Werbeversprechen weckt das Intersse für das Produkt oder die Diensteistung
D=Desire, Wunsch für den Kauf der Leistung erzeugen
A=Action, Kauf beim Kunden
94.
Welche Sinnen können angesprochen werden durch ein Werbemittel?
Hör-, Sehsinn, Hören & Sehen, Hören & Sehen und Tasten
95.
was wird bei den informativen Elemente einer Werbebotschaft kommuniziert?
Produkteigenschaften, Vorteile, Qualität und Erhältlichkeit
96.
beschreibe das Ziel der suggestive Werbebotschaft und durch was dieses erreicht wird.
Suggestive Elemente sollen die Gefühle der Kunden ansprechen und dadruch das Produkt gekauft werden.
97.
Was heisst Medienkompetenz?
Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend zu nutzen.
98.
Was beehinahltet die Medienkompetenz?
Mediennutzung - wie man Medien gezielt nutzt (Bsp. Bankkonto über E-Banking verwalten)
Umgang mit Infos (siehe Problematik)
Kommunikation - per Mail sorgfältig und schickt nicht unüberlegt oder versehentlich etwas an falsche Personen.
Verarbeiten von Inhalten - Gesehenem, Gelsenem und Gehörtem umgehen.
Distanz halten - Medien kann man geezielt und bewusst nutzen
Schutz der Privatsphäre - Bewusstsein dafür, das man Spuren im Internet fast nicht löschen kann.
Bewusstsein der Abhängigkeit - Medienprodukte sind z.B. von Gesinnung oder von den Einnahmen durch Werbung abhängig, dadurch entseht die Gefahr der Manipulation.
99.
Durch was werden wir gelenkt?
Themenwahl
Titelgebung
Bilder
Wortwahl - Freiheitskämpfer statt Terrorist
Weglassen von Informationen
WIRE 603 Volkswirtschaftliche Aspekte
.
1.1
Nenne die Gründe wieso die Nachgefragte Menge sinkt (Verschiebung nach links).
- Einkommen sinkt
- Substitutionsgüter (ersetzend) werden billiger
- Komplemeentärgüter (ergänzend) werden teurer
- weniger Marktteilnehmer (Nachfrager)
- Negative Erwartungen
- Negative subjektive Faktoren (weniger Nutzen aus Konsum)
1.2
Verschiebung der Angebotskurve nach links, nenne die Einflussfakoren (bei gleichen Preis sinkt die angebotene Menge)
- Produktionskosten steigen
- Schlechtere Produktionstechnologie
- Weniger Marktteilnehmer (Anbieter), Konkurrenz sinkt
- Strengere Gesetzesvorschriften (Umweltschutz)
- Negative Erwartungen - weniger Gewinn (Zukunft)
- Negative Umwelteinflüsse
1.3
Das Marktversagen kann verschiedene Ursachen habe, zähle auf
- Eingeschränkter bzw. fehlender Wettbewerb - kein freises Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage
- Externe Kostenv - Kosten die bei der Produktion oder beim Konsum eines Guts entsehen, die Kosten werden jedoch von der Allgemeinheit getragen (Autobahn)
- Öffentliche Güter - werden oft vom Staat getragen, Polizei, Armee, Bildung etc.
- Asymmetrische Information - Infos stehen nicht alles Marktteilnehmer in gleicher Weise zur Verfügung
WIRE 603 Volkswirtschaftliche Aspekte
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1.
Was ist eine Volkswirtschaft?
Die Gesamtheit aller wirtschaftlichen Vorgängen, die auf Staatsgebiet eines Landes stattfinden – immer dynamisch.
2.
Was ist ein Wirtschaftskreislauf?
Was bilden Modelle ab?
Ein Modell
komplexe Realitäten vereinfacht ab, um Erkenntnisse über sie zu gewinnen.
3.
Aus was bestehet der einfache Wirtschaftskreislauf?
aus einem Güter und eine Geldstrom
4.
Was stellen die Haushalte und die Unternehmen beim Güterkreislauf zu Verfügung?
Die Haushalte stellen den Unternehmen die Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital zur Verfügung
Die Unternehmen versorgen die Haushalte mit Gütern und Dienstleistungen.
5.
Geldstrom
Mit was werden die Haushalte von den Unternehmen für die Produktionsfaktoren entlöhnt?
Wie funktioniert der Geldstrom in Hinblick auf das Unternehmen?
mit Lohn, Miete und Zins.
Die Haushalte konsumieren die Güter und Dienstleistungen und bezahlen das Unternehmen einen Preis - Güterpreis.
6.
Nenne die weiteren Wirtschaftsteilnehmer im erweiterten Wirtschaftskreislauf.
Nenne kurz die Aufgaben dieser.
Der Staat erhebt Steuern und verteilt die Gelder um – staatliche Leistungen (z.B. Sozialhilfe) und Subventionen für Unternehmen (Unterstützung)
Banken – Koordinationsaufgabe: Mit der Einführung der Banken kann ein Geldstrom einen anderen Geldstrom auslösen, ohne das Güter involviert sind. Durch Ersparnisse der Haushalte (erhalten einen Sparzins) und Kreditvergabe (gegen Kreditzins), durch die Kreditvergabe schöpfen sie außerdem Geld.
Ausland – Export und Import (Ver- und Kauf von Gütern)
7.
Durch was schöpfen die Banken Geld?
durch die Kreditvergabe
8.
Was wird auf dem Markt ausgetauscht?
Erkläre was ein Markt ist.
Güter und Geld
Treffpunkt von Nachfrager und Anbieter um über Preis und Menge eines Gutes zu verhandeln. Der Markt ist ein realer oder virtueller Ort.