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K. S.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Themen der Informatik auf Universitätsniveau. Sie decken Bereiche wie Computernetze, Betriebssysteme, Datenbanksysteme, Rechnerarchitekturen und Softwareentwicklung ab. Die Karteikarten behandeln auch Themen wie Marketing, Controlling, Personalverwaltung und Rechnungswesen. Sie sind ideal für Studierende und Berufstätige, die ihr Wissen in diesen Bereichen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
139
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
19.11.2019 / 22.01.2020

Cartes-fiches

Informations- und Kommunikationstechnik

Bedeutung: Gesamtheit aller Techniken, die der Erfassung, Bearbeitung, Speicherung und Übermittlung von Informationen dienen. (Besonders: Rechner, Verfahren und Geräte der Kommunikationstechnik) Abkürzung: Informations- und Kommunikationstechnik wird abgekürtzt mit IT

Digitalisierung traditionell

Bedeutung: Traditionell: 1. Überführung von Informationen von einer analogen in digitale Speicherform 2. Übertragung von Aufgaben, die bisher Mensch getan hat auf Computer ENGLISCH "Digitization"

Gesetze im digitalen Zeitalter

Moore's Law: alle 18 Monate verdoppelt sich bei gleichem Preis die Leistungsfähigkeit integrierter Bauteile (eher Mikroprozessoren) 

Gilder's Law: alle 6 Monate verdoppelt sich die Datenübertragungrate bei gleichbleibender netzwerktechnologischer Basis 

Metcalfe's Law: der Wert eines Netzwerkes steigt im Quadrat mit der Anzshl seiner verbundenen Nutzer

Digitalisierung modern

Bedeutung: 1. Automatisierung von Abläufen/Prozessen mittels allgegenwärtiger digitaler Technologien (Informationstechnologien, IT) 2. Betriebliche Routineaufgaben und weniger stark strukturierte Tätigkeiten (zb. Online-Banking, Kommunikation Business/Consumer) 3. häufig mit digitaler Transformation gleichgesetzt ENG: DIGITALIZATION

Digitale Transformation

Bedeutung: die erheblichen Veränderungen von Strategie, Geschäftsmodell, Organisation, Prozessen und Kultur in Unternehmen durch die Verwendung von digitaler Technik und deren Auswirkungen Ziel der Unternehmen: Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Wirkung: Veränderung organisatorischer und ökonomischer Gegebenheiten, Produkt&DL-Angeboten Dimensionen der Veränderung: Leistungserstellung, Leistungsabgebot, Kundeninteraktion

IT als Treiber der dig. Transfo

Treiber/Ursachen 1. Stetig steigende Rechenleistung 2. Integration digitaler Komponenten in technische Systeme aller art 3. Flächendeckender Einsatz von Sensoren und Aktoren

Transformation in Produkten und Endkundenbereich

Produktion: cyber-physische Systeme stehen im Mittelpunkt Endkunden: 1. zentrale Element das SMARTPHONE 2. bildet schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt 3. Ermöglicht wesentliche Teile seines Verhaltens in (teil)automatisierte GP zu integrieren

Digitale Transformation und WI

Auswirkungen auf WI: qualitative Ausprägung der WI als Forschungs-&Lehrgebiet(neue Formen der I&K-technik, neue G-Modelle und G.Abläufe)

Digitale Transformation und Gesellschaft

Auswirkung auf Gesellschaft: Die Weisen wie wir arbeiten, interagieren und kommunizieren, unsere Freizeit gestalten, uns informieren

Was ist ein GP?

Eine abgeschlossene, zeitlich und sachlogisch zusammenhängene Folge von Tätigkeiten, die zur erfüllung einer gegebenen Aufgabe wirken. SIE bilden die Basis für Wertschöpfung im Unternehmen

Kernprozesse

Diejenigen GP die maßgeblich für Unternehmenserfolg sind. Mögliche Kernprozesse: Handel v Gebrauchwagen Eher keine Kernprozesse: Tankbetrieb, beratungsintensiver Verkauf

Problemlösung Vorgehensweise

1. Kernprozesse Definieren bsp. Handel von Jahres/Gebrauchwagen (keine Kernpro 2. Zerlegung der Kernprozesse in Tätigkeiten (Geschäftsvorgänge) 3.Ermittlung des Informationsbedarfs für KP 4.Mögliche Ansätze betrachten 5. Entscheidung durch Geschäftsführung 6. Detaillierte Projektanalyse und projektplanung 7. Umstellungsprojekt durchführen

Gegenstand der Wirtschaftsinformatik Allg.

Eine Wissenschaft, die sich mit Entwicklung und Anwendung von I-&K-systemen in Wirtschaftsunternehmen befasst

Gegenstand der Wirtschaftsinformatik

1. Betriebliche Anwendungs- und Informationssysteme 2.Entwicklung, Wartung, Betrieb vorhanderener und neuer Inforamtionssysteme 3. Modellierung, Automtisierung und Rationalisierung der Verarbeitung von Daten, Information und Wissen 4. Fragestellung der Planung, Steuerung und Kontrolle von sich selbst und anderen 5. Nutzenanalyse der Wirtschaftlichkeit von IT 6. Theoretische und technische Grundlagen von Anwdg-&Infosystemen

Erfahrungsobjekt einer Wissenschaft

Erfahrensobjekt = der Betrieb. Wahrnehmbare Realitätsausschnitt, der den Hintergrund bzw. Ausgangspunkt darstellt

Erkenntnisobjekt einer Wissenschaft

definiert die Tatbestände innerhalb eines Erfahrungsobjekts. Synonym für Erkenntnisobjekt = "Gegenstandsbereich"

BWL vs. WI

Gemeinsamkeiten: Erfahrungsobjekt gemeinsam (Betrieb als Planvoll organisierte Wirtschaftseinheit) Unterschiede: Erkenntnisobjekt der BWL: Das Wirtschaften in Betrieben Erkenntnisobjekt der WI: beziehen sich auf die als Mensch-Maschine-Systeme definierten I&K-systeme

Informatik vs. WI

Gemeinsamkeiten: beide befassen sich mit rechnergeschützten informationverarbeitenden Systemen Unterschiede: Erkenntnisobjekt der Informatik: technischen Hard-&Softwareaspekte rechnergestützter informationsverarbeitender Systeme Erkenntnisobjekt der WI: beziehen sich auf die als Mensch-Maschine-Systeme definierten I&K-systeme

Erkenntnisziele der WI

Gestaltungsorientierte WI: Handlunganleitungen zum Betrieb von Informationssystemen und Innovationen in den Informationssystemen (Instanzen) selbst Verhaltensorientierte WI: analysiert das Inforamtionssystem als Phänomen mit dem Ziel der Entdeckung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen

VWL Erkenntnisobjekt

Beziehung der Einzelwirtschaften und deren Aktivitäten in der Gesamtwirtschaft

Herausforderung modernen Wettbewerbs

Globalisierung: -

-Management und Kontrolle in globalen Märkten

 -Wettbewerb in Weltmärkten

-Globale Arbeitsgruppen

 -Globale Liefersysteme 

Vernetzung: -

-EDV-gestützte Beziehung zu Stakeholdern 

-EDV-gestützte Abwicklung von GP 

-Elektronische Verwaltung wichtiger Vermögenswerten

 -Rasches Erkennen und Reagieren auf Umfeldveränderung Organisationsstrukturen

 -weniger Hircharchie, flachere Organisationsstrukturen

 -Dezentralisierung, Fexibiliesierung, Standortunabhängigkeit

 -Geringe Transaktions- und Koordinationskosten -Übertragung von Verantwortung auf Ausführende

 -Unternehmensübergreifende Kooperation und Teamarbeit

 Informationswirtschaft:

 -Wissens- und Informationsbasierte Marktwirtschaft

 -Wissensintensive Produkte. und Dienstleistungen 

-Wissen als zentrale produktive und strategische Ressource

 -Informationsintensives Variantenmanagement -

-Hoher Qualifizeirungsbedarf der Mitarbeiter

Informationsmanagement

(Planen, Gestalten, Überwachen und Steuern von IuK) Allgemein: -Management der Informationssysteme,Informationswirtschaft und IuK-Technologie -IT-Governance, IT-Controlling, IT-Organisation, IT-Strategie -Unternehmensarchitektur (Enterprise Architectrue) -Spezielles Informationsmanagement: 1.Enterprise-Content-Management 2.Elektronische Archivierung 3.Information Retrieval 4.Wissensmanagement

Ziele Informationsmanagement

Bestmöglicher Einsatz der Ressource,+ benötigte Inforamtionen und Wissen, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, bei richtiger Person, in geeigneter Form zur Verfügung stellen

Führungsaufgaben von Informationsmanagement

Management der Informationswirtschaft, Management der Infroamtionssysteme, Management der IuK-Technik

Informations- und Kommunikationssysteme

Betriebliche Informationssysteme Teilgebiete: -Anwendungssysteme(Entwicklung, Planung, Pflege) -Kommunikationssysteme -Mensch und Psychologie Spezielle Informationssysteme -Entscheidungsunterstützungssysteme/Controllingsysteme -Führungsinformationssysteme - Handelsinformationssysteme -Interorganisationssysteme für Unternehmenskooperationen -Produktionsplanung und steuerungssysteme(PPS) -Umweltinformationssysteme Kommunikations- und Kollaborationssystem

Prozessmanagement

Business Process Management, Arbeitsablauf und Verwaltung von Arbeitsabläufen, Service Engeeniering

Aris Haus

Hausdach: Organisationssicht Fenster: Datensicht, Steuerungssicht, Funktionssicht Fundament: Leistungssicht

Lebenszyklus des Geschäftsprozessmanagements

stellt Aufgaben des GPM als wiederholten ablauf dar: 1.Prozessidentifikation>2.Prozesserhebung-3.Prozessanalyse-4.Prozessverbesserung-5.Prozesseinführung-6.Prozessabwicklung-2-3-4-5-6

Modellierungssprachen

Formalestruktur vs. Informelle Benennung, Syntax vs. Semantik, Modellierungsquallität Ereignis: Auf Substantiv folgt Partizip Perfekt Funktion: Auf Substantiv folgt Verb im Infinitiv (EPK)

Businessintelligence BI

Betriebliches Datenmanagement, Data Mining, operations Research, Simulation, Statistik

Knowledge Discovery in Databases

Datenbank Auswahl-> Vorverarbeitung (Zieldatenbestand) ->Transformation(Vorverarbeitete Daten) ->Algorithmen(Transformierte Daten) ->Interpretation(Muster) -> Wissen

Internet-Ökonomie

Enterprise Application Integration, Webservice und Serviceorientierte Architektur, E-Business, Online-Marketing

Internet und Soziale Netzwerke

Suchmaschinen, Portale, Soziale Medien, Webkataloge,...

Monolithen und Microservices

Sind kleine, eigenstädige Sevices, die Sich gegenseitig zuarbeiten

Elemantarfaktoren n. Gutenberg

[Beschaffung] -INPUT> [Produktion -TOUGHPUT>] -OUTPUT> [Absatz]

Betrieb n. Gutenberg

Eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit die sich auszeichnet durch: -Kombination von Produktionsfaktoren -Prinzip der Wirtschaftlichkeit -Prinzip des finaziellen Gleichgewichts

Minimal Prinzip

Ein vorgegebenes Ziel mit dem Einsatz möglichts geringer Mittel erreichen

Maximal Prinzip

Mit den gegebenen Mitteln das hochmögliche Ergebnis erreichen

finanzielle Gleichgewicht n. Gutenberg

Die Einnahmen müssen die Augaben eines Unternehmens übertreffen oder ausgeichen. Das Unternehmen muss jederzeit fähig sein seine Verbindlichkeiten, Termin und Betragsrecht zuz begeleichen

Produktionsfaktoren in der BWL (n. Gb)

1. Elementarfaktoren -Arbeit -Werkstoffe -Betriebsmittel 2. Dispositive Faktoren -Planung -Organisation -Leitung

Étudier