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Cartes-fiches
Okzipitallappen Funktionen?
SEHEN
Parietallappen Funktionen?
Somatosensorik
Bewegungskontrolle
Aufmerksamkeit
Temporallappen Funktionen?
HÖREN
limbisches System
Frontallappen Funktionen?
Motorik
Kognition
soziale Fktn.
Sympathikus ... organisiert
ergotrop
Parasympathikus .. organisiert
trophotrop
chronotrop
Schlagfrequenz des Herzens betreffend
inotrop
die Kontraktionskraft des Herzens beeinflussend
dromotrop
die Erregungsleistung des Herzens betreffend
Startle- Reflex
Schreckreflex
Metabotrope Rezeptoren
Metabotrope Rezeptoren sind eine Gruppe von Rezeptoren, die ihrer Natur nach Transmembranproteine sind und nach ihrer Aktivierung eine Weiterleitung des Signals über sogenannte Second Messenger oder andere Intrazellulärtransmitter steuern. Üblicherweise sind in die intrazelluläre Signalkaskade trimere G-Proteine eingebunden, die die Second-Messenger-Aktivierung übernehmen.
ionotrope Rezeptoren
ionotrope Rezeptoren, Rezeptorproteine (vor allem für Neurotransmitter, z.B. nicotinische Acetylcholinrezeptor-Kanäle), die primär durch Veränderung der Ionenströme (Ionenkanäle) und damit des Membranpotentials wirken und sich somit von metabotropen Rezeptoren unterscheiden, die primär eine Umsteuerung von Stoffwechselvorgängen über sekundäre Boten vollziehen
Ligand
Molekül, dass an postsynaptischen Rezeptor bindet (i.d.R. ein Neurotransmitter)
Agonist
Ligand, der durch Besetzung
eines Rezeptors die Signaltransduktion
in der zugehörigen Zelle aktiviert
(körpereigene oder nicht-körpereigene
Verbindung)
Antagonist (synaptische Übertragung)
Substanz, die einen
Agonisten in seiner Wirkung hemmt,
ohne selbst eine pharmazeutisch
bedeutsame Wirkung auszulösen
Neurotransmitter: Aminosäuren
Glutamat, Glycin, GABA, Aspartat
Neurotransmitter: Monoamine
Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin
Serotonin
5 Klassen von Neurotransmittern:
Aminosäuren
Monoamine
Acetylcholin
unkonventionelle (lösliche Gase, Endocannabinoide)
UND
Neuropeptide
zwei Hauptgruppen von Monoaminen
Catecholamine (Basis: Tyrosin)
Indolamine (Basis Tryptophan)
Enstehung von Catecholaminen (Monoamine)
Tyrosin-> L-Dopa -> Dopamin -> Noradrenalin -> Adrenalin
Verarbeitungspfade des Dopamin
1. Nigro- striatales System : Bewegung
2. Mesolimbisches System: Belohnung
3. Mesocorticales System: Exekutive
4. Tuberoinfundibuläres System: Regulaaton Prolaktin
Noradrenalin Zuständigkeiten
Sressreaktion
Aufmerksamkeit& Vigilanz
Sympathikus
Noradrenalin auch genannt:
Norepinephrin
Serotonin auch genannt:
5- Hydroxytryptamin
5-HT
Serotonin Zuständigkeit:
,, Glückshormon" -> Stimmung
Schlaf, Temperatur, Schmerz, Appetit, Sexualverhalten
Botulinumtoxin
GIFT
verhindert Ausschüttung von Acetylcholin aus Vesikeln
Analgesie
Aufhebung des Schmerzempfindens
(z.B durch Morphin, Heroin)
3 größte Anxiolytika
Benzodiazepine
Barbiturate
H1- Antihistaminika
3 größte Antidepressiva
Trizyklische Antidepressiva
Monoaminoxidasehemmer (MAO- Hemmer)
Selektive Serotonin. Wiederaufnahmehemmer
zwei größte Phasenprophylaktika
Lithium
bestimmte Antikonvulsiva
Sham-OP
Placebo-OP
mit Anästhesie & Aufschneiden etc.
doppelte Dissoziation?
ein Forschungsprinzip zur Ermittlung von Zsmhängen von Struktur & Funktion
was ist die Doppelblind- Methode
weder Patient weiß, welche OP (Sham oder normal), noch Behandler
Liquor cerebrospinalis wird gebildet von?
Plexus choroideus
Seitenventrikel liegen in welchen Gehirnteil?
Telencephalon
3. Ventrikel liegt in welchem Gehirnteil?
Diencephalon
4. Ventrikel liegt in welchem Gehirnteil?
Rhomencephalon (Pons, Cerebellum, Medulla Oblongata)
Hauptfunktion Ventrikelsystem
1. Schutz ,,Wasserkissen"
2. Nährstoffversorgung