VSA Berufsprüfung Stichworte G-Q
Stichwortverzeichnis
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Cartes-fiches
Rohrleitungssysteme aus hochlegierten Stählen und Armaturen aus Guss und unlegiertem Stahl.Sind diese Materialien elektrisch leitend verbunden und über einen Elektrolyten (Abwasser, Schlamm) in Kontakt, liegt ein galvanisches Element vor, wobei der unedle Teil (Anode) aufgelöst wird.
Eine Substanz ist dann ein Gas, wenn sich deren Teilchen in grossem Abstand voneinander frei bewegen und den verfügbaren Raum gleichmässig ausfüllen.? Klärgas
p [bar] * V [l] = n [Anzahl Mole] * R * T [K]R = 0.0821 bar*l/(Mol*K) (Gaskonstante)
Tech. Anforderungen gemäss Gasleitsätze SVGW.Werkstoffe: Mapress Edelstahlpress-System, Stahl, Rotguss, Messing, Kunststoff (nicht in-house, Brand)Gaszähler: durch Werk; zugänglich, trocken, frostsicher
Klärgasmessung
Klärgasspeicherung
Klärgasspeicherung
Klärgasverwertung: Eine Gasturbine ist eine Verbrennungskraftmaschine, bestehend aus der eigentlichen Turbine, einem vorgeschalteten Verdichter und einer dazwischen liegenden Brennkammer. Der Gesamtwirkungsgrad ist schlechter als beim BHKW.Störungen: Siloxane
Verfahren (physikalische Absorption) zur Abluftbehandlung
SN 592 000: Liegenschaftsentw., dann SIA 190Material: undurchsichtig, wasser-/gasdicht, einfach Montage - PE, PE mit Schallschutz, GussPumpanlage: Abwasserart, Anfall, Förderhöhe, Kosten
Luftverdichter für DruckbelüftungsanlagenInsellösung: Pro Becken/Zelle ein GebläseGebläsering: Pro Becken/Zelle mehrere GebläseARA-Modelle: Drehkolbenkompressoren, Schraubenverdichter, Turbokompressoren
Gefahren- (H-Sätze) und Sicherheitshinweise (P-Sätze)
Mit Wasser vermischen/auflösen (Milch, Salz)
Beschreibt wie nahe der Ist-Wert beim Soll-Wert liegt.Beispiel: Ringversuch
Genereller Entwässerungsplan (ehem. GKP); Planungs-instrument für Siedlungsentwässerung: Nachhaltiger Gewässerschutz und Verhältnismässigkeit der Massnahmen (Entwässerungskonzept).
Abwasser im Ablauf der ARA
Gewässerschutzgesetz, Luftreinhalteverordnung, Chemikaliengesetz, Unfallversicherungsgesetz
AU, AO, ZU (S1, S2, S3), ZO, ÜB
Zweck, Sorgfaltspflicht, Verursacherprinzip, Begriffe
die Kraft [N], mit der ein Körper von der Erde angezogen wird.
Anwendung bei gelösten Feststoffeng gelöstem Stoff / 100 g Lösung
Stoff, der in gewisser Menge und Konzentration eine schädliche Wirkung auf einen Organismus hat.
Mund - Magen/Darm; Nase - Schleimhäute/Lunge; Haut
Verwender muss Gefahr erkennen können
Wirkung allgemein abhängig von Stoff, Form, Konzentration, Aufnahme, (Gesundheits-)Zustand (Alter, Geschlecht), Zeit, anderen Stoffen (Magen)Lokale Wirkung (Schädigung am Wirkungsort z.B. Auge)Systemische Wirkung (Speicherung im Fett, Organe)
Genereller Kanalisationsplan (Kanäle in Baugebiet, Dimension, Entwässerungsart, Einzugsgebiet, Hydraulik, Kostenschätzung); heute GEP
fliesst in gleichbleibender Richtung
Lager
Anorganische Stoffe wie Kieselsäure, Aluminium, Kalzium, Metalle, Karbonat, Phosphor, Sand, etc. Gemessen nach Veraschung bei 550°C der Schlammtrockensubstanz.Rest = GlühverlustGR [%] = (mTot.-mTiegel [g]) / (mFilter+Rückstand-mFilter [g]) * 100
Organische Stoffe wie Kohlenhydrate (Zucker, Stärke, Zellulose), Fette (Seife, Fettsäuren), Eiweisse (aus Fleisch und Gemüse); alles auch in Mikroorganismen (ÜSS). Nach Veraschung bei 550°C der Schlamm-trockensubstanz verglüht und es kann nur noch der mineralische Glührückstand gemessen werden.Glühverlust [%] = 100 - Glührückstand
Bestimmung des Gewichts durch Wägung (Waage). Je grösser Einmass desto genauer das Ergebnis (GUS).
Druckbelüftung; Kunststoffteller+MembranSauerstoffertrag: 2.5 - 3.5 kg O2/kWh (Standardbed.)+: freie Beckengeometrie, Umwälzung, Ein-/ Ausschalten (wichtig bei A/I-Verfahren)
Gesamte ungelöste Stoffe [mg/l]; umfasst alleSchwimm-, Schwebe- und Absetzstoffe (Eisenhydro-xid-Flocken, Algen, Pilze, Protozoen, Bakterien).Bei Rohwasser oder vorgeklärtem Wasser zuerst mir 8µm-Filter dann mit 45µm-Filter und zusammenrechnen.GUS [mg/l] =(mFilter+Rückstand-mFilter [mg]) *1'000 / (Einmass [ml] / 1000)
Einzugsgebiet in ha multipliziert mit Abflussbeiwert
Trockenwetterzufluss wird dauernd durch das Becken geleitet.
Die einfachste Möglichkeit Wärme zu produzieren(Öl, Gas, Holz). Klärgasverwertung; unempfindlich gegenüber VerschmutzungenKlärgas: Methan 60-70%, Brennwert 6.3 kWh/m3Erdgas: Methan >96%, Brennwert 10 kWh/m3
Wärmeenergie [MJ/kg], die bei vollständigerVerbrennung eines Brennstoffes frei wird.Beispiel: Klärgas mit 60-70% Methan hat einen Heizwertvon 6.3 kWh/m3 bzw. 23 MJ/m3Heizwert Klärschlamm, getrocknet: 8-14 MJ/kg
Aufbau von Körperbestandteilen aus bereits vorhandenen organischen Verbindungen (Kohlenwasserstoffe, Zucker).Beispiel: Bakterien in Belebt- und Faulschlamm, Pilzesiehe auch: Autotrophie
Einheitliche Mischung zweier nicht ineinander löslicher Phasen. Schlammkonditionierung
Biologische Reinigung: Kombianlagen zwischen Belebtschlamm- und Wirbelbettverfahren, eingesetzt, um die Umsatzleistung bestehender Belebungen durch mehr Biomasse zu erhöhen.C-Abbau/Denitrifikation: Belebtschlamm (tiefes Schlammalter = tiefer TS von 1.5-2 g/l;Nitrifikation: Trägerstarre Einbauten: verstopfungsanfällig, da spezielleSpülvorrichtungen fehlenflexible Einbauten: auch hier dicke Biofilme, die wegen fehlender Spülung nur bedingt leistungsfähiger sindschwimmende Einbauten: LINPOR-Verfahren (Schaumstoffwürfel), analog WirbelbettverfahrenVorteile: Steigerung Reinigungsleistung, kompakte Bauweise, weniger BlähschlammNachteile: Trägerrückhalt, höherer Energieverbrauch (Träger in Schwebe halten), höhere O2-Konzentrationen, Entfernung Schwimmschlamm schwierigBeispiele: ARA Flums, ARA Bazenheid, ARA Chur