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K. S.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Themen der Informatik auf Universitätsniveau. Sie decken Bereiche wie Computernetze, Betriebssysteme, Datenbanksysteme, Rechnerarchitekturen und Softwareentwicklung ab. Die Karteikarten behandeln auch Themen wie Marketing, Controlling, Personalverwaltung und Rechnungswesen. Sie sind ideal für Studierende und Berufstätige, die ihr Wissen in diesen Bereichen vertiefen möchten.
Flashcards
139
Students
1
Language
German
Category
Computer Science
Level
University
Created / Updated
19.11.2019 / 22.01.2020

Flashcards

Produktionsfaktoren der BWL

Volkswirtschaft, Arbeit, Grund und Boden (Natur), Kapital, Information

Öffentlicher Betrieb

Organprinzip: Mitbestimmung von staatlicher Stelle Prinzip der Gemeinnützigkeit: selbstlose Förderung der Allgemeinheit Prinzip des Gemeineigentums: Mitspracherecht der Allgemeinheit

Beispiele öffentliche Betriebe

Wasserwerke, Städtische Verkehrsbetriebe, Hochschulen

Privater Betrieb

Autonomieprinzip: -Unternehmen kann frei über die zu erbringenende Leistung entscheiden Erwerbswirtschaftiches Prinzip: Zielsetzung ist die Langfristige Gewinnmaximierung Prinzip des Privateigentums: Anspruch auf die Alleinbestimmung (eingeschränkt durch Mitbestimmungsrecht)

Unterschiede öffentliche Betriebe nach ihrer Zielsetzung

Erwerbsbetriebe, Zuschussbetriebe, kostendeckende Betriebe

Ziele eines erwerbswirtschaftlichen Privatbetriebs

gutes Image, hohe Produktquallität, Gewinnmaximierung, Verlustminimierung, Maximierung des Marktanteils, Maximierung der Rentabilität

Wirtschaftseinheiten

Haushalte: öffentliche Haushalte, Privathaushalt Betrieb/Unternehmen: private Betriebe, öffentliche Betriebe und Verwaltungen

WI Spezielle Forschungsgebiete

Informationsmanagement im Unternehmen, Gestaltung wircshaftslicher Abläufe mit Hilfe von Informationstechnologie( IT), Integration von Anwendungssystemen und komponenten (incl. BusinessToConsumer), Digitale Transformation

WI typ. Forschungsmethoden

Analytisch-deduktive und empirisch-induktive Analysen, Aktionsforschung, Fallstudien, Formale und semi-Formale Modellierung, Referenzmodellierung (Idelakonzept), Prototyping, Simulation

WI Schwerpunkte

Fachliche und methodische Grundlagen, IuK-Technologien, Management von IuK-Systemen, Betriebliche Anwendungssysteme (Funktionalität, Architektur, Betrieb), Anwendungssystementwicklung und -Anpassung, Prozess-Workflow-Management, Daten+Information+Wissen, Dispositions- und Entscheidungshilfen, Normative und regulative Ebene

Informations und Kommunikationstechnik (IKT)

Gesamtheit der zur Verfügung stehenden technischen Ressoucern +speicherung, verarbeitung, kommunikation, organisation

Anwendungssysteme def

allgemeine Systeme, die sich aus Hardware, Software und Daten-Elementen zusammensetzen

IuK-System def

ist ein betriebliches Anwendungssystem ergänzt um die Management- und Organisationsaspekte, die sich aus der Einbeziehung von Aufgabenträgern (Mensch) in das System ergeben. Soziotechnisches (Mensch-Maschine-)System

Informationssysteme (IuK-S, IS)

.-unterstützen die Sammlung, Strukturierung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation und Nutzung von Daten, Information und Wissen sowie deren Transformation -tragen zur Entscheidungsfindung, Koordination, Steuerung und Kontrolle von Wertschöpfungsprozessen und deren automatisierung, Integration und Virtualisierung ökonomischer Kriterien bei -können Innovationen bewirken. Grundvoraussetzung für Digitalisierung

Informationssysteme sind:

zielorientiert(bewusst von Menschen geschaffen werden und Qualitätseigenschaften haben sollen), kompliziert (weil aus vielen Systemelementen (Hard,software,personal,methoden,prozesse..)zusammensetzen und miteinander Verknüpft sind), komplex (weil lebende Systeme, da sie sich und deren Beziehungen durch Umwelteinflüsse dynamisch verändern können (dynamische Systeme))

Imputfaktoren für Produktion

Produktionsfaktoren: Imput für das Unterenehmen, alle Faktoren, die bei Leistungserstellung zum Einsatz kommen (Material, Kunden, Geld, Daten) um DL oder Sachgüter herzustellen Ressoucen: für Produktionsprozess benötigte Betreibsmittel und Mitarbeiter Stammdaten: Informationen die benötigt werden Arbeitspläne, Kapazitätsdaten: Stammdaten über Betriebsmittel und Mitarbeiter Output-Faktoren: Güter, DL

Definition System

1.Menge von Elementen, die miteinander in Beziehung stehen 2.Elemente besitzen Eigenschaften 3.System hat Input und Output 4.Die Menge aller Elemente biledt die Systemstruktur 5.Kann mit Umwelt in Beziehung stehen &.Kann Systemziel verfolgen

offenes System

Elemente lassen kommunikation mit außeren Einflüssen zu (Bsp. ERP Systeme, Android, Universität, Linux) -Kann Input oder Output funktion haben

Ordnungsbeziehung

(Rangfolge der Elemente)stellen hierarische Anordung von Elementen in System dar

Wirkenzusammenhang

(Ereignisse, die durch bestimmte Auslöser angestoßen werden) Beziehung zweier Elemente die auf gleicher Hierarchieebene eines Systems sind

Betriebliches Anwednungssstem

ein Anwendungssystem, das der Unterstützung betrieblicher und unternehmensbezogener Aufgaben und prozesse dient. Softwaresystem: Anwendungssoftware, Systemsoftware Hardwaresystem: Rechner, Perepherie Daten (betriebl.-AWS ergäntzt das betriebl.IuK-System um das Menschen, Organisationssystem

Ordnungssystem zur Klassifizierung von Software

[Software:] -[Systemsoftware:] ->Betriebssystem-SW ->Datenbanksystem-SW ->Übersetzungsprogramme ->Dienstprogramme ->Protokolle und Treiber -[Anwendungssoftware]->[Individualsoftware]->[Standartsoftware]: ->[betriebswirtschaftlich]: ->Personalverwaltung ->Buchhaltung ->... ->[technisch]: ->CAD ->CAP ->...

geschlossenes System

Kein Input und Output

Systemziel

Ziel des Systems

Fertigungsorganisaiton

•Werkstattfertigung•Fließfertigung:•Baustellenfertigung:•Gruppenferitgung

Werkstattfertigung

Maschinen und Arbeitsplätze in Werkstätten zusammengefasst. Werkstücke durchlaufen der Reihenfolge nach verschiedenen WerkstättenVorteile•in vergl. Fließfertigung, bessere Anpassung an Veränderung der Nachfrage•Mitarbeiter haben einen breiter gefächerten Aufgabenbereich•Mmengenmäßge Veränderungen können vorgenommen werden ohne andere Fertigungsprozesse negativ zu beeinflussenNachteile•relativ lange Transportwege•Hohe Kosten durch Transport von einer Werkstatt zur nächsten•Wartezeiten in Werkstätten können druch verzögerungen entstehen•Notwendigkeit von Zwischenlagerung von Halbfabrikaten (Lagerkosten)

Produktionstypen

1.Massenproduktion(zeitlich unbegrenzt, in großer Menge) 2.Sortenproduktion 3. Serienproduktion (begrenzte Anzahl gleicher Produkte, Notwenigkeit zur fleiblen Umrüstung beim Wechsel zur anderen Serie) 4.Einzelproduktion (Produktion eines einzelnen Produktes in unterbrochener Folge der Arbeitschritte, Unikate)

Material Arten von Zukaufteilen

1.Rohstoffe-Hauptbestandteil des Produktes 2.Hilfsstoffe-Nebenbestandteil d.P 3.Betriebsstoffe-Gas,Strom,Wasser,Benzin 4.Zukaufteile-Nebenbestandteil des Produktes aus nicht eigener Produktion

Produktionsplanung-und Steuerung

•Teilbereich operatives Produktmanagement •reibungslosen und wirtschaftlichen Produktionsprozess bei gegebenen unveränderten Kapazitäten •Unterstützt druch ERP 

Produktionsplanung: Primärbedarfsplaung, Sekundärbedarfsplaunung, Termin&Kapazitätsplanung

 

 Produktoinssteuerung: Auftragsfreigabe, Ablaufsplanung, Auftragsüberwachung

System "Blackbox"

jedes System, welches auf ein Input mit einer Reaktion (Output) antwortet, wobei dem Experten völlig unklar ist, wie und warum das System nun ausgerechnet so und nicht anders reagiert. Im Begriff Black Box spiegelt sich also die mehr oder weniger komplette Unkenntnis des Experten wider.

Organisatorische Einheiten in der Beschaffung

Organisatorische Einheiten Absatz/Marketing-Sales Manager / Vertriebsleiter-Marketing Manager-Key Account Manager-Vertriebsbeauftrtagter-Marktbeobachter/ -forscher-Werbetexter-Katalogveranwtwortlicher-Channel Manager-Produktmanager

Prozesse in der Beschaffung

Prozesse Absatz/Marketing (7)-Absatzplanung-Kampagnenplanung und -durchführung-Lead Generierung (Interessenten)-Vertriebssteuerung-Kundengewinnung-Preislistenerstellung-Auftragsbearbeitung

Datenbojekte in der Beschaffung

Datenobjekte Absatz/Marketing (6)-Kunden-Verkäufer-Vertriebsterritorien-Preislisten-Kontakte-Rahmenverträge

Gegenstand der BWL

Das Wirtschaften in BetriebenMit Verbundenen Arbeitsbereichen-Beschaffung-produktion-Vertrieb-Personal-Controlling-Logistik-Management-Rechnungswesen

Betriebliche Wertschöpfungskette

Dispositive Faktoren, Strategische Planungs- und Kontrollfunktion-Leitung, Planung, OrganisaitonOperative Querschnittsfunktonen, Verwaltung-Rechnungswesen, PersonalwirtschaftUnmittelbare Wertschöpfung-Beschaffung, Produktion, Logistik, Marketing, Vertrieb

Materialbeschaffung

Aufgabe-Einkauf von Material und Beschaffungslogistik-Teilaufgaben:-Marktbeobachtung, Lierferantenbewertung, Beschaffungsplanung etc-Materialdisposition (Bedarfs-, Termin-, Bestellmengenermittlung)-Bestellabwicklung-Transportplanung und -abwicklungBeschaffungslogistik-Anlieferung an die Arbeitssysteme oder Lager durch Lieferantensonstige Lieferanten-Produktionslogistik (Transport und Lagerung zwischen den Arbeitssystemen)-Auslieferungslogistik (physische Distribution der Materialien bzw. der erstellten Produkte)

Bsp. Für BAS im Beschaffungsumfeld

•ERP:•SRM:•eSourcing:•eProcurement:•Elektronische Marktplätze:•Einkaufsportale:•...

Def ERP-system

•Integrierte, in der Regel branchenneutrale Standardsoftware mit den Schwerpunkten Rechnungswesen, Produktion, Logistik, Vertrieb und Marketing sowie PersonalZiel:•Durchgängige Unterstützung des (internen) Geschäftsbetriebes durch integrierte Handhabung der zentralen Geschäftsprozesse•Optimierung/(Re-)Engineering von GeschäftsprozessenKennzeichen:•Modulare Funktionalität•Integriert (Daten-, Funktions-, Prozess-, Benutzerintegration)•Einheitliche, zentrale Datenbasis•Häufig Multi-User, Multi-Language, Multi-Plattform, ...

ERP-System Vor- & Nachteile

Vorteile•Unternehmensstruktur•Managementprozesse•Datenstruktur•WettbewerbsfähigkeitHerausforderungen•Aufwendige Implementierung•Hohe Kosten•Inflexibilität•Realisierung des strategischen Werts

Materialstamm im SAP ERP-System

Der Materialstamm ist ein zentrales Datenobjekt im SAP ERP-System. Er repräsentiert:•Rohstoffe•Hilfsstoffe•Betreibsstoffe•Halbfabrikate•Erzeugnisse•Fertigungshilfsmittel

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