Flashcards

Flashcards 116 Flashcards
Students 5 Students
Language Deutsch
Level University
Created / Updated 05.01.2020 / 22.07.2021
Licencing Not defined
Weblink
Embed
0 Exact answers 115 Text answers 1 Multiple-choice answers
Close window

die 2 Arten von EEG-Signal?

1. Spontan-EEG / Ruhe-EEG

alpha, thetam delta etc. Wellen

2. EKP-EEG / evoziertes EEG

Close window

apikale Dendriten

Dendrit, nahe der Kortexoberfläche -> EKP wird darüber abgelesen

Close window

MEG vor allem Messung von Aktivität der...

Sulci

Close window

EEG v.a. Messung der Aktivität der ....

Gyri

Close window

räumliche Zuordnung des MR-Signals zu spezifischen Orten erfolgt über (drei unabhängige Ortskodierungen):

a) magnetische Schichtauswahl

b) Phasen- Enkodierung

c) Frequenz- Enkodierung

Close window

graue Substanz MRT dargestellt durch ....VBM

voxel-based morphometry

Close window

weiße Substanz im MRT dargestellt durch ... DTI

diffusion tensor imaging

Close window

Neurovaskuläre Kopplung

Die Neurovaskuläre Kopplung (zusammengesetzt aus griechisch neũronNervenzelle und lateinisch vas(Blut-)Gefäß) ist ein physiologischer Mechanismus zur Regulierung der Blutversorgung des Gehirns, um den Mehrbedarf des aktivierten Nervengewebes an Sauerstoff und Glukose durch lokale Steigerung des Blutflusses zu decken; dieser Mechanismus kann für die Darstellung neuronaler Aktivität genutzt werden.

Close window

Desoxyhämoglobin ist ....

paramagnetisch

Close window

Oxyhämoglobin ist ...

diamagnetisch

Close window

Okzipitallappen Funktionen?

SEHEN

Close window

Parietallappen Funktionen?

Somatosensorik

Bewegungskontrolle

Aufmerksamkeit

Close window

Temporallappen Funktionen?

HÖREN

limbisches System

Close window

Frontallappen Funktionen?

Motorik

Kognition

soziale Fktn.

Close window

Nervensystem Untergliederung

Licencing: Not defined
Close window

Sympathikus ... organisiert

ergotrop

Close window

Parasympathikus .. organisiert

trophotrop

Close window

chronotrop

Schlagfrequenz des Herzens betreffend

Close window

inotrop

die Kontraktionskraft des Herzens beeinflussend

Close window

dromotrop

die Erregungsleistung des Herzens betreffend

Close window

Startle- Reflex

Schreckreflex

Close window

Metabotrope Rezeptoren

Metabotrope Rezeptoren sind eine Gruppe von Rezeptoren, die ihrer Natur nach Transmembranproteine sind und nach ihrer Aktivierung eine Weiterleitung des Signals über sogenannte Second Messenger oder andere Intrazellulärtransmitter steuern. Üblicherweise sind in die intrazelluläre Signalkaskade trimere G-Proteine eingebunden, die die Second-Messenger-Aktivierung übernehmen.

Close window

ionotrope Rezeptoren

ionotrope Rezeptoren, Rezeptorproteine (vor allem für Neurotransmitter, z.B. nicotinische Acetylcholinrezeptor-Kanäle), die primär durch Veränderung der Ionenströme (Ionenkanäle) und damit des Membranpotentials wirken und sich somit von metabotropen Rezeptoren unterscheiden, die primär eine Umsteuerung von Stoffwechselvorgängen über sekundäre Boten vollziehen

Close window

Ligand

Molekül, dass an postsynaptischen Rezeptor bindet (i.d.R. ein Neurotransmitter)

Close window

Agonist

Ligand, der durch Besetzung
eines Rezeptors die Signaltransduktion
in der zugehörigen Zelle aktiviert
(körpereigene oder nicht-körpereigene
Verbindung)

Close window

Antagonist (synaptische Übertragung)

Substanz, die einen
Agonisten in seiner Wirkung hemmt,
ohne selbst eine pharmazeutisch
bedeutsame Wirkung auszulösen

Close window

Neurotransmitter: Aminosäuren

Glutamat, Glycin, GABA, Aspartat

Close window

Neurotransmitter: Monoamine

Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin

Serotonin

Close window

5 Klassen von Neurotransmittern:

Aminosäuren

Monoamine

Acetylcholin

unkonventionelle (lösliche Gase, Endocannabinoide)

UND

Neuropeptide

Close window

zwei Hauptgruppen von Monoaminen

Catecholamine (Basis: Tyrosin)

Indolamine (Basis Tryptophan)