1
dhdjggkh
dhdjggkh
-
- 1 / 116
-
Cartes-fiches
Startle- Reflex
Schreckreflex
Metabotrope Rezeptoren
Metabotrope Rezeptoren sind eine Gruppe von Rezeptoren, die ihrer Natur nach Transmembranproteine sind und nach ihrer Aktivierung eine Weiterleitung des Signals über sogenannte Second Messenger oder andere Intrazellulärtransmitter steuern. Üblicherweise sind in die intrazelluläre Signalkaskade trimere G-Proteine eingebunden, die die Second-Messenger-Aktivierung übernehmen.
ionotrope Rezeptoren
ionotrope Rezeptoren, Rezeptorproteine (vor allem für Neurotransmitter, z.B. nicotinische Acetylcholinrezeptor-Kanäle), die primär durch Veränderung der Ionenströme (Ionenkanäle) und damit des Membranpotentials wirken und sich somit von metabotropen Rezeptoren unterscheiden, die primär eine Umsteuerung von Stoffwechselvorgängen über sekundäre Boten vollziehen
Ligand
Molekül, dass an postsynaptischen Rezeptor bindet (i.d.R. ein Neurotransmitter)
Agonist
Ligand, der durch Besetzung
eines Rezeptors die Signaltransduktion
in der zugehörigen Zelle aktiviert
(körpereigene oder nicht-körpereigene
Verbindung)
Antagonist (synaptische Übertragung)
Substanz, die einen
Agonisten in seiner Wirkung hemmt,
ohne selbst eine pharmazeutisch
bedeutsame Wirkung auszulösen
Neurotransmitter: Aminosäuren
Glutamat, Glycin, GABA, Aspartat
Neurotransmitter: Monoamine
Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin
Serotonin
5 Klassen von Neurotransmittern:
Aminosäuren
Monoamine
Acetylcholin
unkonventionelle (lösliche Gase, Endocannabinoide)
UND
Neuropeptide
zwei Hauptgruppen von Monoaminen
Catecholamine (Basis: Tyrosin)
Indolamine (Basis Tryptophan)
Enstehung von Catecholaminen (Monoamine)
Tyrosin-> L-Dopa -> Dopamin -> Noradrenalin -> Adrenalin
Verarbeitungspfade des Dopamin
1. Nigro- striatales System : Bewegung
2. Mesolimbisches System: Belohnung
3. Mesocorticales System: Exekutive
4. Tuberoinfundibuläres System: Regulaaton Prolaktin
Noradrenalin Zuständigkeiten
Sressreaktion
Aufmerksamkeit& Vigilanz
Sympathikus
Noradrenalin auch genannt:
Norepinephrin
Serotonin auch genannt:
5- Hydroxytryptamin
5-HT
Serotonin Zuständigkeit:
,, Glückshormon" -> Stimmung
Schlaf, Temperatur, Schmerz, Appetit, Sexualverhalten
Botulinumtoxin
GIFT
verhindert Ausschüttung von Acetylcholin aus Vesikeln
Analgesie
Aufhebung des Schmerzempfindens
(z.B durch Morphin, Heroin)
3 größte Anxiolytika
Benzodiazepine
Barbiturate
H1- Antihistaminika
3 größte Antidepressiva
Trizyklische Antidepressiva
Monoaminoxidasehemmer (MAO- Hemmer)
Selektive Serotonin. Wiederaufnahmehemmer
zwei größte Phasenprophylaktika
Lithium
bestimmte Antikonvulsiva
Sham-OP
Placebo-OP
mit Anästhesie & Aufschneiden etc.
doppelte Dissoziation?
ein Forschungsprinzip zur Ermittlung von Zsmhängen von Struktur & Funktion
was ist die Doppelblind- Methode
weder Patient weiß, welche OP (Sham oder normal), noch Behandler
Liquor cerebrospinalis wird gebildet von?
Plexus choroideus
Seitenventrikel liegen in welchen Gehirnteil?
Telencephalon
3. Ventrikel liegt in welchem Gehirnteil?
Diencephalon
4. Ventrikel liegt in welchem Gehirnteil?
Rhomencephalon (Pons, Cerebellum, Medulla Oblongata)
Hauptfunktion Ventrikelsystem
1. Schutz ,,Wasserkissen"
2. Nährstoffversorgung
welche Moleküle kommen am besten durch die Blut-Hirn-Schranke
kleine und hydrophobe
tight junctions?
Bänder aus Membranproteinen
bilden Diffusionsbarriere bei BHS
Belohnungszentrum
Nucleus accumbens, ventromedialer Präfrontalkortex
Aktionspotential durch...
Na- Einstrom
Cerebellum Funktionen
Motorik, Handlungsolanung, Körperhaltung, Kopf- Augenbewegungen
Neurohypophyse ist ...
Hypophysenvorderlappen (der Lappen da vorne ist neu)
limbisches System Bestandteile
Gyrus cinguli
Fornix
Septum
Corpus Mammilare
Hippocampus
Amygdala
Putamen & Nucleus caudatus =
Striatum
Basalganglien Bestandteile
Striatum(Putamen & Nucleus caudatus)
Pallidum
Amygdala
tight junctions?
trennen Lumen von abluminalem Raum : Teil der Blut-Hirn-Schranke
zwischen Astrozyten und Neuronen