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R. 0.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über neurobiologische Grundlagen und klinische Aspekte, geeignet für Universitätsstudierende. Sie decken Themen wie Gehirnfunktionen, Neurotransmitter, EEG-Wellen, Blutdruckmessung, und neurologische Störungen ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Neurowissenschaftler, die ihr Verständnis von Gehirnaktivität, Synapsen, und diagnostischen Methoden vertiefen möchten.
Karten
116
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Quizzie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
05.01.2020 / 22.07.2021

Lernkarten

Okzipitallappen Funktionen?

SEHEN

Parietallappen Funktionen?

Somatosensorik

Bewegungskontrolle

Aufmerksamkeit

Temporallappen Funktionen?

HÖREN

limbisches System

Frontallappen Funktionen?

Motorik

Kognition

soziale Fktn.

Nervensystem Untergliederung

Sympathikus ... organisiert

ergotrop

Parasympathikus .. organisiert

trophotrop

chronotrop

Schlagfrequenz des Herzens betreffend

inotrop

die Kontraktionskraft des Herzens beeinflussend

dromotrop

die Erregungsleistung des Herzens betreffend

Startle- Reflex

Schreckreflex

Metabotrope Rezeptoren

Metabotrope Rezeptoren sind eine Gruppe von Rezeptoren, die ihrer Natur nach Transmembranproteine sind und nach ihrer Aktivierung eine Weiterleitung des Signals über sogenannte Second Messenger oder andere Intrazellulärtransmitter steuern. Üblicherweise sind in die intrazelluläre Signalkaskade trimere G-Proteine eingebunden, die die Second-Messenger-Aktivierung übernehmen.

ionotrope Rezeptoren

ionotrope Rezeptoren, Rezeptorproteine (vor allem für Neurotransmitter, z.B. nicotinische Acetylcholinrezeptor-Kanäle), die primär durch Veränderung der Ionenströme (Ionenkanäle) und damit des Membranpotentials wirken und sich somit von metabotropen Rezeptoren unterscheiden, die primär eine Umsteuerung von Stoffwechselvorgängen über sekundäre Boten vollziehen

Ligand

Molekül, dass an postsynaptischen Rezeptor bindet (i.d.R. ein Neurotransmitter)

Agonist

Ligand, der durch Besetzung
eines Rezeptors die Signaltransduktion
in der zugehörigen Zelle aktiviert
(körpereigene oder nicht-körpereigene
Verbindung)

Antagonist (synaptische Übertragung)

Substanz, die einen
Agonisten in seiner Wirkung hemmt,
ohne selbst eine pharmazeutisch
bedeutsame Wirkung auszulösen

Neurotransmitter: Aminosäuren

Glutamat, Glycin, GABA, Aspartat

Neurotransmitter: Monoamine

Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin

Serotonin

5 Klassen von Neurotransmittern:

Aminosäuren

Monoamine

Acetylcholin

unkonventionelle (lösliche Gase, Endocannabinoide)

UND

Neuropeptide

zwei Hauptgruppen von Monoaminen

Catecholamine (Basis: Tyrosin)

Indolamine (Basis Tryptophan)

Enstehung von Catecholaminen (Monoamine)

Tyrosin-> L-Dopa -> Dopamin -> Noradrenalin -> Adrenalin

Verarbeitungspfade des Dopamin

1. Nigro- striatales System : Bewegung

2. Mesolimbisches System: Belohnung

3. Mesocorticales System: Exekutive

4. Tuberoinfundibuläres System: Regulaaton Prolaktin

Noradrenalin Zuständigkeiten

Sressreaktion

Aufmerksamkeit& Vigilanz

Sympathikus

Noradrenalin auch genannt:

Norepinephrin

Serotonin auch genannt:

5- Hydroxytryptamin

5-HT

Serotonin Zuständigkeit:

,, Glückshormon" -> Stimmung

Schlaf, Temperatur, Schmerz, Appetit, Sexualverhalten

Botulinumtoxin

GIFT

verhindert Ausschüttung von Acetylcholin aus Vesikeln

Analgesie

Aufhebung des Schmerzempfindens

(z.B durch Morphin, Heroin)

3 größte Anxiolytika

Benzodiazepine

Barbiturate

H1- Antihistaminika

3 größte Antidepressiva

Trizyklische Antidepressiva

Monoaminoxidasehemmer (MAO- Hemmer)

Selektive Serotonin. Wiederaufnahmehemmer

zwei größte Phasenprophylaktika

Lithium

bestimmte Antikonvulsiva

Sham-OP

Placebo-OP

mit Anästhesie & Aufschneiden etc.

stereotaktische Hirnoperation?

Operation in neurochriurgie, zB Tiefe Hirnstimulation

stereotaktische Apparatur

doppelte Dissoziation?

ein Forschungsprinzip zur Ermittlung von Zsmhängen von Struktur & Funktion

was ist die Doppelblind- Methode

weder Patient weiß, welche OP (Sham oder normal), noch Behandler

Liquor cerebrospinalis wird gebildet von?

Plexus choroideus

Seitenventrikel liegen in welchen Gehirnteil?

Telencephalon

3. Ventrikel liegt in welchem Gehirnteil?

Diencephalon

4. Ventrikel liegt in welchem Gehirnteil?

Rhomencephalon (Pons, Cerebellum, Medulla Oblongata)

Hauptfunktion Ventrikelsystem

1. Schutz ,,Wasserkissen"

2. Nährstoffversorgung

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