VSA Berufsprüfung Stichworte R-Z
Stichwortverzeichnis
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Lernkarten
Sommerhalbjahr (Apr./Mai - Sep./Okt.)- Wasser gemäss Dichte geschichtet(Schichten: Epilimnion, Metalimnion, Hypolimnion),- kaum Sauerstoffaustausch,- Grosse Konzentrations-/Temperaturdifferenzensiehe auch: Zirkulationsphase
Werkstoffe; hochlegierte Stähle
Betrag, um welchen die einzelnen Messwerte vom Mittelwert streuen. Die relative Standardabweichung (Variationskoeffizient) [%] dient dazu, die Streuung unterschiedlicher Messungen und Parameter zu vergleichen.
trockene, feuchte, korrosions-, explosionsgefährdete Ort
Rechenanlagen; stufenförmig, automatisch, mit Rechengutpresse; Rechengut führt zu Siebwirkung auf den Stufen; Geruchsemission (bleibt liegen, verkrustet)
Bei zwei verschiedenen Spannungen: höhere = SternSternschaltung: Anfahrstrom kleinStart: Sternschaltung; Betrieb: Dreieckschaltung
Sollwert-Vorgabe (soll/ist-Abgleich = Regelung)Beispiele: Heizkörper mit manuellem Regelventil, Siedlungsentwässerung:- Statische Steuerung: fix eingestelltes Drosselorgan (Leaping Weir)- Lokale Steuerung: Bauwerk steuert nur für sich (Regenbeckenentleerung AVM)- Regionale Steuerung: Bauwerke steuern unter Berücksichtigung anderer Werke- Verbundsteuerung: Kanalnetzbewirtschaftung
NOx; Entstehen bei Verbrennungsprozessen und gelangen in die Luft und die Gewässer
Laboranalysen (siehe auch Küvettentest undKjeldahl)
Elimination in VKB: C > NElimination durch:- Einbau in Biomasse (Schlamm)- Schlammentsorgung- Denitrifikation Rückläufe aus Schlammbehandlung relevant
Summe aller an- bzw. organischen Stickstoffverbindungen (Eiweisse, Nitrat, Ammonium, Amine, Amide, evtl. industrielle Nitro-Verbindungen etc.). Im Küvettentest werden diese mit Peroxodisulfat in messbares Nitrat umgewandelt.Ntot = Kjeldahl (TKN) + NO3- + NO2- =Ntot = Norg + NH4+ + NH3 + NO3- + NO2- [mg/l]
Stickstoffeintrag in Gewässer: 20% ARA, 80% diffuse Quellen
Einteilung gemäss Energiequelle, C-Quelle,Stoffwechsel
Abwasseinleitungen in Gewässer bei Regenwetter; Richtlinie, die lokale Anforderungen an Abwassereinleitungen in Gewässer formuliert (immissionsorientiert).
aufschwimmende Stoffe: Öl, Benzin, Lösungsmittelabsinkende Stoffe: FCKWwasserlösliche Stoffe: schädigen die biologische Reinigung
berücksichtigt die unterschiedliche Tagesfracht im Rohwasser (Tagesspitzen) bzw. den entsprechend unterschiedlichen Sauerstoffverbrauch.
entsteht durch elektromagnetische Wellen.Beispiel: Sonnenstrahlung bzw. Solarenergie
Siedlungsgebiet: via Schlammsammler in Kanalisation (Mischsystem) oder nur Hauptverkehrsachsen (Trennsystem bzw. modifiziertes System).Land: über die Schulter ins Kulturland; wenn nicht möglichin Kanalisation.Heute ist Strassenabwasser zwingend zu reinigen (SABA)
Elektrischer Energietransport (Netz, Verteilung, Kabel)
Faktor, welcher zur Berechnung des max. Trockenwetteranfalls (QTWA) eingesetzt wird. Er beschreibt die je nach Einzugsgebiet charakteristischen Abflussschwankungen.
Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffen mit einer chemischen Gemeinsamkeit.Beispiele: CSB, BSB5, TOC, DOC, Ntot
Strategisches Instrument: Stärken/Schwächen + Chance/Gefahren ? Entscheidungsfindung
Systeme sind Gesamtheiten, welche aus mehreren, miteinander in geordneten Beziehungen stehenden Teilen besteht.
Biologische Reinigung; rotierende kreisförmige Scheiben mit Biofilm, welcher abwechselnd in Abwasser eingetaucht bzw. der Luft ausgesetzt wird.Verfahren: Scheiben- bzw. KreuzwickeltauchkörperDimensionierung: Umsatzleistung, Fläche (BA)BA normales Abwasser = max. 0.06 kg BSB5/m2*dBA angefaultes Abwasser = max. 0.04 kg BSB5/m2*dBiofilmfläche = BSB5 [kg/m3] * Q [m3/d] / BA [kg BSB5/m2*d]Drehgeschwindigkeit massgebend für die Leistung der Nitrifikation. Beste Einstellung: individuell, experimentell,Vorklärung nicht zwingend, Nachklärung oder Überschussschlamm mittels FiltrationVorteile: einfacher Bau/Betrieb (Personal, Steuerung), Nitrifikation/Denitrifikation möglichNachteile: Verstopfungen, Geruch, keine Eingriffsmöglichkeiten bzgl. StossbelastungBeispiel: ARA Ellikon am Rhein, ARA Lauterbrunnen
Rückhalt von Schwimmstoffen in AbsetzbeckenEinbau: 20-30 cm unter Normalwasserspiegel
eine Gruppe von Menschen, die mit hoher gegenseitiger Akzeptanz zielorientiert, koordiniert und planmässig arbeitet.
Gummimembranbelüfter
bezeichnet den Wärmezustand eines Körpers.Einheit: Grad Celsius [°C], Kelvin [K]Gefrierpunkt von Wasser 0°C = 273.15 KRaumtemperatur: 20°C = 293.15 KAbsoluter Nullpunkt: 0 K = -273.15°C
Temperatur beeinflusst Messergebnis anderer Parameter.Verfahren: elektrische Berührungsthermometer (2 metallische Leiter), Widerstandsthermometer (elektrischer Widerstand von Metallen und Halbleitern).
oberflächenaktive Substanzen (Waschmittel), die die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit oder die Grenzflächenspannung zwischen zwei Phasen herabsetzen, dh. Schaum stabilisieren (Blasen platzennicht mehr).Auf ARA werden deshalb Entschäumer eingesetzt.
Schlamm aus der chemischen Fällung (3. Reinigungsstufe)
Raumfilter
In ein Teil der Lösung (Konzentration unbekannt) wirdmit einer genau bekannten (Normal-)Lösung bis Farbumschlag titriert. Anhand des Verbrauchs der Normallösung kann die Konzentration für die andere Lösung berechnet werden.cSäure [Mol/l] * VSäure [ml] = cLauge [Mol/l] * VLauge [ml]Beispiel: Bestimmung von Kjeldahl, org. Säuren, Kaliumpermanganat
Gesamter organischer Kohlenstoff [mg C/l]; zusammen mit dem gesamten anorg. Kohlenstoff (TIC) = Total Carbon (TC).Bestimmung durch: Küvettentest (homogenisieren), ausblasen, Verbrennung, messbar als CO2 in Indikator.
aerobe Schlammstabilisierung; Durch Belüftung wird Überschussschlamm mineralisiert. Mikroorganismen werden unter Anwesenheit von Sauerstoff einemständigen "Hungerzustand" ausgesetzt, wodurch sie gezwungen werden, ihre Speicherstoffe als Nahrung zu verarbeiten (endogene Atmung).Alternative: anaerobe Schlammstabilisierung, Faulung
Saugräumer
Lehre von Giften und Vergiftungen, Lehre von schädlicher Wirkung giftiger Substanzen aufbiologisches Gewebe.Akut: kurzfristige Effekte, hohe KonzentrationChronisch: langfristige Effekte, niedrige Konzentration
Biologische Reinigung mit festsitzender Biomasse
Lichtdurchlässigkeit (Fotometrie); Verhältniszwischen austretender und eintretender Strahlung. Abhängig von Eingangslicht, Reaktionszeit, Inhaltstoffe und Sichtdicke (Probevolumen).
Treibhausgase (CO2, O3, FCKW) behindern natürliche Wärmeabstrahlung (infrarot)