DHK
Kapitel 2
Kapitel 2
-
- 1 / 58
-
Cartes-fiches
Suggestivfrage
Verkauf herbeiführen / Antwort beeinflussen
Finden sie nicht auch...
Rhetorischefragen
Auflockern des verkaufsgesprächs, braucht keine Antwort.
Wer verzichtet schon auf unser Geschenk
Die lenkungsfragen
Ist eine gruppe von frageformen
Alternativ fragen, Verdeckte fragen, Repetitionsfragen, Bestätigungsfrage, Klärungsfragen, Suggestivfrage, rhetorischefragen
Kaufmotiv
(was brachts?
Kaufwunsch, kaufmotiv =richtiges produkt
Arten von kaufmotive
Gefühlsbetonte/emozionale kaufmotive
-freude und spass erleben wollen
- gepflegt aussehen wollen
-anerkannt und bewundert werden wollen
-wunsch auf liebe und zuneigung
-freude bereiten etwas schenken
Verstandesbetonte-rationale kaufmotive
-Bequemlichkeit
-Sparsamkeit
-zweckmässigkeit
-umweltschutz
-Gesundheit
-arbeitserleichterung
-zeitersparnis
Warenannnahme vor der tür
Übernahme der ware (vor der tür)
1.richtige Adresse 2. Richtige Anzahl Paket 3.zustand der Verpackung
Prüfung der ware
Äussere Kontrolle:
Eingetroffene ware mit lieferschein vergleichen, kontrollieren lieferschein mit bestellkopie, kontrollieren lieferschein mit Rechnung.
Innere Kontrolle:
Produkte werden auf fehler oder defekt hin überprüft.
Garantie mit Garantieschein
Mind. 2 jahrr oder mehr nach Vereinbarung
Garantie ohne Garantieschein
Neuware: mind 2j.
Occasionsgegenstände: mind. 1j
Produkte für hausbau: mind. 5j
Möglichkeiten mit garantie?
Ersatz: austausch mit gleichen artikel
Minderung: rabatt
Wandelungsklage: rücktritt vom kaufvertrag
(Nachbesserung bei Mängel)
Offene Mängel
Sofort sichtbar
Versteckte Mängel
Werden erst bei gebracht entdeckt
Inventur
Erstellung von der registerliste
Inventar
Die registerliste von den Produkten
Produktpflege
Trocken aufbewahren
Staubfrei aufbewahren
Produkte kühlen oder kühl aufbewahren
Vor licht schützen
Feucht halten oder befeuchten
Diebstahlsicherung
Präsentation nach warengruppe
Produkte der gleichen warengruppe zusammenstellen.
Lederware...
Präsentation nach zielgruppen
Die menschen die man erreichen will.
Frauen, herren, sportner...
Präsentation nach verwendungszweck
Produkte die kombiniert werden können
Tasche, kleid
Präsentation nach leitbild
Warepräsentation nach thema
Weihnachten
Aktionsplatz
Ständig wechselnde produkte
Mit plakat herausheben
Zweitplatzierung
Eine sonderplatzierung, oft auf aktionsfläche oder neben kasse
Präsentation nach grosse Mengen
Grosse mengen = besserer Eindruck
In gemüssen viel heisst frische
Werbung
Sind alle massnahmen zum verkauf die ausserhalb des geschäfts sind.
Verkaufsförderung
Alle massnahmen zum verkauf in Geschäft und in der unmittelbaren nähe.
Äussere Eindruck des geschäfts, warepräsentation, raum Gestaltung, Mitarbeiter
Regeln der Werbung
Werbung...
Soll klar sein
Soll wahr sein
Soll wirtschaftlich sein
Soll wirksam sein
Soll aktuell sein
Soll wiederholt werden
MUZAK
Musik zur arbeit und zum konsum
Ohne wörter
Allgemein Beleuchtung
Ist die notwendigen grundhelligkeit, schattenarm und blendefrei
Effektbeleuchtung
Punktuelle Beleuchtung, mit farben
Was ist ein Einrichtungskonzept?
Ist wie das Geschäft eingerichtet ust, muss zum sortiment, brache und geschfts stil passen
Stopper und bremser
Werden so aufgestellt mit Ware, sodass die zirkulation eingeschränkt wird
Warenvorlage
Wie bitten wir das Produkt an. Mkt degustation etc..
Warenvorlage regeln
Produkte in Anwendung zeigen: der gebrauchs Wert zeigen
Produkte zur Hand geben: Kundenwünsch wir verstärkt
Verschiedene preislagen anbieten.