Biological Engineering

Biological Engineering, BMS, HS albsig

Biological Engineering, BMS, HS albsig


N. R.
Diese Karteikarten decken fortgeschrittene Themen der biologischen Ingenieurwissenschaften auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf die Synthese und Bindung von Proteinen und Peptiden, einschließlich Techniken wie Peptidsynthese und die Verwendung von Schutzgruppen. Die Karteikarten behandeln auch die Rolle von RNA und Splicing sowie die Anwendung von Antibiotika wie Penicillin. Sie sind besonders nützlich für Studierende und Forscher, die sich mit der Herstellung und Aufreinigung von Proteinen sowie der Entwicklung von Antikörpern und anderen biologischen Molekülen befassen.
Flashcards
140
Students
2
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
28.01.2020 / 09.08.2020

Flashcards

Erklären Sie die Abspaltung der temporären Fmoc-Schutzgruppe mit Piperidin?

Schutzgruppe kann unter scwach basischen Bedingungen abgespalten werden (unter sauren stabil)
Deshalb gut in Kombination mit Boc (tert-Butyloxycarbonyl)  und  C-Term Schutzgruppe tert-Butylester --> lassen sich mit Säure abspalten (Trifluoressigsäure)

H-Atom von Fmoc wird meist durch sekundäres Amin (Piperidin) entfernt --> kollabiert zu quasi-aromatischem System --> Proton von C9 des Fluorenyl-Rings kann unter milden Verhältnissen entfernt werden.
Entschützung innerhalb weniger Minuten --> UV-Absorpiton bei 280-310 nm --> Beobachten der Abspaltung

Warum ist in den letzten Jahgren sie Fmoc-Strategie in der  Peptidsynthese stärker verbreitet als die Boc-Strategie?

- Die Abspaltung von Fmoc kann unter milderen Bedingungen (keine starke Säure, milde Base) ablaufen
- Die Abspaltung kann wegen der UV-Absorption beobachtet werden (280-310 nm)
- Fmoc ist technisch einfacher umzusetzen, außerdem wird für Boc wegen des HF Spezialausrüstung benötigt & ein geschlossener Synthesizer

Geben Sie den schematischen Aufbau von Homopolymeren, statistischen & alternierenden Copolymeren, von Blockpolymeren und von Pfropfcopolymeren und vernetzte Copolymere an.

Homopolymer: AAAAAAAAAAAAAA

Copolymere

a) alternierte: ABABABABABAB
b) statistische: ABBAAABBBBBBAAAABABAAA
c) Block: AAABBBAAABBBAAABBBB
d) Propf: AAAAAAAAAAAAAAAA
                      B      B             B
                      B      B             B
vernetzte:     B      B             B
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

Natürliche Biopolymere können unterschiedliche Struktur aufweisen. Geben Sie zu jedem Strukturtyp in der untern stehenden Tabelle den Namen eines Biopolymers an. Was bedeuten die Begriffe monodispers und polydispers in der Peptidchemie?

Monodispers: jedes einzelne Polymer hat eine einheitliche, gleiche Masse


verzweigt: Glykane, Oligosaccharide
linear: RNA, DNA, Peptide, Proteine

 

 

 

Polydispers: Massenverteilung bei den einzelnen Polymeren in einer Polymerkette


verzweigt: quervernetztes Elastin, Kollagen, Aggrecan, Glykogen
linear: Polysaccharide (HA, Zellulose), Amylose, PEG, PS, PMMA

 

Beschreiben Sie die Beladung der t-RNA mit AS. Wie wird die AS aktiviert? Wo wird die AS an der t-RNA gebunden?

Was ist der biologische Synthesizer?

AS wird über Aminoacyl-tRNA Synthetase (Enzym) unter ATP an tRNA gekoppelt
Einabu der AS am C-Terminus des Peptids
Aktivierung der AS über O-Atom das an t-RNA gekoppelt ist,
AS wird an die AS-Anhangsseite geknüpft.

Der biologische Syntheziser --> rRNA

Wie funktioniert die Translation am Ribosom?

Verknüpfung immer am C-Terminus
Ribosom besitzt A-Stelle (Aminoacyl), P-Stelle (Peptidyl) und E-Stelle (Exit)
An der P-Stelle befindet sich passende tRNA, wenn an die A-Stelle ebenfalls eine passende (beladene) tRNA bindet, kann Peptidbindung gebildet werden --> die Geometrie der tRNA und rRNA lässt dabei nur eine mögliche Bindugsreaktion zu .
Dann wandert die mRNA weiter, sodass die zweite tRNA mit der Peptidkette an der P-Stelle und die erste tRNA an der E-Stelle sitzt.

Was sind die Anforderungen an Schutzgruppen

allgemein: Abspaltung racemisierungsfrei, AS-derivat muss: löslich, lager- und synthesestabil sein

temporäre: Abspaltung darf permanente nicht beeinflussen, AS bildet kein Zwitterion,

permanente: Keine/geringe Nebenreaktionen bei Abspaltung

Eigenschaften von Boc und die Schutzstrategie bei Festphase temporär und permanent.

tert-Butyloxycarbonyl

stabil gegen: katalytische Hydrierung, basische Bedingungen

labil gegen: Wasserfreie TFA, HCl in Essigsäure

Strategie bei Festphase temporär:
Boc: temporär: schwach sauer (TFA)
Benzyl: C-Term/Harz: stark sauer (HF)
Benzyl: permanent: stark sauer (HF)

C-Terminus:
Boc an Merrifield-Harz

Boc Schutzgruppenstrategie bei Lösungssynthese, wie Funktioniert die Abspaltung?

temporäre: Boc (schwache Säure)
C-Term.: tBu (starke Säure), Benzyl (hydrogenolytisch)

Abspaltung durch Säure

Eigenschaften Fmoc und Strategie temprär bei Festphase

Fluorenylmethyloxycarbonyl

stabil gegen: Säure
Labil gegen: milde Basen (Piperidin)

Strategie:
Fmoc: temporär: schwach basisch
tBu: C-Term/Harz: sauer TFA
tBu: permanent: sauer, TFA

Was ist die Aufgabe des polymeren Trägers & des Linkers in der Festphasensynthese? Und ihre Anforderungen

Polymerer Träger: einfache Aufreinigung der Peptide
- quellbar in Syntheselösungsmittel, - stabil in allen Syntheseschritten, - gut filtrierbar (einheitliche Beadgröße)

Linker: Anschließende einfache Trennung des vom Träger (Sollbruchstelle), Freisetzung des gewünschten C-Terminus
- othogonale Abspaltung (bei allen Syntheseschritten stabil), - keine Nebenreaktionen, - Freisetzung freier Peptide

Merrifield-Harz zeichnen, was für ein Harz und welche gibt es noch?

Merriffield und PAM-Harz: Peptid-Säure
BHA- und MBHA-Harz: Peptid-Amid

Nennen Sie die wichtigsten permanenten Schutzgruppen, die zum Schutz der Peptidseitenkette in der Boc- bzw. Fmoc Synthesestrategie eingesetzt werden.

Boc:
Benzylgruppen: Asp, Glu, Cys, Ser, Thr, Thr, Lys
Tos: Arg, His

Fmoc:
tBu: Ser, Thr, Tyr
Boc: Lys, Trp,
Trt: Asn, Gln, His, Cys

Welche Termini können beim Abspalten der Trägerharzes entstehen?

A)  Säure (COOH) --> Aldehyd (COH)
B)  Säureamid (Epitopmapping) (CONH2) --> Alkohole (Inhibitoren) (OH)
c) Thioester (Ligationen) (COSR)

Was ist die Aufgabe von Kupplungsreagenzien?

  1. Carboxylgruppe muss aktiviert werden um Amidbindung zu bilden
  2. Wass er muss der Reaktion irreversibel entzogen werden
  3. Racemisierung muss verhindert werden

Welche Reagenztypen von Kopplungsreagenzien gibt es?

  1. Carbodiimide + Additive (Additive senken Razemisierung) saures Milieu
  2. Phosphoniumsalze, (Nebenreaktionen! --> nie im Überschuss!) basisches Milieu
  3. Uronium/Iminiumsalze (Aktivierung mit Hilfsbase) basisches Milieu

 

Nennen Sie zwei typische Nebenreaktionen die beim Kettenaufbau oder bei der Abspaltung des Peptids vom Trägerharz stattfinden

Kettenaufbau:
- Diketopiperazinbildung [Trityllinker verwenden]
- unzugänglicher Peptid-N-Terminus --> Kettenabbruch/Deletion [Hydrophile Harzmatrix, strukturbrechende Bausteine, Boc]
- Umlagerungsreaktionen mit Asp/Asn --> Konstitutionsisomere alpha/beta-Peptide [sterisch anspruchsvolle Schutzgrup.]
- Oxidation von Met zu Methioninoxid [Absaugen der Lösung unter O2  Ausschluss]

Kettenabbau
- Hydrolyse säurelabiler Peptidbindungen [Fmoc statt Boc]
- freigesetzte Schutzgruppe reagiert an anderer Stelle irreversibel an Peptid [Scavenger]
- Linker bindet irreversibel an Peptid [andere Linker verwenden, Scavenger]
- Pyroglutamatbildung am N-Terminus (Gln, Gln) [saure Bedingungen so kurz wie möglich]
- Oxidation von Met & Cys [Abspaltung v.a. bei Boc]

Wie werden die permanenten Schutzgruppen vom Linker abgespalten?

Fmoc: Trifluorethanol/ TFA
Boc: HF/TFMSA

Welche Kategorien von Nebenreaktionen bei der Abspaltung von permanenten Schutzgruppen/Linker gibt es?

- Umlagerung (AS dreht sich in der Kette)
- Fehlkopplug (Abbruch, Deletion)
- unvollständige Abspaltung (Schutzgruppen bleiben zurück)
- Di-keto-piperazinbildung (Bildung eines cyclischen Dipeptids)

Was sind Scavenger? Wozu werden sie eingesetzt? Nennen Sie die zwei Grundregeln des Scavenger Prinzip.

Beim Abspalten entstehen durch die Schutzgruppen reaktive Kationen --> müssen entschärft werden sonst können Seitenketten alkyliert werden --> durch Scavenger
Prinzip:
- Ähnliches schützt Ähnliches --> Scavenger sollten den empfindlichen Gruppen möglichst ähnlich sein
- Viel hilft viel --> Scavenger in möglichst hoher Konzentration

Optimale Konz muss experimentell bestimmt werden --> universelle Mischungen reichen meist aus um Nebenreaktionen zu verhindern
 

Nennen Sie eine Nebenreaktion die beim Kettenaufbau in der Synthese am Harz & eine die bei der Abspaltung vom Träger auftreten. Mit welcher Maßnahme kann diese Reaktion unterbunden werden?

Aufbau:
- Umlagerung von AS --> sterisch anspruchsvolle Schutzgruppen
absolute Vermeidung durch N-alkylierte Glycin-Derivate
Reduktion: durch Zugabe von schwach sauren Zusätzen zur Piperidin-Lösung

Abspaltung:
- Hydrolyse säurelabiler Peptidbindungen --> Boc Strategie
Reduktion: Einsatz von Scavenger

Wie kann Aggregation d.h. Ausbildung einer Sekundärstruktur bei der Peptidsynthese verhindert werden? Nennen Sie 2 Prinzipien. Wie macht das die Natur?

a) bessere Solvatisierung der Peptidkette
- durch Zugabe von Synthese-Lösungsmittel (Detergenzien, Lösungsmittel-Gemische, Dipole)
- Temperaturerhöhung

b) Störung der Wasserstoffbrückenbildung/ regelmäßigen Anordnung

Wie kann der Kettenabbruch/ die Deletion verhindert werden?

Störung der Wasserstoffbrückenbindungen

Störung der regelmäßigen Anordnung

Erklären Sie den Ablauf der schrittweisen bzw. konvergenten Peptidsynthese? Was sind Vor- und Nachteile?

LEGO-Strategie: sukzessives Anhängen von einzelnen AS-Bausteinen
- N-Terminale Schutzgruppe des bestehenden Peptids wird gespalten (Fmoc wird abgespalten)
- Kopplung eines Bausteins
- Nach Ender der Synthese -> Aufarbeitung
(+) Einfach --> schnell neue Peptidsequenzen, schnell, automatisierbar (Durchsatz)
(-) Limitierte Peptidlängen, je länger Peptid desto schlechter Reinheit, Harz & Linker sind für größere Maßstäbe zu teuer

Fertighaus-Strategie:
- Zusammenfügen von 2 längeren Peptidfragmenten, Abspalten von Fmoc und Harz, Fragmentkopplung in Lösung
(+) saubereres Endprodukt, bessere Ausbeute, höhere Flexibilität der permanenten Schutzgruppen
(-) Aufwand Synthesestrategie, Racemisierung, schlechte Kopplungsausbeute, schlechte Löslichkeit geschützter längerer Fragmente

Warum ist Glycin die ideale C-Terminale AS eines N-terminalen Peptidfragements in der Konvergemten Peptidsynthese?

Glycin ist die einzige nicht-chirale AS --> kein Racemisierugsproblem
--> Stabilität
Glycin sehr klein --> wird von der Natur bevorzugt in räumlich beengte Stellen eingebaut

Wie ist die Reinheit des Endprodukts bei stufenweiser Synthese bzw. Konvergenter Synthese? Welches Produkt kann leichter aufgereinigt werden?

Bei der Konvergenten Methode erhält man ein saubereres Endprodukt, gute Aufreinigungsmöglichkeit
Bei der Stufenweisen: je länger das Peptid, desto schlechter die Produktreinheit

Nennen Sie zwei chemische Ligationsmethoden

Ligationsmethode: chemische Verknüpfung von Peptid- &/oder Proteinfragmenten ohne Einsatz von Schutzgruppen über eine nicht peptidische Bindung

Zwei Methoden:
- Hydrazonkopplung
- Oximkopplung
- Thiazolidinkopplung "Click Chemie"
- Thioesterkopplung

Was ist der Unterschied zwischen chemischer und nativ chemischer Ligation?

Kovalente Verknüpfung von Peptid- und/oder Proteinfragmenten ohne Einsatz von Schutzgruppen durch
a) chemisch: nicht peptidische Bindung oder b) nativ chemisch: peptidische Bindung

Nennen Sie die 3 Anforderungen bei der chemischen Ligation

1) Spezifische Bindung von N-term mit C-term ohne Nebenreaktion
--> orthogonale Reaktivität

2) Löslichkeit der Fragmente --> da wässrige Umgebung
 

3) kein kritischer Bereich der Struktur für die Bindung auswählen
 

Skizzieren Sie das Prinzip der Ligation über Hilfsliganden

Was ist der Unterschied zwischen dem Aufbau von Proteinen über Fragmentkondensation oder Ligation?

Ligation: keine Schutzgruppen nötig
Kondensation:  Schutzgruppen nötig

Welche Herausfoderungen beschäftigt die native chemische Ligation

  1. Thioester nur bei pH 3-6 stabil --> C-Terminale Thioester als Ausgangsprodukt ist Herausforderung
  2. Synthetische Peptidfragmente bis ca. 30-50 AS herstellbar --> sehr viele Fragmente für Proteine herstellen
  3. Cys Reste im Protein nicht sehr häufig --> artifizielles Protein mit vielen Cys Resten
    --> Gefahr falscher, artifizieller Disulfidbrücken

Welches Problem besteht bei der Herstellung von Thioester bei der nativen chemische Ligation?

--> Thioester oxidieren Harz

Welche Synergien ergeben sich bei der Kombination der chemischen Peptidsynthese und der rekombinanten Peptidsynthese? Welche Anwendungen sind damit möglich?

rekombinante Technologie                                           chemische Technologie
+ lange Fragmente möglich                                          - Fragmente bis 30 bis max 60 AS
+ große Menge möglich                                                 - kleine Menschen
- lange Etablierungszeit                                                 + schnelle Verfügbarkeit
- nur natürliche und wenig andere AS                         + jede AS, Label, isotopenmarkierte Bausteine

--> In Kombination von den Vorteilen beider Verfahren profitieren

- Zelltoxische Proteine aus 2 nichttoxischen Exteinen über chemische Ligation
- Einbau stabil isotopenmarkierter AS in Proteine
- Einbau nicht-natürlicher AS in Proteine
- Einbau von Label, Farbstoffen, Affinitätstags

Was ist Splicing?  Welche Splicing Varianten in der Biochemie kennen Sie?

Splicing ist der Vorgang bei dem aus einem Biopolymer innerhalb seiner Reifung ein Stück dieses Biopolymers entfernt wird und die übrigen Fragmente zusammengefügt werden.

Splicing in der Biochemie bei der mRNA und bei Proteinen.

prä-mRNA --> mRNA
Dabei werden die Introns (nicht codierende Gene) herausgeschnitten

Enzymatisches Entfernen der Introns und Ligation der Exons durch das Splicosom (Komplex aus 5 small nuclear RNA snRNA), ATP und weitere Proteine

Während der PTM
Inteine werden aus dem Protein herausgeschnitten und Exteine werden miteinander verknüpft --> neue Proteinprimärsequenz entsteht
Prozessierung: durch spontane chemische Umlagerung ohne enzymatische Aktivität

Erklären Sie die Schritte beim Splicing-Prozess.

1. Voraussetzung: Prä-mRNA mit konservierten Sequenzen (5´-GU Intron, 3´-AG Intron), Branch point A im Verzweigungspunkt des Introns
2. 5x snRNA bilden snRNP (small nuklear ribonuclein particles), wobei jede UE an einem der vorher genannten Punkte bindet

  1. Start: Bildung des Splicosoms (Konformation definiert durch Punkte auf prä-mRNA)
    U1 bindet GU, U2 bindet A, Bindung tri-snRNP U4, U5, U6
  2. Umlagerung und Ligation (Konformation der mRNA im umgelagerten Spliceosom katalysiert 2x Transesterifizierung
  3. Freisetzung Intron - Exonprodukte (Nach 2. Transesterifizierung liegt vor Intron in Lassostruktur, Exon 1-Exon 2 Ligationsprodukt)
  4. Spliceosom zerfällt (snRNP und snRNA werden recycled)

Geben Sie die 5 Schritte des Protein Splicing Mechanismus an

  1. Thiazolidinbildung
  2. N->S Acylverschiebung
  3. Umesterung
  4. Abspaltung
  5. S->N Acylverschiebung/Endpodukt

Warum ist die Ligation von Phosphopeptiden mit Proteinfragmenten für die Untersuchung von Signalling Prozessen hilfereich?

Anhängen eines Phosphats an ein Protein --> Aktivierung des Proteins --> Aktivierung von Signalwegen

Hilfreich dadurch, dass synthetisierte Proteine direkt Aktiviert werden können und die Signalwege, die sie aktivieren analysiert werden können.

Medikamente können direkt in ihrer aktivierten Form synthetisiert werden

Was ist die Cystein-Methode?

Cystein als N-Terminale AS 

-- > An C-Termini muss Thiolgruppe (SH) angefügt werden
 

--> Thiolgruppe des Cystein (N-Terminus) kann mit Thiolgruppe am C-Terminus eine Disulfidbrücke ausbilden --> kann Fragmente stabil verknüpfen --> Problem: falsche Ausbildung von Disulfidbrücken generiern fehlgefaltete Proteine

Wie nennt man die snRNA-Proteinkomplexe aus denen das RNA Spliceosom aufgebaut ist?

U1 U2 U4 U5 U6

Study