Marketing

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A. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingstrategien und -instrumente für verschiedene Unternehmensbereiche. Sie decken Themen wie Marktstrategien, Produktlebenszyklus, Segmentierung, Marketingmix und Wettbewerbsanalysen ab. Ideal für Studierende und Berufstätige, die ihre Kenntnisse in Marketing vertiefen möchten, um effektive Strategien zu entwickeln und umzusetzen.
Flashcards
71
Students
2
Language
German
Category
Marketing
Level
Other
Created / Updated
12.01.2020 / 22.01.2020

Flashcards

Wachstumsstrategien (Produkt-Marktmatrix von Ansoff) 

gegenwärtige Märkte / gegenwärtige Produkte --> Marktdurchdringung Anwerben von Nicht-Käufern Steigerung Verwendung Abwerben bei der Konkurrenz

gegenwärtige Märkte / neue Produkte --> Produktentwicklung/Sortimentserweiterung Neue Produkte (Innovationen) Relaunch (Mehrleistung, Verjüngung) neue Dienstleistungen (Service)

neue Märkte / gegenwärtige Produkte --> Marktentwicklung/-erweiterung: Erschliessung neuer (geograf.) Märkte Erfassung neuer Käufersegmente 

neue Märkte / neue Produkte --> Diversifikation: neue Produkte für neue Märkte. horizontale: durch neue Produkte entstehen Synergien; „benachbart“. vertikale: vor od. nachgelagerte Stufe wird integriert laterale:: Aufnahme völlig neuer Produkte  

USP

Unique Selling Proposition: Leistungsvorteile

UAP

Unique Advertising Proposition: Kommunikationsvorteile

Ideale Marktnischen

leichte Verteidigung (z.B. wegen techn. Vorsprungs; grösseren Anbietern entstehen hohe Kosten)
spezialisierte Kundenbedürfnisse (von den „Grossen“ vernachlässigt)
nicht zu gross und nicht zu klein (Rentabilität beachten)
entspricht den eigenen Möglichkeiten, Kernkompetenz

Marketing-Infrastruktur

Alle Kapazitäten, Anlagen und Massnahmen etc., die sicherstellen, dass der Marketing-Mix zielgerecht konzipiert und realisiert werden kann. 

drei Voraussetzungen  für einen wirksamen Marketing Mix 

1. Die absatzpolitischen Instrumente so zu kombinieren, dass sie auf dem Markt als Ganzheit wahrgenommen werden. 

2. Der Marketing-Mix ist so zu kombinieren, dass er die Entwicklungstendenzen in den einzelnen Umweltsphären, die Gegebenheiten auf dem Markt und die eigenen Möglichkeiten mitberücksichtigt. (marktgerichtet und marktgerecht)

3. Der Einsatz der einzelnen Instrumente muss genügend gross sein, damit eine untere Wirkungsschwelle überschritten werden kann. 

Konsumgütermarketing

Gebrauchs- od. Verbrauchsgüter, die von Privatpersonen gekauft werden.

Investitionsgütermarketing

Güter, die zur Herstellung neuer Produkte dienen 

Dienstleistungsmarketing

Angebot ist immateriell, weder lager- noch transportfähig und benötigt Trägermedium (Mensch/anderes Gut). Ist vor Verkauf weder zeig- noch prüfbar, kann nicht wiederverkauft werden. 

Absatzweg direkt

Absatz ohne Mithilfe des Handels
Einsatz der Marketinginstrumente vorwiegend ggü. den Produktverwendern (pull Strategien dominieren). 

Absatzweg indirekt

Zur Erledigung gewisser Marketing Aufgaben wird der Handel eingeschaltet. Einsatz gewisser Marketinginstrumente auch ggü. dem Handel (push Strategien dominieren oder werden ergänzt). Für viele Anbieter präsentiert sich der Detailhandel als Nadelöhr auf dem Weg zum Kunden! 

Marktstrategie

Entwicklung eines Konzeptes als mittel-langfristiger Rahmenplan

Marketingplanung 

systematischer Prozess der Erkenntnis über die gegenwärtige Marktsituation und die Lösung künftiger Marktprobleme

Marketingmanagement 

Marketingmanagement umfasst die systematische Planung,
Organisation u. Steuerung aller Marketingmassnahmen mit dem
Ziel, das Verhalten der Konsumenten so zu beeinflussen, dass
die absatzbezogenen Unternehmensziele erreicht werden.

3 grundsätzliche Strategieoptionen im Wettbewerb nach Richard Kühn

-Preiskampf (aggressive Preisstrategie)
-Kopieren (me too)
-Abheben USP‘s/UAP‘s entwickeln (Profilierungsansatz)

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