Grundlagen der Ökologie 1

ein fach vom Studium UBRM

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M. M.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende ökologische Konzepte auf Universitätsniveau, darunter Populationen, Arten, Genetik und Selektion. Sie erklären Begriffe wie Genotyp, Phänotyp, und Selektionstypen, sowie die Rolle von Ressourcen, Parasiten und Beute in Ökosystemen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende der Biologie, die ihr Verständnis von ökologischen Prinzipien und genetischen Mechanismen vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
15.12.2019 / 03.10.2023

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In einer koloniebrütenden Schwalbenpopulation herrscht „mutualistitscher Parasitismus“, der allerdings von Vorteil für die Jungenaufzucht ist. Wenig erfolgreiche nahrungssuchende Alttiere folgen erfolgreichen Individuen, da diese den Nahrungserfolg an der Größe der zurückgetragenen Nahrung visuell messen können. Dies bedingt einen Vorteil in größeren Kolonien, da Jungtiere insgesamt mehr Nahrung zur Verfügung haben. Gleichzeitig limitiert Brutparasitismus die Überlebenswahscheinlichkeit für Jungtiere zu einem gewissen Maß. Welche sind die limitierenden Faktoren für die Gruppengröße? Geben Sie alle Möglichkeiten an, auch Möglichkeiten, die indirekt für das Beispiel Anwendung finden könnten.

Wenn in einer Population an einem Genlocus folgende prozentualen Genotyphäufigkeiten (Genotyp 11 – 20%, Genotyp 12 – 50%, Genotyp 22 – 30%) auftreten, dann beträgt...

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

Von wem ist der genetischer Artenbegriff? 

Was sind die Probleme des genetischen Artbegriffs? 

Welche Personen waren Darwins "Nachfolger"?

Was hat Linne/Lineaeus begründet? 

Welche Theorien formulierte Lamarck aus?

Welchen Hintergrund bildete die Theorie von Lamarck?

Wer begründete die Paleontologie?

Wer widerlegte die Aussagen von Linne?

Wie viele unabhängige Theorien gab es von Darwin?

Welche Aussage/Aussagen ist/sind wahr?

Welche Aussage trifft zur genetischen Variation zu? 

Was bedeutet der Begriff Gen?

Welche Spezialform von Mutation gibt es ? 

Was bedeutet Barbara McClintock ́40er: Transposons?

Die Erbse hat eine größere Genomgröße als der Mensch.

Fadenwurm hat 20.000 Protein Coding Genes und der Mensch nur 21.000

Bestimmte Waldkieferrassen (Populationen) haben unter bestimmten Umweltbedingungen ihr Optimum, während andere Rassen (Populationen) derselben Art dort nicht mehr existieren können!

Waldkieferrassen wachsen nur in gleichen klimatischen Bedinungen

Was ist ein Haplotyp?

Wie ist die Erblichkeit bei folgenden Merkmalen?

Bestimmung der genetischen Variation: Genetischer Marker

Was dient als Grundlage der genetischen Variationsmaße?

Was ist der genetischer Flaschenhals?

Was sind Autochtone Arten? 

Was sind allochtone Lebewesen?

Welche Vorteile hat Autochtones Saat- und Pflanzgut?

Woher stammt in der Regel autochthoner Erntebestand?

Welche 4 Kotegorien werden beim forstlichen Vermehrungsgut unterschieden? 

Was bedeutet genetischer drift?

Was beschreibt das Hardy-Weinberg-Gesetz?

Häufigkeit Genotypen mit zwei Allelen im Hard‐Weinberg Gleichgewicht?

Was ist der Wahlund Effekt? 

Welche Anforderungen werden an Bäume gestellt? 

Welche evolutionären Faktoren sind wichtig für die Artenbildung?

Worauf wirkt die Selektion?

Wleche Arten der Selektion gibt es?

Was zählt zu einer Viabilitätsselektion?

Étudier