VSA Berufsprüfung Stichworte A-F
Stichwortverzeichnis
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Lernkarten
Typ, Vielfalt, Strömung, Licht, Sohle, Ufer
Bei gemeinsamer Dosierung von Fäll- und Flockungs-mittel, wird letzeres Flockungshilfsmittel genannt.
dienen der Flockung von suspendierten Teilchen in Wasser (Filtration) und Schlammkonditionierung (Schlammeindickung, Schlammentwässerung).Heute werden organische (Polymere) den anorganischen Flockungsmittel vorgezogen.
Beispiele: Eisenchlorid, Eisensulfat, Aluminiumsulfat (Fällung), Kalkhydrat.Flüssigdosierung, gute Durchmischung erforderlich, <10°C Auskristallisierung
Beispiele: hochmolekulare dh. lange Polymere, die eine vernetzende Wirkung haben (elektrostatisch, chemisch).Flüssigdosierung, vor Dosierung Reifezeit beachten, je höher die Viskosität, desto schwerer die Einmischung
Durch Beigabe von Flockungsmittel werden feinste suspendierte/kolloidale Fremdbestandteile des Wassers zusammengeballt, um sie so durch Sedimentation oder Filtration besser aus dem Wasser abscheiden und entfernen zu können1. Entstabilisierung von Mikroflocken2. Bildung von Makroflocken
Verfahren, bei dem mit Hilfe von Gasblasen in der Flüssigkeit dispergierte Partikeln (Feststoffteilchen, Tropfen, Moleküle, Ionen) Aggregate bilden, die dann aufgrund der geringeren Dichte zur Oberfläche der Flüssigkeit aufsteigen und eine abtrennbare Schaumschicht bilden (Flotat).Störungen: Wenn im Sandfang der Lufteintrag zu gross wird Kohlenstoff bereits abgebaut und fehlt dann in der Biologie (Denitrifikation)siehe auch: Entspannungsflotation
Zugabe eines bestimmten Stoffes ergibt Farbreaktion. Die Farbintensität ist ein Mass für Konzentration (Kolorimetrie) - je konzentrierter die Lösung desto höher die Absorbtion.
Mass für die Biofilmbildung auf dem Wärmetauscher.Fouling Faktor = 1 / Übertragungsverlust durch Biofilm? f = 1 / UWT
Nicht verschmutztes Abwasser, dass stetig anfälltmindert Reinigungsleistung (Verhältnis Zulauf/Ablauf, Wassertemperatur Biologie, Stromverbrauch)Laufbrunnen, Kühlwasser, Sickerleitungen, ReservoirüberläufeBestimmung: Grafik mit Q und NH4+
elektronisches Stellglied zur frequenz- und spannungsvariablen Regelung der Motorendrehzahl.
Schlamm aus Vorklärbecken (Primär- und Überschuss-, Phosphat- und Filterschlamm, Fett aus Sandfang)TS = 4-6% (VKB), kann via Schlammeindickung entwässert werdenGlühverlust (org.): 65 g TS/E*d (65%)Glührückstand (anorg.) : 35 g TS/E*d (35%)Zusammensetzung:Primärschlamm: 60 g TS/E*d oder 1.5 l/E*dÜberschussschlamm: 40 g TS/E*d oder 1 l/E*dPhosphatschlamm: 10 g TS/E*d oder 0.25 l/E*dFilterschlamm: 5 g TS/E*d oder 0.15 l/E*dAbschätzung Trockensubstanz Faulschlamm:TSFaulschlamm = TSFrischschlamm*2 / 3
Einflussnehmen auf andere Menschen, auf deren Handeln und Verhalten, um mit ihnen gemeinsam betriebliche Ziele zu erreichen (SMART-Prinzip).
Lenkend, Anleitend, Unterstützend, Delegierend - jenach Zustand/Reife der Mitarbeiter (Bedürfnisse).